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  Kreuzfahrt ins Glück?
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 Autor Eintrag
Gummimaske
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.08.19 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Das Spiel mit der Katze hat Sabine alles abverlangt,aber sie hat das Ganze auch sehr genossen.Ihre Schamlippen Und Nippel werden sich sicher mit der Zeit wieder auf Normalgröße zurückbilden.Gespannt bin ich ,ob Sabine den Zeitpunkt erwischt,um ihre High Heels wieder los zu werden.In Mexiko warten sicher auch neue Überraschungen.
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Klett-max
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.08.19 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat der Schwarze Hans ja ganz toll mit sabines Muschi gespielt Bin ja mal gespannt, wie sie sich mit diesen Spitzsohligen Stiefeln am Strand bewegen will. Wenn die nicht aufpasst, dann rammt sie sich (un)gespitzt in den Boden.

Die Idee, Heike auch mal in den "Genuss" der Stiefel kommen zu lassen ist toll. Aber sie könnte auch, wenn Heike sich "geschickt" anstellt, ziemlich seltsame Folgen haben. Dann tragen BEIDE (jeweils) eine "Elektronische Fußfessel". Und wie die Stiefel auf diese Situation reagieren, das erfinde bitte der Autor! Schließlich funktionieren sie bisher gut als Paar, wenn sie maximal zwei Meter voneinender getrennt sind. Man stelle sich ein Funkloch zwischen unseren beiden Freundinnen vor...
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.08.19 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber IronFist,

Danke schöner Teil... freue mich auf die Abenteuer in Mexiko...


@ Klett-Max was sollte in Kater denn anderes tun als mir einer Muschi zu spielen?

@ Dark Fangtasia, tatsächlich hat meine Frau immer einen Zwischenschritt gemacht, von extrem über ca 6-8 cm zu fast flach. (Heute scheint das vergessen zu sein...)

Ihr_ joe



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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:30.08.19 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Fangtasia,

Gratulation du hast es in meine neueste Geschichte geschafft.
Dort gibt es eine Szene mit Online-Erziehung und einem User, der ständig weitere Strafen fordert.

Ich konnte einfach nicht widerstehen, deinen Nickname da mit einzubauen.
Solltest du damit nicht einverstanden sein, dann ändere ich das natürlich wieder.

Auch wenn ich kein Medziner bin, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass ein Verkürzen der Achillessehnen nicht derart schnell geht.
Aber wer weiß schon so genau, was für eine seltsame Technologie der liebe Mr. Varga da wieder eingesetzt hat.


Hallo Gummimaske,

ja der schwarze Hans hat wohl ganze Arbeit abgeliefert.

Aber warum sollte Sabine denn den Zeitpunkt zum Ausziehen der Schuhe verpassen?
Glaubst du es beginnt wieder ein neuer Timer zu laufen?

Was für eine fiese Idee. Gefällt mir irgendwie!


Hallo Klett-max,

du hast recht, mit diesen Stiefeln könnte ein normaler Strandspaziergang zu einer ziemlich anstrengenden Angelegenheit werden.

Auf die Idee jedem einen Schuh anzuziehen bin ich noch gar nicht gekommen.
Dann würden die beiden wohl wie Captain Hinkebein herumhumpeln.

Amüsante Vorstellung, aber vielleicht findet sich ja auch einfach ein zweites Paar Stiefel?


Hallo Ihr_joe,

gern geschehen.
Da du ja bereits in Belize auf die Mayastätten gewartet hast, durfte ich dich natürlich nicht nochmal enttäuschen.

Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Tulum absolut keine Enttäuschnung ist.
Allerdings muss ich davon abraten, dort am Wochenende hinzufahren. Viel zu voll!


LG
Fist
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:31.08.19 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Dark Fangtasia,

Gratulation du hast es in meine neueste Geschichte geschafft.
Dort gibt es eine Szene mit Online-Erziehung und einem User, der ständig weitere Strafen fordert.

Ich konnte einfach nicht widerstehen, deinen Nickname da mit einzubauen.

Fist


Ich fühle mich sehr geehrt und bin gespannt (auch wenn es sicher noch eine zeitlang dauert).
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:02.09.19 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Fangtasia,

das habe ich doch gern gemacht.
Du solltest dir davon aber nicht zuviel versprechen, denn es handelt sich nur um eine kleine Nebenrolle.

Allerdings hast du recht, dass bis zur Veröffentlichnug noch eine ganze Weile vergehen wird.
Diese Geschichte hier läuft noch bis ins nächste Jahr hinein und ob die neue danach schon fertig ist, das ist noch ungewiss.

Aber eine Kleinigkeit kann ich ja schon mal verraten.
Die neue Geschichte wird so eine Art Fetisch Krimi werden.


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:03.09.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 42


Nach dem Essen war es dann soweit, ich konnte die Schnallen meiner Schuhe endlich wieder öffnen. Es fühlte sich richtig gut an, als der Druck auf meine Füße verschwand. Ich bewegte meine Zehen und genoss die zurückgewonnene Freiheit. Die Ballet-Heels verschwanden in meiner Tasche und wurden durch Sandalen ersetzt. Hoffentlich hatten die dummen Sprüche damit ein Ende. Bereits nach ein paar Schritten blieb ich wieder stehen. Es war merkwürdig, aber es fühlte sich falsch an den ganzen Fuß auf den Boden zu setzen. Stattdessen hatte ich das Bedürfnis zu meinem Spitzentanz zurückzukehren. Ich würde mich erst wieder an ein normales Laufen gewöhnen müssen. Auf dem Weg zum Strand ertappte ich mich sogar dabei, wieder auf Zehenspitzen zu gehen. Das war völlig unbewusst geschehen.

» Vielleicht solltet du die Schuhe gleich wieder anziehen! «, war Heikes Kommentar dazu.

