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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen)
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.02.06 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nachdem ich seit einiger Zeit die vielen tollen Geschichten verfolgt habe, habe ich mich entschlossen auch einmal etwas beizutragen.
Die folgende Geschichte werde ich in unregelmaessigen Abständen weiterschreiben. Bitte verzeiht, wenn es nicht staendig neue Fortsetzungen gibt.
Saemtliche Personen sind frei erfunden, wobei einige Erlebnisse tatsaechlich oder zumindest sehr aehnlich passierten.


Lydia

Lydia war Anfang 30 und eine nicht sonderbar auffaellige Erscheinung; nicht sonderlich extrovertiert oder besonders huebsch anzusehen. Viele ihrer Kollegen nahmen sie nicht einmal wahr. Und obwohl sie eine hoehere Position in ihrer Firma innehatte, spiegelte sich dies nicht in ihrem Auftreten wieder. Wie es in ihrem Privatleben aussah wusste ohnehin niemand, da sie keinerlei engere Freundschaften innerhalb der Fa. pflegte. Bezueglich Mode und Frisur schienen saemtliche Trends an ihr abzuprallen. Natuerliches dunkelblondes Haar, dass ihren Ruecken hinabglitt war eines der wenigen Merkmale. Ihr blasses, schmales Gesicht zierte ein Mund mit vollen Lippen, die beim Laecheln zwei Reihen schiefer Zaehne und einen Ueberbiss entbloessten. Ihre Figur konnte man nicht fuellig nennen, aber einige Fettpolster umgaben ihre Huefte. Ihre Brueste waeren, wenn man sie unter der weiten Kleidung haette sehen koennen, eher ein Blickfang gewesen.
Einen Mann hatte es in Lydias Leben zuletzt waehrend des Studiums gegeben. Nach dessen Ende sahen jedoch beide die Veraenderungen in ihrem Leben und die unterschiedlichen Auffassungen wie sich dieses in Zukunft entwickeln sollte.

Nach einem verlaengerten Wochenende erschien Lydia wie gewohnt puenktlich zur Arbeit. Ein wenig demotiviert, ob der verschlafenen Tage und des nicht gerade schoenen Wetters. Waehrend des Wochenendes hatte sie viel darueber nachgedacht, wie sie ihre Zukunft gestalten sollte. Zu einem Entschluss war sie freilich nicht gekommen. Doch eins war ihr klar: etwas musste sich aendern! Was, dass wusste sie nicht zu sagen; Karriere, Privatleben oder Wohnung. Als es auf acht Uhr zuging erschienen die ersten Kollegen. Einige erzaehlten von ihren Erlebnissen des Wochenendes, andere stuerzten zur Kaffeemaschine, um ihre Lebensgeister in Schwung zu bringen. Eine andere zeigte stolz ihre neue Frisur und erntete viele Komplimente. Das gab Lydia den Anstoss ueber ihren eigenen Haarschnitt nachzudenken, der sich seit Jahrzehnten nicht geaendert hatte.
Der Tag verlief wie ein typischer Montag - zaeh und nicht enden wollend. Gegen 18 Uhr machte sie sich auf den Heimweg. Es regnete noch immer, die Strassen spiegelten das Licht der Autos und Laternen wieder und jeder hatte seinen Schirm aufgespannt. Bis auf eine Person, die mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze durch die Strasse lief. Das Wasser perlte am schwarz glaenzenden Mantel ab und tropfte vom Saum des Mantels zurueck auf die Strasse. „Da bekomme ich wenigstens keine kalten Haende“ dachte sich Lydia und ging zur naechsten Fussgaengerampel. Wenige Sekunden spaeter kam auch die Person im schwarzen Mantel neben ihr zum Stehen. Lydia blickte hinueber und erkannte an den Absaetzen der ebenfalls schwarzen Lackschuhe, dass es sich um eine Frau handeln musste. Die unter dem Mantel hervorschauende Hose schloss knapp unter den Knoecheln ab und verdeckte somit noch einen Teil des Absatzes. Auch diese schien aus Lack zu sein. „Wie praktisch“ dachte sich Lydia. Da muss man nur mal drueberwischen. Sie verwarf den Gedanken jedoch wieder, als sie daran dachte sich eine Tischdecke anzuziehen. Die Idee einen solchen Lackmantel zu tragen liess sie jedoch nicht los. Dauernd vergass sie ihren Schirm oder musste sich einen neuen kaufen, wenn der alte kaputtging. Ihr abgetragener Trenchcoat hatte ohnehin ausgedient. Auch die folgenden Ampeln hielt sie sich teils bewusst, teils unbewusst in der Naehe der Dame mit dem Lackmantel auf und lief ihr moeglichst unauffaellig hinterher. Als diese in eine Ladenpassage einbog tat Lydia es ihr gleich. Lydia schloss ihren Schirm und schuettelte das darin gefangene Wasser auf den Gehsteig. Die Dame vor ihr hatte inzwischen die Kapuze abgenommen und war gerade dabei den Guertel ihres Mantels zu oeffnen. Lydia hatte erwartet eine Frau ihres Alters zu sehen, war jedoch erstaunt, dass sich die Dame mit der Kapuze als eine Frau Ende vierzig herausstellte. Ihr graues Haar war kurz geschnitten und das Alter hatte hier und da bereits Spuren auf ihrem immer noch huebschem Gesicht hinterlassen. Lydia, die noch am Eingang der Passage stand wuehlte sich durch die Menge, um ein wenig mehr von ihr zu sehen. Warum sie das tat wusste sie nicht. Sie war auf einmal ungewohnt neugierig. Wie zufaellig stellte sie sich vor das gleiche Schaufenster eines Schuhladens und betrachtete die kommende Winterkollektion, die ihrer Meinung nach wieder nichts fuer sie bieten konnte. Verstohlen warf sie Blicke auf die neben ihr stehende. Diese schien sich mehr um die ausgestellten Stiefel zu kuemmern. Nach einigen Sekunden wandte sie sich zu Lydia um, um an ihr vorbei das naechste Schaufenster des Schuhladens anzusteuern. Lydia erhaschte einen Blick auf das was die Dame darunter trug. Sie lag richtig mit ihrer Vermutung, dass die Frau eine Lackhose trug. Das was Lydia sehen konnte war eine ganz in schwarz gehaltene, eng geschnittene und nur mit einem Reissverschluss versehene Hose, wie sie sie bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Das Outfit komplettierte eine Bolerojacke - passend in schwarzem Lack. Sie folgte ihr auch zum naechsten Schaufenster und versuchte wieder unauffaellig hinueberzuspaehen. Dabei trafen sich ihre Blicke und Lydia wich ihrem aus. Als sie wieder hochsah fixierte die Dame noch immer Lydia und sie versuchte ein verlegenes Laecheln aufzusetzen. „Schoene Schuhe sind das“ meinte Lydia verlegen laechelnd und entbloesste ihre Hasenzaehne. „Oh ja“, laechelte die Frau zurueck, wobei sie auf die hohen Schaftstiefel in der oberen Ablage deutete. „Stimmt ja“ bemuehte sich Lydia die Konversation fortzusetzen. „ Die sollte ich einmal anprobieren“ sagte die Frau und wandte sich dem Ladeneingang zu. Lydia schwirrten viele Gedanken gleichzeitig im Kopf herum. Eigentlich wollte sie nur gerne wissen woher die Frau diesen Mantel hatte, der sie so faszinierte. Unschluessig ging sie einen Schritt hinter ihr her, blieb dann stehen. Ihr kam der Gedanke, dass das zu auffaellig, ja vielleicht aufdringlich waere. Da drehte sich die unbekannte um und winkte sie mit dem Kopf herueber „Wenn Sie sie auch anprobieren wollen, muessen sie schon hereinkommen!“. Das waere Lydia nie in den Sinn gekommen. So etwas anzuziehen. Sie konnte nun aber nicht mehr aus. Sie hatte die Unbekannte angesprochen und wollte irgendwie ins Gespraech mit ihr kommen. Sie betrat den Laden und folgte der Frau unsicher. Diese steuerte zielsicher in die erste Etage des Ladens. Dort wurde sie von einer Verkaeuferin nach ihren Wuenschen gefragt. Lydia kam gerade die Treppe hoch, als die Dame der Verkaeuferin sagte, dass sie schon zurecht kaeme. In einer Ecke waren die auch im Schaufenster ausgestellten Stiefel aufgereiht. Von einfachen kniehohen Stiefeln bis zu dem unten gesehenen Schaftstiefel war alles vertreten. Auch die Absaetze liessen keine Wuensche offen. Als Farbe dominierte schwarz. Aber auch poppige Farben und Muster waren vertreten. Die Dame griff zielsicher den langen Schaftstiefel heraus und reichte ihn Lydia. „Hier, den wollten sie doch anprobieren!“ Perplex nahm Lydia den nicht enden wollenden Stiefel und besah ihn sich von allen Seiten. Der Absatz schien extrem hoch und das Plateau hatte auch 3 cm. Auf der Vorderseite befand sich eine Schnuerleiste mit Skihakenverschluessen, die bis an den oberen Stiefelschaft reichte. Ein zusaetzlicher Lacklederriemen sicherte den Halt des Schafts. „Ja wie soll ich denn den anziehen?“ versuchte sich Lydia herauszureden. „Ich helfe ihnen gerne“ antwortete die Dame spontan und winkte der Verkaueferin. „Koennen sie uns dieses Paar in - wie war noch einmal ihre Groesse?“ „aehh 38“ „38 bringen?!“. Zwei Minuten spaeter brachte die Verkaueferin einen grossen Karton und entnahm zwei Lacklederstiefel der Groesse 38. Lydia schluckte. Sollte sie wirklich? „Setzen sie sich einfach hierhin und ich helfe ihnen.“ beschleunigte die Dame Lydias Entscheidungsfindung. Die Unbekannte zog ihren Lackmantel aus und setzte sich unter dem Aechzen ihrer gespannten Lackhose vor Lydia auf den Boden und zog deren Pumps aus. Lydia nahm ihren Rock ein wenig hoch und hielt den Fuss waagrecht vor sich. Die Lacklady schob den Stiefel vorsichtig ueber Lydias Fuss und presste die Sohle an ihre Ferse. Mit dem Daumen drueckte sie auf die Stelle, an der sich ungefaehr ihr grosser Zeh befinden sollte. „Tut das weh?“. Lydia schuettelte mit dem Kopf. „Dann koennen wir den ersten anziehen!“. Sie nahm die Schuhlasche und legte sie ein Stueck weit auf Lydias Schienbein und begann die ersten Oesen mit dem langen Schnuersenkel zu schliessen. Immer wieder fest nachziehend verschloss sie Lydias Bein in den Lackstiefel. Dieser schien laenger zu sein als gedacht. Als die Dame ueber den Knien angelangt war gebot sie ihr den Rock noch ein wenig hoeher zu ziehen, damit sie den Stiefel auch ganz schliessen koenne. Lydia tat wie ihr geheissen und verbarg ihren Slip mit dem Stoff des langen, mausgrauen Rocks. „Fertig!“ rief sie und Lydia musterte den wie in Lack gegossenen Fuss, der gar nicht mehr wie ihr eigener aussah. Die Dame nahm den zweiten Stiefel auf und zog ihn rasch ueber Lydias Bein. Die Prozedur dauerte noch einmal fuenf Minuten. Danach steckten Lydias Beine in einer engen schwarzen Huelle. Die Lacklady stand knarrzend auf und streckte Lydia die Hand entgegen, um ihr beim Aufstehen zu helfen. In gewohnter Weise die Knie abwinkelnd versuchte Lydia aufzustehen. Schon beim Abwinkeln merkte sie, dass das nur in begrenztem Umfang moeglich ist. Sie stellte so gut es ging die hoellischen Absaetze auf den Boden und zog sich an der Hand der Unbekannte hoch. Unsicher hielt sie deren Hand weiter fest und wagte erste Schritte auf den fuer sie so ungewohnten Plateaus. Wenigstens glichen die Plateaus einen Teil des zwar breiten, aber sehr hohen Absatzes aus. Unsicher balancierte Lydia vor den Spiegel und begutachtete sich. Die Absaetze liessen sie um mehr als 10 cm groesser erscheinen und auch ihre Waden wurden sichtlich gestrafft. Solange ihr Rock nicht angehoben wurde konnte man nichts von ihrem ausserordentlichem Beinkleid sehen. Als sie jedoch ihren Rock anhob konnte man die Eleganz Ihrer in schwarzen Lack gegossenen Beine bewundern. Unglaeubig betrachtete sie ihr fuer sie so bizarres Spiegelbild. „Das sieht ja fantastisch aus!“ rief die Unbekannte und griff nochmal an Lydias Oberschenkel, um eine der Schnallen fester zu ziehen. Der Stiefelschaft reichte Lydia fast bis in den Schritt und drueckte fest in das Fleisch ihres Oberschenkels. „Ich weiss nicht...“ zoegerte Lydia „die sind ein wenig eng...“. „Das gehoert so. Meine sind genauso“, sagte die Dame und deutete auf Ihre Schuhspitzen. „Nein, ich meine die sitzen hier oben so eng“, klagte Lydia erneut. „Ja, ich weiss, aber ich sagte bereits, das muss so sein, sonst rutschen sie. Das ist bei meinen ebenso!“ Sie strich sich mit der flachen Hand ueber den Oberschenkel ihrer Lackhose und deutete auf den sich darunter abzeichnenden Stiefel. Verbluefft starrte Lydia auf die Stelle und strich selbst darueber. Tatsaechlich! Auch die Lacklady hatte solche Stiefel an. Sie fuhr noch etwas hoeher um den oberen Rand des Schafts zu ertasten. Die Stiefel schienen noch laenger als die ihren zu sein. Als sie schon fast die Huefte erreicht hatte hoerte sie auf und sah die Unbekannte erstaunt an. „Die sind ihren recht aehnlich, nur noch ein bisschen hoeher und der Schaft ist anders geschnitten.“ Laechelte sie und entbloesste zwei makellose Zahnreihen. „Ich denke, die stehen ihnen hervorragend. Sie koennen sie gleich anbehalten. Die sind fuer ein solches Wetter wie geschaffen!“ Lydia zoegerte. Die Stimme der Unbekannten liess keinen Widerspruch zu. Andererseits: bei welcher Gelegenheit sollte sie solche aufreizenden Stiefel denn anziehen? Was wuerden die Leute auf der Strasse denken, wenn sie entdeckten was sie wirklich traegt? Als ob die Unbekannte ihre Gedanken lesen konnte, nahm sie Lydia den Rockzipfel aus der Hand und liess ihn an ihren schwarzen Beinen hinabgleiten. „Sehen sie!? Man sieht fast nichts. Das sieht doch gleich viel eleganter aus.“ In diesem Punkt musste Lydia ihr Recht geben. Stiefelspitze und Absatz wirkten wirklich sehr elegant. Das Plateau gab eine Prise Jugend dazu. Sie stoeckelte ein wenig vor dem Spiegel auf und ab. Sie hatte ihr Gleichgewicht gefunden und konnte schon wesentlich besser auf den, gottseidank, breiten Absaetzen gehen. Es kribbelte in ihrer Magengrube. Die ganze Situation gefiel ihr besser, auch wenn sie noch immer unsicher war. Auch die Verkaeuferin nickte anerkennend, bevor sie fragte: „Wollen sie sie anbehalten oder soll ich sie Ihnen einpacken?“ Lydia betrachtete ihre Beine und sah zu ihrer unbekanntenBegleiterin hinueber. Deren fordernder Blick machte ihr unissverstaendlich klar: Kaufen! Lydia kaempfte mit sich selbst. Doch der Blick ihrer gegenueber liess sie schwach werden und sie willigte ein. Lydia wurde von der Verkaeuferin zu einem Minifahrstuhl begleitet. Das Treppensteigen waere wohl noch etwas schwierig gewesen. An der Kasse angekommen uebergab die Verkaeuferin ihr den Karton mit ihren Pumps. „Jetzt koennte ich noch wenigstens die Pumps anziehen.“ schoss es ihr in den Sinn. Als die Verkaeuferin nach Ihrer Kreditkarte verlangte war dieser Gedanke jedoch schon wieder vergessen, da sie ihr Portemonaie heraussuchen musste. Ohne auf den Kassenbeleg zu sehen unterschrieb Lydia die Quittung und wandte sich zu ihrer unbekannte Begleiterin um, die an einem anderen Schuhregal einen extrem hohen Pump in der Hand hielt. Lydia ging zu ihr hinueber und betrachtete das Einzelstueck respektvoll. „Wie soll man das denn tragen? Die sind ja noch um ein ganzes Stueck hoeher als meine und Ihre!“
„Das geht schon. Alles Gewohnheitssache.“ Laechelte sie breit und Lydia erwiederte ihr Laecheln, darauf achtend nicht ihre Zaehne zu zeigen.
„Was ich sie schon die ganze Zeit fragen moechte: Wo haben Sie diesen tollen Regenmantel gekauft?“ brach es nun aus Lydia heraus.
„Das, meine Liebe, erzaehle ich Ihnen morgen. Besuchen Sie mich in meinem Buero. Und tragen Sie unbedingt ihre Stiefel!“ Sie reichte Lydia eine Visitenkarte, ging an ihr vorbei und verliess den Laden. Lydia versuchte ein paar Meter Schritt zu halten, konnte aber ob der ungewohnten Stiefel nicht schnell genug folgen, so dass sie sie im Gewimmel der Einkaufspassage verlor. Lydia nahm nun die Karte zur Hand und las deren Aufdruck:
Ina von Kleist
Typberatung
Galeria Mercato

Telefon-, Faxnummer und eMailadresse waren ebenfalls angegeben. Sie spaehte noch einen Moment die Passage hinunter, ehe sie realisierte, dass sie nun zum ersten Mal in diesen Stiefeln in der Oeffentlichkeit auftrat. Unsicher beaeugte sie die umstehenden Menschen, die aber scheinbar keinerlei Notiz von ihr nahmen. Auf dem Weg zum Passagenausgang bemerkte sie einige Maenner und Frauen, die ob ihrer Absaetze bewundernd die Augenbrauen hochzogen. Das gab Lydia erstmals seit langem wieder Selbstvertrauen. Sie konnte zwar noch nicht schnell gehen, aber zumindest stolperte sie nicht und musste sich auch nirgends festhalten. Draussen spannte sie sogleich den Schirm auf. U-Bahn oder Taxi. Diese Entscheidung fiel ihr dieses Mal leicht, denn sie wollte noch nicht die vielen Stufen zur U-Bahn hinabsteigen. Am Taxistand waren gerade keine Taxen verfuegbar. Sie nahm das Telefon des Taxistandes und meldete ihren Bedarf an. „In wenigen Minuten wird eines kommen!“ verkuendete die Stimme einer aelteren Frau. Lydia begab sich an die Stelle, an der die Taxen normalerweise anhalten und spaehte nach ihrer Fahrgelegenheit. Sie hatte nun Zeit ihre schwarz gelackten Beine zu bewundern und fand zunehmend Gefallen daran. Sie tastete unter ihrem Trenchcoat nach der oberen Stiefelschnalle, also wollte sie sich vergewissern, ob das wirklich wahr sei. Sie dachte an die Begegnung mit der nun immerhin namentlich bekannten Dame zurueck und ob sie sie tatsaechlich morgen besuchen sollte.
Einige Minuten spaeter hielt ein Taxi und sie stieg muehsam auf dem Ruecksitz ein. Sie setzte sich mit ausgestreckten Beinen in den Fond und zog die Beine nach. Die Taxifaherin erkundigte sich nach Ihrem Ziel und fuhr los. Eine halbe Stunde spaeter kamen Sie vor Lydias Appartement an. Sie bezahlte und schaelte sich muehsam aus dem Fond des Wagens. Langsam ging sie zum Eingang, oeffnete und nahm den Fahrstuhl zu ihrem Appartement. Lydia schloss die Tuer, machte Licht und stellte den feuchten Schirm in den Schirmstaender. Den Mantel hing sie an die Garderobe. Sie trat vor Ihren grossen Garderobenspiegel und besah sich ihre neu erstandenden Lacklederstiefel. Sie hob ihren Rock, um sich alles ansehen zu koennen. Da ihr das aber ein wenig umstaendlich erschien zog sie diesen aus und stand so nur mit Strumpfhose und Schluepfer bekleidet vor dem Spiegel. Der Stiefelschacht reichte beinahe bis in den Schritt und die sehr fest gezogene Schnalle erzeugte einen Wulst auf ihrem Oberschenkel. Von hinten betrachtend stellte Lydia fest, dass die Stiefel auch hier bis and die Pobacken reichten. „Das sieht schon sehr nuttig aus!“ murmelte sie an sich selbst gewandt. „Aber trotzdem heiss!“. Sie wandte sich um und ging in ihr Schlafzimmer. Dort entledigte sie sich Ihrer Bluse und stellte sich auch hier noch einmal - nun nur noch mit Stiefeln, Schluepfer und BH bekleidet - vor den Spiegel. So gefiel sie sich schon viel besser, wenn auch der weisse BH nicht zu den schwarz glaenzenden Stiefeln passte. Das aenderte sie umgehend indem sie den weissen gegen einen zwar nicht wirklich erotischen, aber immerhin schwarzen tauschte. „Passt nicht unbedingt zusammen, aber gefaellt mir schon - wenn ich nur nicht so fett waere!“ schimpfte sie ueber ihre Speckroellchen, die sich hie und da zeigten. Trotzdem fuehlte sie sich gut; ja sogar ueberlegen. Sie knotete ihr Haar zu einem Pferdeschwanz und betrachtete sich erneut. „Fehlt nur noch die Peitsche Domina Lydia!“ Dieser Gedanke gefiel ihr schon viel besser. Mit lautem Klacken Ihrer Absaetze ging sie in die Kueche und holte sich etwas zu trinken aus dem Kuehlschrank. Sie setzte sich in ihr Wohnzimmer und liess die letzten Stunden Revue passieren. Sie hob ihre bestiefelten Beine auf die Couch und betrachtete sie von allen Seiten. Ausziehen wollte sie sie noch lange nicht. Je laenger sie diese Lackstiefel trug, desto besser fuehlte sie sich. Sie erhob sich und ging zurueck zur Garderobe. Dort holte sie die Visitenkarte der Lacklady hervor und ging zurueck ins Wohnzimmer. Sie wuerde diese Frau anrufen. Das hatte sie sich vorgenommen.
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Miauzi
Stamm-Gast

Berlin


Und nun sind wir wie die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.02.06 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

was für ein Super Anfang...das mit den Lackstiefel hast Du wundervoll beschrieben...

