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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.11.17 20:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
hier wird es eine Geschichte von mir geben, die mich auf Grund einer alten Internetseite von Verena (Textbilder)inspiriert hat.Diese Seite musste aus Urheberrechtlichen Gründen geschlossen werden und existiert leider nicht mehr. DANKE sage ich an VERENA auf diesem Weg!

PS: Sie wird Stück für Stück fortgesetzt, falls Interesse besteht.

Der Seitensprung in eine Katastrophe (Ka-Do 2017)

Teil 1 Einleitung

Es war mal wieder einer der verregneten Tage. Ich surfte im Internet, auf einem sogenannten Dating Portal und bastelte an meinem Profil. Am Anfang überlegte ich noch, ob ich die Wahrheit schreibe oder nicht. In diesen Portalen weiß man ja nie so genau, was einen erwartet. Eine Weile brauchte ich schon für meine Überlegungen und dabei half mir zwischendurch ein kleiner Schluck Rotwein. Nach dem vierten oder fünften Schluck fiel die Entscheidung zu Gunsten der Wahrheit.

Vorname Patrik, geboren 1995, ledig und wohnhaft in einer kleinen Stadt. Die Frage nach der Mobilität beantwortete ich großzügig mit ja, obwohl mein eigenes Auto inzwischen auch ein älteres Semester war. Dann wurde es etwas heikler. Die Frage lautete, „Suchen sie Beziehungen oder ein Blind Date?“ Da ich in Bezug auf Frauen eher schüchtern war, kreuzte ich erst einmal Blind Date an. Dabei dachte ich mir, wenn das mal wieder an den Baum geht, kannst du immer noch verduften und es war nur eine kurze Episode in meinem Leben.

Das Hochladen eines Bildes ließ ich erst einmal weg. So schön fand ich meine Bilder persönlich nicht, dass es den gewünschten Erfolg gebracht hätte. Kein Bart zierte mein Gesicht und die Haarlänge war eher im femininen Bereich angesiedelt. Vor vielen Jahren war das noch Flower Power und die meiste Freizeit hatte ich damit zu tun, sie gepflegt aussehen zu lassen.

Als letzte Frage kam die Frage nach dem Beruf. Da ich mich am Anfang für die Wahrheit entschieden hatte, schrieb ich Servicemitarbeiter. Dieser Job machte mir Spaß und brachte mir ein relativ gutes Einkommen. Meine Mietwohnung war erschwinglich und hatte für mich ausreichend Platz, da ich als Junggeselle lebte. Wenn man mein Bankkonto sah, war das nicht gerade üppig gefüllt, aber verhungern würde ich den nächsten Monaten auch nicht.

Ich hatte es geschafft. Die Anmeldedaten waren gespeichert und ich war Mitglied in diesem Portal. Sozusagen ein Neuer auf der Suche. Vielleicht nennt man das hier auch Frischfleisch, ich wusste es nicht so genau. Ich surfte natürlich an diesem Abend weiter und fand einige Profile von Frauen, die mein männliches Interesse oder meine Neugier weckten. Dabei waren auch Frauen in meiner näheren Umgebung, die angaben, dass sie bereit wären für einen Seitensprung. Zwischen drei Profilen wechselte ich immer hin und her und blieb bei Sarah hängen. Nussbraune Haare, ein sinnlicher Mund mit einem Blick aus den blauen Augen, der wahrscheinlich Schokolade zum Schmelzen bringen könnte.

Obwohl ich meine Chancen bei ihr zu landen ziemlich gering einschätzte, passierte einer dieser Momente, die man selten im wahren Leben hat. Sie war zufällig Online und lud mich zum Chatten ein. Ob es automatisch geschah, dass ich den Button anklickte der für den Chat ein neues Fenster öffnete, weiß ich heute nicht mehr genau. Jedenfalls begrüßte sie mich herzlich mit Patrik und stellte einige Fragen.“Was suchst Du genau? Hat dir mein Profil gefallen? Warum ist kein Bild von dir da? Wohnst du wirklich in der Nähe?“

Da ich beschlossen hatte die Wahrheit zu schreiben, beantwortete ich die gestellten Fragen nach und nach. Ihre kleinen Zwischenfragen verwirrten mich zwar etwas, weil sie wissen wollte, ob ich auch vormittags Zeit habe. Nach einen kurzen Überlegen antwortete ich mit, „Auf die Fahrten zu den Kunden habe ich Einfluss. Da wäre es möglich, ein Treffen zu realisieren.“

Plötzlich hatte sie den Chat beendet und meine Traumfrau war weg. So ein Mist, dachte ich bei mir und dafür opfert man auch noch viel Zeit. Aber ihr Bild meißelte sich fest in meinem Gehirn. Egal welche Frau ich bildlich noch betrachtete, irgendwie landete ich immer wieder auf Sarahs Profil. An diesem Abend passierte nichts Aufregendes mehr. Meine Traumfrau kehrte nicht zurück und irgendwann war ich müde.

Nach dem ausloggen und dem Herunterfahren des Rechner war zu Bett gehen auf dem Plan. Es würde ein harter und arbeitsreicher Tag werden, der schon fast anfing wenn ich mir die Uhr betrachtete.

In der Nacht schlief ich etwas unruhig, weil ich mal wieder träumte. Vielleicht lag es ja auch am Vollmond, der in meinen Träumen das Feuer entfachte, um mit ihr im Traum den Chat fortzusetzen. Es war nur ein seltsames Gefühl, dass mich kurz aufschrecken ließ im Schlaf. Im Traum hatte ich das erste Date mit ihr und die Signale die sie mir sendete waren ziemlich eindeutig. Nach dem gemeinsamen leeren einer Flasche Rotwein und einem regen Gedankenaustausch, blieb es beim Abschiedskuss am Taxi. Sie wollte nicht, dass ich weiß wo sie wohnt.