Oh nein, die nächste Trägerin dieser Schuhe war ganz sicher nicht meine Person. Ich hatte da eher eine junge Dame mit dem Namen Heike im Sinn. Aber jetzt war nicht der richtige Moment dafür. Wir verbrachten einen erholsamen Nachmittag am Meer. Es war ziemlich einzigartig einen kulturellen Ausflug vor Ort mit Baden im Meer kombinieren zu können. Dieser Tag war für mich bisher der Höhepunkt der Reise gewesen, zumindest wenn man die erotischen Erlebnisse außen vor ließ.

Es war immer wieder erstaunlich, wie anstrengend so ein Tag am Strand sein konnte. Deshalb beschlossen wir, es am Abend ruhiger angehen zu lassen. Wir wollten einfach nur etwas trinken gehen. Da sich die Bars aber alle in der Fetisch Zone befanden, mussten wir uns natürlich dementsprechend kleiden. Aber wir verwendeten diesmal keine allzu große Mühe auf unsere Outfits. Ich schlüpfte in das schwarze Lederkleid, welches ich hier an Bord gekauft hatte. Heike hingegen trug Klamotten, die sie aus Deutschland mitgebracht hatte. Eine lange Hose und dazu ein Bustier, beides ebenfalls aus Leder gefertigt. Zuhause wären wir so in jedem Club der Hingucker gewesen, aber hier würden wir nicht weiter auffallen.

Beim Abendessen trafen wir Karl und Beatrix. Wir setzten uns zu dem Ehepaar an den Tisch und erzählten von unserem schönen Ausflug nach Tulum. Beatrix geriet sofort ins Schwärmen, denn die beiden hatten die alte Mayastadt schon im Vorjahr besucht. Das Pärchen hatte sich sogar überlegt ein zweites Mal dorthin zu fahren, aber der große Rummel hatte sie abgeschreckt. Stattdessen waren Karl und Beatrix lieber auf die Insel Cozumel gefahren, wo sie den Tag mit Tauchen verbracht hatten. Begeistert erzählten sie von all den bunten Fischen, die sie im Korallenriff gesehen hatten.

» Das hat uns auch auf die Idee gebracht, dass wir uns ein maritimes Partner Tattoo stechen lassen könnten! «, erzählte Karl.

» Ja, vielleicht ein paar Delphine! «, merkte Beatrix an.

Für Beatrix als Anwältin waren Tattoos sicherlich etwas problematisch. Aber man konnte dafür ja eine Stelle wählen, die man normalerweise nicht sehen konnte. Die beiden begannen zu diskutieren, was wohl das beste Motiv wäre. Karl schlug einen Anker oder ein Segelschiff vor, Beatrix hingegen war mehr auf die Tierwelt fixiert.

» Was haltet ihr von einem Seestern, oder besser noch ein Seepferdchen? «, fragte sie plötzlich uns zwei.

Ich war von der Frage überrascht worden und überlegte was ich antworten sollte. Doch Heike war deutlich schneller als ich.

» Also ich würde bei den Delphinen bleiben! «

Hatte Heike etwa selbst schon mit dem Gedanken an ein Tattoo gespielt? So schnell wie sie mit ihrer Antwort herausgeplatzt war, konnte man das fast vermuten. Sowas hätte ich ihr gar nicht zugetraut, wo sie doch schon immer etwas wehleidig gewesen war. Andererseits war sie gestern durch eine Tracht Prügel zu einem Orgasmus getrieben worden. Es schien also durchaus noch unbekannte Seiten an meiner Freundin zu geben.

» Wann wollt ihr das denn machen lassen, vielleicht morgen in Havanna? «, fragte Heike interessiert.

» Nein, hier in der Mall gibt es ein kleines Tattoo-Studio. Wir dachten wir schauen dort nachher mal vorbei, um uns zu informieren! «, erklärte Beatrix.

» Darf ich mitkommen? «, fragte Heike wie aus der Pistole geschossen.

» Klar, warum nicht! «, erwiderte Beatrix.

» Willst du dir etwa auch ein Tattoo stechen lassen? «, fragte ich meine Freundin verblüfft.

» Nein, aber ich war noch nie in so einem Studio. Ich bin einfach neugierig! «

Ich war nicht überzeugt, dass dies der wahre Grund war. Wenn ich wetten sollte, dann würde ich darauf tippen, dass Heike noch vor Abschluss dieser Reise ein kleines Kunstwerk auf ihrer Haut trug. Eigentlich fand ich Tattoos ja auch ganz hübsch, solange das Motiv nicht zu groß war. Aber ihre dauerhafte Natur schreckte mich einfach ab. Was wenn einem das Tattoo nach einigen Jahren nicht mehr gefiel? Natürlich konnte man es mit einem neuen überdecken, aber dadurch wurde gleichzeitig das Motiv größer. Nein nein, von sowas ließ ich lieber meine Finger!

Etwa eine Stunde später standen wir zu viert vor dem Laden mit dem Namen „New Skin“. Durchs Schaufenster konnte ich einen jungen Mann sehen, der in einem Buch las. Als er die Türglocke hörte blickte er zu uns auf und ließ sein Buch unauffällig unter dem Tresen verschwinden. Der Mann war durchaus attraktiv, er besaß kurzes dunkles Haar und fröhlich dreinblickende braune Augen. Seine Arme waren muskulös und von oben bis unten tätowiert. Und auch am Halsausschnitt seines T-Shirts konnte man bunte Tattoos bewundern.

» Grüezi mitenand! «, wurden wir von ihm begrüßt.

