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  Sarahs Ausflug
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Gummifred
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  Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen. Ich weiß dass der Stil und die Wortwahl nicht immer die besten sind, aber ich hab den Text in ziemlich kurzer Zeit getippt - eben so wie es mir in den Kopf kam. Also bitte mal ein Auge zudrücken...
Falls etwas sehr unverständlich ausgedrückt sein sollte, könnt ihr mir das gerne mitteilen! Hoffe es gefällt einigermaßen.




Einleitung:

Sarah war schon früh aufgefallen, dass sie eine starke Neigung zu Gummi und Latex hatte. Mittlerweile verfügte sie, nachdem sie ihr Studium begonnen und etwas Geld verdiente hatte über eine ganz beachtliche Sammlung an Latex und Gummiutensilien. Sie steckte jeden übrigen Cent in ihr geheimes Hobby und hatte sogar schon Spezialanfertigungen für sich entworfen und sie von einer erfahrenen Latexmanufaktur herstellen lassen. Seit sie alleine in ihrer Studentenwohnung lebte, hatte sie auch Gefallen an kleinen Selfbondage-Experimenten gefunden, die sie immer mehr ausweitete und immer ausgeklügelter gestaltete. Irgendwann wurde es ihr in der Wohnung zu langweilig und sie spielte mit dem Gedanken, ihre Abenteuer auf nach draußen auszuweiten. Anfangs beschränkte sie sich darauf, Latexklamotten unter ihrer gewöhnlichen Kleidung zu tragen und so die Umgebung nach geeigneten Orten zu durchforsten. Da dies auf Dauer natürlich auch langweilig wurde hatte sie schließlich über mehrere Wochen hinweg einen Plan entwickelt, den sie nun endlich in die Tat umsetzten wollte.


Vobereitungen

An einem warmen Samstagmorgen fing sie nach einer ausgiebigen Dusche und einer intensiven Darmspülung an, sich für den Tag anzukleiden. Am Abend zuvor hatte sie sich vom Hals abwärts sorgfältig jedes Härchen entfernt, um das Gummi noch intensiver spüren zu können. Zunächst allerdings musste sie aber den unangenehmsten Teil hinter sich bringen. Da sie fast den ganzen Tag unterwegs sein würde hatte sie beschlossen, sich einen Katheder setzten. Als Medizinstudentin war das zwar kein Problem, trotzdem tat es ziemlich weh und sie war froh, als das Teil endlich an seinem Platz angekommen und durch einen kleinen Pumpballon am Ende gesichert war. Sie freute nun auf ein lang geschnittenes Höschen aus dünnem, schwarzem weichen Latex, welches mit zwei Auskleidungen für ihre M*se und ihren Po versehen war. Sie zog das Höschen, welches wie alle noch folgenden Teile zuvor reichlich mit Silikonöl behandelt wurde, langsam bis über die Hüften hoch und führte die beiden leeren Latexhüllen in die entsprechenden Öffnungen ein. Der Katheder wurde durch eine spezielle Öffnung gezogen und sie konnte es sich nicht verkneifen, ihre Finger etwas darin kreisen zu lassen um sich damit etwas in Fahrt zu bringen. Doch für so was war es entschieden zu früh und sie zwang sich, mit dem Einkleiden weiter zu machen. Die nächsten Teile waren ihre geliebten schwarzen Zehensocken, jeder Zeh hatte darin seinen eigenen Platz und wurde perfekt von Latex umschlossen. Ein Bustier aus festem Latex war nun an der Reihe, er hatte zwei runde Öffnungen für die Brüste, die jeweils von einem aufblasbaren Ring eingefasst waren. Nachdem alles an seinem Ort war pumpte sie die beiden Ringe um ihre Brüste prall auf, sodass am Ende ihre nun äußerst sensiblen und noch unbedeckten Brüste steil nach vorne abstanden. Anschließen kam ein komplett geklebter schwarzer Ganzanzug aus 0,6 mm starkem Latex an die Reihe. Er verfügte über einen dreifach geteilten Reißverschluss vom Bauchnabel bis hinten zum Nacken und einen kleinen Stehkragen. Nachdem sie ihn bis über den Bauch hoch gezogen hatte, fädelte sie den Schlauch des Katheders mitsamt der Klemme vorne durch den dreifach geteilten Reißverschluss und schlüpfte in die Ärmel des Anzugs hinein. Als sich der Latex sich auf ihren Bauch und die Brüste legte überkam sie der nächste Lustschauer. Sie schwitze schon jetzt beachtlich und versäumte es nicht, sich schon jetzt mit reichlich Flüssigkeit zu versorgen, da sie dazu später nicht mehr in der Lage sein würde.