...Typberatung..tse, tse, da steht der lieben Lydia
noch eine ganze Menge bevor...

Zitat
Mit lautem Klacken Ihrer Absaetze ging sie in die Kueche und holte sich etwas zu trinken aus dem Kuehlschrank.

kann ich leider nach 22.00 Uhr nicht mehr machen, meine Hausmitbewohner unter mir...der Trittschallschutz reicht nicht aus...offiziell habe ich Holzpantinen

Gruss Miauzi

P.S. Spangen - ach so, wegen der Zähne....in dem Alter (um 30) nicht leicht zu machen...
Fettpolster um die Hüfte...vielleicht Diät verbunden mit Korsett-Training
Sorry...ist ja Deine Geschichte...das Kopfkino läuft gerade mal wieder auf Hochtouren...daran ist aber nur Deine super Geschichte schuld

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Miauzi am 25.04.06 um 18:44 geändert
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:15.02.06 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
dieser Anfang gefällt mir sehr und ich bin schon jetzt
sehr gespannt,wie diese Story weitergeht.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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gummimaus
Fachmann





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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:16.02.06 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Super!!!!!
Mach einfach weiter so!
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Latexcatsuit
Story-Writer

Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:17.02.06 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2:

Weiter gehts!

Bei Kommentaren oder Anregungen, die Ihr Euch nicht traut / wollt / sonstwas ins Forum zu schreiben, schickt mir einfach eine Mail. Am Ende eines jeden Beitrags gibts dafuer nen Button!

Am naechsten Morgen erwachte Lydia auf dem Bett liegend mit schmerzenden Fuessen. Sie trug noch immer die Stiefel. Am vergangenen Abend hatte sie noch viel ueber sich und die wenigen Worte der Unbekannten nachgedacht. Sie kam zu dem Schluss, dass sie sie heute anrufen wird und vielleicht sogar ihre Dienste in Anspruch nehmen wuerde. Einige Ideen hatte sie, wollte aber gerne deren professionellen Rat dazu hoeren. Als sie sich umdrehte lagen dort ihr BH und ihr Dildo. Diesen nahm sie ihn die Hand und laechelte. Lange schon hatte sie sich nicht mehr so gut selbst befriedigt. Es war zwar muehsam, da sie noch immer Strumpfhose und Schluepfer trug, aber dafuer umso schoener. Unwillkuerlich begann sie wieder an ihrem Spielzeug zu lecken. Etwas seltsam riecht er schon, dachte sie sich. „Sollte ihn wohl nicht ueberall reinstecken“. Sie massierte sich noch ein wenig und stand unter stoehnen auf. Sie humpelte in ihr Badezimmer, warf den Dildo ins Waschbecken und begann mit der Morgentoilette. Als sie sich auf dem Lokus niederliess, musste sie die Beine beinahe ausgestreckt lassen. Die Stiefel verhinderten ein Abwinkeln wirksam. Sie loeste muehsam die beiden fest gezogenen Schnallen. Welch Wohltat! Dicke rote Striemen kamen unter dem Rand zum Vorschein. Sie strich vorsichtig darueber und war stolz auf sich selbst, dass sie bis jetzt durchgehalten hatte. Ausziehen wollte sie ihre Stiefel jedoch nicht.
Sie wusch sich so gut es ging und reinigte im Anschluss den leicht verdreckten Dildo. Zum Schluss putzte sie sich noch die Zaehne, darauf achtend die vielen Luecken sorgsam zu reinigen. Ein letzter pruefender Blick in den Spiegel und sie ging zurueck ins Schlafzimmer. Sie durchwuehlte ihren Schrank nach einem moeglichst langen Rock und wurde schliesslich fuendig. Ein einfacher langer Stoffrock der schaetzungsweise bis knapp zu den Knoecheln reichte sollte ihre aufreizenden Stiefel verdecken. Dazu die uebliche (langweilige) Bluse. Strumpfhose und Schluepfer konnte sie nicht wechseln. Dazu haette sie ihre liebgewonnenen Stiefel ausziehen muessen. Sie zog den Schaft des rechten Stiefels fest nach oben, so dass er beinahe ihr Schambein beruehrte. Sie schloss die Schnalle so fest es ging und verfuhr ebenso mit dem anderen. Beide schnitten wieder fest in das Fleisch ihres Oberschenkels. Sie strich sich durch den Schritt und dachte ein letztes mal an die vergangene Nacht. Das Anziehen des Rocks war schwieriger als gedacht. Sie schaffte es jedoch und schon bald war sie auf den ersten Blick wieder genauso gekleidet wie immer. Sie nahm ihre Handtasche, die Visitenkarte, Mantel und Regenschirm und verliess die Wohnung. Nahe der U-Bahn Station befand sich auch der Taxistand. Das mit dem Treppensteigen traute sie sich noch nicht zu. Im Buero angekommen lief sie gleich an ihren Arbeitsplatz, um moeglichst nicht gesehen zu werden. Dort verstellte sie ihren Buerostuhl, damit sie moeglichst leicht aufstehen koennte. Die ersten Kollegen und Kolleginnen kamen, murmelten das obligatorische „Morgen“ und verschwanden in ihren Bueros. Lydia beschaeftigte sich mit einigen Aufgaben, die nicht ihre volle Konzentration erforderten. Zu sehr war sie mit dem Gedanken an den bevorstehenden Anruf beschaeftigt. Die Zeit verging wie im Schneckentempo. Gegen 9 Uhr hatte sie sich vorgenommen anzurufen. Um Punkt 9 Uhr nahm Lydia den Hoerer ab und waehlte die Nummer auf der Visitenkarte. Wenige Sekunden spaeter hoerte sie die Stimme des Anrufbeantworters, der ihr mitteilte, dass das Buero erst ab 10 Uhr besetzt sein wuerde. Noch eine Stunde warten. Lydia wuehlte weiter in ihren Unterlagen, machte sich ein paar Notizen und wartete. 10 Uhr. Lydia griff nervoes zum Hoerer, sah sich noch einmal um und waehlte die Nummer. Die Stimme einer jungen Frau meldete sich. „Typberatung von Kleist, Sie sprechen mit Angela.“ „Ja, hallo, hmm, mein Name ist Lydia und ich haette gerne einen Termin bei Frau von Kleist.“
„Einen Moment.... ginge es heute Nachmittag gegen 15 Uhr?“ Lydia ueberlegte kurz, sah in Ihren Terminplaner und antwortete „Ist in Ordnung, 15 Uhr.“ „Gut, habe ich notiert, auf Wiederhoeren.“ „Wiederhoeren!“
Lydia legte auf und blickte auf den Hoerer. Der erste Schritt war getan. Nun hiess es die Zeit bis dahin ueberbruecken. Sie war aufgeregt, als ob sie auf ein Date gehen wuerde. „Schon verdammt lange her!“ dachte sie sich, als sie sich an ihr letztes Rendez Vous zurueckerinnerte. Sie machte sich daran die eingegangenen eMails ihrer Kollegen zu beantworten. Gelegentlich telefonierte sie, um zu vermeiden, dass sie diese in deren Buero besuchen musste. So verging die Zeit schneller als gedacht. Gegen 14 Uhr 30 packte Lydia ihre Tasche und ging moeglichst unauffaellig noch einmal zur Toilette. In der Kabine ueberpruefte sie noch einmal Sitz und Aussehen ihrer Stiefel. Sie massierte noch einmal ihre leicht feuchte Klitoris und ging hinaus in den wieder einsetzenden Regen. Die Galerie war nicht allzu weit entfernt und Lydia genoss den Weg dorthin. Die Stiefel gaben ihr soviel Selbstbewusstsein. Auch ihr Gang war anders als sonst. Ihre Haltung aufrechter und die Schritte gezielt. Vor der Galerie angekommen blickte sie auf die Uhr und sah, dass sie noch einige Minuten Zeit hatte. Gemaechlich durch die Galerie schlendernd besah sie sich die teilweise exklusiven Laeden. 5 Minuten vor 15 Uhr nahm sie den Aufzug in den Buerotrakt und laeutete. Ein leises Summen verriet das Oeffnen der Tuer. Sie oeffnete die Tuer und betrat einen hell erleuchteten Empfangsraum, in dem ein einzelner Schreibtisch und ein halbhoes Regal standen. Hinter dem Schreibtisch sass eine Frau, die kurz darauf den Kopf hob und Lydia zu sich bat. „Guten Tag, wir hatten telefoniert. Frau von Kleist hat gleich fuer sie Zeit. Darf ich Ihnen einen Kaffee bringen?“ „Ja gerne, danke schoen.“ Die junge Frau erhob sich und Lydia musterte ihren perfekten Koerper. Sie trug ein enges schwarzes Lycra Oberteil und eine beige Lederhose. Sie wirkte sehr elegant, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Einen Augenblick spaeter brachte sie den Kaffee. Lydia hatte auf einem der freien Stuehle Platz genommen und blaetterte in einem der ausgelegten Modemagazine. Nach wenigen Minuten oeffnete sich die Buerotuer und Ina von Kleist erschien. Lydia blickte auf und schluckte. Von Kleist stand im Tuerrahmen in einem glaenzend schwarzen, bodenlangen Rock und einem halbdurchsichtigen Top, das ihren BH durchblicken liess. „Kommen Sie doch rein!“ Lydia erhob sich und betrat das Buero. Das nur wenige Moebel beherbergende Buero erhielt durch einen glaesernen Schreibtisch eine sehr elegante und moderne Note. Ina von Kleist zeigte auf einen bequemen Stuhl vor ihrem Schreibtisch und setzte sich auf den ihren. „Wie ich sehe tragen Sie wieder ihre Stiefel.“ Lydia nickte. „Ich nehme an, dass Sie gefallen an ihnen gefunden haben?!“ Lydia nickte abermals. „Wie Sie sagten hat Ihnen mein gestriges Outfit ebenso gefallen. Dann duerfte mein heutiges auch nach Ihrem Geschmack sein. Wie Sie auf meiner Visitenkarte gesehen haben, verstehe ich mich auf Typberatung.“ erlaeuterte sie. Lydia hoerte gespannt zu. Von Kleist bot ihr ihre Dienste an, um das beste aus sich und ihrem Leben zu machen und sich selbst durch ein angemessenen Aeusseres zum Ausdruck zu bringen. Sie zaehlte die vielen Moeglichkeiten auf, von vorteilhafter Kleidung, ueber Makeup, Frisur, Wellness und schoenen Zaehnen. Dabei zuckte Lydia unwillkuerlich zusammen. Ina von Kleist hatte einen Punkt genannt, der sie schon lange stoerte. Von Kleist blieb das natuerlich nicht verborgen und hakte nach „Wenn Sie an ihren Zaehnen etwas aendern wollen, kann ich ihnen ein wenig darueber erzaehlen. Selbstverstaendlich pflege ich auch Kontakte zu empfehlenswerten Orthopaeden und Zahnaerzten. Wenn Sie mich als Ihre Typberaterin engagieren, erhalten Sie von mir handverlesene Adressen zu allen Dingen, die Sie in Zukunft aendern moechten. Meinen fachkundigen Rat natuerlich eingeschlossen.“ Die verbindliche Art und der lange Zeit gehegte Wunsch nach Veraenderung liessen Lydia nicht zoegern und sie willigte ein. Die beiden besprachen den Beratervertrag, Entlohnung und das Kleingedruckte. Nach einer guten Stunde unterschrieb Lydia den Beratervertrag und lehnte sich zurueck. „Damit ich Sie ein wenig kennenlerne, erzaehlen sie mir doch von Ihrem Leben, Ihren Wuenschen und Vorstellungen, vielleicht sogar von Ihren Zukunftsplaenen.“ Gut eineinhalb Stunden erzaehlte Lydia von sich, Ihrer Arbeit und wie sie eigentlich zufrieden, aber gleichzeitig unzufrieden war. Ihr Gegenueber machte sich Notizen und schlug Ihr daraufhin einige Moeglichkeiten vor: „Nun, manches laesst sich einfach und sofort aendern. Damit haben Sie ja schon begonnen. Ich meine, dass die Stiefel gekauft haben und auch zu mir gekommen sind. Darauf sollten wir aufbauen. Andere Dinge lassen sich ebenfalls schnell aendern, wie Makeup und Frisur. Hierzu empfehle ich die professionelle Beratung durch einen Visagisten. Was Figur und Zaehne angeht sehe ich hierin eine langfristige Aufgabe, da so etwas nun einmal nicht von heute auf Morgen geht.“ „Haben Sie denn hierzu Vorschlaege?“ warf Lydia ein. „Selbstverstaendlich! Sport im Verein oder ein Fitnessstudio helfen ungemein und gerade am Anfang sind die Fortschritte schnell feststellbar. Sollten Sie sich fuer ein Fitnesstudio entscheiden, kann ich Ihnen eines nennen, das ausgezeichnete persoenliche Trainer hat, die das gesamte Programm mit Ihnen zusammenstellen und auch den Erfolg ueberwachen. Von ihnen erfahren Sie auch Beratung zur gesunden Ernaehrung und wie Ihr Koerper auf das Training reagiert. Bei den Zaehnen sollten Sie einen Kieferorthopaeden konsultieren. Der kann Ihnen einen Behandlungsvorschlag machen und Sie ueber die Dauer der Behandlung informieren. Ich vermute, dass es in Ihrem Fall auf eine Spangenbehandlung hinauslaufen wird.“ „Zahnspange, in meinem Alter?“ fragte Lydia entsetzt. „Dazu ist es noch zu frueh, um das festzulegen, aber da ich schon einige aehnliche Faelle hatte, vermute ich das schwer. Ich kann Ihnen aus meiner eigenen Erfahrung nur dazu raten. Auch ich trug mit Ende 30 eine feste Klammer fuer mehrere Jahre. Ich denke, es hat sich gelohnt.“ Laechelte sie und entbloesste wieder ihre makellosen Zahnreihen. Das war eine Situation, die Lydia zwar schon vor Augen hatte, in der sie sich aber sehr unwohl fuehlte. Was wuerde ihr Umfeld dazu sagen? „Fragen Sie doch einfach einmal in ihrem Buero nach. Es gibt bestimmt jemanden, der auch als Erwachsener eine feste Spange traegt. Und wenn sie dazu stehen, dann werden Sie umso weniger Probleme damit haben. Probleme gibt es ohnehin nur wenige. Die Behandlung ist relativ schmerzlos und abgesehen von den regelemaessigen Besuchen beim Kieferorthopaeden bekommen sie nur wenig davon mit.“ „Wie lange dauert denn so eine Behandlung?“ fragte Lydia nun doch neugierig. „Das haengt davon ab. Bei Erwachsenen laenger. Also ich denke 2 Jahre mindestens, aber ich bin keine Expertin.“ 2 Jahre! Das war schon sehr lange. Aber sie hat recht, dachte Lydia. Sie erinnerte sich eine Kollegin mit ebensolcher Zahnspange gesehen zu haben. Sie sollte sie einmal darauf ansprechen. „Ich habe ihnen in dieser Mappe ein paar Visitenkarten zu den von uns angesprochen Themen zusammengestellt. Wenn Sie dort anrufen, verweisen Sie auf mich. Das oeffnet Ihnen viele Tueren. Haben Sie schon eine Idee, womit Sie anfangen moechten?“ „Ja, das habe ich,“ antwortete Lydia spontan „Ihr Regenmantel von gestern hat mir sehr gut gefallen. Wo kann man den bekommen?“ Ina von Kleist grinste und reichte ihr eine weitere Visitenkarte von einem Laden unweit der Galerie. „Dort sollten Sie alles bekommen, was Ihnen gefaellt. Richten Sie liebe Gruesse von mir aus. Viele meiner Outfits kaufe ich dort. Unter anderem auch meinen Anzug von gestern und dieses hier.“ Sie deutete auf den glaenzenden Rock und ihren BH. „Sie bekommen dort auch sehr schoenen Schmuck, falls Sie wissen was ich meine.“ Lydia wusste nicht, was sie meinte, wagte aber auch nicht zu fragen. „Wann kann ich Sie erreichen? Ich moechte mir einen Plan ueber das weitere Vorgehen zurechtlegen.“ „Sie koennen mich zu den angegebenen Geschaeftszeiten im Buero erreichen oder auch unter meiner Mobilfunknummer, die ich Ihnen in der Mappe hinterlegt habe. Wuerde Ihnen Freitag als naechster Termin passen?“ „Ja, Freitag klingt gut. Spaeter Nachmitttag?“ „Geht in Ordnung.“ sagte von Kleist ohne in Ihren Terminplan blicken zu muessen. Die beiden verabschiedeten sich und Lydia verliess das Buero. Im Vorraum sass bereits die naechste Klientin. Lydia nickte kurz zur Sekretaerin hinueber und verliess das Gebaeude.
Die angegebene Adresse war nicht weit entfernt. Nach 10 Gehminuten erreichte Lydia die angegebene Adresse. Der Laden befand sich in einer Einfahrt und war von der Strasse aus fast nicht zu sehen. Lediglich ein Schild oberhalb der Einfahrt deutete darauf hin. Sie oeffnete die Tuer und ein warmer, leicht suesslicher Geruch schlug ihr entgegen. Als sie eintrat begruesste sie sogleich eine Verkaeuferin. „Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?“ Lydia sprang die unglaublich gute Figur und der enge Rock der Verkaeuferin ins Auge, ehe sie antwortete. „Ja, ich bin auf der Suche nach einem Regenmantel. Frau von Kleist hat mich zu Ihnen geschickt.“ „Haben Sie dabei an etwas spezielles gedacht? Ein bestimmtes Material?“ „Frau von Kleist trug gestern einen sehr stark glaenzenden. Fuer so einen wuerde ich mich interessieren.“ „Folgen Sie mir bitte!“ Lydia hatte nun erstmals Gelegenheit ein paar Eindruecke des Ladens zu sammeln. An den meisten Staendern hingen Kleidungsstuecke aus Leder und anderen hochglaenzenden Materialien. Vor dem hochaufragenden Staender mit Maenteln blieben sie stehen. Lydia griff sich einen Mantel und hielt ihn vor sich. Das Material war schwer und makellos glatt. Der Schnitt war dem von Ina von Kleists sehr aehnlich, wenn auch nicht so hoch glaenzend. „Wollen Sie ihn einmal anprobieren?“ fragte die Verkaueferin und reichte Lydia die Hand, um Ihr den Trenchcoat abzunehmen. Lydia entledigte sich ihres Mantels und liess sich in den neuen helfen. Der Mantel glitt leicht ueber die Schultern und schmiegte sich an sie. Lydia nahm den Guertel und schloss den Mantel. Vor dem Spiegel drehte und wendete sie sich. Das gefiel ihr sehr gut. „Einen Moment!“ rief die Verkaueferin „Den muessen wir noch auf Hochglanz bringen!“ Sie griff ins Regal und nahm eine Spraydose heraus. „Bitte kurz die Luft anhalten!“ Lydia tat wie ihr geheissen und die Verkaeuferin bespruehte und polierte den Mantel mit Silikonspray. Nun glaenzte der Mantel leicht oelig. Lydia besah sich nochmals von allen Seiten. „Toll!“ fiel ihr dazu nur noch ein. Sie behielt den Mantel an und besah sich die anderen Modelle. Die Verkaeuferin zog noch den einen oder anderen heraus, die Lydia jedoch nicht gefielen. Als sie sich nach anderen Maenteln umsah fiel ihr Blick auf den naechsten Staender.