Ich musste schmunzeln, denn ich hätte in ihm keinen Schweizer vermutet. Aber das bestätigte eigentlich nur, dass man nicht selten in Klischees dachte. Wenn ich mir einen Schweizer vorstellte, dann dachte ich eher an einen Banker im dunklen Anzug. Der junge Mann hörte Karl aufmerksam bei der Erläuterung seiner Wünsche zu. Dann zog er eine Mappe mit unzähligen Bildern hervor und machte Karl ein paar Vorschläge. Das Beratungsgespräch langweilte mich, weshalb ich mich ein wenig in dem kleinen Raum umsah. An den Wänden hingen jede Menge Bilder von Tattoos in Großaufnahme. Aber ein Foto unterschied sich deutlich von allen anderen. Es zeigte den jungen Schweizer, wie er neben einem sehr großen tätowierten Mann stand. Ich ging etwas näher heran und glaubte den anderen Mann zu erkennen. War das nicht dieser berühmte amerikanische Basketballspieler? Richtig, das war tatsächlich Dennis Rothman! Eigentlich war es ja auch nicht weiter verwunderlich, dass dieser extrovertierte Paradiesvogel zusammen mit einem Tätowierer abgelichtet war. Ich schaute mich weiter im Raum um und entdeckte eine kleine Vitrine. Darin gab es alle möglichen Piercings zu bewundern. Obwohl ich zwar selbst solchen Schmuck am Körper trug, war ich eigentlich ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet. Es war wohl nicht falsch zu behaupten, dass ich dazu wie die Jungfrau zum Kinde gekommen war. Also ging ich zu der Vitrine um die Auslage näher zu studieren. Da gab es Stifte mit kleinen Kugeln an den Enden, Stecker besetzt mit glitzernden Steinen und Ringe in allen möglichen Größen. Einer dieser Ringe schien sogar noch größer zu sein als meine eigenen. Kaum zu glauben! Besonders fasziniert war ich aber von einem silbernen verschnörkelten Objekt. Es sah ein wenig wie ein leuchtender Stern aus. In der Mitte gab es eine Aussparung, durch die ein silberner Stift verlief. Auch wenn ich mir nicht völlig sicher war, so vermutete ich doch, dass dies ein Nippelpiercing war. Ich versuchte mir vorzustellen, wie dieses Teil wohl an meiner Brust aussehen würde.

Plötzlich öffnete sich direkt neben der Vitrine eine Tür. Zum Vorschein kam ein bekanntes Gesicht, die Domina Anführerin. Und direkt dahinter erblickte ich noch eine zweite Person, die ich kannte. Claudia, meine verhasste Rivalin bei George. Diese machte ein erschrecktes Gesicht als sie mich erkannte und versteckte sich sofort hinter dem Rücken der Domina.

» Sieh an, so sieht man sich wieder! «, meinte die Domina zu mir.

» Hallo! «, antwortete ich etwas zögerlich.

» Willst du dir endlich dein Sklaventattoo stechen lassen? Wird auch langsam Zeit, denn beringt bist du ja schon! «, meinte sie lachend.

Ihr arroganter Ton ärgerte mich. Was glaubte diese Frau eigentlich wer sie war? Und Beringung? Das hörte sich ja so an, als wäre ich ein Haustier. Eigentlich müsste sie froh sein, dass ich sie nicht dafür verklagte. Die Domina erkannte die Wut in meinen Augen und legte noch einmal nach.

» Du solltest dir ein Beispiel an dieser neuen Sklavin nehmen! «, mit diesen Worten drehte sie sich zu Claudia um.

» Was versteckst du dich hinter mir? Los trete vor! «

Sie packte Claudia am Arm und zog sie durch die Tür hindurch. Die Augen meiner Rivalin weiteten sich und senkten sich danach sofort zu Boden. Claudia trug einen kurzen Rock und dazu ein bauchfreies Top. Das wirklich schockierende war jedoch das Tattoo, welches unterhalb ihres Bauchnabels zu sehen war. In einem Halbkreis war dort zu lesen:

EIGENTUM VON FÜRST FERDINAND II

Vor Schreck verschluckte ich mich und ich musste husten. Was zum Geier hatte sich Claudia nur dabei gedacht? Sie war eine intelligente Frau, warum ließ sie sich so erniedrigen? Obwohl sie meine Rivalin gewesen war, empfand ich jetzt sogar Mitleid für sie. Ich bezweifelte, dass Claudia aus finanziellen Gründen einem solchen Tattoo zugestimmt hätte. Denn als Apothekerin verdiente sie bestimmt nicht schlecht. Viel wahrscheinlicher war es, dass Ferdinand sie mit irgendeinem miesen Trick dazu gebracht hatte. Unterhalb des Schriftzugs prangte noch ein rotes Bild auf Claudias Bauch. Ich konnte allerdings nicht erkennen was es darstellen sollte, da die untere Hälfte von ihrem Rock verdeckt wurde. Aber wie aufs Stichwort schaltete sich die Domina ein.

» Möchtest du nicht das gesamte Kunstwerk präsentieren? «, kam in einem tadelnden Ton.

Claudia schüttelte nur den Kopf, woraufhin die Domina ihre Stirn runzelte.

» Entschuldigung, aber meine Sklavin ist unerfahren und muss noch viel lernen! «

Verärgert packte sie den Rock von Claudia und zog ihn mit einem Ruck zu Boden. Diese trug darunter keinen Slip und stand nun unten ohne da. In der Folge bekam sie für ihre Weigerung auch noch zwei klatschende Hiebe auf den Hintern verpasst. Jetzt drehten sich alle Gesichter im Raum zu uns. Mir fiel sofort auf, dass meine Freundin große Augen bekam. Vermutlich hatte sie meine Rivalin ebenfalls erkannt. Aber auch mein Gesichtsausdruck sprach mit Sicherheit Bände. Das rote Bild auf Claudias Bauch stellte sich als Wappen heraus. Vermutlich war es das Familienwappen von Fürst Ferdinand. Es zeigte ein silbernes Schwert auf rotem Grund. Und dessen Spitze verschwand direkt im Schritt von Claudia. Als ob der Schriftzug allein nicht schon peinlich genug wäre.

» Oh, mein Gott! «, entfuhr es Beatrix entsetzt.

Die Anwältin war weiß Gott kein Kind von Traurigkeit, aber dies ging wohl auch für sie einen Schritt zu weit. Grinsend verabschiedete sich die Domina von mir. Danach schob sie die bedauernswerte Claudia aus dem Laden heraus, selbstverständlich ohne den Rock. Wie so häufig wurde ich von widersprüchlichen Eindrücken überfallen. Ich empfand Schadenfreude für meine Konkurrentin, aber gleichzeitig Mitgefühl mit der verunstalteten Frau. Bei dem Gedanken an ein solches Tattoo schauderte mir, aber gleichzeitig hatte es auch irgendwie den Reiz des Verbotenen. Vielleicht sollte ich besser aufhören über solche Dinge nachzudenken, denn sie würden auch in Zukunft keinen Sinn ergeben.