Am nächsten Morgen holte mich mein Handy aus dem Tiefschlaf. Nach dem Bad kümmerte ich mich um mein Frühstück. Dabei muss ich anmerken, dass es meistens nur aus einigen Keksen und Kaffee bestand. Nebenbei wurden Pausenbrote geschmiert und im Kopf die günstigste Fahrtroute überlegt. Nach dem füllen der Thermoskanne mit Tee und dem trinken des letzten Schluckes Kaffee hieß es, fertig machen. Nach dem Anziehen der Unterwäsche und eines Anzugs mit Hemd und Krawatte verließ ich mit den frisch geputzten Schuhen meine Wohnung.

Auf dem Flur des Miethauses begrüßte mich meine Nachbarin und sagte etwas von, „Sie gehen jetzt auch immer früher. Arbeiten sie in Schichten?“ Etwas mürrisch erwiderte ich, „Nein, keine Schichten, nur Termine.“ Dazu muss ich erwähnen, ich war ein richtiger Morgenmuffel und neugierige Nachbarinnen, waren erst recht nicht mein Fall. Frau Klein, so hieß diese Nachbarin, war alleinstehend und um die 50 Jahre. Wahrscheinlich war sie froh, wenn überhaupt jemand mit ihr sprach.

Nach dem Einsteigen in mein Privatauto fuhr ich zur Firma, für die ich tätig war. Auf dem Weg zur Arbeit spielte das Autoradio einige Titel, die mich langsam munter machten. Nach dem Parken meines Autos traf ich an der Stempeluhr einige Kollegen. Nach der Begrüßung fragte mich einer, „Na, gestern wieder eine Dame vernascht?“ Und „Morgen ist Party bei mir. Komm einfach mal hin.“ Im Betrieb war ich eher als Einzelgänger verschrien und bis auf Sebastian, der die Frage gestellt hatte, waren die anderen schon mit Partnerinnen zusammen oder ehelich gebunden.

Ich wechselte in unserem Umkleideraum die persönlichen Sachen gegen die Firmensachen, die jeden Tag in die Reinigung gingen. Der Kleidungswechsel war eine Anweisung der Geschäftsleitung und war somit Arbeitszeit, was mich sehr beruhigte. Auf dem Weg zu unserer Kollegin, die immer unsere Termine abstimmte, sagte ich zu ihm, „Vernaschen tu ich gar nicht und wegen der Party morgen melde ich mich noch bei dir.“ Sebastian erwiderte nur kurz, „Okay, das ist ein Wort.“

Unsere Auftragsvorbereiterin sagte nach der Begrüßung, „Eure jeweiligen Termine stehen auf einem Zusatzzettel mit Adressen und Telefonnummern der Kunden, welche in eurem jeweiligen Fach liegt. Dazu die Papiere und die Fahrzeugschlüssel des Dienstfahrzeuges. Das ist ab heute immer so, auf Wunsch der Geschäftsleitung.“ Es herrschte ein allgemeines kommentarloses Kopfschütteln. In meinen Gedanken hielt ich das für einen Witz. Kein Mitglied einer Geschäftsleitung kann eine Reparaturarbeit bei einem Kunden einschätzen. Es ging manchmal sehr schnell und manchmal musste man für die Beseitigung oder Abstellung, erst einmal den Fehler lokalisieren. Jedenfalls steckte ich die Papiere und Schlüssel für das Firmenfahrzeug ein und verabschiedete mich mit, „Tschüss, bis Montag in alter Frische.“

Teil 2 Ein Job und ein unerwartetes Erlebnis

Auf dem Parkplatz holte ich meine persönlichen Sachen aus meinem Auto und ging dann zum Firmenwagen. Nach dem Einsteigen verschaffte ich mir einen ersten Kundenüberblick, programmierte das Navigationsgerät und fuhr los. An diesem Tag gab es relativ wenig Verkehr, so dass ich meinen ersten Kunden relativ schnell erreichte. Nach der berühmt, berüchtigten Parkplatzsuche, hatte ich es geschafft, dass Auto abzustellen. Mit einem kleinen Werkzeugkoffer und Laptop unterm Arm erreichte ich den Hauseingang meines ersten Kunden.

Ich stellte den Koffer ab und betätigte den Klingelknopf, auf dessen Schild, Dr. F.Lange stand. Es ertönte der Türöffner und mit meinen Sachen betrat ich einen recht dekorativ eingerichteten Flur. Eine ältere Dame kam mir entgegen und sagte zu mir, nach der Begrüßung, „Der Herr Doktor ist nicht da, hat aber im Behandlungszimmer ein Schreiben für sie hinterlassen. Er sagte, sie kommen damit klar, weil sie den Fehler schon einmal beseitigt haben vor knapp 2 Jahren.“ Nach ihrer Aussage folgte ich ihr und beschäftigte mich mit dem bewussten Schreiben.

Dazu muss ich ausführen, dass ich nach einer sehr guten Ausbildung, jedes technische Hilfsmittel in der Medizintechnik kannte und mindestens einmal zerlegt und montiert hatte. Wenn die Reparaturen kompliziert waren, hatte ich diese Kunden in der Zuteilungslotterie gewonnen. Es dauerte ungefähr eine knappe Stunde und das Gerät funktionierte wieder, wie eine Biene. Natürlich nur im übertragenen Sinn. Nach dem Ausfüllen der Arbeitsbescheinigung unterschrieb mir die Haushälterin den Zettel. Den entsprechenden Durchschlag gab ich ihr und verabschiedete mich.