Dort hingen auf den ersten Blick Jacken. Teilweise mit, teilweise ohne Kapuze. Lydia wollte schon eine Jacke herausziehen, als sie bemerkte, dass daran auch Beine und Fuesse befestigt waren. Die Verkaeuferin kam hinzu und nahm ein Modell fuer sie heraus. „Da haben sie eine gute Wahl getroffen. Dieser Ganzanzug umschliesst ihren Koerper komplett. Da fehlt sich ueberhaupt nichts. Genau das richtige fuer schoene Stunden zu zweit oder alleine.“ Lydia war sprachlos. So etwas hatte sie noch nicht gesehen. Eine seltsame Faszination ging von diesem Anzug aus. Ob sie es wagen sollte so etwas einmal anzuprobieren? „Dieser Ganzanzug ist aus dem gleichen Material wie Ihr Mantel gefertigt. Man kann ihn beinahe endlos kombinieren.“ erlaeuterte sie weiter. „Moechten Sie einmal hineinschluepfen?“ fragte sie und hielt ihr den Anzug hin. Lydia war, wie gestern, hin- und hergerissen. Wie am Vortag willigte sie ein und sie begaben sich zu den Umkleiden. „Koennen Sie mir bei meinen Stiefeln helfen?“ fragte Lydia die Verkaeuferin. „Ja sicher!“ antwortete sie. Lydia zog den Mantel aus und oeffnete den Rock. Als die Verkaeuferin die Stiefel sah, pfiff sie anerkennend. „Da sieht nach viel Arbeit aus! Setzen Sie sich einfach.“ Lydia oeffnete wieder die Schnallen der Stiefel und die Verkaeuferin oeffnete die Verschnuerung. Lydias Beine hatten tiefe Abdruecke von den engen Stiefeln davongetragen. Ihre Fuesse schmerzten beim ersten Auftreten ohne Absatz. Sie entledige sich ihrer Bluse und Strumpfhose und haengte diese samt dem Rock auf den Kleiderhaken in der Kabine. Die Verkaeuferin reichte ihr eine Puderdose. Fragend sah Lydia sie an. „Damit sollten Sie sich einpudern, sonst wird das Anziehen etwas muehsam und wir beschaedigen womoeglich den Anzug.“ „Ach so!“ Lydia tat wie ihr geheissen und verteilte den Puder grosszuegig. Die Verkaeuferin bereitete inzwischen den Anzug vor. Als beide fertig waren streckte Lydia ihr ein Bein entgegen. Das kuehle Material legte sich eng um ihren Fuss und die Wade. Als beide Beine bis ueber die Knie im Anzug steckten stand Lydia auf und sie zogen den Anzug ueber Lydias Huefte bis knapp unter die Brueste. Lydia musste nun die Haende durch die Aermel stecken und in die Handschue greifen. Die Verkaeuferin schob die Aermel faltenfrei zu Lydias Schultern. Sie ging um Lydia herum und griff ihr vorsichtig durch den Schritt, um den langen Reissverschluss zu schliessen. Als sie bei den Schulterblaettern angekommen war pruefte sie den Sitz der fuer die Brueste vorgesehenen Halbschalen. „Sehr schoen. Koennen Sie die Haare ein wenig nach hinten machen, damit ich ihnen noch die Haube ueberziehen kann?“ „Haube?“ fragte Lydia. „Ja, diese.“ Die Verkaeuferin deutete auf das vor Lydias Brust haengende Stueck des Anzugs. Das war nun neu. Bislang fuehlte sie sich recht gut in der unglaublichen Enge des Anzugs. Sie nahm die Haare zurueck und die Verkaeuferin hob die Haube von ihrer Brust ein Stueck weit an. „Bitte den Kopf etwas senken!“ Lydia tat wie ihr geheissen und die Verkaeuferin zog ihr die enge Haube ueber den Kopf. Lydia hatte erwartet, dass sie bald wieder etwas sehen koenne. Doch es blieb dunkel. „Warten Sie. Ich ruecke Ihnen noch die Aussparungen fuer die Augen, Nasenloecher und Mund zurecht.“ Lydia erschrak. Das war keine Haube, sondern eine Maske, die ihr da um den Kopf gelegt wurde. Sie griff sich ans Gesicht und erkannte, dass sie wirklich komplett in diesem Anzug steckte. Die Verkaeuferin ging nochmals um sie herum, verstaute die Haare unter dem Anzug und zog den Reissverschluss von den Schultern bis ueber den Kopf zu. Dabei wurden ihre Brueste fest in den Anzug gepresst. Die Maske legte sich noch viel fester um ihr Gesicht, so dass sogar ihr Kiefer zusammengedrueckt wurde. Sie war nun vollkommen eingeschlossen. „So ein Latexanzug ist schon was feines!“ sagte sie bewundernd. „Sie sehen toll darin aus. Schauen sie sich einmal im Spiegel an! Dazu noch Ihre Stiefel und das Outfit ist fast perfekt!“ Lydia wandte sich um. Tatsaechlich! Ihr gesamter Koerper war von Latex umschlossen und das auch noch reichlich eng. Ihre Brueste ragten steil aus den Halbschalen und der Reissverschluss drueckte eng in ihre Scheide. Selbst Haende und Fuesse waren faltenfrei eingeschlossen. Am meisten faszinierte sie jedoch ihr Gesicht. Die Lippen wurden durch die enge Maske gepresst und waren leicht geoeffnet. Ihre Augen waren von zwei dicken Latexraendern umrahmt und schraenkten ihr Gesichtsfeld ein. Sich drehend und wendend sah sie, dass auch am Hinterkopf der Anzug komplett geschlossen war. Sie machte ein paar Kniebeugen. Das Latex raschelte bei jeder Bewegung. „Das beste ist, dass sie Augen und Mund verschliessen koennen!“ Die Verkaeuferin hielt ihr zwei Latexstuecke vor Augen, die sie sogleich an dafuer vorgesehenen Nippeln der Maske befestigte. Nur wenige Sekunden spaeter war Lydia wieder vollkommen blind und sprachlos. Sie griff sich das Stueck Latex, welches Ihre Augen verdeckte und zog es vorsichtig ab. Das Mundstueck betrachtend stand sie vor dem Spiegel. „Dafuer gibt es selbstverstaendlich noch andere Aufsaetze!“ freute sich die Verkaeuferin, die offenbar davon ueberzeugt war, dass Lydia Gefallen daran hatte. „Es ist noch etwas ungewohnt fuer mich,“ daempfte Lydia ihre Erwartungen. „Wozu kann man denn so etwas tragen? Ich habe so einen Anzug noch nie vorher gesehen!“ offenbarte sie ihre Unkenntnis. „Da faellt mir vieles ein. Man kann es bequem als supersexy Hausanzug tragen, zum Fitness oder im Bett, wozu er eigentlich gedacht ist. Man kann ihn natuerlich oeffentlich unter der normalen Strassenkleidung oder auf Fetischbaellen anziehen.“ Fuehrte die Verkaueferin weiter aus. „Ansonsten eignet sich so ein Anzug prima in Kombination mit Ihren Stiefeln oder anderer Lack-, Leder- oder Latexkleidung!“ Lydia besah sich immer noch im Spiegel und fand, dass der Anzug ihrer Figur soagar schmeichelte. „Koennte ich meine Stiefel einmal dazu anziehen?“ „Selbstverstaendlich!“ Die Verkaeuferin half Lydia wieder in ihre Stiefel und schnuerte geuebt beide Stiefel zu. Mit ihrer Hilfe stand sie auf und zog die Schnallen wieder gewohnt fest. Das sah gleich noch besser aus, fand sie. Auch wenn sie mit der Maske noch immer irgendwie Probleme hatte, da diese, zu allem Uerfluss, auch noch ihren Ueberbiss betonte. „Wollen sie noch etwas anderes dazu anprobieren? Wie waers mit einer Latexhose oder einem Rock? Korsetts haetten wir auch!“ Lydia stackste vor dem Spiegel auf und ab. „Anschauen kostet nichts, sagte sie und folgte der Verkaeuferin zurueck in den Verkaufsraum. Sie fuehrte Sie zuerst zu den Hosen. Auch hier war die Auswahl sehr gross und vorwiegend in schwarz gehalten. „Damit Sie die Stiefel tragen koennen, sollte wir eine mit weiteren Beinen auwaehlen.“ Sie zog eine passende weit geschnittene Latexhose mit durchgehendem Schrittreissverschluss heraus. „Was halten Sie von dieser?“ „Hmm ja, kann ich anprobieren. Was haben Sie denn an Roecken?“ Sie gingen weiter zu den Roecken. Die Verkaueferin zog einen sehr weit geschnittenen Glockenrock heraus. Lydia winkte ab. „Ein wenig enger darf es schon sein. Als naechstes zeigte sie ihr einen bodenlangen Humpelrock, der sich auf der Vorderseite mit meheren Schnallen noch zusaetzlich verengen liess. „Den probiere ich auf jeden Fall!“ Eher leger wirkte der folgende, knielange Latexrock mit einem kurzem Einstieg hinten. „Das besondere an diesem ist, dass er gleich einen Slip mitbringt“, zeigte die Verkaeuferin auf das Innen angebrachte Band. „Wofuer sind denn die Noppen gedacht“, fragte Lydia. „Das koennen Sie sich sicherlich denken!“ grinste die Verkaeuferin. Lydia daemmerte es und es wurde ihr warm in ihrem Latexanzug. „Was haben Sie ansonsten noch, was ich hierzu kombinieren kann?“, fragte sie scheinheilig. Das Sprechen bereitete ihr ob der fest sitzenden Maske immer noch Muehe. „Kommen Sie mit nach nebenan.“ Sie verliessen den grossen Verkaufsraum und betraten einen kleineren Raum, in dem viele Regale und Staender aufgestellt waren. Lydia sah sich um und erkannte Slips, BHs, aber auch Masken und Dildos und Dinge, mit denen sie noch nichts anfangen konnte. „Hier haben wir einige Dinge, mit denen Sie Ihren Anzug weiter ausstatten koennen, oder sich die Stunden zu zweit verschoenern koennen.“ Lydia ging an den Regalen entlang und besah sich die ausgestellten Stuecke. Vor dem Regal mit in Slips eingearbeiteten Dildos blieb sie stehen und betrachtete neugierig die einzelnen Modelle. Sie hob einen Slip mit zwei massiv wirkenden Dildos hervor. „Das ist nur etwas fuer Fortgeschrittene,“ kam die Verkaeuferin hinzu. Der hintere ist genauso stark wie der vordere, so dass Sie damit schon etwas Erfahrung haben sollten.“ „Erfahrung schon, aber der sieht schon wirklich sehr kraeftig aus,“ bestaetigete Lydia. „Probieren Sie es einmal mit diesem. Falls Sie auf vaginal und anal stehen, koennte dieser Slip echt Freude bereiten. Er hat zwei Pumpen mit denen Sie die Staerke unabhanegig bestimmen koennen.“ Die Verkaeuferin hielt Lydia den Slip vor das Gesicht und sie betrachtete die herunterbaumelnden Schlaeuche der Pumpen. Lydia gefiel die Idee wieder einmal ein neues Sexspielzeug zu haben. „Der sieht gut aus! Haben Sie auch noch andere“ fragte sie neugierig geworden. „Natuerlich. Hier haben wir noch einen mit drei Dildos, wovon einer zur vaginalen, einer zur analen Einfuehrung und einer fuer die externe Penetration gedacht ist. Damit koennte Sie sich beispielsweise mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin vergnuegen. Jeder einzelne kann natuerlich abgenommen werden.“ Das waren wirklich wieder vollkommen neue Dimensionen fuer Lydia. Sie besah sich den Slip und fragte: „Gibt es den auch wieder mit Pumpen?“ Die Verkaeuferin griff neben sich und zeigte ihr das entsprechende Modell. Allein der Gedanke einmal einen Mann von hinten zu stossen erregte Lydias Phantasie. „Den moechte ich unbedingt! Den kann man auch zum Anzug tragen?“ „Natuerlich. Entweder drueber mit geoeffnetem Reissverschluss oder darunter ohne Aussenglied.“ Lydia besah sich noch andere Modelle und ging zur naechsten Auslage. Alles war so neu fuer sie. Die Eindruecke prasselten nur so auf sie ein. Das naechste Regal zeigte verschiedene Masken. Lydia besah sich diese und stellte fest, dass sich einige erheblich von ihrer unterschieden. Sie nahm eine bizarr anmutende Maske, bei der die Augen wie bei einer Tauchermaske hinter Glaesern verschwanden. „Diese schliesst auch noch die Lippen mit ein. Ausserdem werden in die Nasehnhoehle kleine Schlaueche eingefuehrt. Der Sitz ist ausserordentlich gut und eng.“ Lydia, der es in ihrer Anzugsmaske immer besser gefiel besah sich das andere Stueck Latex von allen Seiten. Auch bei dieser war am Hinterkopf ein Reissverschluss angebracht. Allerdings nicht so lang wie bei ihrem Anzug. „Kann ich die einmal probieren?“ „Gerne! Ich helfe Ihnen.“ Die Verkaeuferin oeffnete die Maske und Lydia schluepfte mit ihrem gummierten Kopf hinein. Diese Maske liess sich nicht so leicht ueberziehen. Die Verkaeuferin musste gehoerig ziehen, damit die Maske ueber Lydias Kopf rutschte. Zusammen setzten sie ihr die Atemroehrchen ein. Bei den Lippen musste die Verkaeuferin ihr helfen, da der Gummiwulst ihrer anderen Maske ein einfaches Einsetzen verhinderte. Sie bog die Gummilippe der neuen Maske etwas auf und steckte Lydias Oberlippe hinein. Das Latex der aeusseren Maske zog sich beim Loslassen zusammen und glitt an Lydias Innenlippe in den Mund. Fuer die Unterlippe verfuhr sie genauso. Von Lydias Gesicht war nun lediglich Ihr offener Mund zu sehen. Die Verkaueferin griff an Lydias Hinterkopf und zog den Reisscherschluss stramm nach unten. Ritsch! Die Maske sass unverrueckbar fest. Keine Falte umgab Lydias Kopf. Lydia war in einer Welt aus Latex gefangen. Geraeusche nahm sie nur dumpf wahr und durch die getoenten Glaeser der Maske wirkte die Umgebung vollkommen anders. Sie ging vor einen Spiegel und betrachtete ihr wieder veraendertes Gesicht. Sie schuerzte die Gummilippen und zog ein wenig an ihnen. Ihre eigenen wurden fest in die Maske gepresst. Die Maske zog ihre Lippen ein wenig zurueck, so dass nur noch ihre Zaehne zu sehen waren. Die Enge der Maske gefiel ihr. Durch die Nasenroehrchen konnte sie passabel atmen. Sie presste die Lippen aufeinander und besah sich im Spiegel. Ihre Haende fuhren ueber ihren glatten Kopf. Ein tolles Gefuehl, abgeschlossen von der Aussenwelt, ganz in sich zurueckgezogen. Sie ging hinueber zum Regal, um bei einem gleichen Modell nach dem Preis zu sehen. Sie erschrak fuer einen Moment. Das war nicht wenig. Aber wenn sie diese Gefuehle in Zukunft oefter haben koennte war es ihr das Wert. „Koennten wir noch die anderen Teile anprobieren?“ fragte sie die Verkaeuferin etwas undeutlich. Diese nickte und sie gingen wieder zurueck zur Umkleide. „Fangen wir mit der Hose an.“ Lydia setzte sich und die Verkaeuferin zog die an den Beinen weite Latexhose ueber die hohen Absaetze von Lydias Stiefeln. Sie zog den Rest des Hosenbeins nach und half Lydia beim Aufstehen. Lydia zog sich die Hose zurecht und griff nach dem Reissverschluss. Augenblicklich spannte sich die Hose um Huefte und Hintern. Die Hosenbeine fielen locker und trotz des glaenzenden Latex wirkte es sehr elegant. Lydia betrachtete sich im Spiegel und bewunderte sich selbst. „Wirklich toll!“ nuschelte sie unter ihren Masken hervor. „Die ist gekauft. Jetzt noch den Rock.“ Die Verkaeuferin half ihr wieder aus der Hose. Beim Rock oeffnete sie den langen Reissverschluss komplett, so dass sich Lydia das Latex nur um die Huefte legen musste. Aufgrund dessen Laenge musste sie den Rock oberhalb des Bauchnabels anlegen. „Koennten Sie bitte den Reissverschluss fuer mich schliessen?“ „Einen Moment, das haben wir gleich,“ sie tat worum Lydia sie gebeten hatte und zog den Reissverschluss bis zum Knie hinunter. Der Rock zog sich augenblicklich zusammen. Lydia wollte einen Schritt zum Spiegel machen, musste aber mit aller Gewalt gegen den engen Rock ankaempfen. Dabei war der Rock noch nicht einmal ganz geschlossen. „Koennten sie ihn einmal ganz zumachen?“ Die Verkaeuferin bueckte sich und schloss den Reissverschluss. Nun waren fuer Lydia nur noch Trippelschritte moeglich. Im Spiegel bot sich ihr ein aeusserst bizarrer Anblick. Der Rock dureckte ihren Bauch flach und der sich nach unten verjuengende Saum presste ihre Beine fest zusammen. Lydia fand sich selbst sexy, aufgregend und schlank wie nie. Strassentauglich war dieses Outfit wohl nicht, dafuer stellte sich wieder dieses Kribbeln in der Magengrube ein. Sie versuchte sich hinunterzubeugen, kam dabei aber ins Straucheln und musste sich am Spiegel abstuetzen. Sie reichte gerade so eben an den Zipper und zog ihn wieder auf. Jetzt konnte sie wieder besser gehen und sie stolzierte ein paar Schritte auf und ab. Das Gummi gab schmatzende Geraeusche von sich, die Lydia sogar durch die Masken hoeren konnte. Auch der Rock gefiel ihr nur zu gut. Nun blieb noch die Anprobe des Slips. Sie entledigte sich des Rocks und nahm den Slip zur Hand. „Kann ich den anprobieren?“ „Eigentlich nicht. Sie muessen ihn dann schon kaufen. Hygiene - sie verstehen?“ „Natuerlich. Koennen sie mir etwas helfen?“ „Ja gerne, ich hole Ihnen etwas Gleitcreme.“ Die Verkauferin ging zur Kasse und holte eine Packung Gleitcreme hervor. Lydia versuchte inzwischen den Slip mit den vielen Schnallen um ihre Huefte zu legen. Die Schlaeuche und Dildos waren dabei besonders hinderlich. Die Verkaeuferin half ihr alles an seinen rechten Platz zu ruecken. „Oeffnen Sie bitte Ihren Anzug, damit sie die Dildos einfuehren koennen.“ Nervoes nestelte Lydia am Reissverschluss und zog ihn durch den Schritt auf. Zum Vorschein kam ihr weisser Slip und die Strumpfhose, die sie unter dem Anzug trug. „Daran haetten wir denken muessen!“ „Das geht schon,“ meinte Lydia und schob den Slip zunaechst vorne ein wenig zur Seite und riss dann die Strumpfhose kaputt. Sie griff nach dem Dildo. Die Verkaeuferin hielt ihr die Gleitcreme hin. „Die brauche ich nicht. Ich bin schon gaaaanz feucht.“ lachte Lydia. Langsam schob sie sich das noch unaufgepumpte Glied hinein. Dass sie das einmal vor einer anderen Frau machen wuerde hatte sie sich nicht traeumen lassen. Unter all dem Latex kam sie sich so unbeobachtet und anonym vor. Jetzt fehlte nur noch der Analdildo. Die Verkaeuferin half ihr etwas Gleitcreme auf den Dildo zu streichen. Lydia beugte sich vorne ueber, drueckte ihren Slip zur Seite und schob langsam und immer wieder herausziehend den Dildo in ihren Anus. Als er fest und vollkommen verschwunden war richtete sie sich auf. Unaufgefordert nahm die Verkaeuferin den Verschluss des Gurtes und befestigte ihn wieder am Latexslip. Lydia fuehlte sich pudelwohl. All ihre Bedenken waren wie weggeblasen. Am liebsten haette sie hier und auf der Stelle onaniert. „Gefaellt er Ihnen?“ fragte die Verkaeuferin scheinheilig. „Und ob“ Lydia betrachtete ihr neues Spiegelbild. Steil stand der aussen angebrachte Dildo ab. Die drei Pumpen hingen zwischen ihren Beinen und schlugen gegen die Schenkel. „Sitzen die eng!“ dachte sie und griff eine der Pumpen. Nach nur wenigen Pumpenstoessen hatte sie genug. Sie hatte unvorsichtigerweise den Analdildo aufgeblasen. „Wollen Sie alles anbehalten oder sich wieder umziehen?“ fragte die Verkaeuferin, der Lydias Anblick ebenfalls gefiel. „So kann ich wohl nicht auf die Strasse gehen!“ lachte Lydia. „Sie muessen nicht alles ausziehen. Die zweite Maske reicht schon. Den Rest koennen wir unter ihrem Mantel verstecken.“ „Und die Anzugsmaske? Die kann ich doch unmoeglich anbehalten?“ „Die nehmen wir ab und stecken sie unter den Mantel.“ Erlaeuterte die Verkaeuferin. Das leuchtete ihr ein. Sie griff in den Nacken und oeffnete mit aller Kraft den Reissverschluss der ersten Maske. Mit beiden Haenden schob sie sich das fest sitzende Latex von ihrem Kopf nach vorne. Sie griff sich in den Mund und nahm ihre Lippen aus der Maske. Sie besah sich diese noch einmal, bevor sie sie der Verkaeuferin uebergab. Der Anzug liess sich nicht ganz so leicht oeffnen, da sich einige Haare in dessen Reisschverschluss verfangen hatten. Vorsichtig ging ihr die Verkaeuferin zur Hand. Lydia schob sich die Maske vom Gesicht. Ihr Gesicht war leicht geroetet und verschwitzt und wies an einigen Stellen Abdruecke der Masken auf. Sie massierte ihren Kiefer, der fest zusammengepresst worden war. Einige Schweissperlen standen auf ihrer Stirn. „Puuh! Sitzen solche Masken immer so eng? Da bleibt einem ja fast die Luft weg.