Das Zusammentreffen mit der Sklavin Claudia hatte Beatrix nachdenklich gemacht. Sie wollte sich die Idee mit dem Partner Tattoo noch einmal gründlich überlegen. Trotzdem verhielt sie sich aber irgendwie seltsam. Bei ihrem Ausruf des Entsetzens hatte ich geglaubt, sie wäre schockiert gewesen. Aber jetzt hatte ich viel mehr den Eindruck, als wäre sie davon fasziniert. Vermutlich war ich mit meinen zwiespältigen Gefühlen nicht ganz allein.

Der Rest des Abends verlief wie geplant, ganz gechillt in der Oktopus-Bar. Wir saßen zu viert zusammen, unterhielten uns über die Kreuzfahrt und hatten dabei einige Drinks. Die Sklavin Claudia war nur kurz ein Thema gewesen. Heike hatte dabei amüsiert angemerkt, dass diese wohl in Zukunft von Bikinis auf Badeanzüge umsteigen musste. Das war sicher keine falsche Annahme, denn ein solches Tattoo wollte man bestimmt nicht öffentlich im Schwimmbad zeigen. Karl und Beatrix verließen nach zwei Stunden die Bar, um im Starboard abzutanzen. Aber Heike und ich zogen es am heutigen Tag vor früher ins Bett zu gehen. Es durfte ja auch mal ein Tag ohne erotische Abenteuer vergehen. Eine Behauptung, die angesichts des Auftritts von Claudia, durchaus gewagt war. Zuhause wäre das bestimmt über Wochen ein Thema gewesen, hier gehörte es irgendwie zur Normalität.

Am nächsten Tag stand Havanna auf dem Programm. Die kubanische Hauptstadt war für ihre malerische Altstadt berühmt und wir hatten vor diese zu erkunden. Auf der Überfahrt trafen wir Ferdinand mit seiner neuen Sklavin Claudia. Beide waren äußerst festlich gekleidet und sie wirkten fast wie ein Ehepaar. Er trug einen schwarzen Smoking und seine Frau ein elegantes knielanges weißes Kleid. Lediglich ihre Taille wirkte ein wenig zu schmal, weshalb ich unter dem Kleid ein Korsett vermutete. Ihr heutiges Aussehen war aber kein Vergleich zum Vorabend. Die beiden sahen allerdings nicht so aus, als wollten sie einen gewöhnlichen touristischen Ausflug machen. Und Ferdinand wurde heute auch nur von einem Bodyguard begleitet. Was hatten die vor?

» Hallo Sabine, hallo Heike schön euch zu sehen! «, wurden wir von Ferdinand begrüßt.


Fortsetzung folgt!
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Klett-max
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:03.09.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

jetzt hat Sabine ihr Vorhaben mit den Stiefeln (noch) nicht umgesetzt. Aber... auch mit diesem tollen Kapitel ist die Geschichte (vermutlich) noch nicht am Ende. Hör ick Heike noch trapsen ...?

Rechnen wir mal zusammen: Fürst Ferdinand im schwarzen Smoking und Sklavin Claudia im eleganten knielangen weißen Kleid; nur ein Bodyguard, und dann DIESE Begrüßung für Sabine und Heike. Ich kenne leider nicht das Kubanische Personenstandsgesetz, könnte mir aber historisch bedingte Besonderheiten vorstellen, die schon etliche Jahrzehnte ungenutzt geblieben sind. (...)


Der Besuch im Tattoo-Studio war doch nicht der Letzte, oder?


Auf jeden Fall freue ich mich schon auf die nächste Foplge, die dem Rätseln über den Fortgang der Geschichte (vorübergehend) ein Ende setzt.
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Gummimaske
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:04.09.19 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,das Zusammentreffen mit der Domina und Sklavin Claudia war an dieser Stelle schon überraschend.Ich glaube aber,daß der Besuch im Tattoo-Studio noch Folgen haben wird.Der Blick von Sabine in die Vitrine wird noch Folgen haben,denn sie hat Interesse an einer neuen Variante für ihre Brustpiercings. Vielleicht passiert etwas in Havanna.An ein Tattoo denke ich weniger.Bin gespannt,wie es weiter geht.
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.09.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Klett-max,

was nicht ist, das kann ja noch werden.
Ob man mit solchen Stiefeln aber trapst?

Meinst du wirklich Fürst Ferdinand würde eine neue Sklavin ehelichen?
Er ist stinkreich und eine Scheidung könnte eine ziemlich teure Angelegenheit für ihn werden. Andererseits würde er bestimmt einen für ihn günstigen Ehevertrag machen. Also vielleicht ja doch?

Ich weiß, dass Havanna für seine Nachtclubs bekannt ist. Gilt das etwa auch für seine Tattoo-Artists?
Werden bei Ferdinands Hochzeit dann Tattoos anstatt von Ringen ausgetauscht?

Dazu fällt mir dann nur eines ein: Arme Claudia!


Hallo Gummimaske,

hat nicht alles irgendwie seine Folgen?
Vielleicht gilt das ja auch für das erneute Aufeinandertreffen mit Ferdinand.


LG
Fist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.09.19 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hach, da wird groß MAYA versprochen ^^ Und dann spielt gar keine Maya mit, weder die Biene, die ich meine... noch eine Domina Namen Maya.!

Jahrtausende alte Mayamauern fallen dem schwebenden Schritt in den wundervollen Stiefeln zum Opfer, den andere Plump als Trapsen bezeichnen, dabei ist doch bei dem Singvogel gemeint so ein Tierchen kann doch gar nicht trampeln.
Warum fällt mir jetzt Nightingale und Bombers ein, egal was ich schreiben wollte, wieder eine tolle Wendung der Geschichte, Tattoos und die große Domina, wunderbar.
Weist Du, dass meine Herrin auch sehr groß ist, egal. Aber so kann ich mir die Dame besser vorstellen.