Nach dem Einsteigen im Auto ging es weiter zum nächsten und vorletzten Kunden. Es war ein Krankenhaus in der Nähe und wenn ich mich richtig erinnerte, hatten die sogar eine Psychiatrie. Ich mochte diese Orte nicht so besonders, wegen der vorherrschenden Sicherheitsmaßnahmen. Einmal drin, kommt man schlecht wieder raus. Natürlich nur im übertragenen Sinne. Aber eine gewisse Abhängigkeit hatte man schon gegenüber von den Schwestern oder Ärzten.

Als ich mein Auto auf dem Hof des Krankenhauses parkte, sagte jemand zu mir, nach dem Aussteigen, „Keine gute Wahl der Parkplatz. Das ist der bevorzugte Parkplatz vom Chefarzt der Psychiatrie.“ Ich antwortete, ohne aufzublicken, weil ich meinen Koffer heraussuchte, mit, „Ich habe nicht vor ewig hier stehen zu bleiben. Aber der Chefarzt wartet auf meine Hilfe.“ Nach dem Herumdrehen blickte ich in zwei blaue Augen, die mich sichtlich nervös machten. Nussbraune Haare, dezent geschminkt und eine Figur...

Beinah wäre mir doch Sarah herausgerutscht, wenn ich nicht auf meine Zunge gebissen hätte. So ertönte nur „Au.“ Sie schmunzelte etwas und als ich auf das kleine Schild sah, dass an einen der neumodischen Schlüsselbänder hing, stand dort geschrieben, S.Pilav und Gast. Leider trennten sich unsere Wege hier und mit unsicheren Schritten ging ich zur Eingangstür der bewussten Abteilung. Ich hatte auf diesem Weg das Gefühl von ihr beobachtet zu werden.

In meinen Gedanken kehrte die Realität langsam wieder zurück und dabei fiel mir ein, du hast gestern gar kein Bild hochgeladen. Ein Erkennen wäre gar nicht möglich. Nach dem Klingeln und einem kurzen Gespräch über die integrierte Wechselsprechanlage öffnete sich die Tür und ich konnte eintreten. Auf dem Weg zum Schwesternzimmer traf ich keinen Menschen und nach dem zögerlichen Anklopfen an der Tür, hörte ich nur, „Herein, wenn es kein Patient ist.“ Ich betrat den Raum, indem sich drei Schwestern aufhielten und nach meinem „Guten Morgen“ sagte eine im spaßigen Ton zu mir, „Wenn sie unsere kleinen Probleme beheben, dann wird es einer. Wenn nicht haben wir hier Übernachtungsmöglichkeiten, die nicht jeden gefallen.“

Sie führte mich in einem Untersuchungsraum und erklärte, was nicht ging. Wenn ich das richtig überblickte, brauchte ich geschätzt vier Stunden Arbeitsaufwand für die entsprechende Instandsetzung. Als ich ihr diesen Fakt mitteilte sagte sie nur noch, „Na dann, viel Glück“ und verschwand. Ich hatte zwar noch etwas mit meinem Fortpflanzungstrieb zu kämpfen, weil diese Schwester bestimmt eine Sünde wert gewesen wäre. Aber hier, wäre es ein Risiko, wenn ich darüber nachdachte. Nach dem Abbau einiger Teile hatte ich die Störungsursache gefunden und wollte sie gerade beseitigen, als diese süße Maus wieder auftauchte. Sie fragte mich, „Brauchen sie Hilfe oder haben sie Wünsche?“ Ich schüttelte, mehr aus Verlegenheit, zuerst den Kopf und sagte anschließend, „Meine Wünsche können und dürfen sie nicht erfüllen. Aber wenn ich nachher die Reparatur abgeschossen habe, benötige ich eine Unterschrift von Jemanden, der dazu berechtigt ist.“

Sie entgegnete mir mit einem süßen Lächeln, „Wenn sie mit meiner Unterschrift zufrieden sind, werden sie diese von mir bekommen. Ich bin übrigens Carola und habe eigentlich einen Bekannten erwartet.“ Da sie auf meine Antwort anscheinend wartete, entgegnete ich ihr, „Unsere Geschäftsleitung spielt Roulette und ich habe diese Arbeit gewonnen. Wen haben sie denn erwartet?“ Etwas verlegen antwortete sie, „Sebastian hatte vor hierher zu kommen.“ Nach dem leichten Hochziehen meiner Augenbrauen, auch so eine blöde Angewohnheit von mir, wenn ich nachdenken musste, erwiderte ich ihr, „Der hat oder geht am Wochenende zu einer Party. Vielleicht treffen sie sich ja dort mit ihm.“

Nachdem sie verschwunden war kümmerte ich mich wieder um meine Arbeit. Es ging ganz gut voran und nach 2 ½ Stunden war ich fertig. Als ich das Schwesternzimmer betrat war nur Carola anwesend. Ich füllte an einem leer stehenden Schreibtisch mein Arbeitsprotokoll aus und bemerkte dadurch die zwei Pfleger nicht, die inzwischen hinter mir standen.