Nachdem alle Falten ausgestrichen waren zog sie den Reißverschluss bis auf die letzten zehn Zentimeter zu. Ein paar schwarze, oberschenkellange Strümpfe aus 0,8mm starkem Latex stellten sicher, dass ihr nicht vorzeitig der Schweiß in die Schuhe laufen würde. Außerdem liebte es Sarah, wenn sie mehrere Schichten Gummi übereinander tragen konnte, heute würde diesbezüglich ein sehr guter Tag werden!
Es folgte ein wunderschönes schwarzes Korsett aus 1 mm starkem Latex mit 8 Versteifungen aus Federstahl, welches im Rücken geschnürt werden musste und genau bis unter die Brüste reichte. Es war nicht besonders restriktiv, aber es schränkte ihre Bewegungsfreiheit im Oberkörper doch merklich ein. Das Schnüren war alleine immer eine ziemliche Plackerei, doch Sarah hatte mittlerweile eine Menge Routine darin und war etwa 15 Minuten später damit fertig. Ihre Brüste wurden auf diese Weise noch weiter nach oben gedrückt und sie musste nach dieser Aktion erstmal verschnaufen und etwas trinken. Gegessen hatte sie außer ein wenig Obst nichts, das würde sie bei den folgenden Aktionen nur behindern. Weiter geht’s!

Den Kragen des Anzugs schlug sie zunächst nach innen ein, damit er besser zu verstecken war und zog sich ein paar legere Trainingsklamotten darüber, ein bisschen warm für die Jahreszeit, aber nicht zu ändern. Noch ein paar alte Turnschuhe und niemand konnte sehen, was sie darunter trug.
Sie schulterte den fertig gepackten Rucksack, griff die prall gefüllte Sporttasche und war nun fertig, das Haus zu verlassen. Sie ging im Kopf noch mal ihren Plan durch, holte tief Luft und verließ das Haus.Text


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummifred am 24.07.07 um 22:10 geändert
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang, sind gespannt wie es weiter geht
Gruß
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Gott erschuf das Latex, und er sah, dass es gut war.

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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ein gelungener Start einer Geschichte.
Bin gespannt auf eine Fortsetzung.
Bitte bald!!!
GUMMIRES
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


hallo gummifred,

du bist mal sehr gut eingestiegen in die geschichte.

trotzdem möchte ich dir zwei tipps auf den weg geben:

mache bitte mehr absätze, das erhöht die lesbarkeit des textes und
mache den text ca. dreimal so lang, das bewirkt das einschalten des kopfkinos.

danke.


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Als Gott die Frau erschuf , soll er gelächelt haben ! Curt Goetz

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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummifred

Der Beginn einer tollen und spannenden Geschichte ! Wenn es so weiter geht , können wir uns wohl noch auf viele Überraschungen einstellen .