Alles ist offen und ich freue mich auf Kuba, alte Straßenkreuzer und weiße Strände, Zigarren (Pfui, ich rauche nicht mehr), pastellfarbene Häuser und Bomber äh nein, das war in meiner Kindheit, die Kubakrise - wie gut, dass es nicht heute ist ...

Klar und Che Guevara, das Bild unvergessen, fast so wie Deine Geschichten...

Wie dem auch sei, überrasche mich mit dem nächsten Teil

Es freut sich
Ihr_joe




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.09.19 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

I'm so sorry! Für die Biene habe ich keine Lizenz bekommen und die Domina war bereits ausgebucht.

Nightingale und Bombers sagte mir gar nichts, so dass ich erst einmal danach googeln musste.
Ich verstehe deine Analogie so, dass man manchmal etwas anderes bekommt als man erwartet. Hättest du das nicht einfacher formulieren können?

Also ich weiß nicht so recht, was ich von dem Vergleich meiner Geschichten mit Che Guevara halten soll.
Hoffentlich bleiben meine Geschichten nicht so brutal in Erinnerung und hoffentlich finden sie auch nicht so ein Ende.

Da kann ich mich dann schon eher mit den weißen Stränden und den Straßenkreuzern anfreunden.
Die Zigarren brauche ich ebenfalls nicht und die Bomber lassen wir einfach weg.

Und vielleicht hat Havanna ja auch noch ein paar andere Dinge zu bieten.


LG
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.09.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Du glaubst doch nicht, dass Du meine Herrin buchen kannst? Vielleicht doch, wer weiß...

Einfacher formulieren? Doch hätte ich, die Bomber bilden den Übergang, die Nachtigall bot sich an, sie ist als Vorspann in dem Lied zu hören genauso wie echte Bomber.

Da der heutige US Präsentiert nicht einmal als Karikatur von JFK durchgeht, würde, der gleiche Sachverhalt wohl zu Katastrophe führen.
Dank Kennedy gibt und gab es auf Kuba nie die befürchteten Raketen, somit können wir auch auf die Bomber verzichten, heute.
Das waren die Zeilen hinter dem Geschriebenen.

Hach, und das weltbekannte Bild, der arme Fotograf hat mit dem phantastischen Werk nichts verdient, genau wie Du mit Deinen Werken. Alberto Korda, schenkte das damals unverkäufliche Bild einem Verleger, auch heute noch zählt es zu den bekanntesten Fotografien.

Du siehst, es war nicht der Brutale was mich veranlasst hat, den Vergleich zu schreiben.

Die anderen Dinge, von Havanna, ach wir besuchen die Hauptstadt, so was ist Dein Part...

Nicht immer schreibe ich so vieldeutig, bei der Geschichte, in der du uns so gerne Überrascht, hat es mir aber Spaß gemacht, Dir auch eine kleine Denksportaufgabe zu geben.

Aber jetzt auf zu Deinen Abenteuern...

Danke,
Ihr_joe


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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.09.19 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

ich konnte ja nicht wissen, dass die Domina Maya deine Herrin ist. Wenigstens erklärt das ihre Absage.

Ich denke nicht, dass eine Kubakrise mit dem heutigen POTUS zu einem Krieg führen würde. Zumindest nicht mit Russland.
Mister Putin würde ihm erklären, dass es keine Raketen auf Kuba gibt. Und damit wäre die Gefahr für Trump gebannt und die ganze Geschichte Fake-News.

Nichtsdestotrotz ist der Kerl gefährlich, weil er einfach zu dumm für seinen Job ist.
Bestes Beispiel ist seine grandiose Idee, Hurricanes mit Atombomben zu bekämpfen. Was kann dabei schon groß schiefgehen?

Deine Denksportaufgabe ist dir sehr gut geglückt. Ohne Hilfe durch das Internet hätte ich sie jedoch nicht verstanden.
Übrigens behauptet Dr. Google, dass die Bomber über England flogen und nicht über Kuba.


LG
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.09.19 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 43


Wir führten ein eher belangloses Gespräch und mir fiel auf, dass Claudia ungewöhnlich still war. Von der intelligenten und charmanten Frau, die ich kennengelernt hatte, war nichts zu sehen. Stattdessen vermied sie jeglichen Blickkontakt. Vermutlich war ihr der gestrige Abend noch immer peinlich. Als wir auf unsere touristischen Pläne zu sprechen kamen, empfahl uns Ferdinand die barocke Kathedrale San Cristobal zu besichtigen. Er bedauerte nicht selbst einen Ausflug machen zu können, da er zu einem Empfang in die österreichische Botschaft eingeladen war. Was natürlich die festliche Kleidung der beiden erklärte. Und vermutlich war das auch der Grund, warum Ferdinand nur von einem Bodyguard begleitet wurde. Denn Security gab es in der österreichischen Vertretung bestimmt zur Genüge. Der Botschafter war gerade erst neu in sein Amt bestellt worden und Ferdinand benötigte seine Unterstützung für ein Projekt auf Kuba. Dummerweise hatte Ferdinand in der Vergangenheit schon Konflikte mit dem Mann gehabt, als dieser noch im Wirtschaftsministerium in Wien gearbeitet hatte.

» Ich werde wohl ein hübsches Sümmchen für seine Wohltätigkeitsorganisation springen lassen müssen! «, meinte Ferdinand schulterzuckend.

» Es ist doch nichts falsch daran, für einen guten Zweck zu spenden! «, antwortete ich. Ferdinand lachte darüber nur höhnisch.

» Im Prinzip nicht. Aber ich vermute, dass der Zweck dieser Organisation in erster Linie seinem eigenen Geldbeutel dient! «

» Und warum zeigen sie den Mann nicht an, wenn sie wissen, dass er korrupt ist? «

Ferdinand blickte mich an als wäre ich ein kleines Kind, dem man alles erklären musste.