“ „Ich persoenlich finde, dass Masken gar nicht eng genug sitzen koennen. Das macht den besonderen Reiz aus. Das von ihnen gewahlte Modell zaehlt allerdings auch zu meinen Favoriten und wird nur durch ein Schnallenmodell getopt.“ „Ach sie tragen ebenfalls Masken?“ „Nun, das bringt der Beruf so mit sich. Mit der Zeit will man auch nicht mehr ohne. Man steigert sich buchstaeblich hinein.“ „So weit bin ich noch nicht, aber ich kann mir das schon vorstellen. Allein anhand von dem was ich eben erlebt habe... Tragen sie auch so eine mit diesen Lippen?“ „Ja, so aehnlich. Kommen Sie, ich zeige Sie Ihnen.“ Die beiden gingen wieder zurueck in den anderen Verkaufsraum. Lydia ging wegen der Dildos betont breitbeinig, waehrend die Pumpen hin- und herschwangen. „Sehen Sie, das ist sie.“ Die Verkaeuferin nahm eine weitere schwarze Maske aus dem Regal. Sie sah ihrer recht aehnlich. Auch diese umschloss die Lippen und hatte getoente Glaeser. Um den Kopf waren mehrere Schnallen angebracht mit denen man den Sitz noch weiter einengen konnte. Der Hals war zusaetzlich von einem Korsett eingefasst. Lydia betrachtete sie respektvoll. „Die muss man ja supereng tragen koennen.“ „Das koennen sie laut sagen! Wenn die Maske richtig fest sitzt, kann man sie beinahe nicht mehr alleine ausziehen. Das Halskorsett haelt zudem den Hals in einer sehr aufrechten Position. Den Mund kann man ebenfalls nicht sehr weit oeffnen. Diese Maske findet jedoch immer mehr Liebhaber, da sich mit ihr sehr schoene Spiele entwickeln lassen. Viele Frauen lassen sich freiwillig in dieses Ungetuem zwaengen, aber auch immer mehr Maenner. “ „Das kann ich mir vorstellen. Koennten Sie diese Maske einmal anlegen? Ich wuerde das gerne einmal an jemand anders sehen.“ „Nun ja, normalerweise nicht. Aber ok.“ Wirklichen Widerstand leistete die Verkaeuferin nicht und sie nahm die Maske von Lydia entgegen und steckte ihren Kopf ein Stueck weit hinein. Lydia drueckte ihr wie bei ihrer eigenen das Latex auf den Kopf. Die Verkaeuferin brachte Nase und Lippen in die vorgeformten Aussparungen und strich sich das Latex glatt nach hinten. Lydia half ihr bei den Haaren und dem Reissverschluss. Fuers erste sass die Maske phaenomenal. Auch ihr Mund blieb leicht geoffnet und zeigte ihre geraden Zaehne. Sie gingen vor den Spiegel und die Verkaeuferin erlaeuterte ihr die Funktion der einzelnen Schnallen. Als sie alle geschlossen hatten blieben links und rechts der Kiefergelenke und mitten auf dem Kopf jeweils eine Schnalle uebrig. „Wofuer sind diese?“ „Die sind fuer Knebel gedacht.“ „Aha.“ Lydia wusste damit nichts anzufangen, bis die Verkaeuferin einen Ringknebel aus dem Regal nahm, ihn sich in den Mund steckte und die Riemen in den dafuer vorgesehenen Schnallen befestigte. Blind griff sie sich nun noch in den Nacken und zog das Halskorsett an seinen Schnueren zusammen. Ihr Hals verjuengte sich merklich. Lydia sah erstaunt zu. „Wofuer ist nun dieser Knebel?“ Die Verkaeuferin, nun unfaehig zu sprechen nuschelte unverstaendlich. Lydia sah sie fragend an. Die Verkaueferin kniete sich vor Lydia und griff deren externen Dildo und fuehrte in sich zum Mund. Sie blickte auf, um Lydias Reaktion zu sehen. Lydia ging nun ein Licht auf. Sie nahm den Kopf der Verkaeuferin und drueckte ihn ein wenig auf ihren Dildo. Sah das geil aus! Sie konnte sich an diesem Anblick gar nicht satt sehen. Mit Muehe passte ihr externer Dildo durch den engen Knebelring. „Mmmmph!“ machte die Verkaeuferin. Sie griff eine der aus Lydias Dildos haengenden Pumpen und drueckte mehrmals schnell zu. Sie hatte wieder Lydias Analdildo erwischt, der sich fuer Lydia ungewohnt gross in Ihrem Hintern breitmachte. Lydia liess ab und die Verkaeuferin zeigte ihr mit ein paar Stossbewegungen, was sie ihr haette zeigen wollen. Sie nahm das Geschirr des Ringknebels wieder ab und legte es zur Reinigung bereit. „Sie haben mir Ihren Dildo fast bis in den Rachen gestossen! Mit dieser Latexmaske habe ich fast keine Ausweichmoeglichkeit. Da bleibt einem der Dildo buchstaeblich im Hals stecken.“ „Oh, das wollte ich nicht! Die Situation war fuer mich so erregend.“ „Das kann ich mir denken.“ „Haben Sie eigentlich diese Maske schon einmal an ein Paar verkauft? Ich meine an zwei Leute?“ „Sie meinen, beide Partner tragen eine solche Maske?“ „Ja genau!“ „Nun das kommt schon vor. Zuerst kauft sich meist die Frau diese oder eine andere Maske. Nach kurzer Zeit kommt man dann noch einmal und kauft eine weitere. Bei diesem Modell ist das schon haeufiger vorgekommen. Warum fragen Sie?“ „Nun, ich denke es ist irgendwie schwer, dass man sich kuesst mit dieser Maske.“ Zeigte Lydia ihre Bedenken. „Man gewoehnt sich daran. Es geht auch durch die Gummilippe; selbst wenn beide diesen Maskentyp tragen.“ „Das wuerde ich zu gern ausprobieren!“ „Dann bringen Sie doch Ihren Partner einfach mit und wir verpassen ihm ebenfalls eine solche Latexmaske.“ „Da habe ich leider ein Problem: ich habe keinen Partner.“ gestand Lydia. „Das tut mir leid. Wenn es Ihnen nichts ausmacht eine Frau zu kuessen, koennte ich mich anbieten.“Das wuerden Sie tun? Ich meine, Sie kennen mich doch ueberhaupt nicht!“ „Eben war es ihnen aber schon recht, dass ich Ihnen einen geblasen habe.“ Antwortete die Verkaeuferin und verzog ihr Gesicht unter der Maske zu einem Grinsen. „Ok, dann ziehe ich meine Maske wieder auf.“ Sie nahm die vor sich haengende Latexmaske und schluepfte hinein. Schoen eng und noch feucht von ihrem Schweiss stuelpte sie das Latex ueber ihren Kopf. Die Verkaeuferin schloss ihren rueckwaertigen Reissverschluss und Lydia war wieder komplett verpackt. „Wollen Sie mich mit dieser oder mit der anderen Maske kuessen?“ „Nun eigentlich mit der anderen, aber wenn es Ihnen nichts ausmacht, wuerde ich es mit dieser auch probieren wollen.“ Die Verkaeuferin musste nicht ueberredet werden. Sie schob ihren schwarzen Kopf zu Lydia und oeffnete den Mund ein wenig mehr. Lydia zoegerte. Sie hatte noch nie eine Frau offensichtlich auf den Mund gekuesst. Sie besah sich das bizarre etwas, das vor ihr stand und spitzte die Lippen. Sie fuehlte das glatte, warme und weiche Latex der Maske ihrer gegenueber an ihren Lippen. Ihre eigenen wurden durch den festen Sitz Ihres Anzugs herausgepresst und so beruehrte sie die Lippen der Verkaeuferin mit der empfindlichen Innenseite. Ihr Koerper umklammerte den in ihr steckenden Dildo, als gehoerte er zu ihrem Gegenueber. Sie testete ein wenig die Ober-, dann die Unterlippe. Die Verkaeuferin nahm plotzlich ihre Hand zu Hilfe und presste ihre Koepfe aneinander. Ihre Zunge schnellte vor und umspielte Lydias. Erst konfus, dann angenehm ueberrascht erwiderte sie das Zungenspiel. Sie bemerkte, dass die Verkaeuferin etwas in ihrer Zunge trug. War dies ein Zungenpiercing? Egal. Es liess sich wunderbar damit spielen. Die engen Latexmasken, der Geruch und Geschmack des Gummis betoerten ihrer beiden Sinne. Nach einer schieren Ewigkeit liessen sie von einander ab. „Ueberzeugt?“ fragte die Verkaeuferin frech. „Sehr ueberzeugend!“ antwortete Lydia noch immer beindruckt. „Was haben Sie eingetlich in Ihrer Zunge? Ist das ein Piercing?“ „Genau richtig. Das ist ein Zungenpiercing.“ Antwortete sie und streckte zum Beweis ihre Zunge weit heraus. „Koennen wir nun meine Maske ausprobieren?“ „Ja gerne. Wollen Sie nun Ihre Maske oder die gleiche, die ich trage.“ „Meine war toll zu tragen, aber Ihre sieht irgendwie noch perverser aus - wenn sie verstehen was ich meine. Das macht mich irgendwie an.“ „Gerne, das kann ich Ihnen schon antun. Sie wissen ja inzwischen wies geht.“ Sie grff noch einmal in das Regal und holte die naechste Maske hervor. Lydia zupfte nochmal die Maske ihres Anzugs zurecht und senkte den Kopf. Die Schnuerung des Halskorsett war nicht ganz geoeffnet, so dass es dabei schon eng wurde. Zusammen zogen sie auch diese Maske wieder an. Lydia stopfte wieder ihre vorstehenden Lippen in die dafuer vorgesehenen Latexlippen. Die Verkaueferin machte sich daran zuerst den Reissverschluss herabzuziehen. Da war es wieder. Dieses Gefuehl des perfekt eingeschlossen Seins. Die Verkaueferin schloss nun die Schnallen. Die Latexmaske krallte sich noch fester an Lydias Konturen. Ein tolles Gefuehl wie sie sich wieder eingestehen musste. Im Wandspiegel sah sie, wie das Latex um jeden Gesichtszug spannte. Das Halskorsett war neu fuer sie. Es schnuerte ihr beinahe den Atem ab, so fest wurde es ihr zugezogen. Entkommen zwecklos. Sie wollte gar nicht raus. „Fertig!“ hoerte sie undeutlich durch die doppelte Schicht Latex. Sie versuchte den Kopf zu drehen - es ging ein wenig. Nicken war unmoeglich. Sie besah sich im Spiegel. „Noch besser!“ dachte sie. Sie wandte sich um. Die Verkaeuferin sah sie an - zumindest sah es so aus, denn unter den Augenglaesern konnte man keinen Blick erkennen. „Darf ich?“ fragte Lydia. Statt zu antworten beugte sich die Verkaeuferin wieder zu ihr und ihrer beiden gummierten Lippen umschlossen sich. Ungewohnt aber intensiv beruehrten sich ihre Lippen. Das Latex schien alles noch zu verstaerken. Sie tastete mit ihrer Zunge nach dem Inneren Rand der Maske ihres Gegenuebers. Sie fuhr zwischen den Zahnreihen hin und her. Wie schoen glatt alles war. Die Verkaeuferin tat es ihr gleich. Auch sie erforschte ihren Mundraum, ehe sie ihr Zungenspiel fortsetzten. Beide begannen vor Erregung zu schnaufen. Die Verkaeuferin war wieder die erste, die abliess. „Das war aufregend!“ rief sie. Sie schuerzte nochmals ihre Lippen. „Fanden Sie? Ich glaube das war mehr als das!“ steigerte Lydia. Ihre Maske lag so herlich auf ihren Zaehnen und dann noch Ihre gepiercte Zunge...“ traeumte Lydia. „Das mit dem Piercing koennen Sie auch haben, nur wegen der Zaehne sollten sie vielleicht einmal etwas unternehmen.“ „Ich weiss, ich weiss.“ Antwortete Lydia gedaempft. „Ich werde einmal beim Kieferorthopaeden anrufen und fragen was man da machen kann.“ „Das sollten Sie, waere doch schade, wenn Ihr perfekter Auftritt durch unschoene Zaehne geschmaelert wird. Ein paar Jahre Spange und alles ist perfekt.“
„Ein paar Jahre, das sagen Sie so leicht. Sie muessen die ja nicht tragen.“
„So tragisch ist das nun auch wieder nicht. Als ich meine trug war ich zwar juenger, aber auch bereits ueber 18 und hatte aehnliche Bedenken. Das gibt sich. Mit der Zeit werden Sie lernen damit umzugehen.“
„Kann ich denn ueberhaupt noch solche Masken damit tragen?“
„Klar, ich hatte letztens einen Herren, der ebenfalls ein solche Maske von seiner Frau verpasst bekam. Der trug feste Spangen im Ober- und Unterkiefer.“
„Konnte er die Maske denn ohne weiteres anziehen oder wurde er irgendwie behindert?“
„Nein, keineswegs. Nur beim Knebeln musste er etwas aufpassen. Seine Frau steht ebenfalls zu seiner Spange und findet sie sogar sexy. Sie meinte man koenne damit so schoen spielen. Sie erwaegt sogar sich selbst eine einsetzen zu lassen. Bei dem vielen Metall, das sie ohnehin schon traegt, nur konsequent.“
„Ach, sie ist auch gepierct?“
„Ja, aber nicht nur an der Zunge.“
„Ach hat sie auch noch so einen Nasenring? Das finde ich irgendwie nicht so attraktiv.“
„Einen Nasenring hat sie, aber nur fuer die Nasenscheidewand. Ansonsten verteilt sich ihr Schmuck ueber den Rest des Koerpers.“
„Nasenscheidewand? Also wie eine Kuh? Wo kann man denn ausser im Bauchnabel noch etwas tragen?“
„Den fuer die Nasenscheidewand kann man jederzeit herausnehmen. Die anderen Stellen sind der Intimbereich.“
„Dort kann man so etwas tragen? Das muss doch hoellisch wehtun!?“
„Hoechstens beim Einsetzen, ansonsten traegt sich das recht angenehm.“
„Davon habe ich noch nie gehoert. Das muss ich jetzt auch nicht wissen,“ brach Lydia das Thema ab.
Sie neigte den Kopf und deutete auf den Verschluss ihrer Latexmaske, die die Verkaeuferin ihr sogleich oeffnete. Nach vergleichsweise kurzer Zeit konnte sie diese abnehmen und hielt sie fest in den Haenden. Sie half ihrer Gegenueber ebenfalls sich zu befreien. „Nun, dann werde ich wohl diese hier nehmen.“ Sagte sie etwas unsicher. „Es ist doch etwas zusammengekommen, glaube ich. Nehmen Sie auch Kreditkarten?“ „Natuerlich! Was moechten Sie denn nun anbehalten?“
Lydia stutzte. So konnte sie wirklich nicht hinaus. Die Pumpen der Dildos schwangen zwischen Ihren Beinen, das Gesicht von einer engen schwarzen Maske umfasst und der gesamte Koerper wie in Gummi gegossen.
Breitbeinig ging sie zur Umkleide zurueck. Dort griff sie in den Spiegel blickend nach den Pumpballons der in ihr steckenden Dildos und entliess den Druck. Was fuer eine Wohltat. Die Verkaeuferin war mit ihr gekommen und zeigte ihr wie man den externen Dildo entfernte. Dass sie den Guertel anbehielt war ohnehin klar. Sie nestelte an ihrem Hinterkopf und zog langsam den Reissverschluss der Anzugsmaske auf. Mit beiden Haenden schob sie das Latex aus ihrem Gesicht und liess es fortan vor ihrer Brust baumeln. Nassgeschwitzte Haarstraehnen hingen ihr ueber die geroeteten Backen. „Ziemlich anstrengend dieser Anzug! Den moechte ich auf jeden Fall. Dazu noch den Guertel, die Maske, Hose und den Rock und natuerlich den Mantel.“ „Alles klar! Kommen Sie alleine zu Recht oder darf ich Ihnen beim Anziehen helfen?“ „Das geht schon, Ich ziehe meine normale Strassenkleidung drueber, kein Problem.“
Sie zog sich Ihre Bluse an und achtete darauf, dass die Maske gut verborgen blieb. Danach noch den Stoffrock an und fertig. Am Kragen konnte man den Ansatz des Anzuges nur erahnen und auch die Stiefel verschwanden weitgehend. Stolz ueber ihren Schatten gesprungen zu sein ging sie zur Kasse. Die Verkaeuferin hatte bereits ihre Sachen eingepackt und hielt ihr auffordernd den neuen Latexmantel hin. „Oh wie aufmerksam!“ entfuhr es Lydia, die ganz ueberrascht aus ihren Gedanken gerissen wurde. Das kuehle Latex legte sich um ihre Schultern. Sie legte den Guertel um und pruefte den Sitz. Gluecklich gab sie ihre Kreditkarte der Verkaeuferin und besah sich nochmals im Spiegel. „Wenn Sie bitte hier unterschreiben!“ forderte die Verkaeuferin sie auf und hielt ihr einen Kugelschreiber entgegen. Lydia unterschrieb, einen Augenblick geschockt von der Hoehe des Preises und steckte ihre Kredikarte ein. Sie griff nach den beiden Tueten, die ihr die Verkaeuferin reichte. „Ich habe Ihnen noch ein Spray, ein Gleitgel und einen Katalog eingepackt.“ „Vielen Dank!“ antwortete Lydia und ging zur Tuer, die ihr aufgehalten wurde. In der Tuer wandte sie sich nochmal um und laechelte: „Vielen Dank auch fuer die Sonderbehandlung!“ „Gern geschehen!“ antwortete die Verkaeuferin und beugte sich zu Lydia, um ihr eine Kuss auf die Wange zu geben. Lydia hielt ihr jedoch nicht die Wange hin, sondern kuesste sie direkt auf den Mund, die Lippen leicht geoeffnet und die Zunge wie zufaellig ueber deren Lippen streichend.
Wortlos drehte sie sich um und ging davon. Nach wenigen Metern fiel ihr ein, dass es besser waere ein Taxi zu rufen. Ihre Fuesse schmerzten und der Weg zur naechsten U-Bahn war noch einige Hundert Meter entfernt. Sie beschloss zur naechsten grossen Kreuzung zu gehen. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Taxistand. Als es wieder zu regnen begann zog sie die Kapuze ihres Mantels ueber den Kopf. Wohlige Schauer ueberliefen sie, als sie das Latex wieder an ihrem Kopf spuerte. Duenne Rinnsale liefen entlang der Falten hinab und tropften vom Saum des Mantels auf den Fussweg. Waehrend des Fussmarsches hatten sich die beiden Dildos wieder angenehm bemerkbar gemacht und verbreiten wohlige Waerme. Der Taxistand war, wie nicht anders zu erwarten, leer und sie bemuehte wieder die Dame in der Taxizentrale. Sie musste ueber 10 Minuten auf ein Taxi warten. Hinter ihr warteten in der Zwischenzeit weitere Leute auf ein Taxi. Sie stieg ein und liess sich unbehaende auf die Rueckbank fallen. Ihr Analdildo machte vehement auf seine Anwesenheit aufmerksam. Augenblicklich setzte sie sich auf und begab sich vorsichtig in eine bequemere Sitzposition. Sie teilte dem Fahrer ihre Adresse mit und bemuehte sich, sich nicht allzusehr zu bewegen. Das staendige Stop- und Go des Feierabendverkehrs machte ihr zu schaffen und sie war froh, als sie endlich vor ihrer Wohnanlage ankam. Sie bezahlte und stiefelte in Richtung Hauseingang. Im Hausflur schuettelte sie das Wasser von ihrem neuen Mantel ehe sie den Fahrstuhl betrat. Als sich die Fahrstuhltuer schloss, griff sie sich unter den Rock. Die Pumpe fuer den vorderen Dildo - jetzt! Sie griff danach und pumpte dreimal kraeftig. Der tief in ihr steckende Dildo wurde sofort haerter. Lydia musste sich am Spiegel des Aufzugs abstuetzen. Eine Wooge der Wollust ueberkam sie. Oben angekommen ging sie beschleunigten Schrittes zu ihrem Appartement und oeffnete mit zitternder Hand das Schloss. Sie kickte die Tuer mit ihrem Absatz zu und atmete tief durch. Das Spiegelbild ihres Wandspiegels sah sie unter einer schwarzen Kapuze heraus an. Sie hatte noch immer nicht vollkommen die Erlebnisse des heutigen Tages realisiert. Behutsam zog sie den Latexmantel aus und legte ihn ueber eine Stuhllehne. Bluse und Rock warf sie achtlos in die Ecke. Sie nahm Ihre Einkaeufe und stackste in ihr Schlafzimmer. Sie breitete ihre Beute auf dem Bett aus. Als sie ihre neue Maske herausnahm hielt sie inne und besah sie sich von allen Seiten. Kaum zu glauben, dass ihr Kopf dort hineinpasste. Sie griff sich in den Schritt und schob den fest sitzenden Dildo hin und her. Am liebsten haette sie sofort onaniert, aber sie wollte sich diesen Moment noch etwas laenger bewahren. Sie legte die Maske auf ihr Bett und ging zurueck in den Flur. Dort stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich von allen Seiten. Die Pumpen ihrer Dildos schwangen wild hin und her und klatschten an ihre Stiefel. Sie griff sich die Pumpe fuer den Analdildo und drueckte langsam zu, waehrend sie sich dabei betrachtete. Nach wenigen Stoessen spuerte sie den nun nicht mehr kleinen Freund sehr deutlich in ihrem Anus. Ihr Blick fiel auf die Maske des Anzugs, die schlaff vor ihrer Brust hing. Sie strich sich die Haare zurueck und griff danach. Wie zuvor legte sich das Latex eng um ihr Gesicht. Sie suchte nach dem Reissverschluss im Nacken und zog ihn langsam bis zur Mitte des Kopfes zu. Die Spannung der Maske erhoehte sich prompt und schloss sich faltenfrei um ihr Gesicht. Sie strich sich ueber die Wangen und erschauderte dabei. Sie gefiel sich in diesem neuen und ungewohnten Outfit.