Gruß von Rubberdug
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Gummifred
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Der Weg und das Ziel

Sie hatte als Startpunkt eine schöne parkähnliche Landschaft im Vorortbereich Kölns gewählt und fuhr mit dem Bus einige Stationen um dorthin zu gelangen. Die letzten Meter musste sie zu Fuß zurücklegen. Schon während sie im Bus saß hatte sie Angst, jemand könnte bemerken was sie da unter ihrem Straßenoutfit trug. Mit der Zeit kam auch noch das Gefühl in ihr auf, sie würde nach Schweiß riechen, oder es würden sich schon nasse Flecken in ihrem Schritt bilden. Als sie zu Fuß auf ihren Startpunkt zusteuerte blickte sie immer wieder an sich hinunter, konnte aber Gott sei dank noch nichts entdecken.
Schließlich war sie an ihrem Ziel angelangt und setzte sich auf eine etwa 50 Meter davon entfernte Bank. Der Park war groß und nur mäßig stark besucht. Er bestand zu großen Teilen aus Wiese, die immer wieder von dichten Gebüschen und kleinen Wäldchen unterbrochen wurde. Es gab Ecken, an denen sich Familien und Freunde zum Grillen, Ballspielen oder Sonnen trafen. Der von Sarah gewählte Ort lag etwas abseits der großen Spielwiesen und es kamen nur selten Menschen hierher. Nachdem sie eine Weile gewartet hatte und niemand mehr zu sehen war versteckte sie zunächst einen Schlüssel, den sie später wieder brauchen würde unter der Bank, ging die 50 Meter über die Wiese zu ihrem Gebüsch hinüber und kroch schnell hinein. Ihr Herz schlug bis zum Hals, doch es hatte sie wohl keiner gesehen. Sie bewegte sich auf die Mitte ihres Versteckes zu, breitete dort angekommen eine große Decke aus und verschnaufte erst einmal ausgiebig.

Nachdem die wieder zu Atem gekommen war und einen großen Schluck getrunken hatte breitete sie ihre Sachen aus und hielt nach etwaigen Störungen Ausschau um sicher zu gehen, dass sich niemand außer ihr in kleinen Wäldchen befand. Es war nun mittlerweile fast 14 Uhr und die Sonne stand hoch am wolkenlosen Himmel. Es konnte losgehen. Sarah zog ihre wenigen textilen Klamotten aus und stand zum ersten Mal in ihrem Leben außerhalb ihrer Wohnung nur in Latex gekleidet in der freien Natur. Ein aufregendes Gefühl, sie fühlte sich ziemlich unsicher und nackt, die Angst entdeckt zu werden war groß. Ihr Herz raste, obwohl sie wusste dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering war, dass jemand dieses Gebüsch aufsuchen würde. Sie hatte den Platz sorgsam ausgewählt und im Vorfeld lange beobachtet. Noch nie hatte jemand während dieser Zeit dieses etwa 10 mal 10 Meter großen Wäldchen beachtet, geschweige denn es betreten. Sie bekam ihre Atmung und den Puls langsam wieder unter Kontrolle und bereitete die nächsten Schritte vor. Eine gesichtsoffene, schwarze Latexmaske mit einer Materialstärke von 0,6 mm und langem Halsteil sollte ihr erstes, in freier Wildbahn angezogenes Teil sein. Zuvor musste sie allerdings noch entscheiden, ob sie sich die mitgebrachten Gehörschutzstopfen in die Ohren stecken sollte oder lieber nicht. Durch die zweite Maske würde sie später sowieso nicht viel hören können und der Gedanke war wahnsinnig aufregend, fast taub durch die Gegend laufen zu müssen. Also führte sie die beiden Pfropfen kurzerhand tief in ihre Gehörgänge hinein und nahm die Maske zur Hand. Diese zog sie sofort darüber, damit sie es sich nicht noch mal anders überlegen konnte, verstaute das lange Halsteil unter dem Kragen des ersten Gummianzugs und zog dessen Reißverschluss nun komplett zu. Das Gefühl war überwältigend. Die Ohrstopfen dehnten sich noch weiter aus und so stand Sarah ein paar Minuten mit geschlossenen Augen in ihrem Versteck und genoss das Gefühl des glatten Gummis auf der Haut, welches sie nun bereits bis auf Hände und Gesicht völlig einschloss.