» Weil es so zu meinem Vorteil ist. Es ist nie verkehrt ein Druckmittel in der Hinterhand zu haben. Und wenn alle Stricke reißen, dann habe ich ja auch noch meine Geheimwaffe! «, beim letzten Satz blickte er Claudia ganz merkwürdig an.

Ich war schockiert wie offen Ferdinand über Bestechung sprach. Vermutlich lief da deutlich mehr unter der Hand, als sich der Normalbürger überhaupt vorstellen konnte. Aber warum war Claudia seine Geheimwaffe? Sollte sie den Botschafter vielleicht verführen?

» Das bist du doch, oder etwa nicht? «, fragte Ferdinand an Claudia gewandt. Diese erschrak, als sie direkt angesprochen wurde. Dann nickte sie stumm.

» Sklavin, antworte gefälligst wenn ich mit dir rede! «, fuhr er sie streng an.

» Ja Herr! «, kam leise und mit gesenktem Kopf zurück.

Ich war irritiert, denn ich hatte den Eindruck gehabt, ein kurzes Aufleuchten am Kragen von Claudia zu sehen. Vermutlich war das aber nur eine Reflektion gewesen, denn Claudia stand mitten im Sonnenlicht. Ihr Kleid besaß einen weißen Kragen aus einem glänzenden Material, welches sich eng um den Hals legte. Zwischen Kragen und Busen bestand das Kleid aus einem transparenten weißen Tüllstoff, der einen Einblick auf ihren Ausschnitt gestattete. Und vom Busen abwärts war Claudia in weißes Satin gehüllt. Mit anderen Worten, ihr Kleid vermittelte Stil und Eleganz mit einem Hauch von Erotik.

» Zeig doch Sabine und Heike mal deine neueste Errungenschaft! «, forderte Ferdinand seine Sklavin auf. Claudia wand sich unbehaglich und antwortete dann leise.

» Die haben sie gestern Abend schon im New Skin gesehen! «

Wieder leuchtete der Kragen von Claudia auf, diesmal allerdings etwas länger. Unter dem Stoff schienen kleine LED Leuchten verborgen zu sein, die immer dann aufleuchteten wenn Claudia sprach. Die Leuchten formten Buchstaben und auf dem Hals von Claudia war kurz SLAVE zu lesen gewesen. Ich war gleichermaßen überrascht und schockiert. Immer wenn Claudia den Mund aufmachte outete sie sich als Sklavin. Das erklärte, warum sie bisher so still gewesen war. Vermutlich hatte sie diesmal nur deshalb gesprochen, weil die Alternative, ihr neues Tattoo zu zeigen, noch peinlicher war.

» Wirklich? Wie schade, ich hätte zu gerne eure beiden Gesichter gesehen! «, meinte Ferdinand schmunzelnd zu uns. Danach fuhr er fort.

» Unser lieber Botschafter hat ein paar sexuelle Vorlieben, die er gerne geheim halten möchte. Mit der Hilfe meiner Sklavin möchte ich ihn dezent wissen lassen, dass ich davon erfahren habe. «

Ferdinand war wohl keine Methode zu schäbig, um seine Interessen durchzusetzen. Vor Bestechung und Erpressung schreckte er jedenfalls nicht zurück. Und wer weiß welche schmutzigen Tricks er sonst noch so auf Lager hatte.

» Wir wollen heute Abend noch ins Lucky Loser gehen. Vielleicht habt ihr zwei ja Lust uns zu begleiten? «, fragte Ferdinand als das Boot im Hafen anlegte.

» Nein danke! «, antwortete ich sofort.

» Sehr gerne! «, meinte Heike im selben Moment.

Ferdinand lachte über unsere gegensätzlichen Antworten. Ich schaute meine Freundin ärgerlich an, aber diese zuckte nur mit den Schultern. Hatte sie denn nicht mitbekommen, was gerade passiert war? Dieser Kerl manipulierte die Leute wie es ihm gerade in den Kram passte. Ferdinand verabschiedete sich von uns. Er stieg zusammen mit Sklavin und Bodyguard in ein Taxi.

» Wie kannst du mir so in den Rücken fallen? «, fragte ich meine Freundin vorwurfsvoll.

» Woher sollte ich denn wissen, dass du nein sagst? «, kam empört zurück.

» Da fragst du noch? Hast du denn nicht gesehen wie er Claudia benutzt? «

» Schon, aber woher willst du wissen, dass sie das nicht freiwillig tut? «

Mein erster Impuls war, das als völligen Blödsinn abzutun. Doch dann dachte ich über Heikes Worte nach. Claudia hatte sich auch von Mister Tanaka zu einem hilflosen Paket verschnüren lassen und dies zweifelsfrei genossen. Vielleicht empfand sie ja auch Lust darin, sich demütigen zu lassen? Das konnte ich zumindest nicht ausschließen. Nichtsdestotrotz war Ferdinand ein Mann, der mit allen Wassern gewaschen war. Es war deshalb deutlich besser für uns, Abstand von ihm zu halten. Aber diese Diskussion hatte ich mit Heike ja schon einmal geführt. Am Ende hatte sich meine Freundin durchgesetzt, weshalb wir jetzt beide mit Intimpiercings durch die Gegend liefen. Sowas durfte sich keinesfalls wiederholen!

» Selbst wenn Claudia das freiwillig macht, wir sollten uns jedenfalls nicht mehr auf diesen Kerl einlassen. «

» Warum? «, fragte Heike schlicht zurück.

» Hast du etwa vergessen was beim letzten Mal passiert ist? «, ich zeigte mit den Fingern auf meine Ringe, die sich durch das Shirt abzeichneten.

» Nein, aber deine steifen Nippel zeigen auch ganz deutlich, dass du diese Ringe magst. Und mir geht es ebenso! «

» Darum geht’s doch gar nicht. Er hat uns gegen unseren Willen mit diesen Dingern ausgestattet. «

» Und wenn schon. Manchmal muss man zu seinem Glück eben gezwungen werden! «, erwiderte meine Freundin mit einem Schulterzucken.