Carola sagte plötzlich zu mir, „Da Sebastian heute nicht kommt, bist du heute unser Opfer für ein paar lustige Einlagen.“ Zuerst glaubte ich, mich verhört zu haben, aber die beiden Pfleger hatten mich bereits im Griff. Es tat ziemlich weh, als sie meine Arme packten und auf den Rücken fesselten mit solchen gefütterten Handschellen. Carola sagte zu den beiden, „Etwas Umstylen und dann probeweise in die Zelle.“ Die beiden waren erheblich kräftiger als ich und meine Chancen dem Spiel zu entgehen, war gleich Null.

Sie brachten mich in einem gekachelten Raum und zogen mich langsam aus. Der eine Pfleger sagte, „Schau mal eine devote Ader, wenn ich da nach unten gucke. Und das Aussehen machen wir jetzt passend. Gib mir mal die Utensilien.“ Der andere Pfleger kam mit einer kleinen Flasche und Silikonbrüsten zurück. Als ich mich wehren wollte, griff er in meine Haare. Ein starker Schmerz durchfuhr mich und bremste meine Widerstandskraft enorm. Nach dem Ankleben dieser Brüste holte er eine Windel und eine Gummihose, die man mir anzog.

Das war vielleicht ein seltsames Gefühl und in Gedanken fragte ich mich, wozu soll das gut sein? Da meine Haare immer noch im festen Griff des Pflegers waren, löste man die Handschellen und ohne jeglichen Widerstand legte man mir eine Zwangsjacke an. Am Anfang war das noch angenehm, da die Riemen der Befestigung noch nicht fest waren. Da ich protestierte, fand ein Knebel den Weg in meinem Mund. Nach dem festzurren aller Riemen, schmerzten meine Arme und die Schulter bereits. Von dem Schrittgurt, der gegen mein bestes Stück, in der etwas gepolsterten Gummihose drückte, will ich erst gar nicht reden.

Die brachten mich in diesem Zustand in eine richtige Gummizelle. Nach dem Schließen der Tür, war ich allein, mit meinen Gefühlen. Am Anfang meines unfreiwilligen Aufenthaltes in dieser Zelle kämpfte ich noch gegen die Fesselung an. Bis schließlich die Kräfte nachließen und sich der Schweiß als kleine Rinnsale auf meiner Stirn breit machte. Der Speichel tropfte aus den Mundwinkeln, was nicht gerade als Wohltat für mich war. Angelehnt an einer gepolsterten Ecke, wartete ich auf die kommenden Ereignisse.

Carola erschien nach einer geschätzten Ewigkeit und half mir beim Aufstehen. Dabei fragte sie mich, „Wie hat dir die Vertretung von Sebastian gefallen? Der hat übrigens deinen letzten Termin wahrgenommen, in deinem Auftrag.“ Was sollte ich ihr darauf entgegnen mit einem Knebel im Mund, der kein vernünftiges Wort zuließ. In dem berühmten Waschraum für Frauen öffnete sie Stück für Stück die Riemen der Zwangsjacke. Seltsamer Weise nicht alle und dabei tuschelte sie mir leise ins Ohr, „Wenn die Windel unbenutzt ist, erfülle ich dir die geheimen Wünsche Patricia.“ Der Schrittgurt war bei mir nun vollkommen geöffnet und als sie mich von der unfreiwilligen Unterwäsche befreit hatte, sagte sie wiederrum leise, „Hinlegen auf den Rücken und Abwarten. Sonst gibt es eine Verlängerung bis Sonntagabend.“ Mit ihrer Hilfe setzte ich mich zuerst hin und legte mich anschließend auf den leicht erwärmten Fußboden.

Sie hatte sich inzwischen ihrer Kleidung entledigt und verpackte mein bestes Stück in ein Kondom. Natürlich war er stramm und fest, bei dem Anblick, der sich mir bot. Sie führte ihn ein und machte diese Bewegungen mit ihrem Unterleib, die meine Gedanken in Fahrt brachten. Eine Frau nimmt dich als Lustobjekt, hämmerte es in meinem Gehirn und die Reaktion war der S*menerguss, der nicht verhinderbar war. Sie ritt mich noch eine Weile und als ihr Körper von Schweißperlen übersät war, stieg sie langsam von mir. Sie kommentierte das eben Geschehende mit, „Wenn ich geduscht habe, werde ich dich befreien. Bis dahin wartest du hier.“

Mit einem großen Badehandtuch umhüllt, erschien sie wieder und befreite mich von der Jacke und dem Knebel. Als ich sie fragte, „Was passiert jetzt mit den Silikonbrüsten?“ Entgegnet sie mir, "Wenn du geduscht hast werde ich sie entfernen. Wir sind hier in der Dusche für Frauen.“ Damit konnte und musste ich erst einmal leben. Trotzdem machte mich das wieder an. Die Dinger zupften an meiner Haut und machten auch noch leichte Bewegungen, beim Gang unter die Dusche. Nach dem Abtrocknen hielt Carola Wort und befreite mich von diesem letzten Rest der Verkleidung, der meinen Körper noch verzierte. Nach dem anziehen meiner persönlichen Sachen, gab sie mir den unterschriebenen Arbeitszettel und sagte zu mir, bevor ich die Abteilung verließ, „Danke für die schönen Augenblicke. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder.“ Und „Du musst nur noch dein Auto im Betrieb tauschen. Deine andere Arbeit ist erledigt.“

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig

Word sagt: Seite 5

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 16.11.17 um 22:01 geändert
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heniu
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.11.17 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

interessanter Beginn deiner neuen Geschichte. Bin gespannt wie es mit Patrik weiter geht. Ist S. Pilav die Sarah aus dem Chat und wird er sie widertreffen? Die Pfleger, Schwester Carola und seinen Kollegen Sebastian, der in seine unfreiwillige Behandlung in der Klinik wohl involviert war, kann Patrik wegen Freiheitsberaubung und sexuellen Missbrauchs anzeigen.