Doch sie war noch lange nicht fertig und machte daher zügig weiter mit ihrer Einkleidung. Es wurde nun allmählich Zeit für ihren zweiten Ganzanzug. Es handelte sich dabei um eine Spezialanfertigung aus mindestens 1,2 mm starken Latex. Mindestens deshalb, weil er an bestimmten Stellen noch um einiges dicker oder auch mehrlagig gearbeitet war. Er hatte für den Einstieg zwei Reißverschlüsse auf den Schultern und war bis auf die Kopföffnung komplett geschlossen, also mit angearbeiteten Socken und Handschuhen. Er war maßgefertigt und es kostete trotz des vielen Silikonöls eine Menge Kraft, ihn nur bis zu den Oberschenkeln hinauf zu ziehen, für ihre Füße stellte dies immerhin bereits die dritte Gummischicht dar. Bevor sie den Anzug weiter hochziehen konnte, musste sie noch zwei wichtige Dinge erledigen. Zunächst einmal ging es um die Entscheidung, ob sie die beiden leeren Latexhüllen die bereits in ihren unteren Öffnungen steckten noch füllen sollte oder nicht. Aber das wäre doch nur der halbe Spaß und so öffnete sie den Reißverschluss des ersten Anzugs im Schritt, steckte sich einen dicken, genau passenden Dildo in die vordere Gummihülle und einen aufblasbaren Analstopfen in die hintere Hülle. Mithilfe einer kleinen abnehmbaren Pumpe brachte sie den Stopfen in ihrem Hinter auf eine angemessene Größe, noch ein letzter Stoß und sie zog die Pumpe ab. Sie musste sich nun sehr zusammenreißen, um nicht auf der Stelle anzufangen zu masturbieren. Die beiden Eindringlinge wurden nun mit einem flachen Riemen gegen ungewolltes Herausrutschen gesichert. Mit etwas Tape klebte sie nun den genau auf Länge geschnittenen Silikonschlauch ihres Katheders über ihren Bauch hinauf fest und ließ ihn zunächst einmal nach hinten über die Schulter baumeln.

Ein Paar wadenlange Ballettstiefel waren nun an der Reihe, später würde sie sich nicht mehr weit genug bücken können um sie anzuziehen. Sie waren aus einem sehr festen Gummi gearbeitet und ließen, wenn sie fertig geschnürt sein würden, keine Bewegung im Fußgelenk mehr zu. Es waren nicht wirklich Ballettstiefel, aber der Absatz war unglaublich hoch und sie verfügten über einige Zentimeter Plateau, ihre Füße wurden darin in nahezu gestreckter Position eingefroren. Durch die drei Lagen Gummi, die ihre Füße umspannten war es unglaublich eng in den Stiefeln und ihre Füße fühlten sich an wie in einem Schraubstock. Eine sehr schweißtreibende Angelegenheit, außerdem meldete sich ihre Blase. Die Schnürungen wurden abschließend noch unter einem Reißverschluss verborgen, sodass ihre Beine bis dorthin wieder makellos glatt und glänzend waren. Die beiden Zipper der Reißverschlüsse waren abnehmbar, sobald sie ganz geschlossen waren. Wenn sie diese verlieren würde käme sie nicht mehr aus den Stiefeln heraus ohne sie zu zerstören. Daher packte sie die Zipper sorgfältig weg. Das Laufen in diesen Folterinstrumenten hatte sie lange trainiert und mittlerweile bewegte sie sich sehr sicher darin.
Sie konnte nun den zweiten Latexanzug weiter hinaufziehen, was unglaublich mühsam war da er ja in diesem Bereich ohne jeden Öffnung oder Reißverschluss gearbeitet war. Als sie ihn endlich bis über Po und Hüfte bis über ihre unnatürlich großen Brüste hinaufgezogen hatte konnte sie anfangen, das eingearbeitete Korsett zu schnüren. Es hatte nicht weniger als 12 Stahlstreben eingearbeitet und reichte von ihren Brüste abwärts bis über die Hüften. Es hatte eine äußerst restriktive Wirkung und sie brauchte fast eine ganze Stunde um es so weit eben möglich zu schließen. Sie bekam schon jetzt kaum noch Luft und trotzdem fehlten noch fast 3 Zentimeter bis sich die beiden Enden in ihrem Rücken trafen. Doch daran hatte Sarah gedacht und nasse Lederriemen zum Schnüren verwendet. Diese waren nicht nur extrem stabil, sondern sie würden sich auch noch zusammen ziehen sobald sie trocken wurden. Sie hatte diesen Tipp aus dem Internet und wusste ehrlich gesagt nicht, wie stark die Wirkung letztlich sein würde doch sie hatte zuvor ein paar Versuche gemacht und war zu dem Entschluss gekommen, dass es ein wenig helfen würde. Dank der Hitze würde sie schon bald merken, wie stark dieser Effekt tatsächlich sein würde!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummifred am 24.07.07 um 22:11 geändert
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