... to be continued ...
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RubberMarc
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.02.06 03:34 IP: gespeichert Moderator melden


Echt schöne Story ! Freue mich schon auf den nächsten Teil.
LG
Marc
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Miauzi
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Und nun sind wir wie die geworden, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:18.02.06 03:52 IP: gespeichert Moderator melden


Oh je,

das hat der Latex-Virus Lydia ja voll im Griff - Heilung ausgeschlossen

Und mit vollen Tüten und um mindestens 2000 Euro ärmer verließ die das Latex-Studio.

Super Kopf-Kino, wirklich schön beschrieben

Miauzi
P.S. Freue mich auf die Fortsetzung...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Miauzi am 25.04.06 um 18:45 geändert
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Johni Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:19.02.06 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


sehr schöne Geschichte.

Etwas schwer zu lesen, da keine Absätze. Solltest Du vielleicht noch ändern.
Johni

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RalfT
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:20.02.06 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte.
Kann zwar mit Zahnspangen nicht wirklich was anfangen, aber wenn der rest so gut ist wie hier....

Ich nehme an die Dildohose wird es bestimmt auch mit vibrierenden Dildos geben.
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Billyboy Volljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.02.06 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


ist das mit dem Latexvirus wie mit der Vogelgrippe? Da ist es die Stallpflicht, hier vielleicht ein KG

Gute Geschichte, aber wie Johni schon sagt, ein paar Absätze machen sie leichter zu lesen.

Bin gespannt welche "Tips" ihre Beraterin noch für sie hat!
Grüße aus München
cu
Tom
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Latexcatsuit
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.02.06 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank fuer das Feedback. Das mit den zeilenumbruechen ist mir auch schon aufgefallen. Beim folgenden Teil habe ich ein wenig darauf geachtet

Wie immer koennt Ihr Fragen / Anregungen und Wuensche direkt per Mail aeussern.

Es mussten einige Stunden vergangen sein. Das Telefon laeutete und Lydia schrak hoch. Sie trug noch immer ihren Anzug. Der Gurt mit den Dildos lag neben ihr. Sie hatte schrecklichen Durst. Unsicher stackste sie auf ihren Absaetzen ins Wohnzimmer und griff sich das schnurlose Telefon. „Hallo?“ meldete sie sich. „Hallo Lydia? Hier ist Ingrid!“ „Oh, hallo Ingrid!“ erwiederte sie verschlafen und erfreut zugleich. „Du klingst irgendwie verschnupft, geht es Dir gut?“ „Geht schon, bin gerade aufgestanden. Ich versteh Dich ganz schlecht, kann ich Dich gleich zurueckrufen?“ „Ja, klar, bis gleich!“

Lydia trennte die Verbindung und musste laecheln. Sie konnte Ihre Freundin kaum verstehen, da sie noch immer die beiden Masken trug. Sie stiefelte in den Flur und besah sich vor dem Spiegel. Ihre gummierten Lippen waren leicht geoeffnet und ihre Augen hinter den getoenten Glaesern der Maske nicht zu sehen. Ihr Hals war noch immer eng geschnuert und wurde in einer beinahe unnatuerlich aufrechte Haltung gezwungen. Sie loeste die Schnallen um ihren Kopf und der Druck liess augenblicklich nach. Die Schnuerungen am Hinterkopf machten ihr mehr zu schaffen und sie musste keuchen. Nur langsam lockerte sich die Maske.
Als Lydia glaubte sie koenne sich ihre Zweite Haut abziehen hielt sie inne und ging zur Kueche. Sie wollte fuehlen wie es ist mit Maske zu trinken. Sie nahm ein Glas Wasser und hielt es sich an die Gummilippen. Mit nur wenig Gefuehl in den Lippen trank sie ein paar vorsichtige Schlucke. Sie tastete mit ihrer Zunge nach zurueckgebliebenen Tropfen. Nun zog sie vorsichtig die Maske nach vorne, so dass sie ihre Lippen und die Nasenroehrchen herausziehen konnte. Zum Vorschein kam Ihre Anzugsmaske, durch die sich ihre Lippen drueckten. Sie konnte mit einem mal wieder wesentlich mehr hoeren und auch ihr Gesichtsfeld war weniger eingeschraenkt. Sie nahm noch einen Schluck und ging zurueck ins Wohnzimmer.

Sie waehlte die Nummer ihrer Freundin. Diese nahm schon nach dem ersten Laeuten ab. „Hallo Lydia! Das ging ja schnell.“ „War gerade eingenickt und musste noch etwas trinken.“ „War wohl wieder sehr anstrengend im Buero?“ „Es ging. Ich war noch einkaufen und Du kennst das ja. Hier etwas anprobieren, dort etwas anprobieren. Rein und raus. Das schlaucht ganz schoen.“ „Hast Du denn etwas gefunden? Ich war diese Woche auch beim Einkaufen und habe seit langem einmal wieder furchtbar zugeschlagen.“ Ingrid uebernahm das Gespraech und war ganz in ihrem Element. Amuesiert strich Lydia sich ueber die schwarzen Schenkel und spielte mit dem Reissverschluss ihres Anzugs. „.. und so teuer ist das alles!“ jammerte Ingrid. Lydia konnte nur zustimmend nicken. „Was hast Du denn nun eigentlich gekauft? Du warst in so vielen Laeden und hast nichts gekauft? Das kann nicht meine Ingrid sein.“, fing Lydia ihre Freundin wieder ein.
„Oh ja, richtig. Gekauft habe ich natuerlich auch was. Fuer den Winter habe ich einen tollen schwarzen Samtpullover erstanden. So richtig flauschig und warm. Dann noch einen gestrickten weissen Rollkragenpullover. Dazu eine Stiefellederhose in glaenzend schwarz. Das sieht so toll aus!“ Als Ingrid die Lederhose erwaehnte durchfuhr es Lydia. Sollte sie ihr etwas von ihren Einkaeufen erzaehlen? Vorsichtig tastete sie sich heran. „Das klingt ja sehr sexy! Eine Lederhose! Hast Du noch mehr vor? Ich dachte Du stehst nicht auf Lack und Leder?!“ juxte Lydia, um Ingrid herauszulocken. „Dachte ich auch immer. Die Hose sieht so toll aus sage ich Dir. Ich hatte sogar eine Lackhose probiert, das war mir aber zu gewagt. Obwohl diese schon auch super aussah.“ Lydia verzog ihr Gesicht zu einem Grinsen. Ingrid in Lack. Das war eine unglaubliche Vorstellung, denn Ingrid war alles andere als schlank. Ihre Ueberstunden in den Kaffeehaeusern der Stadt hatten sichtliche Spuren hinterlassen. Da waren die Kaffeeflecken auf den Zaehnen noch das wenigste. „Warum denn nicht? Haette bestimmt auch heiss ausgesehen!“ „Ich weiss nicht, ich kam mir so nuttig vor. Meinst Du wirklich?“ „Ja klar, Du kannst so etwas schon tragen.“ schmeichelte Lydia. „Das sagst Du jetzt nur! Wenn ich mir eine kaufe, dann musst Du Dir auch eine kaufen!“ , ging Ingrid in die Offensive.
Lydia zoegerte nicht: „Ok, abgemacht! Aber ich suche Dir noch etwas passendes dazu aus.“ Auf soviel Spontaneitaet war Ingrid nicht vorbereitet. „Nun, aehh, ja, mmh. Wann meinst Du sollen wir uns treffen?“ „Morgen nach der Arbeit? Passt Dir das?“ Wieder war Ingrid ueberfahren worden. „Ja gut. Also 17 Uhr im Cafe Alte Post?“ „Ist gebongt! Soll ich noch irgendwas mitbringen?“ „Einen Mann natuerlich, aber das vergisst Du ja immer.“, scherzte sie. „Ich packe einen ein, wenn ich einen finde! Also, bis morgen!“ „Bis morgen!“

Lydia legte auf und starrte fuer ein paar Sekunden auf ihr Telefon. Morgen ging sie also mit ihrer besten Freundin eine Lackhose kaufen. Das haette sie sich auch nicht traeumen lassen. Jetzt musste ihr nur noch etwas einfallen, was sie Ingrid passendes dazu kaufte. Als sie den Vorschlag machte, wollte sie sie in die Boutique mitnehmen, aber das war vielleicht doch etwas zu viel fuer den Moment. Ihr wuerde schon noch etwas einfallen.
Jetzt musste sie aber unbedingt zur Toilette und aus diesem Anzug und den Stiefeln raus.

Erleichtert erhob sie sich von ihrem Lokus und schritt zum Bett. Im Sitzen oeffnete sie die obere Schnalle der Stiefel. Vorsichtig oeffnete sie die langen Schnuerungen. Mit einem leisen Plopp loeste sie die Stiefel von ihrer Ferse. Mit beiden Haenden massierte sie ihre gummierten Fuesse, die nun seit etlichen Stunden in den Stiefeln gesteckt hatten. Nach einigen Minuten erhob sie sich und stellte sich auf die geplagten Fuesse. Ihre Waden schmerzten ob der hohen Absaetze. Nur mit Nachdruck konnte sie die Fussohlen flach auf den Boden druecken. Im Bad drehte und wendete sie sich wieder vor dem Spiegel. Der enge Anzug schmeichelte ihrer Figur. Sie oeffnete vorsichtig den Reissverschluss der Anzugsmaske und zog diesen hinunter. Hinter sich greifend hatte sie bald den kompletten Ruecken geoeffnet. Obwohl die Badluft vorgewaermt war, erschauderte sie, als die Luft ueber ihren nassgeschwitzten Ruecken strich. Sie zog sich die Maske vom Kopf und liess das feuchte Latex von ihrem Koerper gleiten. Kleine Rinnsale sammelten sich und liefen durch die Oeffnungen der Maske und Arme auf den Boden. Aus den Beinen des Anzugs kam sie nur mit Muehe. Das Latex war foermlich mit ihrer Haut verklebt. In den Fuesslingen hatten sich ganze Pfuetzen gebildet, die nun auf den warmen Badboden liefen. Nassgeschwitzt stand sie vor dem Spiegel. Ihr Slip und die zerfetzte Strumpfhose, die sie noch immer trug, waren vollkommen durchweicht. Sie zog sie aus, warf sie zur Schmutzwaesche und haengte ihren liebgewonnenen Anzug in die Dusche. Ein Vollbad wollte sie nehmen, so viel stand fest. Den Anzug und ihre Dildos koennte sie auch spaeter waschen.

Sie liess das Badewasser ein und gab ein wenig Badesalz dazu. Als das Wasser stieg glitt sie weiter hinein und genoss das entspannende Bad. Sie dachte ueber die vergangenen Stunden nach und das, was ihr von Kleist geraten hatte. Ihre Leidenschaft fuer Latex verunsicherte sie ein wenig. War sie deswegen pervers? Woher kam diese so plotzlich? Sie erinnerte sich an ihre Studentenzeit, als sie regelmaessig eine Lederhose trug. Trug sie diese nur wegen der Mode oder hatte sie schon damals ein Faible dafuer? Getragen hatte sie sie schon lange nicht mehr, zuletzt wohl zu einer Party. Allerdings hatten ihr Maenner in Leder eigentlich immer gut gefallen. Und auf Frauen, denen ihr Lederkostuem besonders gut stand, war sie stets neidisch. Ihre Freundin Ingrid besass nun auch eine Lederhose und ab morgen sogar eine Lackhose. Sie musste bei dem Gedanken grinsen wie Ingrid sich in eine solche Pelle hineinzwaengen wuerde. Sie selbst wollte nun auch unbedingt eine solche Hose ihr eigen nennen. Allein die Vorstellung von vielen Maennern angegafft zu werden machte sie unruhig. Was wuerde sie die naechsten Tage noch unternehmen? Fitnessstudio! Daran sollte sie auch arbeiten. Vielleicht konnte ihr eine Kollegin etwas empfehlen. Kieferorthopaede - unwillkuerlich glitt ihre Zunge ueber ihre schiefen Zaehne. Das wuerde ein weniger angenehmes Thema werden. Im Moment wollte sie es jedoch angehen. Sie hatte es schon seit ihrem Studium - eigentlich noch laenger - vor sich hergeschoben. Was waeren wohl die Reaktionen ihres Umfeldes? Familie, Freunde, Kollegen? Vielleicht sollte sie sich doch erst einmal vorsichtig umhoeren. Die Kollegin im Buero kam ihr wieder in den Sinn. Diese hatte sich vor kurzem eine Zahnspange einsetzen lassen. Das waere ein erster Schritt dachte sie sich. Morgen koennte sie diese ansprechen. Ihre Gedanken schweiften zurueck zu den Erlebnissen des heutigen Tages, zum Kuss der Verkaeuferin und ihren ersten Erfahrungen mit und in Latex. Sofort griff sie sich an die Brueste und begann diese zu massieren. Es dauerte eine Weile bis sie wieder von sich ablassen konnte. Der Gedanke sich wieder etwas aus Latex ueberzuziehen liess sie innehalten. Sie wusch sich noch die Haare und stieg aus der Badewanne.