Dieser Kommentar brachte mich vollends auf die Palme. Ich musste mich beherrschen, um meine Freundin nicht der Dummheit zu bezichtigen. Bei unserem letzten Disput über Ferdinand hatte ich meine Freundin gekränkt, diesen Fehler wollte ich nicht wiederholen. Also schluckte ich meinen Ärger hinunter. Vielleicht würde sich das Thema Ferdinand ja von selbst erledigen.

Havanna liegt an einer natürlichen Bucht, die das Hafenbecken der Stadt bildet. Diese Bucht ist von See aus nur durch einen schmalen Kanal erreichbar, weshalb die Spanier im 16. und 17. Jahrhundert auf beiden Seiten der Zufahrt Forts errichtet hatten. Um die Einfahrt von feindlichen Schiffen zu verhindern, konnte zwischen diesen Forts eine Kette aufgespannt werden. Der letzte Versuch so eine historische Festung in Port Royal zu besichtigen, scheiterte daran, dass uns eine ungewöhnliche Pferdekutsche dazwischen gekommen war. Deshalb begannen wir unseren heutigen Ausflug in einem dieser Forts, dem Castillo del Morro. Neben einem atemberaubenden Blick über die Bucht, gab es dort vor allem alte Kanonen zu sehen. Nach diesem militärischen Einstieg wendeten wir uns der religiösen Seite von Havanna zu. Genau wie Ferdinand empfohlen hatte, besichtigten wir die Kathedrale von Havanna. Allerdings war ich ein wenig enttäuscht davon. San Cristobal war zweifellos eine schöne Kirche, aber da kannte ich aus Deutschland wesentlich beeindruckendere Bauwerke. Anscheinend konnte man selbst solch harmlosen Ratschlägen von Ferdinand nicht trauen. Aber vielleicht suchte ich auch nur nach einer Bestätigung für meine Skepsis diesem Mann gegenüber. Als nächstes machten wir einen kurzen Abstecher zum Capitol, welches bis zur kubanischen Revolution das Parlament beheimatet hatte. Heute hingegen ist das Gebäude der Sitz der kubanischen Akademie der Wissenschaften. Die Stadt Havanna hinterließ bei mir insgesamt gemischte Eindrücke. Einerseits gab es schön renovierte malerische Straßenzüge, aber schon eine Gasse weiter stieß man auf heruntergekommene Häuser, an denen schon ewig nichts mehr gemacht worden war. Vermutlich war das ein Sinnbild des modernen Kubas. Auffällig waren auch die vielen alten amerikanischen Limousinen auf den Straßen, die anscheinend liebevoll gepflegt wurden. Und auch unser sehr günstiges Mittagessen in einem guten Restaurant ist eine Erwähnung wert.

Als wir in unsere Kabine zurückkehrten, wartete eine Überraschung auf uns. Auf einem Bett lagen vier Kartons und es stand ein rollbarer Kleiderständer mitten im Gang. An der Stange des Ständers hingen zwei voluminöse Kleider, die fast die gesamte Breite des Durchgangs einnahmen. Was sollte das? Heike quetschte sich bis zum Bett durch und verkündete dann fröhlich.

» Hier ist eine Nachricht, die ist bestimmt von Ferdinand! «

Natürlich, ich hätte es besser wissen müssen, dass sich der Fall Ferdinand niemals von alleine erledigen würde.

» Also schön, les vor! «, seufzte ich. Heike setzte sich aufs Bett, öffnete dann den Umschlag und begann zu lesen.


Hallo Sabine, hallo Heike,

es freut mich, dass ihr uns heute Abend ins Lucky Loser begleiten wollt. Damit ihr euch über das Outfit nicht den Kopf zerbrechen müsst, habe ich mir erlaubt euch diese Entscheidung abzunehmen. Bitte akzeptiert dieses kleine Geschenk von mir. Ich werde euch um 21 Uhr in der Kabine abholen.

Mit großer Vorfreude
Ferdinand



Ich schüttelte über so viel Dreistigkeit nur den Kopf. Der Kerl glaubte anscheinend, alle müssten immer nach seiner Pfeife tanzen. Vermutlich lief es auch meistens so ab. Wer zahlt schafft an, heißt es ja so schön. Aber ich hatte diesmal nicht vor nachzugeben.

» Genau das meinte ich heute Morgen. Wir haben nicht zugesagt, aber Ferdinand geht einfach davon aus, dass wir ihn begleiten. Zudem will er auch noch über unseren Kopf hinweg bestimmen, was wir dabei für Kleider zu tragen haben. «

» Aber diese Kleider sind doch hübsch! «, war alles was Heike zu meiner Tirade zu sagen hatte.

So langsam machte mich meine Freundin wahnsinnig. Wollte sie mich nicht verstehen? Und sogar über die Schönheit dieses Meeres aus Taft konnte man diskutieren. Selbst für ein Hochzeitskleid wäre mir das „too much“ gewesen, von den seltsamen Farben einmal völlig abgesehen. Hellgrün und Gelb mochten vielleicht karibisch sein, aber wer trug denn bitte sowas? Ich musste Heike vor sich selbst beschützen, bevor sie sich in ihr Verderben stürzte.

» Wir gehen da heute Abend nicht hin und die Sachen schicken wir wieder zurück! «

» Ach ja? Und das entscheidest du für uns beide? «

» Genau! «, sagte ich in einer Art, die jede weitere Diskussion beenden sollte. Leider hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

» Das sehe ich anders! «, meinte Heike trotzig.

Wir starrten uns gegenseitig an und es entstand eine merkwürdige Stille. Dann wechselte Heike urplötzlich das Thema.

» Erinnerst du dich an den Abend, an dem du mit Bernd Schluss gemacht hast? «

» Natürlich! «, antwortete ich verwirrt.

» Du kamst heulend zu mir und wir haben die ganze Nacht darüber geredet. «

Ich nickte bestätigend, denn es hatte sich tatsächlich so abgespielt. Heike hatte mich getröstet und mir Mut zugesprochen, so dass es mir am nächsten Tag ein bisschen besser ging.