hallo gummifred

das sieht schon besser aus. du hast an die wo schlecht lesen können gedacht. danke.


das ist die reinste sauna. das trinken nicht vergesssen.

was kommt als nächstes?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 25.07.07 um 00:30 geändert


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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Gummifred !

Da bin ich wieder und muß sagen , das ich das Gummigeile Gefühl hatte , das Du uns nicht lange warten lässt . Mach ruhig so weiter !

DANKE

Gruß Rubberdug
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Gummifred
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:24.07.07 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


Erstmal schönen Dank für die aufmunternden Worte - ich werde weiterhin mein bestes geben


Es war nun an der Zeit die zweite Maske aufzusetzen. Davor hatte sie bei allem anderen fast am meisten Angst, denn es handelte sich dabei ebenfalls um eine nach ihrem Entwurf gearbeitete Spezialanfertigung. Sarah hatte Ewigkeiten damit verbracht, die Details auszuarbeiten, aber am Ende hatte sie die perfekte Maske, oder besser gesagt den perfekten Bondage-Helm entworfen. Er bestand aus einer Unter- und eine Obermaske, beide allerdings fest miteinander verbunden. Ihr war sehr wohl bewusst, dass alle nachfolgenden Aktionen wesentlich komplizierter und anstrengender werden würden, sobald sie dieses Monstrum ordnungsgemäß angezogen haben würde. Alleine die Prozedur des Aufsetzens war sehr aufwendig und sie musste dabei äußerst sorgfältig arbeiten, sonst konnte es tatsächlich lebensgefährlich werden. Sie holte noch einmal tief Luft, blickte einmal intensiv um sich und begann mit dem Aufsetzten.