LG

heniu
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Thömchen
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.11.17 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Mit dem Strafgesetzbuch kann man die schönsten Phantasien platt machen.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.11.17 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Beginn, mal sehen ie sich die Geschichte entwickelt.
LG ALf
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Jordinio
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.11.17 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Mit dem Strafgesetzbuch kann man die schönsten Phantasien platt machen.


Wenn man so denkt darf man auch keine Bücher lesen. Insbesondere Thriller oder Krimis. Ach ja, die Bibel ist dann auch Tabu.
Am allerschlimsten sind ja die Märchen.
Lebe deinen Traum aber träum nicht dein Leben.
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AlterLeser Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:19.11.17 22:36 IP: gespeichert Moderator melden



Hy Katrin-Doris,
ein turbulenter Beginn für deine neue Story, ein bisschen habe ich bis jetzt erfahren,
da warte ich nun wie sich die Situation nun weiter entwickelt. War ja schon seltsam das sein Kollege
diesen Aufgabe für ihn freigeben hat, sehr seltsam.

Danke für deine neue Story, bin sehr gespannt wie es weitergeht.

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:20.11.17 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde es auch seltsam von diesem Sebastian was er da seinem Kollegen da quasi angetan hat, könnte man sagen.
Auch hier wollte ich mal sagen das der Beginn super ist, und ich gerne mehr lesen würde.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:22.11.17 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
Macht Lust auf mehr...
Ja, bis jetzt doch recht gut.
Diese Art von Mobben ist neu. Aber wer weiß, ob er seinen Kollegen nicht so gut kennt, dass er ihm eine Freude machen wollte.

Mal schauen wie es sich verwickelt oder doch entwickelt.

Danke sagt Ihr_joe
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:23.11.17 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer sage ich Danke an:Heniu, Thömchen, AlfvM, Jordinio, Alter Leser, Leia und Ihr_Joe.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 3 Ein paar neue Erkenntnisse...

Als ich im Betrieb auftauchte, ging ich wieder in das Büro und legte meine beiden Arbeitszettel und die Papiere des Firmenwagens in mein Fach. Carola hatte wirklich recht mit der Aussage, dass Sebastian meinen anderen Job erledigt hatte.

Als ich einen Zettel von ihm fand, musste ich etwas grienen. Da stand, „Hallo Patrik, denk bitte an die Party morgen. Dein fesselndes Erlebnis mit einer Bekannten von mir, hast du ja überstanden, wenn du das hier liest.“ Er hatte es gewusst, was mich dort erwartete und nicht gewarnt. Gut, wir spielten uns ab und zu mal gegenseitig ein paar Streiche, aber so wurde ich noch nie ausgetrickst. Während des Umziehens in meine normale Straßenkleidung dachte ich an Rache. Nach dem Abschließen meines Schrankes ging es nach Hause.

In meiner Straße fand ich einen Parkplatz unter einer Laterne und nach dem Aussteigen ging ich die paar Meter zu Fuß, bis zum Hauseingang. Im Hausflur holte ich nur die Post aus dem Briefkasten und wenig später war ich schon hinter meiner Haustür verschwunden.

Da ich ja bekanntlich ein Junggeselle war kümmerte ich mich um das Essen und dabei startete ich den Rechner in der Stube. Ich bewunderte immer Frauen, die zur gleichen Zeit mehrere Handgriffe oder Arbeiten erledigen konnten. Manche Frauen erzählten dabei sogar noch, was ich überhaupt nicht begriff. Bei mir klappte dieses Experiment eher selten, wenn ich an meinen Bioabfalleimer dachte.

Als das Telefon klingelte, hätte ich beinah noch die Pfanne vom Herd herunter gerissen, weil mir der Rechner auch signalisierte, er hätte gerne ein Passwort. Am Telefon war Sebastian, der neugieriger wie eine Zicke war, sagt man wohl. Obwohl seine Fragen löcherten, beantwortete ich sie ihm. Er holte sich von mir die Zusage für die Party und bevor ich auflegte, sagte ich noch, „Rache ist Blutwurst, du Gauner.“

In meinen Gedanken rauschten noch einmal die Erlebnisse des Tages an mir vorbei und da war wieder dieser Blick, vor dem Chefarztparkplatz der Psychiatrie, der mich in die Wirklichkeit zurück holte. Sarah, schoss es mir durch den Kopf. Ob sie heute wieder im Chat ist? Nennt sie mir den Grund des Abbruchs? Wird sie mich auswählen für ein Date? Mit diesen Fragen im Hinterkopf gab ich mein Passwort ein und wartete. Wieso beschleicht einen immer diese Unruhe, wenn man die amerikanische Eieruhr oder den sich rotierenden Kreis sieht. Hat das was damit zu tun, dass warten in der heutigen Gesellschaft nicht mehr in ist, oder sagt man dazu ineffiziente Zeitnutzung? Ich wusste es nicht so genau.

Als ich, nach der Anmeldung, endlich das Datingportal geöffnet hatte, suchte und fand ich ihr Profil. Nicht Online, stellte ich fest und eine gewisse Enttäuschung machte sich in meinen Gefühlen breit. Nach dem Suchen und finden eines Bildes von mir, lud ich dieses als Avatar hoch. Das Bild zeigte mich an der Reling eines Ausflugsschiffes, die man in unserer Gegend, auf dem Fluss oder dem Kanal finden konnte. Dabei muss ich erwähnen, es war nicht weit von uns bis zur Elbe.