Nach dem Abtrocknen legte sie ihren noch immer feuchten Latexanzug in das warme Wasser, drehte und wendete ihn ein wenig. Nur mit ihrem Bademantel bekleidet ging sie in das angrenzende Schlafzimmer, nahm den Guertel mit den daranhaengenden Dildos und legte diese ebenfalls in die Wanne. Zurueck im Schlafzimmer nahm sie ihre neue Latexhose und ueberlegte kurz, ob sie diese anziehen sollte. Die Entscheidung fiel nicht schwer und so trug sie kurz darauf wieder Latex.

... to be continued ...
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Miauzi
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:27.02.06 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja der Virus...

...hast Du wunderschön beschrieben....geht mir auch immer so...bekomme beim Lesen richtig Lust, mich mal wieder "in die Pelle zu stecken"...

LG Miauzi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Miauzi am 25.04.06 um 18:45 geändert
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:01.03.06 05:51 IP: gespeichert Moderator melden


Das nenne ich echte Lyrik für Latexliebhaber!
Bitte einfach nur weiterschreiben
Der Kluge kann sich dumm stellen, aber was macht der dumme.... (Siegmund Freud)
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:17.03.06 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann ich mich nur anschließen .-)
Echt geniale Geschichte. Wann gehts denn weiter? ( Vorsichtig frag) *ggg*
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:20.03.06 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank fuer die Anregungen und Ermunterungen. Nun folgt der naechste Teil und Ihr koennt Euch gerne wieder per Mail an mich wenden.



Der naechste Morgen kam schneller als erwartet. Der Wecker riss sie aus einem angenehmen Traum. Erinnern konnte sich Lydia nicht mehr - der Feuchte ihrer Moese nach zu urteilen muss er sehr erotisch gewesen sein. Sie hatte die Nacht ueber die Latexhose getragen. Diese klebte nun an ihren Beinen, waehrend sie in ihr Bad stolperte. Sie duschte noch einmal, um in die Gaenge zu kommen, zog sich an und verliess die Wohnung. Es gab viel zu tun - sowohl privat als auch im Buero.

Da sie wie immer als eine der ersten im Buero ankam, konnte sie sich noch ein wenig um ihre privat anstehenden Dinge kuemmern. Zunaechst suchte sie sich den Namen ihrer Kollegin mit der Zahnspange heraus. Diese war fuer ihren Bereich im Controlling taetig und so war ein Vorwand fuer einen persoenlichen Besuch schnell gefunden. Das ihr empfohlenen Fitnesstudio oeffnete erst am spaeten Vormittag, so dass sie in dieser Sache noch nichts unternehmen konnte. Sie arbeitete deshalb die noch anstehenden Mails ab - schliesslich wollte sie am Abend zeitig gehen.
Gegen 9 Uhr erhielt sie eine Antwort ihrer Kollegin Ina aus dem Controlling. Und wie von Lydia geplant, bat sie um einen persoenlichen Besuch, damit man das Thema nur direkt besprechen konnte. Gegen 11 Uhr machte sich Lydia auf den Weg, noch ein wenig nervoes, wie sie das Gespraech auf die Spange bringen konnte. Die beiden diskutierten Inas offene Fragen und die Uhr zeigte bereits nach 12, als die beiden ihr Gespraech beendeten.

"Ach Ina, wollen wir schnell in die Kantine gehen? Die machen sonst bald zu." "Geht klar, ich brauche nur noch meine Casinocard." Wenige Minuten spaeter standen beide vor der Essensausgabe und konnten nicht so recht entscheiden, womit sie sich heute den Magen verderben sollten. Schlieslich nahmen beide das Tagesgericht bestehend aus einem in Panade ersticktem Fisch, einem Loeffel Reis und einem als Sosse getarnten Alleskleber. Zielstrebig steuerte Lydia einen abgelegenen Tisch in einer der ruhigeren Ecken der Kantine an. Zu dieser Zeit waren nur noch wenige Mitarbeiter in der Kantine, da das Gros bereits ab 11 Uhr zum Essenfassen ausrueckte. Ina setzte sich ihr gegenueber und beide nahmen die ersten Bissen zu sich. "Ach Ina, was ich Dich fragen wollte: Du hast Dir doch eine Zahnspange einsetzen lassen. Kannst Du mir dazu ein wenig erzaehlen? Ich ueberlege gerade mir auch eine einsetzen zu lassen." "Ist ja nicht zu uebersehen, dass ich eine trage. Du musst Dir das natuerlich gut ueberlegen. Dein Partner sollte dazu stehen und Du musst auch das noetige Selbstvertrauen mitbringen mit so etwas in der Oeffentlichkeit herumzurennen. Vom medizinischen Standpunkt her ist das kein Problem. Du bist zwar auch schon ueber 30, aber wenn ich an das Wartezimmer meines Kieferorthopaeden denke, dann war ich zwar nicht mehr die juengste, aber auch bei weitem noch nicht die aelteste. Meiner scheint sich ohnehin auf aeltere Semester eingeschossen zu haben, denn ich habe nur wenige Kids gesehen." "Das mit dem Partner ist nicht das Problem, denn ich habe im Moment keinen. Ich habe viel mehr Angst davor mich so zu zeigen und, dass es weh tun koennte."

"Die Angst vor der Oeffentlichkeit oder hier im Buero musst Du selbst verarbeiten. Da kann ich Dir nur soweit helfen, indem Du stets mit mir zum Essen gehen kannst. Schmerzen hast Du voraussichtlich auch keine. Mehr so ein Ziehen, als ob Dir permanent jemand auf die Kiefer drueckt. Man gewoehnt sich aber dran. Haengt natuerlich auch stark von der noetigen Behandlung ab." "Hmmmm, hmmm" kaute Lydia und als sie runtergeschluckt hatte "Wie ist das sonst? Irgendwelche Einschraenkungen?" "Nun ja," zoegerte Ina "hier und da schon. Beim Essen, oder beim Weggehen oder bei Du-weisst-schon-was." "Beim Essen verstehe ich ja noch, aber beim Weggehen?" fragte Lydia neugierig verunsichert. "Das haengt mit Deiner Behandlung zusammen. Ich muss abends noch so eine Apparatur anlegen und da ist es nicht toll mit nach draussen zu gehen." " Ach Du meinst, dass Du noch zu Deiner Spange etwas tragen musst?!" "Ja, das sieht aus wie so ein Gestell um den Kopf und fuehrt dann in den Mund. Mein Mann nennt es immer meinen Knebel." "Das klingt ja nicht so angenehm. Kriegt man das immer?" fragte Lydia nun abgeschreckt. "Das weiss ich nicht, ob das bei jeder Spange dabei ist, aber gesehen habe ich es schon oefter. Es tut jedenfalls nicht weh, es erhoeht den Druck auf die Zaehne und sorgt fuer die noetige Verschiebung im Mund. So hab ichs jedenfalls verstanden. Sonderlich attraktiv macht es einen nicht."

Ina musste bei ihrem letzten Satz lachen und zeigte ihr glaenzendes Metallgebiss. Lydia sah automatisch genau hin - teils fasziniert, teils abgestossen. "Du sagtest eben, dass es auch bei Du-weisst-schon-was Einschraenkungen gibt. Wie das denn?" "Moechte ich jetzt hier lieber nicht bereden, aber wir koennen uns mal nach der Arbeit treffen und ich erzaehle Dir ein bisschen davon." "Ok, gerne, machen wir. Wie siehts bei Dir morgen Abend aus? Bin jetzt total neugierig geworden und momentan habe ich mich endlich durchgerungen das machen zu lassen und will nicht den Schwung verlieren." "Morgen Abend geht, aber erst so gegen acht Uhr. Ist das in Ordnung fuer Dich?" Lydia legte den Kopf zur Seite als Zeichen das sie nachdachte ehe sie antwortete: "Acht Uhr ist ok. Kommst Du zu mir oder ich zu Dir?" "Am besten zu mir. Dann kann ich Dir auch ein paar Unterlagen zeigen." Die beiden raeumten ihre Tablets zusammen und verliessen die Kantine in Richtung ihrer Arbeitsplaetze.

Lydia ging weiter ihren Tagesplan durch und erfuhr vom Fitnesstudio, dass der einzig freie Trainer erst naechste Woche wieder im Haus war. Das kam Lydia gerade Recht, denn sie wollte ohnehin noch nicht diese Woche damit anfangen.

Der Nachmittag verging wie im Flug. Da sie frueher als gewoehnlich Schluss machen wollte, musste sie einfach schneller arbeiten und so kam sie gerade noch gegen dreiviertel fuenf aus dem Buero. Den Fussmarsch zum Cafe legte sie im Eilschritt zurueck und kam nur wenige Minuten nach fuenf an. Ingrid war natuerlich schon da und winkte ihr zu. Dem Aschenbecher und dem leeren Kaennchen Kaffee zufolge musste sie schon ein wenig laenger hier gewesen sein. "Hallo Ingrid! Wartest Du schon lange?" umarmte Lydia die Freundin. Diese legte noch schnell die Zigarette in den Ascher ehe auch sie Lydia umarmte. "Noch nicht so lange. Hatte einfach keine Lust mehr zu arbeiten. Ich muss mich doch seelisch auf unsere Shopingtour vorbereiten." "Natuerlich, natuerlich, ich vergass Dein Ritual. Bist Du soweit oder sollen wir noch einen Kaffee trinken?" "Geht schon, lass mich noch fertigrauchen und dann kanns losgehen.
Sag mal: Hattest Du das gestern Abend ernst gemeint? Wir kaufen uns beide eine Lackhose?" "Wieso denn nicht?" erwiderte Lydia gespielt entruestet, "Nur weil wir schon ueber 30 sind brauchen wir doch nicht im Omalook herumlaufen. Ein wenig sexy darfs schon sein." "Ein wenig schon, aber gleich so? Die Hosen sehen schon sehr heiss aus. Da kann man nichts verstecken oder kaschieren." wandte Ingrid ein. "Eben drum! Du willst doch auch endlich jemanden kennenlernen. Aber zuerst musst Du ihn optisch ansprechen, bevor er Deine inneren Qualitaeten erkennen kann." Bei diesen Worten reflektierte Lydia die gerade gewonnene Erkenntnis, die sie fuer sich selbst schon vor Jahren haette haben sollen. Sie fuehlte sich sofort darin bestaetigt, dass sie bei ihren gestrigen Einkaeufen die richtige Wahl getroffen hatte. Welcher Mann konnte ihr in diesem Aufzug schon widerstehen?

Ingrid hatte fertig geraucht und beim Rausgehen an der Theke bezahlt. Sie zog Lydia am Arm und deutete in die Richtung der Boutique. "Dorthin, es sind nur gute fuenf Minuten zu Fuss." Arm in Arm gingen die beiden die Strasse hinunter. Jede war mit ihren Gedanken bei der bevorstehenden Anprobe. Lydia schaute ab und zu verstohlen zu ihrer Freundin, die sich noch nicht ganz sicher schien. Wenige Augenblicke spaeter enterten sie die Boutique. "Wo sind denn nun die heissen Teile?" fragte sie provozierend. Ingrid ging zwischen einigen Staendern hindurch und stand kurz darauf in der hintersten Ecke des Ladens. Dort gab es drei Staender mit Lackkleidung. Lydia bekam ein aehnlich aufgeregtes Kribbeln in der Magengegend wie am Vortag. Die Staender glaenzten nur so. Schwarz war zwar dominant, aber auch rot, weiss, gelb und violett waren vertreten. "Jetzt zeig mal welche Du gestern anprobiert hast!" forderte sie Ingrid auf. Betont umstaendlich nestelte Ingrid zwischen den Hosen und zog schliesslich doch noch eine schwarze heraus. "Sieht doch gut aus. Anprobieren! Das moechte ich jetzt sehen." Ingrid nahm die Hose und ging in die Kabine. Lydia besah sich inzwischen die anderen Hosen und legte sich einige auf den Staender. Das Material fasste sich toll an. Lydia strich immer wieder darueber und hielt es sich an die Wange. Sie vermisste jedoch den suesslichen Geruch, den ihr so liebgewonnenes Latex verstroemte.

Endlich kam Ingrid aus der Kabine. Lydia musste zweimal hinsehen. Ingrids Pelle sass supereng und betonte so ziemlich jedes ihrer Pfunde. Der schwarze Lack spannte an allen Stellen. Ingrid drehte sich ein wenig, um Lydia auch die Rueckseite zu zeigen. "Rattenscharf!", dachte Lydia "da moechte man Mann sein!" "Ingrid! Da sieht ja superscharf aus! Kannst Du ueberhaupt drin sitzen?" "Muss ich mal probieren..." Sie setzte sich auf einen Stuhl in der Umkleide. Der Lack knarzte ein wenig, aber keine Naht riss oder dehnte sich uebermaessig. "Geht doch!" freute sie sich. Ingrid sah wirklich wie eine in Lack gegossene Presswurst aus - aber geil! "Die nimmst Du doch hoffentlich!" begeisterte sich Ingrid. "Klar - jetzt bist Du dran!" Lydia nahm ihre kleine Auswahl und ging in die Kabine. Zuerst wollte sie die klassische Roehre probieren. Diese liess sich leicht anziehen und passte auf Anhieb. Sie trat vor die Kabine. "Nicht schlecht! Koennte aber eine Spur enger sein" monierte Ingrid. Lydia sah was sie meinte. Die naechste Hose war vom Schnitt ein Hosenrock, sehr weit und luftig. "Was haeltst Du davon?" "Hmmm, sehr extravagant, aber nicht ultimativ sexy." "Nun gut, eine hab ich noch.", sagte Lydia und verschwand . Die letzte Lackhose war mit Schlag und Lydia muehte sich, diese ueber die Oberschenkel zu bekommen. Was an den Waden weit begann verjuengte sich nach oben zusehends. Ein schwarzer Schrittreissverschluss war alles, was die Hose neben der gnadenlosen Enge am Platz hielt. Lydia trat vor die Kabine und Ingrid fielen buchstaeblich die Augen aus den Hoehlen. "Wow! Da faellt mir nichts mehr ein. Die musst Du unbedingt nehmen!" "Das glaub ich auch! Sieht schon toll aus. Irgendein passendes Top waere aber nicht schlecht." "Solls denn etwa auch in Lack sein?" "Warum nicht? Wuerde doch passen?" sprachs und ging unter lautem Rascheln an einen der Staender. Auch Ingrid sah sich noch weitere Lackkleidung an, wusste aber nicht so recht wonach sie suchen sollte. Ein begeisterter Jauchzer liess sie aufblicken. Lydia hielt ein aermelloses tiefschwarzes Lackshirt in der Hand. "Was haeltst Du davon? Sieht doch aus wie bei Matrix?" In der Tat. Das Shirt hatte grosse Aehnlichkeit mit dem von Trinity getragenen Outfit. Sie oeffnete den Reissverschluss auf der Rueckseite und ging wieder in die Kabine. Einen Augenblick spaeter kam sie wieder heraus. "Ingrid, kannst Du mal zumachen?" "Klar, soll ich bis ganz raufziehen?" "Nur zu, soll ja passen." Ingrid zog den Reissverschluss bis weit in den Nacken, so dass sich der kleine Stehkragen aufrichtete. Das Lack spannte sich nun eng um Bauch und Brueste. Lydias weisse Arme gaben einen harten Kontrast zum glaenzenden Schwarz. "Und? Was glaubst Du?" "Ich bin sprachlos. Das sieht unglaublich aus. Wie hingegossen. Meinst Du, ich koennte auch so etwas tragen?" "Probiers! Dort drueben gibts noch andere Modelle."

Beide gingen wieder zurueck an die Stelle, an der Lydia zuvor fuendig wurde. Sie legte das gleiche Modell wie ihres fuer Ingrid zur Seite - natuerlich in einer anderen Groesse. "Sieh mal! Glaubst Du das waere was fuer mich? Sieht schon sehr gewagt aus?" Lydia betrachtete das ihr hingehaltene Stueck Lack. "Sieht wirklich gewagt aus. Probiers einfach an." Ingrid verschwand wieder in der Kabine und zog zunaechst das gleiche Shirt wie Ingrid an. Auch sie musste sich helfen lassen. "Oh Ingrid! Das wird wirklich eng." Mit aller Gewalt zog Lydia den Zipper bis in Ingrids Nacken. Das Shirt spannte sich um jede Kurve und auch am Hals sass es sehr eng. "Das ist wirklich eng," schnaufte sie. "Fuehlt sich aber toll an. Am Hals ists mir fast zu eng." Das war nicht verwunderlich, denn ihr Doppelkinn nahm den kompletten Kragen in Anspruch und wurde sogar ein wenig eingeschnitten. "Stimmt, sieht wirklich zu eng aus. Man koennte meinen Du traegst einen Gummianzug." lockte Lydia ihre Freundin. "Gummianzug! Bin doch keine Perverse. Auch wenns vielleicht heiss aussehen mag. Das hat doch gleich was mit SM zu tun. Da stehe ich nun wirklich nicht drauf." "Ob Du nun einen Gummianzug traegst oder dieses superenge Teil macht nur wenig Unterschied. Ich koennte mir vorstellen, dass sich Gummi besser Deinen Kurven anpasst." "Soso, Du meinst Gummi waere besser fuer mich. Nun ja. Dieses Shirt ist jedenfalls zu eng. Ich probiere das andere an. Hilfst Du mir bitte raus?" Lydia oeffnete den Reissverschluss, der sich wie von allein nach unten zog. Ingrid ging mit lose haengendem Shirt wieder in die Umkleide und nahm das andere Stueck ihrer Wahl zur Hand. Auch diese mal musste sie Lydia bitten ihr den Rueckenreissverschluss zu schliessen. Dieses Shirt hatte einen sehr tiefen und breiten Ausschnitt und ein kleiner geschnuerter Kragen bildete den Abschluss. Der rueckwaertige Reissverschluss liess sich leichter schliessen, wenn auch von einfach keine Rede sein konnte. Auf der Vorderseite waren zwischen Bauch und Brust mehrere Schnallen angebracht. Diese zog Ingrid nach und schon sass das Top wieder knalleng.