Als erstes musste sie die Maske so gut es ging auf Links ziehen um den dicken Magenschlauch mit dem Abdichtballon besser hinunterschlucken zu können. Dieser führte durch den an der Maske fest installierten Knebel aus ihrem Mund heraus und dann an der Seite entlang zu ihrem Hinterkopf. Der Knebel war etwas ganz besonderes, er war nämlich individuell nach ihrem Gebissabdruck gefertigt worden und passte somit ausschließlich in Sarahs Mund hinein. Sie musste den Mund sehr weit aufreißen, um ihn hinein zu bekommen. Er war aus geschmacksneutralem Gummi gearbeitet und stellte das exakte Negativ ihres Gebisses dar. Fertig eingesetzt würde er ihre Zähne vollständig umschließen, auch der schmale Raum zwischen ihren Lippen und Zähnen würde mit Gummi ausgefüllt sein. Ihre Zunge flutschte in eine exakt angepasste Tasche und war so bereits schon vollständig demobilisiert.
Ein nachträgliches Justieren war nicht notwendig, da alles sofort seinen Platz gefunden hatte und sie konnte die dicken Nasenschläuche bis tief in ihre beiden Nasenlöcher hinein schieben. Sobald diese richtig saßen musste sie die Untermaske komplett über den Kopf ziehen. Ein weiteres interessantes Detail des Knebels war die Vakuum-Sicherung. Sarah zog an einem kleinen Ventil zwischen ihren gummibedeckten Zähnen und biss fest auf den Knebel. Jetzt konnte Luft aus dem teilweise hohl gearbeiteten Gebissteil entweichen und nachdem sie das Ventil wieder los gelassen hatte sorgte der so entstandene Unterdruck dafür, dass sie ihren Mund nicht mehr einen Millimeter weit öffnen konnte. Bewegungen ihres Unterkiefers wurden auf diese Weise wirkungsvoll unterbunden und sie konnte keinen Ton mehr hervorbringen.
Zum Aufpumpen des Knebels und des Magenballons hatte sie sich auch etwas Besonderes einfallen lassen: auf den Backen saß jeweils ein flacher Gummibalg, der als Pumpe für den Knebel und der andere als Pumpe für den Ballon am Ende des Magenschlauches diente. Durch mehrmaliges Drücken der ersten Pumpe dichtete sie den Magenschlauch tief in ihrer Speiseröhre ab und begann dann zaghaft, etwas Luft in den Spezialknebel hinein zu pumpen. Der Knebel entfaltete sich nun erst richtig und schon nach kurzer Zeit war ihr gesamter Mundbereich mit Gummi gefüllt, ihre Zunge war vollkommen außer Gefecht gesetzt. Sie wollte es nicht übertreiben, immerhin musste sie es noch eine ganze Weile in ihrem selbst gewählten Folterkostüm aushalten und ließ von der Pumpe ab.

Nachdem sie also den Knebel für voll genug erachtet hatte testete sie die korrekte Funktion des Magenschlauchs, indem sie eine volle Trinkflasche mit Orangensaft daran anschloss und hineinpumpte. Der gesamte Inhalt lief direkt in ihren Magen hinein, ohne dass sie etwas davon schmecken konnte. Es funktionierte tatsächlich erschreckend gut! Ihre Atmung ging ausschließlich durch die beiden Schläuche, die erst seitlich nach hinten liefen und dann oben auf dem Kopf wieder zum Vorschein kamen. Diese unauffällig eingelassenen kleinen Löcher würden am Ende ihren einzigen Kontakt zur Außenwelt darstellen. Mit einiger Mühe zog sie nun den Reißverschluss der gut 1 mm starken Untermaske zu, die erste Maske stellte dabei sicher, dass keine Haare eingeklemmt wurden. Der Druck wurde immer stärker, bis die Maske schließlich komplett geschlossen war und sich der dicke Latex fest um ihren Kopf spannte. Sarah gönnte sich ein paar Minuten Pause um sich nicht jetzt schon zu verausgaben. In ihrem Anzug musste sich schon eine beachtliche Menge Schweiß gesammelt haben, das Gefühl des flutschigen Gummis auf ihrer Haut war auf jeden Fall sehr erregend.




Ich hab noch einige Seiten fertig geschrieben, die ich nach kurzer Überarbeitung so bald wie möglich einstellen werde.

Gruß Gummifred
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo gummifred,


wie lange muß sie jetzt so aushalten? wird jetzt noch die heizung hochgedreht?

ich freue mich schon auf die nächste fortsetzung.