Ich hatte gerade mein Abendbrot gegessen, als Sarah sich angemeldet hatte. Mit einigen Selbstzweifeln wartete ich ab, ob und was noch passiert. Diese Wartezeit ist nichts für angespannte Nerven, wenn man von der Traumfrau noch ignoriert wird. Plötzlich öffnete sich das Chatfenster und sie schrieb mir, „Tolles Bild von dir. Könnte mir gefallen.“ In meinen Überlegungen stellte ich mir persönlich die Frage, „Hast du den Mumm, oder nicht? Fragst du sie nach dem Abbruch?“ Da ich sie nicht vergraulen wollte schrieb ich, „Ist vor einem halben Jahr entstanden. Danke für deine Einschätzung und Bewertung.“ Sie antwortete mir sofort und schrieb, „Es tut mir leid, wegen Gestern. Ich musste abbrechen, weil jemand für mich überraschend erschienen war. Aus diesem Grunde würde ich ein Treffen auf neutralen Boden vorschlagen, wenn du es möchtest.“

War dass die Antwort, nach der ich mich gesehnt oder die ich erhofft hatte? Aus diesem Grund schrieb ich, „Ein sehr guter Vorschlag. Schlag mir bitte etwas vor und ich komme zu diesem Treffpunkt. Wenn du es einrichten kannst, möglichst an einem Nachmittag oder frühen Abend.“ Wieder tickte die Uhr, bevor eine Antwort im Chat erschien. Sie schrieb mir, „Wäre Montagabend passend? Es gibt ein kleines verschwiegenes Lokal am Rande des Flusses. Da könnten wir uns treffen.“ Wieso zitterten meine Hände etwas, als ich antworten wollte? War dass die Aufregung, oder das Glücksgefühl, welches mich erfasste? Ich tippte auf der Tastatur meines Rechners, als Antwort, „Sehr gerne. Ich würde mich freuen, deine Bekanntschaft zu machen. Du kannst mir, wenn es dabei bleibt, alles Notwendige zumailen, “ ein. Nach ihrer Antwort mit, „So werden wir es machen. Träumst du schon von mir?“ Erfolgte meine Antwort, ohne zu zögern, „Ja, weil ich mit so viel Glück nicht gerechnet habe. Ich bin Neuling oder Eleve, auf diesem Gebiet und da gibt es noch Hummeln im Bauch und Bilder in meiner Phantasie.“ Ihre letzte Antwort, war ein Smiley. Der mit dem Herzen, nach einem Kuss. Dann verabschiedete sie sich bis Montag.

Bei der berühmten Tante, die alles weiß, schaute ich nach, welche Lokale es an der Elbe gab. Man waren das viele und die von der etwas höheren Preisklasse, sahen hübsch aus und waren bestimmt nicht verschwiegen. Was ich natürlich nicht wusste, welche Seite der Elbe sie gemeint hatte. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als die Mail am Montag abzuwarten. Wieder machten meine Gedanken Bocksprünge.

Offiziell hatte ich an diesem Tag frei. Überstundenabbau hieß das im Betriebsjargon. Die jüngeren Semester, wie ich brauchten diesen Tag immer, um die Partys, Discobesuche oder anderen Feiern zu überstehen. Mit Grauen wachte man an diesem Tag immer auf und beschloss dann regelmäßig, ab morgen trinkst du nur noch Wasser. So ähnlich wie beim Abnehmen...

Es wurde mal wieder spät an diesem Abend, bevor ich mein Bett aufsuchte. Der Grund war ziemlich simpel. Als Junggeselle gibt es keinen Menschen, der sich um das Abwaschen, sauber machen und Vorbereitungen für das Frühstück am nächsten Morgen kümmerte.

Nach einigen Drehungen im Bett schlief ich endlich ein. Im Traum hatte ich bereits das Date mit Sarah. Mit einem Rosenstrauß in der Hand und zitternden Knien rannte ich vor dem Treffpunkt hin und her. Trotz mehrfachen Richtungswechsels während des Wartens, blieb sie verschwunden. Der Uhrzeiger wanderte munter weiter und dann hielt ein Taxi...

:::Katrin (Seite 7)
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:23.11.17 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, es ist nur ein Traum.
Mir ist immer noch nicht klar, wer da zur Seite springt!
Patrik nicht, der ist ja solo, oder noch solo?

Vielen Dank
Ihr_joe
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heniu
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:23.11.17 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

ich habe bisher auch noch keinen Bezug zum Titel bei den Personen dieser Geschichte gefunden.

LG

heniu
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:24.11.17 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Was wird mit dem Date. Im übrigen entwickelt sich die Geschichte erst. Warten wir mal ab was alles passiert.
LG Alf
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:24.11.17 22:12 IP: gespeichert Moderator melden



Hy Katrin,
es ist doch schön das sich der Titel nicht selber erklärt, da haben wir ja noch einiges vor uns, und
geheimnisvoll schaut es ja noch aus der Story heraus. Glaube aber, wie wir Katrin kennen wird sie
uns noch einiges neues zu lesen geben.
Nun warte ich einfach... ...

Danke für die neue Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weitergeht.

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:26.11.17 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin jetzt auch zuerst einmal gespannt darauf auf dieses Date und ob und wie das verlaufen wird
Bitte um eine schnelle Fortsetzung, danke.
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:01.12.17 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht es heute weiter. Danke sage ich an: Ihr_Joe, Heniu, AlfvM, Alter Leser & Leia !!!