» Als du gegangen bist hast du gesagt, dass ich etwas gut bei dir habe. Ich möchte diesen Gefallen jetzt einfordern. Bitte begleite mich heute Abend ins Lucky Loser! «

Meine Kinnlade klappte herunter. An sowas hatte ich dabei natürlich nicht gedacht. Wie sollte ich mich jetzt verhalten? Ich wollte Heike doch nur vor Schaden bewahren, sollte ich sie wegen eines unbedachten Versprechens jetzt sehenden Auges in ihr Unheil rennen lassen? Da musste es doch noch einen anderen Weg geben. Also versuchte ich meiner Freundin ebenfalls ein Versprechen abzuringen.

» Schwörst du mir, dass wir im Lucky Loser nicht selbst spielen werden? «

Das Gesicht meiner Freundin hellte sich merkbar auf. Dann sprang sie auf, umarmte mich und drückte mir einen fetten Kuss auf die Backe.

» Ja! «

Wieder hatte sie mich rumgekriegt. Eigentlich dachte ich immer, dass ich eine Meisterin darin wäre meinen Willen durchzusetzen. Aber offensichtlich konnte ich in dieser Beziehung noch eine Menge von Heike lernen. Meine Freundin öffnete eine der Schachteln auf dem Bett. Zum Vorschein kamen ein paar gelbe Pumps mit hohem Absatz und einem Riemchen am Knöchel. Diese Schuhe waren zwar hoch, aber sie kamen nicht annähernd an meine Ballet-Heels heran. Im zweiten Karton waren genau dieselben Schuhe, allerdings diesmal in einem hellen Grün. Zweifellos gehörten die Schuhe jeweils zu dem gleichfarbigen Kleid. Überraschend war jedoch der Inhalt der anderen beiden Kartons. Sie enthielten jeweils einen schwarzen Slip aus Latex, allerdings mit einer kleinen Besonderheit. Aus den Innenseiten dieser Slips ragte jeweils ein großer Dildo heraus.

» Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Teil wirklich passt! «, meinte Heike als sie sich den Slip vor den Körper hielt. Ich musste lachen, weil meine Freundin ein schockiertes Gesicht machte.

» Wir können es ja auch lassen! «, schlug ich scherzhaft vor.

Als Antwort erntete ich einen leichten Hieb auf meinen Arm. Ich hatte auch nicht wirklich vermutet, dass sich Heike von so einem Dildoslip abschrecken lassen würde. In meinem Gemälde hatte ich schon Erfahrung mit so einem Teil gemacht, aber für meine Freundin war es wohl Neuland. Schließlich untersuchten wir noch die beiden Kleider etwas genauer. Sie waren extrem lang und würden sicherlich bis zum Boden hinunter reichen. Erstaunt stellten wir fest, dass sich unter den Kleidern sage und schreibe 10 Unterröcke verbargen. Kein Wunder, dass diese Kleider die halbe Kabine einnahmen. Praktisch war sicherlich anders. Die Kleider besaßen einen hohen Kragen und lange Ärmel, die aus einem transparenten Material gefertigt waren. Verglichen mit der üblichen Kleidung auf diesem Schiff würden wir heute Abend extrem züchtig unterwegs sein.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.09.19 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine super Fortsetzung - Danke sehr.

"züchtig"... so, so... na, wenn da mal nicht der Schein trügt...

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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:11.09.19 05:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine super schöne Fortsetzung. Da werden ja die Gefühle mal wieder richtig durcheinander gewürfelt.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Gummimaske
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:11.09.19 06:59 IP: gespeichert Moderator melden


Dieser Ferdinand hat es wirklich faustdick hinter den Ohren.Allerdings kennt er anscheinend genau die Schwächen von Heike und Sabine.Mit dem Geschenk auf dem Zimmer wurde zumindest die Neugier der Beiden geweckt.Es wird sicher wieder ein Abend an den Sabine und Heike noch lange denken werden.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:11.09.19 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auch was schönes, ä hm, manche Lernens nie, mal sehen was Du für die Rockträgerinnen ausgedacht hast.
Mit dem züchtig unterwegs sein... wer weiß ... ob daraus nicht gezüchtigt unterwegs sein wird....

Danke, mit Freude.
Ihr_joe

Ps.: Natürlich hast Du recht, ... 1942 den Gesang der Nachtigall aufnehmen will und dabei die Geräusche von RAF Flugzeugen einfängt, die auf dem Weg sind ihre Bombenlast nach Deutschland zu tragen.

Es war die trapsende Nachtigall die mich das schreiben lassen hat samt Deinem Kommentar, das mit den B52 hätte sich anders angehört, das waren ja Strahltriebwerke.
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:13.09.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marpsp,

freut mich, dass es dir gefallen hat.

Vielleicht kann das züchtig ja auch zum Bumerang werden?
Bei Ferdinands Historie würde ich sowas zumindest nicht ausschließen.


Hallo Trucker,

ich danke dir für die netten Worte.

Ist Würfeln im Lucky Loser vielleicht genau das richtige Stichwort?
Für ein Stripwürfeln sind opulente Kleider vielleicht gar nicht so schlecht geeignet. Dann hat man wenigstens was zum Ausziehen.


Hallo Gummimaske,

man könnte Ferdinand wohl als ein Schlitzohr beschreiben.
Und sich mit ihm einzulassen ist nicht ganz ungefährlich.

Ob die beiden das wohl noch bereuen werden?


Hallo Ihr_joe,

ja ich muss zugeben, dass sich der Lerneffekt nicht so ganz einstellen möchte. Vor allem bei Heike.
Aber haben wir nicht alle schon mal etwas Dummes gemacht?

Nettes Wortspiel hast du da begonnen. Mal sehen, ob ich das noch ein Stück weiter teiben kann.
Vielleicht wird Ferdinand die Züchtigen ja züchtig züchtigen.

Wenn du auf Kuba versuchst den Ruf einer Nachtigall aufzunehmen, dann musst du vermutlich seeeeehr lange warten.


LG
Fist
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