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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 00:52 IP: gespeichert Moderator melden



Nach kurzem Zögern verband sie das Ende des Magenschlauches in ihrem Nacken mit dem des Kathederschlauches, die Klammer blieb vorerst jedoch wo sie war. Sarahs Augen bildeten nun die noch einzigen unbedeckten Stellen an ihrem Kopf, doch das sollte sich in Kürze ändern.
Die durch ihre Dicke doch ziemlich steife Obermaske ließ sich problemlos über die Untere ziehen und musste nun hinten verschnürt werden. Ihre Augen wurden mit dicken, leicht getönten und verspiegelten Gläsern aus schlagfestem Plexiglas geschützt, sodass diese von Außen nicht mehr zu sehen sein würden. Sarah schnürte die Maske in einem wahren Kraftakt ohne weiteres Nachdenken so fest sie konnte zu, wiederum mit einem nassen Lederriemen. Abschließend verschwand die Schnürung noch mit unter einem breiten Gummistreifen, der mittels Reißverschluss zugezogen wurde und es war vollbracht – der Helm saß!

Sarah strich mit ihren Händen über ihren Kopf und spürte so gut wie nichts davon. Zu dick und steif war das Gummi, welches sich in mehreren Lagen darum spannte.
Sie blickte durch die dicken anatomisch leicht angepassten Plexiglasscheiben der Maske auf die Uhr – es war bereits 17 Uhr. Ihr Atem pfiff durch die beiden Schläuche die oben auf ihrem Kopf endeten, sie wusste, dass man sah in dieser Maske wie ein Alien aussah. Sie konnte Ihre Atemluft zwar nicht direkt riechen, trotzdem vermittelten ihr alle Sinne nur eines: Gummi!

Menschliche Züge waren von Außen kaum mehr auszumachen und der Helm wog fast 2,5 kg. Um ihren Kopf spannten sich nun insgesamt über 1 cm dick schwarzes Gummi und Latex. Plötzlich fiel ihr auf, dass sie bei der anstrengenden Verschnürarbeit wohl versehentlich mehrere Male die Pumpe für ihren Knebel betätigt haben musste, denn dieser füllte inzwischen ihren gesamten Mundraum prall aus. Leichte Panik befiel sie und sie wollte sich die Maske wieder vom Kopf reißen. Natürlich blieben ihre wilden Versuche ohne Erfolg, zu perfekt war dieses Monstrum aus Gummi auf ihren Kopf angepasst und sie versuchte sich wieder zu beruhigen um ihre Situation kurz zu analysieren. Sie bekam noch problemlos Luft und auch sonst lief bislang eigentlich alles nach Plan. Da ein ab- und anschließendes wieder Aufsetzen der Maske sehr kraft- und zeitraubend gewesen wäre entschied sie, dass sie die Sache wohl oder übel mit dem prall gefüllten Knebel im Mund durchziehen würde.

Sie tastete die glatte, konturlose Maske nochmals ab und ihre Hände waren dabei die einzigen bislang noch ungummierten Körperteile. Diese waren nun an der Reihe und sie krempelte dafür zunächst die Ärmel des ersten Gummianzugs bis zu den Ellenbogen hoch. Gut eingeölt streifte sie sich nun ein Paar schwarze, dünne Latexhandschuhe bis eben dorthin über und zog anschließend die Ärmel wieder bis zu den Handgelenken zurück. Jetzt endlich war sie komplett eingummiert, nicht das kleinste bisschen Haut war noch zu sehen und dieser Umstand versetzte sie in höchste Erregung. Sie hätte binnen weniger Sekunden zum Orgasmus kommen können, sich ihrer Latexkleidung entledigen und einfach wieder nach Hause gehen, doch sie riss sich zusammen und machte weiter wie sie es geplant hatte.

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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 03:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich geht der Ausflug von Sarah noch weiter.
Was wird Sie noch mit sich anstellen oder wird Sie doch noch überrascht und kann nichts dagegen machen
Weiter mit der Supi Geschichte
suche noch meine absolute Fetishneigung ( Lycra,Latex,Lack,Leder,Bondage u.v.m)
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für ein Anfang, bitte bitte weiter so.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Gott erschuf das Latex, und er sah, dass es gut war.

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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wow. Deine Fortsetzung finde ich wirklich gelungen.

Wurde Sarah beim Umziehen beobachtet? oder wird Sarah ihre Schlüssel verlieren?