Es darf natürlich weiter orakelt werden. (war Spaß)

Viel Spaß beim lesen...

Teil 4 Die Vorbereitung der Überraschungsparty

Es war Samstagnachmittag, als ich mit Sebastian telefonierte, wegen der Party. Er erzählte mir, dass einige Frauen da sein werden und eine Kostümierung Pflicht sei. Nach seiner Aussage wollte ich ihm gerade absagen, weil ich kein Kostüm besitze. Er hatte meinen Stimmungsumschwung mitbekommen und sagte, „Patrik sei kein Frosch. Notfalls wirst du hier ein Kostüm bekommen. Übrigens ist Carola auch hier und freut sich auf ein Wiedersehen mit dir. Denk aber dran, es ist meine Freundin.“ Nach einigen Überlegungen sagte ich zu ihm, „Du bist mein Freund. Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch. Gegen 17:30 Uhr werde ich vor deiner Tür stehen mit einer Flasche Campari. Bis dahin, Tschüss.“ Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, hatte ich keinen Bock auf diese Party. Dazu noch ein Kostüm anziehen und sich zum Affen machen. Bei der nächsten Einladung frage ich gleich nach, ob es irgend welche Bedingungen gibt, für eine Party.

Nach dem Abduschen trocknete ich mich ab und zog meine Unterwäsche an. Das Rasieren ging recht schnell, weil mein Bartwuchs nicht so stark war. Im Bad summte ich noch ein Lied von einer Österreichischen Band, genauer von der EAV, die mal von einem Märchenprinzen gesungen hatten. Mein Rasierwasser war zufällig auch Pitralon. Nach dem Anziehen der Jeans und eines karierten Oberhemdes folgte nur noch eine Jacke. Meine Armbanduhr zeigte inzwischen 16:45 Uhr an und das bedeutete, Junge du musst dich bald auf die Socken machen. Die Flasche Campari wickelte ich noch in Geschenkpapier ein und versah das Ganze mit ein paar Schleifen. Die Schuhe, die ich wählte, waren geputzt und nach dem Anziehen, ging es mit dem Geschenk in einer Hand los.

Frau Klein geisterte mal wieder im Flur herum und sie sagte zu mir, als ich meine Wohnungstüre abschloss, „Sie sehen ja mal wieder blendend aus. Haben sie ein Rendezvous?“ Beinah wäre mir die Flasche herunter gefallen, weil ich meine Nachbarin im Halbdunkel des Flures nicht gesehen hatte. Da ich ein höflicher und wohlerzogener Mensch war, erwiderte ich, auf ihre neugierige Frage, „Danke für das Kompliment. Ich habe eine Partyeinladung von meinem Arbeitskollegen bekommen. Kein Rendezvous im herkömmlichen Sinne.“ Da die Zeit langsam drängte, ging ich los. Ich hörte noch von ihr, „Na dann viel Spaß. Die Haustür ist nicht verschlossen, weil es bestimmt spät wird, bei ihnen.“ Das war auch so ein Ordnungsfimmel von ihr, um 20:00 Uhr schloss sie immer die Haustür ab, weil es im Mietvertrag so stand.

Den Weg zur Party legte ich zu Fuß zurück. Es waren nur einige Häuserblocks weiter in unserer Straße. Sebastian bewohnte ein kleines Einfamilienhaus mit seinen Eltern. Die waren meist nicht da, weil sie sich im Ausland aufhielten. Wenn ich mich nicht irre, hatte er mal etwas von „Ärzte ohne Grenzen“ erwähnt. Jedenfalls gab es in dem besagten Haus einen Partykeller, allerbester Güte. Wir hatten in jüngeren Jahren, schon einige Feten dort veranstaltet. Es stimmte, wir beide waren ein Jahrgang und hatten zusammen die Schulbank gedrückt. Da mein Kumpel zu faul zum Lernen war, außerdem seine Eltern als Spießer empfand, hatte er kein Abitur gemacht. Wir waren dadurch auch als Lehrlinge zusammen und unser Ausbildungsbetrieb bot uns nach Abschluss der Lehre diesen Job an. Erst, als seine Weibergeschichten anfingen trafen wir uns nur noch selten. Nach seinen Worten hieß das, Austoben und die Richtige finden. Dass es im Moment Carola war hatte er mal erwähnt, aber bei seinem Verschleiß an Mädels, konnte man sich die Namen kaum noch merken.

Eine Minute vor dem vereinbarten Termin klingelte ich an der Haustür. Sebastian öffnete mir und zog mich hinein. Als er die Tür geschlossen hatte, sagte er zu mir, „Der Kostümverleih ist oben. Du brauchst, nach dem Ablegen deiner Jacke, nur die Treppe hochgehen und dort findest du alles.“ Ich gab ihm die mitgebrachte Flasche und zog meine Jacke aus. Bevor ich die Stufen nach oben erklomm sagte ich noch, „Dein Musketier Kostüm ist nicht vollständig. Es fehlt der Degen, oder hast du ihn getarnt?“ Er sagte nichts zu meiner Anspielung.

Als ich in der oberen Etage die Tür geöffnet hatte, wurde ich mal wieder überrascht. Carola hatte hinter mir die Tür geschlossen und eine Freundin von ihr sagte zu mir, „Da kommt ja unser nicht kostümierter Jüngling. Wir haben zwei gute Vorschläge für dich. Es gibt da noch ein paar Babysachen oder ein wunderschönes Kostüm aus dem Jahre 1730. Du hast eine Minute für deine Entscheidung.“ Da ich keinen Bock auf Adult Baby hatte, wählte ich das Kostüm von Anno Knips, weil ich kein Spielverderber sein wollte.