"Oh!", rief Lydia erstaunt, "Du stehst auf Korsetts? Sitzt ja fast genauso eng wie das letzte Lackshirt!" Auch dieses Oberteil sass mehr als eng. Zwischen den Schnallen drueckte Ingrids Bauch in kleinen Wellen hervor. "Ach komm, das sieht toll aus und schnuert mir nicht die Luft ab. Ausserdem kommen meine Brueste besser raus." Damit hatte sie recht. Der Maennerwelt bot sich ein imposanter Einblick, der nur von den prallen Lackkurven ueberboten wurden. "Ach Ingrid, unter Deinem Lackoutfit solltest Du aber keine Unterwaesche tragen. Sieht man alles!" Ingrid ging vor den Spiegel und drehte sich. Unter der gespannten Oberflaeche zeichnete sich unverkennbar ihre Unterwaesche ab. "Hast recht, das sieht nicht so toll aus. Die muss ich dann ausziehen, wenn ich mir das mal anziehe." "Zieh sie doch gleich aus!" "Wieso? Kann ich doch noch immer zu Hause machen. Ich werde doch die Teile nicht anbehalten." "Oh doch meine Liebe! Wir hatten gestern ausgemacht, dass wir, nachdem wir uns BEIDE eine Lackhose gekauft haben, ich Dir noch etwas aussuchen darf. Und dazu musst Du dieses Outfit anbehalten." Ingrid schluckte. Daran hatte sie nicht mehr gedacht. So wollte sie jedoch nicht auf die Strasse gehen und schon gar nicht ohne Unterwaesche. "Und Du?", versuchte sie abzulenken. "Ich bleibe auch so. Vielleicht nehme ich noch eine Jacke dazu - mal sehen." Damit schien die Diskussion beendet. Ingrid ging in die Kabine zurueck und schaelte sich aus der Hose, die inzwischen an der Innenseite leicht feucht geworden war. Sie entledigte sich ihres Slips und zog sich langsam die noch feuchte, aber erkaltet Lackhose wieder an. Beim Schliessen des Reissverschlusses stiess sie auf ein ernsthaftes Problem. Ihre ueppige Schambehaarung verfing sich im Reissverschluss. "Au au au. Ingrid! Das war keine tolle Idee. Mein Pelz hat sich verheddert!" Eine Hand in die Hose gesteckt und mit der anderen den Reissverschluss zuziehend arbeitete sie sich voran. "Puuh! Das ist ja eine Mordsarbeit! Ich muss mir wohl beim naechsten Mal den Pelz stutzen. Sitzt aber super und reibt so schoen." Lydia musste grinsen. Auch ihre Hose rieb nicht unerheblich im Schritt. Sie entschloss sich ebenfalls ihren Slip auszuziehen. Wie Ingrid stiess sie auf die gleichen Probleme, doch wegen des langen Reissverschlusses schaffte sie es nicht alleine. "Ingrid? Kannst Du mir nochmal helfen? Ich kriege meine nicht zu." "Oh, gerne. Lass mal sehen." Waehrend Lydia ihre Hose zusammenhielt zog Ingrid vorsichtig und mit einer Hand den Reissverschluss abdeckend denselben nach oben. Dabei stiess sie mit dem Handruecken an Lydias intimste Stellen. Diese zuckte zusammen. "Vorsicht Ingrid, wo langst Du mir denn hin!" "Das gefaellt Dir wohl! Bist ja ganz feucht! Machen Dich die Klamotten an?" "Hoppla, bin ich wirklich feucht? Finde die Kleidung zumindest nicht abstossend. Sehr anziehend sogar." flunkerte Lydia.

Ihr eigener und der Anblick ihrer Freundin hatte sie richtig scharf werden lassen. Der kuehle Reissverschluss, der sich nun in ihre Spalte bohrte, verstaerkte dieses Gefuehl noch mehr. Ein wenig zitternd trat sie aus der Kabine und ging hinueber zu den Lackjacken. Das die Jacke schwarz sein musste war von vorneherein klar. Nach kurzem hin und her nahm sie sich eine halblange Jacke, die bis ueber ihren Po reichte. Vor dem Spiegel schloss sie den langen Reissverschluss und die Jacke zeichnete ihre Taillie nach. Nachdem sie den Kragen aufgestellt hatte, reichte ihr dieser bis ueber das Kinn. "Lydia die Lacklady!" kommentierte Ingrid. "Willst Du noch was fuer den Kopf und ein paar Handschuhe, damit Du komplett in Lack bist?" "Gerne!" scherzte Lydia halbherzig. "Das glaub ich Dir sogar noch." Lydia erwiderte nichts und verkniff sich ein Grinsen. ´Wenn die wuesste´. Nun ging sie zur Gegenoffensive ueber: "Wie siehts bei Dir aus? Willst Du noch was enges fuer obendrueber? Jacke? Mantel? Es gibt doch bestimmt noch was, in das wir Dich einschnueren koennen!" "Ein Mantel waere schoen, aber den gibts bestimmt nicht in eng." Sie suchten noch ein wenig bei den Jacken und danden noch einen langen Mantel. Ingrid schluepfte hinein, schloss die Knopfleiste und zog sich den Guertel stramm um den Bauch. "Sieht doch nicht schlecht aus!" rief sie ganz von sich ueberzeugt. "Zieh mal die Kapuze ueber und dreh Dich um." Lydia beaeugte kritisch den wieder viel zu eng geschlossenen Mantel. Dieser fiel bis fast auf den Boden und verbarg Ingrids Lackoutfit. "Mit Kapuze siehst Du gleich noch besser aus." "Klar, bin komplett in Lack, kann mich kaum ruehren und Du erzaehlst mir was von gut aussehen." "Wer schoen sein will, muss leiden! Das war frueher auch schon so, als die Damen noch ihre Korsetts tragen mussten." "Aber ich hab doch auch eins an!" widersprach Ingrid. "Ich denke, dass man das noch durchaus steigern kann." Ingrid beliess es dabei und bewunderte sich selbstverliebt mit offenem und geschlossenem Mantel. "Komm wir zahlen und ziehen weiter." Die beiden gingen in ihrem neuen Outfit zur Kasse und ernteten erstaunte Gesichter. In die Einkaufstueten stopften sie ihre Kleidung und verliessen die Boutique. "Hast Du deren Gesichter gesehen? Wir haben wohl ganz schoen Eindruck gemacht." "Sah so aus. Komm wir muessen noch was fuer Dich kaufen." zog Lydia ihre Freundin mit sich. "Wohin gehen wir?" "Das wirst Du gleich sehen. Ist nicht weit."

Sie gingen die Fussgaengerzone entlang. Obwohl oder gerade weil es dunkel war sahen viele Passanten zu ihnen herueber. Der Lack ihrer Hosen knarzte bei jedem Schritt und Lydias Schlaghose machte ihrem Namen alle Ehre, denn bei jedem Schritt schlug sie gegen das andere Hosenbein. Sie gingen wieder in die Galerie, in der Lydia erst vor wenigen Tagen war und Lydia bugsierte Ingrid zielsicher auf das Schuhgeschaeft zu. "Nachdem Du ein so tolles Outfit bekommen hast, ist es nun an der Zeit auch fuers passende Beinkleid zu sorgen. Mit diesen Tretern kannst Du jedenfalls nicht als Lacklady durchgehen." "Was soll ich denn sonst Deiner Meinung nach tragen? Pumps habe ich schon." "Sieh Dich doch mal um. Vielleicht findest Du ja das, wofuer ich Dich hergebracht habe." Ingrid drehte sich ein wenig und spaehte durch den Laden. Eine Verkaeuferin war mittlerweile auf sie aufmerksam geworden und kam herueber. "Guten Tag die Damen, womit kann ich Ihnen helfen?" Lydia uebernahm das Gespraech ehe Ingrid ansetzen konnte. "Wir wuerden uns gerne noch ein wenig umsehen. Haben sie auch im ersten Stock noch Damenschuhe?" fragte Lydia wissend ob der vielen dort ausgestellten Stiefel. "Komm wir gehen nach oben." Ingrid sah sich im Erdgeschoss um, konnte aber nichts rechtes entdecken. Zielsicher schritt Lydia in Richtung der Stiefel und blieb vor den Regalen stehen. "Voila, da sind wir! Da wird sich doch was finden lassen!" "Ingrid war im ersten Moment ein wenig pikiert. Unmengen hochhackiger Stiefel standen in den Regalen.
"Jetzt zier Dich nicht so! Wer hat denn damit angefangen? Wir sind jetzt beide komplett in schwarzem Lack, tragen nicht mal Unterwaesche und haben keine passenden Schuhe an. Das muss sich aendern." Noch nicht ganz ueberzeugt liess Ingrid langsam ihre Taschen neben sich auf den Boden sinken und musterte die ausgestellte Ware. "Farbe duerfte ja klar sein." regte Lydia sie an doch endlich ein Paar herauszuholen. Zoegernd nahm Ingrid ein Paar Stiefeletten heraus. Diese hatten Nadelabsaetze und schlossen knapp ueber dem Fussknoechel. "Was meinst Du?" "Fuer den Anfang nicht schlecht. Probier sie an!" Ingrid setzte sich auf einen Hocker und zog ihre Schuhe aus. Ihr Lackoberteil aechzte, als sie sich nach vorne beugte. "Warte mal, ich helfe Dir."
Lydia konnte nicht zusehen wie sie sich abmuehte und oeffnete Schnuerung und Schnalle des neuen Schuhs. Sie schob diesen ueber Ingrids Fuss und pruefte den Sitz. "So ok?" Lydia nickte stumm. Straff zog sie die Schnurleiste zu und verriegelte die ueber dem Fussknoechel liegende, breite Schnalle. Das gleiche tat sie mit dem anderen Schuh. "Dann steh mal auf. Ich helfe Dir." Ingrid winkelte die Beine ab und stellte die Stilletos auf den kalten Fliesenboden. Sie zog sich an Lydia hoch und blieb fuer einen Moment unsicher stehen, ehe sie einen Schritt in Richtung Spiegel wagte.
Dort besah sie sich von allen Seiten. "Glaubst Du, dass mir der Schuh steht? Ist der nicht zu zierlich fuer mich?" "Da koenntest Du recht haben. Kannst Du wenigstens drin laufen? Ich schau mal was ich sonst so finde." Lydia uebernahm wieder die Fuehrung ihrer unentschlossenen Freundin. Sie nahm zwei kniehohe Stiefel mit Plateau und breitem Absatz aus dem Regal und reichte sie hinueber.

"Was denkst Du von diesem Paar. Die sind bestimmt bequemer und nicht sooo zierlich." "Sehen gut aus. Aber ziemlich hoher Schaft. Da sind ja fast schon Overknees." "Probier sie an, Overknees bringe ich Dir gleich. Jetzt lass Dir erst einmal helfen." Ingrid setzte sich wieder und liess sich die Stiefelletten ausziehen. Lydia schob ihr die Lackhose so weit es ging nach oben, um ihr die kniehohen Stiefel anziehen zu koennen. Die bereits eingefaedelten Schnuere erleichterten das Anziehen und so konnte Lydia nach wenigen Augenblicken noch einmal kraeftig nachziehen. Die Schnuerleiste schloss sich beinahe komplett und der sich dehnende Lackstiefel krallte sich an Ingrids Bein. "Das ist ja wieder so eng!" rief sie mit einem Anflug von Begeisterung. Diese legte sich nicht, als ihr der andere Stiefel angezogen wurde. Lydia half ihr auf die Beine und mit einem lauten Klack setzte sie beide Absaetze gleichzeitig auf. Vor dem Spiegel gefielen ihr diese noch viel besser. "Lydia, kannst Du mir bitte die Hosenbeine herunterkrempeln? Ich moechte das gerne einmal mit langer Hose sehen." Lydia wie ihr geheissen. Mit Muehe zog sie die ohnehin schon enge Lackhose ueber die Stiefel. Die Konturen der Schnuerleiste zeichneten sich deutlich darunter ab. Ingrid war begeistert. "Jetzt bin ich total eingeschnuert! Wie soll ich da nur alleine rauskommen?"
"Total eingeschnuert ist etwas anderes. Da geht noch was. Einen guten Sitz hat Dein Outfit aber. komm, wir probieren noch ein Paar an."

Nur widerwillig liess sie sich von ihrem Spiegelbild losreissen und die Stiefel aufschnueren. Lydia ging noch einmal zum Regal und nahm zwei superlange Stiefel herunter. Diese glichen den ihren bis auf die Laenge. Dieses Paar erschien noch laenger und auch Plateau und Absatz waren deutlich groesser. Ein wenig irritiert sah Ingrid ihre Freundin an, als diese herueberkam. "Du wolltest doch eingeschnuert sein? Da hast Dus. Mehr geht, zumindest an den Beinen, nicht." "Das sind ja richtige Nuttenstiefel!" meinte Ingrid erheitert. Lydia liess sich auf keine Diskussion ein, zog die Lackhose wieder zurecht und die Stiefel darueber. Die Schnuerhaken erleichterten das Festziehen und sie achtete darauf eine moeglichst gleichmaessige Schliessung der Schnuerleiste hinzubekommen. Ingrids Beine waren dicker, aber auch kuerzer als Lydias und so reichten die Stiefelenden bis in Ingrids Schritt. Als Lydia dort mit der Schnuerung angekommen war lehnte sie sich zurueck und genoss die Beruehrungen. Sie sah erst wieder auf, als ihr die oben angebrachte Schnalle mit einem Ruck festgezogen wurde. Waehrend sie noch das eine Bein bestaunte, war Lydia mit dem anderen bereits weit gekommen. "Du kannst Dir die Schnalle selbst zumachen. Das vierte Loch sollte passen." Ingrid zog kraeftig an der Schnalle und hakte diese ein. Lydia reichte ihr beide Haende und zog sie mit steifen Knien nach oben. Sie musste unwillkuerlich grinsen, denn Ingrid war viel groesser als sonst und wirkte mit den hohen Absaetzen schlanker - wenn auch nur relativ. Ingrid stackste zum Spiegel und ihr eigener Anblick liess ihr den Atem stocken. Ihre Beine waren fest verschnuert in ein Paar hochglaenzender Lackstiefel, deren Rand sich vorne bis in den Schritt schob und hinten die Ansaetze ihrer ueppigen Pobacken umschlossen.
Durch die Schnallen wurde ihr korsettierter Bauch noch weiter betont. "Uih!", sagte sie erschrocken. "Wenn Du mir noch eine Peitsche und eine Maske gibst, dann sehe ich aus wie eine Domina!" "Das mit der Maske liesse sich machen. Peitsche habe ich gerade keine." grinste Lydia und besah sich ihre gestiefelte Freundin. "So koennte ich mal auf ner Party auftauchen! Das waere mal was." "Wie? Mit Maske und Peitsche?", versuchte Lydia sie wieder aus der Reserve zu locken. "Meinst Du ich koennte so einmal im Fasching auftreten?" "Nicht nur im Fasching. Kannst Dich ja auch einmal so sehen lassen." ermutigte sie Lydia. "Dann aber nur maskiert und wenn mich keiner kennt. Meine Wirkung auf Maenner moechte ich gerne ausprobieren. Faschingsmaske hast Du?" fragte sie nun wesentlich ueberzeugter. "Eine Faschingsmaske ist es nicht gerade, aber ich kann sie Dir gerne leihen. Gefaellt Dir also?" "Schon! Es sieht zwar total nuttig aus, aber gleichzeitig so heiss, dass ich mich am liebsten selbst vernaschen wuerde." Ingrid glitt sanft ueber ihre Brueste und hob diese an, ehe sie nach unten zwischen die doppelt gelackten Schinkel griff, um von dort ihren Schritt zu befuehlen.

Lydia blieb dies nicht verborgen und Hoffnung keimte in ihr auf, dass sie die gerade erst erfahrene Leidenschaft mit ihrer Freundin teilen koennte. Waehrend Ingrid sich noch immer vor dem Spiegel drehte besah sie sich die anderen Stiefel. Ein zu ihrer Schlaghose passendes Paar waere gut, dachte sie. Ein Paar kniehoher Lackstiefel mit Plateau und Blockabsatz hatte es ihr angetan. Der Einstieg war von hinten ueber einen langen Reissverschluss und zeigte ansonsten nur eine glatte hochglaenzende Lackoberflaeche. Bereits die erste Anprobe ueberzeugte. Bequemer Sitz und einfach anzuziehen. Kein Vergleich zu Ihren langen Schaftschnuerstiefeln. "Was haeltst Du von diesen?" riess sie Ingrid aus ihren Tagtraeumen. "Nicht schlecht. Die sehen heiss aus. Vor allem der Reissverschluss auf der Rueckseite." "Dann nehme ich diese und Du Deine. Komm wir gehen zur Kasse!" Ingrid machte keine Anstalten sich ihrer Stiefel zu entledigen. Sie nahm ihren Lackmantel, Tueten und den Schuhkarton und folgte Ingrid. "Wir moechten zahlen!" rief Ingrid einer Verkaeuferin zu. Diese dreht sich um, musterte die beiden schwarz glaenzenden Gestalten von oben bis unten und musste sichtlich schlucken. Wortlos haendigte sie ihnen die Quittungen aus und wuenschte dann einen genuschelten schoenen Tag.

Die beiden Freundinnen verliessen den Laden und sahen sich in der Passage um. "Wollen wir noch auf einen Kaffee oder reichts Dir fuer heute?" fragte Lydia. "Ach, ich glaube ich geh jetzt lieber nach Hause. Ich bin ganz geschafft." Lydia musste grinsen, denn sie wusste genau warum Ingrid nach Hause wollte. Auch ihr ging es aehnlich und ihr neues Spielzeug wollte sie gerne wieder ausprobieren. "Na gut, dann wuerde ich sagen: ab nach Hause. Wir telefonieren?" "Oh ja, ich rufe Dich an." Sie umarmten einander und gaben sich einen dicken Kuss auf die Wangen. Lydia ging zur U-Bahn, waehrend Ingrid die naechste Bushaltestelle ansteuerte.
In der U-Bahn spürte sie die begierigen Blicke der Maener auf ihrem gelackten Koerper. Einige wandten sich schnell ab wenn sie hinuebersah. Innerlich musste sie lachen, denn ihre Kleidung verfehlte ihre Wirkung nicht. Auch einige Frauen musterten sie und fragten sich sichtlich, ob sie aus dem Gewerbe stamme. Wenige Stationen spaeter entstieg sie der U-Bahn und ging zur Rolltreppe. Sie reihte sich in die Schlange vor der Rolltreppe ein und liess sich nach oben tragen. Als sie vor die Station trat hoerte sie eine Frauenstimme hinter sich. "Hallo! Duerfte ich Sie etwas fragen?" Ein Frau Mitte zwanzig kam auf sie zu. Sie war ganz in schwarz gekleidet und auch die Haare waren schwarz. "Klar, worum geht es?" entgegnete Lydia. "Ich wollte fragen, wegen Ihrer Kleidung. Ich, aeh, nun ja, hat dies eine besondere Bewandnis oder nur Mode?" "Ich trage sie einfach gerne." antwortete Lydia wahrheitsgemaess. "Dann tragen sie so etwas oefter?" "Nicht immer, aber immer oefter. Tragen Sie auch gerne solche Kleidung?" fragte Lydia nun neugierig geworden. "Ja schon. Haetten Sie mal Lust sich mit mir darueber zu unterhalten. Bei einem Kaffee oder am Telefon?" "Klar, gerne. Wann passts denn?" "Wenn ich ehrlich bin am liebsten sofort." "Also gut, gehen wir in ein Café. Ich heisse uebrigens Lydia und Du?" brach sie das Eis. "Ich heisse Bianca. Kaffee ist immer gut. Gehen wir dort hinueber?" "Das kenne ich zwar nicht, aber es wird schon passen."