Die beiden Damen sagten etwas von komplett ausziehen und ich tat ihnen den Gefallen, bis auf meinen Slip. Carola sagte kurz zu mir, „Im Moment stört er noch nicht.“ Ihre Freundin Julia war in dieser Zeit nicht untätig und ohne viel Federlesen klebte sie zwei Silikonbrüste an meine Brust. Ich wollte gerade protestieren, als Carola schon meinen Slip mit zwei gekonnten Scherenschnitten zerteilte. Anschließend musste ich die Beine anheben und ein Slip in Hautfarben wanderte so langsam nach oben. Mein Gefühl sagte mir, das ist Latex und als mein bestes Stück mit Eisspray eingesprüht wurde, verschwand dieser in einer internen Hülle dieses Slips. Die beiden Damen strichen an diesem Latexhöschen wegen des Hautklebers die Falten glatt und lächelten hämisch. Als nächstes war Hände nach vorn halten angesagt und ein mir unbekanntes Teil wurde darüber geschoben. Als es hinter mir geschlossen wurde, ahnte ich bereits, dass es ein altertümliches Korsett war. Julia schnürte es und Carola ließ mich in eine Art seidigen Schlüpfer mit Rüschen schlüpfen. Das ging alles so rasant, dass ich mit meinen Gefühlen und Gedanken gar nicht folgen konnte. Es wurde richtig eng im Taillenbereich und langsam fing ich an durch den Mund nach Luft zu schnappen.

Die kleine Schnürpause nutzte Carola für das Anziehen der seidenen Strümpfe mit Strumpfband. Mein bestes Stück versuchte gerade etwas Unmögliches und bereitete mir zusätzliche Schwierigkeiten. Julia machte inzwischen weiter, nachdem ich eine gestreckte Haltung eingenommen hatte. Sie hatte alles verknotet und mein Blick nach unten, törnte mich so richtig an. Das Korsett schob die Brüste in eine Stellung, die der Hammer war.

Meine weiteren Betrachtungen wurden vom Anlegen des Reifengestells unterbrochen, der jetzt meine Taille zierte. Es folgten drei Petticoats, die sich über dieses Gestell legten. Die aufgenähten Rosen bildeten einen zauberhaften Kontrast zu dem weißen Stoff. Wenigstens hatten die Schuhe, die man mir anzog,nur einen Absatz von 5 cm. Als letztes folgte ein Kleid aus der sogenannten Rokoko Zeit. Als Carola den Reißverschluss nach oben gezogen hatte, sagte sie zu mir, „Jetzt ist noch ein kurzer Platzwechsel nötig, Prinzessin.“ Ich folgte ihr und vor einem großen Spiegel setzte ich mich auf den davor stehenden Hocker. Das Kleid bauschte sich nach vorn auf, durch den Reifen. In meine Gedanken versunken, beschäftigten sich die beiden zuerst mit meinen Haaren. Ich weiß zwar nicht mehr, wie oft sie diese Haarspraydosen benutzten aber die Hochsteckfrisur, sah im Spiegel, als ich das Ergebnis betrachtete, klasse aus.

Als letztes folgte das Make-up. Dieses war ziemlich hell, weil es ja zum Erscheinungsbild passen musste. Der Clou war natürlich ein gemalter Leberfleck, der in der Zeit des Kleides, Mode war. Was sie verschwiegen, war dass sie extra gutes wasserfestes Make-up genommen hatten. Den Übergang zu den Brüsten hatten sie ebenfalls mit Make-up abgedeckt und als sie mir ein Collier umlegten und passende Ohrhänger in meinen Ohrlöchern befestigten, war ich fertig. Das Ganze hatte nicht einmal eine Stunde gedauert.


:::Katrin (Seite 9)


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 01.12.17 um 10:27 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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heniu
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Herne




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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:01.12.17 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

was haben Sebastian und Carola mit Patrik vor? Nun haben sie ihn schon zum zweiten Mal als Frau verkleidet. Wollen sie ihn zum Crossdresser machen?

LG

heniu
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:01.12.17 11:59 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Katrin Doris,
diese vom Kollegen veranstaltete Fete scheint ja ziemlich aufwendig
von Ihm und seinen Helferlein vorbereitet.
Es lässt sich schon etwas denken was passieren wird aber wir warten
Natürlich brav bist du uns weiter ins Geschehen herein schauen lässt.

Beim letzten mal schrieb ich... ¨Nun warte ich einfach¨... ... und warte nun weiter.
Danke, bin sehr gespannt wie es weitergeht.

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:01.12.17 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
spannende Geschichte. Was haben die vor ? Soll er nur zur Frau verkleidet o. tatsächlich zur Frau werden. Viele Rätsel ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
LG Alf
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Jordinio
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:01.12.17 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin Doris,
was passiert denn nun mit dem "armen" Mann?
Ich finde auch das ein solches Höschen nicht benötigt wird unter dem Reifrock, da Männlcihken unter solchen Kostümen nicht erkannt werden können.
Aber gegen den Willen der Damenwelt hat man(n) eh keine Chance. Ist mir in frühre Jugend auch einmal passiert, wo ich mir nichts dir nichts Plötzlich als Funkenmarie da gestanden habe.
Lebe deinen Traum aber träum nicht dein Leben.
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.12.17 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin jetzt auch gespannt was das überhaupt alles soll, zumal die Damen mir gerade nicht sympathisch erscheinen.
Kann sich aber noch ändern.
Hoffe wir sehen alle bald klarer.
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