Das Café auf der anderen Strassenseite war am Abend nur schwach besucht und sie suchten sich eine ruhige Ecke, um ungestoert reden zu koennen. "Ok, wie Du siehst trage ich gerade Lack." eroeffnete Lydia das Gespraech und entledigte sich Ihrer Jacke. Bianca liess ihren Blick ueber die glaenzenden Kurven streifen. "Sieht toll aus, wenn ich Dir das Kompliment machen darf. Traegst Du auch Leder oder gar Latex?" Auf so viel Direktheit war Lydia nicht vorbereitet und so wich sie ein wenig aus. "Wie meinst Du das?" "Ich meine, ob Du solche Kleidung besitzt und auch traegst." "Ja, habe ich schon." antwortete sie knapp "Und Du?" "Ja, ich habe einiges in Lack, Leder und Latex. Teils schick, teils extrem. Da ich oft auf Gothic und Fetisch Parties gehe, habe ich natuerlich die passenden Outfits. Gehst Du auch auf solche Parties?" "Nein, noch nicht. Bin noch nicht so lange dabei. Was verstehst Du unter extrem?" "Ich weiss nicht wie weit Du schon drin bist, aber ich verstehe darunter so Dinge wie ein Korsett, Schrittgurte, Fesseln oder Hauben." "Ach so, damit kann ich schon ein wenig was anfangen."
"Ich seh schon, Du bist also kein Modepueppchen, die sich den Lackfummel nur so zum Spass anzieht, weil es gerade in ist." "Eher nicht. Was traegst Du denn so?" "So untertags, nach Moeglichkeit Leder oder Wildleder. Fuer die Parties dann Lack und Latex." "Gute Aufteilung. Hast Du viel in Leder?" "Mit der Zeit sammeln sich einige Sachen an. Hosen und Roecke - bevorzugt in Schwarz, aber auch weiss und lila sind dabei."
"In Leder bin ich noch nicht so gut bestueckt. Habe nur eine schwarze Lederhose." "Bei Lack und, ich vermute mal, Latex bist Du besser bestueckt?"
"Mein Lackoutfit siehst Du gerade. In Latex habe ich einen Catsuit, einen langen Rock und eine Hose." "Oh, ein Catsuit! Das klingt interessant. Traegst Du den auch oeffentlich oder nur versteckt unter der Kleidung und zu Hause?" "Eigentlich nur zu Hause, der ist nicht wirklich oeffentlichkeitstauglich." "Wieso das denn? Ist Deiner schrittoffen?" "Das nicht, aber mit angearbeiteter Maske." "Wow! So einen hatte ich noch nie an. Ich hatte bisher noch die Gelegenheit eine Maske zu tragen, obwohl es mich schon reizen wuerde." "Ist ein tolles Gefuehl. Traegst Du denn Deinen Catsuit in der Oeffentlichkeit?" "Ja, manchmal kombiniert mit normaler Kleidung oder mit anderen Fetischklamotten auf Parties." "Wie kombinierst Du denn das?"
"Oft sieht man nicht viel davon. Dann ziehe ich einen langen Ledrrock und einen Rollkragenpullover darueber. Manchmal nur eine Lederhose und eine Weste." "Hoert sich ja heiss an! Und wie ziehst Du Dich dann erst auf Parties an?" "Auf Parties gibts meist das volle Programm: Catsuit, Korsett, Schrittgurt, Stiefel, Ringe und Hauben." "Klingt sexy. Was fuer Ringe und Schrittgurte traegst Du denn?" "Als Schrittgurt habe ich einen Latexriemen, der durch den Schritt am Korsett befestigt wird. Die Ringe setze ich statt der Stifte in meine Piercings ein." "Du hast Pericings? Wo denn?" "Das will ich Dir hier jetzt lieber nicht zeigen, sonst laufen alle Maenner zusammen. Ich trage sie in den Brustwarzen, Klitoris und den Schamlippen." Lydia starrte sie unglaeubig an.

"Schau nicht so. Hast Du selbst keine?" "Nein, hab ich nicht. Wie fuehlt sich denn das an? Sehr schmerzhaft?" "Schmerzhaft nur beim Einsetzen und das ist auch individuell verschieden. Manche behaupten kaum etwas zu spueren, andere verspueren einen kurzen intensiven Schmerz. Unangenehmer ist die Abheilzeit, aber auch die geht vorbei. Das Gefuehl danach ist jedenfalls unglaublich. Ich kann sie Dir evtl. mal zeigen." "Oh gerne! Habe so etwas noch nie gesehen. Ich koennte Dir mal meine Maske anlegen." "Das waere was. Ist das so eine fuer das Gesicht und richtig eng?" "Von Enge kann keine Rede sein. Die sitzt wie angegossen. Die wird am Hinterkopf geschnuert und mit Schnallen geschlossen und umschliesst Dein ganzes Gesicht samt Lippen." "Inklusive der Lippen? Sowas hab ich jetzt noch nicht gesehen. Wir sollten uns wirklich mal in Ruhe treffen."

Die beiden tauschten Telefonnummern und Mailadressen und verliessen das Café. Kaum betrat Ingrid den Aufzug zu ihrem Appartement, da griff sie sich schon zwischen die Beine und schob den Reissverschluss ihrer Lackhose hin und her. Fahrig oeffnete sie die Haustuer, betrat die Diele und posierte, sich selbst beruehrend, vor dem Spiegel. Sie kam ordentlich in Fahrt, doch die Enge der Hose liess keine tiefergehenden Beruehrungen zu. Sie oeffnete vorsichtig den Reissverschluss und steckte einen Finger hinein. Das war ihr zu wenig. Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte den neuen Dildogurt. Vor dem Spiegel legte sie sich das Geschirr um die Hueften. Sie oeffnete die Hose komplett und schob sich zunaechste den vorderen Dildo hinein. Obwohl der Analdildo ohne Luft war, liess er sich nur schwer zum Eindringen bewegen, worauf Lydia ein wenig Spucke zur Hand nahm ehe sie auch diesen versenken konnte. Mit einem Ruck sicherte sie den Gurt und genoss die sofort einsetzende Fuelle in ihrem Inneren. Auch diese Kombination gefiel ihr, wenn auch die beiden wild schwingenden Pumpen das Bild stoerten. Sie pumpte deshalb die beiden Dildos ein wenig auf und entfernte die Pumpen. Wer nun nicht wusste um was fuer ein ausgefallenes Kleidungsstueck es sich handelte, der waere nicht auf den Gedanken gekommen, dass Lydia bereits jetzt auf dem besten Weg zu einem Orgasmus war. In voller Montur warf sie sich auf ihr Bett und massierte ihre Brueste, drueckte die Beine zusammen und waelzte sich umher. Kurz bevor es ihr kam steckte sie noch einmal die Pumpe auf das Ventil und drueckte mehrmals beherzt zu. Dann wurde es fuer einen Moment dunkel.


... to be continued....
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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:20.03.06 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
der Anfang hat nicht zuviel versprochen.Die Story ist nach wie vor spannend,am liebsten möchte man
selbst dabei sein.So kann es weitergehen.
Untergebene Grüße Maskenpit
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Dipl. Ing. Kellergeist Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Salzburg


Würde und Inelligenz können auch von einem KG-Träger geboten werden :-)

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:21.03.06 10:13 IP: gespeichert Moderator melden


das wird wohl DIE Geschichte hier im Forum!
Gratulation und bitte weitermachen
Der Kluge kann sich dumm stellen, aber was macht der dumme.... (Siegmund Freud)
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Latexcatsuit
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Schöne Stadt bei München


Lost in Latex

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:31.03.06 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Nach hoffentlich nicht zu langer Wartezeit gibts einen neuen Teil.

Kritik / Wuensche / Anregungen wie immer direkt an mich. Diese koennt Ihr auch persoenlich, also ohne Forumseintrag an mich schicken!

Viel Spass!

Lydia lag noch lange auf ihrem Bett und traeumte von ihrem letzten Ritt. Nach einer schieren Ewigkeit stand sie auf und bewunderte sich nochmals im Spiegel. Sie wollte sich gerade der Dusche zuwenden, als das Telefon klingelte. "Hallo Lydia, ich bins!" rief Ingrids vertraute Stimme. "Oh, hallo, schoen, dass Du anrufst." antwortete sie ermattet. "Bist Du gut nach Hause gekommen? Ich sage Dir, die haben alle mein Outfit begafft und als ich mal den Mantel aufgemacht habe und meine Stiefel wie zufaellig gezeigt habe, ist den geilen Hengsten schier der Sabber aus dem Mund gelaufen! War das ein Spass! Bin richtig heiss geworden dabei. Zu Hause konnte ich mich nicht mehr beherrschen - ich bin einfach so gekommen. Jetzt stecke ich noch immer in dieser heissen Kluft und will gar nicht mehr raus!" "Oh Ingrid! Das klingt ja bedenklich!" erwiderte Lydia mit gespielter Stimme. "Es klingt, als ob Du nun zur Fetischistin geworden bist und Dich nur noch in Lack, Leder oder Latex bewegen kannst." "Den Eindruck habe ich wirklich. Wenn ich nicht schon so schwitzen wuerde, koennte ich mein Lackoutfit den ganzen Tag tragen." antwortete Ingrid toternst. "Dann solltest Du aber zuegig Deinen Kleiderschrank umstellen. Raus mit den Stofffetzen und rein mit Lack und Leder!" "Jetzt nimm mich nicht auf den Arm! Ich kann doch nicht so jeden Tag ins Buero gehen. Vielleicht mal die Lederhose, aber das waers doch auch schon. So im prallen Lackoutfit schmeisst mein Chef mich sofort raus."
"Dann musst Du Dir eben alles drunterziehen oder nur dezent in Lederhose und Lederrock auftreten. Wenn alles lang genug ist kannst Du vielleicht sogar Deine geilen Stiefel drunterziehen." "Das waere eine Ueberlegung Wert. Ob ich meine Lackhose anziehen soll weiss ich nicht. Die knatscht wie wahnsinnig beim Laufen. Das finde ich zwar supersexy und macht mich total heiss, aber ich weiss nicht, ob alle meine Begeisterung teilen werden." "Das kommt auf den Versuch an. Kannst ja mal ausprobieren, wenn nicht so viele Leute im Buero sind." "Mmmh, ich weiss noch nicht. Wuerdest Du denn Deine anziehen?" "Das duerfte schwer werden mit dem weiten Schlag. Es kommt einfach auf den Versuch an. Ich brauche ausserdem eine normale Hose, die weit genug ist, denn der Lack meiner Hose ist ziemlich dick und fest. Vom Knatschen mal gar nicht zu reden." gab Lydia ihre eigenen Bedenken kund. "Ich seh schon, Du wuerdest Deine also auch ganz gerne anziehen. Ich werds mal morgen mit meiner Lederhose versuchen. Wenn keine allzu bloeden Kommentare fallen, zieh ich die auch oefter an. Vielleicht besorge ich mir noch einen extralangen Lederrock, damit ich meine Stiefel oder die Lackhose drunter ziehen kann." "Gute Idee! Ruf mich an, wenn Du es probiert hast." "Klar, mach ich, bis morgen!" "Bis morgen!"

Lydia legte auf und besah sich die wie mit Fett ueberzogen glaenzenden Schenkel. Als sie sich aufsetzte bemerkte sie wieder die beiden noch immer in ihr steckenden Dildos. "Jetzt aber raus mit Euch!" murmelte sie vor sich hin, denn die beiden waren nun nicht mehr so angenehm. Sie entliess die Luft durch die Pumpen und begab sich zur Toilette. Vorsichtig lockerte sie den Gurt und zog zunaechst den Analdildo heraus. Der vordere liess sich wie von selbst hinausdruecken. Sie nahm den Guertel ab und legte alles zusammen in das Waschbecken, welches sie sogleich mit warmen Wasser fuellte und ein wenig Handseife hinzugab. Sie blickte an sich hinunter und besah sich den noch geoeffneten Reissverschluss und die daraus hervorquellenden Schamhaare. "Die muessen weg!" dachte sie bei sich, entledigte sich ihrer Stiefel und stieg in voller Lackmontur unter die Dusche. Mit warmem Strahl spritze sie sich ab und genoss das neue Gefuehl durch die lackierte Haut. Sie seifte sich mit ein wenig Shampoo den Schritt ein und griff zum Rasierer. Abgesehen von ein wenig Trimmen der Bikinizone hatte sie sich noch nie an dieser Stelle rasiert. Ein wenig umstaendlich entfernte sie ihren buschigen Urwald. Immer wieder stiess sie an die Schamlippen und auch ihr Kitzler sah wieder keck hervor. Sie rollte die Lackhose ein wenig nach unten, um auch die Innenseiten der Schenkel zu erreichen. Sie kam schon wieder in Fahrt. Sie lenkte den warmen Wasserstrahl zwischen die Schenkel und befuehlte die neue Glaette der Haut. Ihr Finger durchfuhr immer wieder ihre Spalte. Mit der anderen knetete sie eine der noch immer in ihrem schwarzen Lacktop steckenden Brueste. Eine erste Welle kuendigte den bevorstehenden Orgasmus an und sie liess sich in die Duschwanne sinken. Mit den Noppen des Duschkopfes rieb sie weiter ihre Scham und wenige Augenblicke spaeter kam sie zum erloesenden Hoehepunkt. Sie liess den die Dusche sinken und der Strahl spritzte in kleinem Bogen ueber ihren schwarzen Koerper, von dem er in dicken Perlen und Rinnsalen zurueck in die Dusche lief.

Sie sass mehrere Minuten wie apathisch da und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Erst als es ihr zu kuehl wurde zog sie sich an der Duschstange hoch und entstieg der Dusche. Sie trocknete sich langsam ab. Mit ein wenig Hautcreme rieb sie die frisch rasierten Stellen ein. Sie griff sich zwischen die Beine und zog den Reissverschluss der Lackhose wieder zu. Dies ging nun viel leichter, denn sie musste nicht mehr auf herumhaengende Haare aufpassen. Noch barfuss und mit knatschenden Schritten ging sie zu ihrem Kleiderschrank. Aus dem oberen Fach nahm sie die Latexmaske und besah sie sich wieder von allen Seiten. Wie ein so einfaches Stueck Latex solche Gefuehle bei ihr ausloesen konnte war ihr noch immer unbegreiflich. Vor der Spiegeltuer ordnete sie sich die Haare zu einem Pferdeschwanz. Sie setzte sich die Maske auf den Kopf und zog mit beiden Haenden das schwarze Latex ueber Kopf und Hals. Nasenroehrchen und Lippen fanden viel schneller ihren Platz als beim ersten Mal. Sie griff in den Nacken und zog an den hervorrhaenden Schnueren. Augenblicklich lag die Maske straff an ihrem Kopf und jegliche Bewegung des Halses war unmoeglich. Sie hatte sich vorgenommen ihre Latexmaske fuer den Rest des Abends zu tragen. Sie ging in die Kueche und holte sich ein Glas Wasser. Noch immer ungewohnt fuehrte sie es zu ihren gummierten Lippen. Das Wasser nahm ein wenig den Geschmack des Latex an. Mit dem Zeigefinger fuhr sie ueber die feuchte Unterlippe. Ein tolles Gefuehl, wie sie fand. Sie ging in ihr Wohnzimmer und nahm den Notebook zur Hand. Nach wenigen Minuten hatte sie den Startbildschirm vor sich und oeffnete ihre Mailbox. Neben dem ueblichen Spam gab es einen Reminder von ebay. "Ebay!", dachte sie laut und oeffnete sogleich den Browser. Bei der ebay-Suche gab sie ´latex´ ein. Beinahe zehntausend Artikel spuckte die Suchmaschine aus. "Da werde ich wohl konkreter suchen muessen.", murmelte sie unverstaendlich unter der Maske.
Bis nach Mitternacht verbrachte Lydia vor ihrem Notebook; etliche Artikel nahm sie unter Beobachtung. Aufgedreht, aber muede zugleich ging sie zu Bett. An Aus- oder Umziehen war nicht mehr zu denken.

Am naechsten Morgen laeutete der Wecker. Beinahe haette Lydia ihn nicht gehoert, denn die Latexmaske sass noch immer wie angegossen und daempfte die Aussengeraeusche. Es dauerte, bis sie die Situation erfasste und aufstand. Im Bad besah sie ihr bizarres Spiegelbild, ehe sie die Schnuerung am Hinterkopf lockerte. Mit viel Kraft drueckte sie sich die Maske vom Gesicht. Im Spiegel konnte sie nun die verschwitzten Haare und die vielen und tiefen Abdruecke der Maske sehen. Sie sollte noch vorher duschen. Die Lackkleidung war schnell abgelegt und sie duschte ausgiebig. Als sie wieder vor dem Spiegel stand waren die Abdruecke der Maske noch immer zu sehen. Sie versuchte mit ein wenig Puder die roten Stellen abzudecken. Im Schlafzimmer griff sie sich ihre alte Lederhose, die noch erstaunlich gut in Schuss war. "Passt sogar noch!" freute sie sich, zog ihre neuen Lackstiefel an und die Lederjeans darueber. Da es guenstigerweise wieder zu regnen begann zog sie auch die neue Lackjacke an. So gewappnet fuhr sie ins Buero. Es gab viel Arbeit und die Zeit rannte nur so davon. Ihre Kollegin Ina bestaetigte nochmal ihr Treffen fuer diesen Abend. Gegen 18 Uhr machte sie sich auf den Heimweg und genoss den Regen, der auf die Kapuze ihrer Jacke prasselte. Zu Hause begutachtete sie sich erneut und beschloss heute Abend noch ein wenig gewagter zu Ina zu fahren.

Nachdem sie Ihre Mails und die beobachteten Auktionen gecheckt hatte, zog sie sich um. Sollte es die Latex- oder die Lackhose sein?
Die Latexhose schien ihr vorerst zu gewagt, so entschied sie sich fuer die Lackhose. Sie genoss die Enge um Schenkel und Huefte. Der kalte Reissverschluss rieb an ihrer rasierten Scham und liess sie erschauern. Die Lackstiefel waren schnell angezogen und fuegten sich passend in das Gesamtbild. Eine bis ueber die Huefte reichende weisse Bluse verdeckte den allzu aufreizenden Reissverschluss der Hose. Sie zog sich an der Garderobe noch ihren Latexmantel an und verliess die Wohnung.
Mit dem Auto war es nur eine Viertelstunde bis zu Inas Wohnung. Sie fand eine Parkluecke unweit des Hauseingangs. Es hatte zu regnen begonnen und Lydia genoss das Tragen der Kapuze ihres Latexmantels. Das Knatschen der Lackhose und das Stackato der Stiefel bildeten einen erregenden Geraeuschteppich innerhalb der ruhigen Wohnstrasse.


... to be continued...
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:31.03.06 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
wieder eine sehr schöne Fortsetzung.Die Rasur im
Intimbereich ist wirklich für Mann und Frau sehr
praktisch.Man hat durch die Haarlosigkeit viel stär-
kere und angenehmere Gefühle.Die Frauen sind zu
beneiden,denn sie kosten ihre Lust voll aus.Kein
Wunder,daß sie die Männer damit durcheinander
bringen.Bin auf die nächste Folge gespannt.
Untergebene Gummigrüße von Maskenpit
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MattBeam Volljährigkeit geprüft
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NOKEYa - connecting couple

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  RE: Lydia (Latex, Bondage, Spangen) Datum:01.04.06 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...offiziell habe ich Holzpantinen
Gruss Uwe
P.S. Spangen - ach so, wegen der Zähne....in dem Alter (um 30) nicht leicht zu machen...


@ Latexcatsuit:

Kann mich Uwe´s Meinung nur anschließen. Die Mischung stimmt und die Erzählweise ist sehr gut. Mach weiter !!!

@ Uwe-L:
Na, da sind deine Nachbarn wohl a) keine Akkustik-Profis und b) auch keine Frauen.
Trägst Du die Clogs (Was für welche ?) auch im Hausflur/Keller/... um Deine Legende aufrecht zu halten oder existieren die etwa gar nicht ...
Was die Spange angeht, bei KFO für Erwachsene spielt das Alter keine Rolle, nur der Zustand des Zahnhalteapparats ist ausschlaggebend. Nur trauen sich leider nur sehr wenige jenseits der 30,40,50,60 oder alle Älteren ohne die Dritten, eine solche Behandlung, falls angebracht, auch zu machen.

MfG
Matt

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