Bitte bestell Sarah einen Gruss von mir, möchte gerne mit ihr tauschen.

Bis bald
GUMMIRES
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:25.07.07 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach Wahnsinn!!

Toller Start für diese geile Story! Was wird Sarah denn noch alles anziehen und dann in ihrem Outfit erleben. Ich bin schon sehr gespannt.

Bitte schreib weiter so. Du schreibst ziemlich erregend.
Hoffentlich kommt die Fortsetzung bald, sehr bald.

Danke & Gruß
Simon_Ballett

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von simon_ballett am 25.07.07 um 23:46 geändert
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:26.07.07 01:47 IP: gespeichert Moderator melden


Habs heute leider nicht früher geschafft, aber hier ist die Fortsetzung!


Verschärfte Regeln

Alles was sie bislang angezogen hatte konnte sie derzeit problemlos wieder loswerden und sie hätte ganz entspannt wieder zurück zu ihrer Wohnung laufen können. Um sich nun selbst die Möglichkeit zu nehmen, das Abenteuer vorzeitig abzubrechen zerschnitt sie ohne weiteres Nachdenken ihre Trainingsklamotten mit einem alten Bastelmesser, welches sie direkt danach über die Schulter in die Büsche warf. Sie hatte also nichts anderes mehr anzuziehen als ihre Latexsachen. Egal ob in Latex oder völlig nackt, sie musste mit dem Nachhauseweg auf jeden Fall bis zum Einbruch der Dunkelheit warten. Dieser Gedanke machte sie richtig heiß, doch sie machte weiter nach Plan um keine Zeit zu verlieren. Der zweite Anzug musste nun komplett geschlossen werden, was keinesfalls eine leichte Aufgabe war. Mit ihren bereits gummierten Armen schlüpfte sie zunächst einmal in die Ärmel mit den angearbeiteten Handschuhen. Aufgrund des dicken Materials musste sie nicht lange ziehen und zupfen bis jeder Finger sein eigenes enges Zuhause gefunden hatte und alles faltenfrei anlag. Mühsam zog sie nun die beiden stabilen Schulterreißverschlüsse komplett bis zum Hals zu, wo sich ein langer, dicker Kragen befand der fast bis unters Kinn reichte und den Ansatz des Bondage-Helms überdeckte.

Sarah war kein Freund von schlabberigem oder leger getragenem Latex, je enger desto besser war ihre Devise und entsprechend konsequent war der gesamte Anzug auch gearbeitet. Ähnlich wie bei ihren Stiefeln und dem Helm verschwand nun auch die Schnürung des zweiten, in den Anzug eingearbeiteten Korsetts unter einer abschließenden Lage dicken Gummis, der entsprechende Reißverschluss endete in ihrem Nacken.
Die Lederriemen des Korsetts waren mittlerweile so gut wie trocken, sodass sich die beiden Enden des Korsetts tatsächlich berührten. Durch die Gummischichten, die sie darunter bereits trug konnte der Reißverschluss so überhaupt erst zugezogen werden, ging ihr dabei auf. Das Korsett ließ nun nur noch eine sehr flache Atmung zu und sie musste alle paar Minuten etwas verschnaufen, hoffentlich hatte sie sich nicht zuviel zugemutet. Immerhin trieb sie regelmäßig Sport und so verließ sie sich auf ihre gute Fitness.

Die nächste weit reichende Entscheidung stand nun an. Sollte sie die Reißverschlüsse mit einem Schloss sichern oder war das nun doch zu extrem für das erste Mal im Freien? Die einzigen Schlüssel dazu hatte sie zu Hause auf dem Küchentisch deponiert. Vielleicht hätte sie doch besser einen Satz Schlüssel mitnehmen sollen, denn sobald sie dieses eine Schloss zugedrückt haben würde, wäre sie in ihren Anzug eingeschlossen und es gäbe kein Zurück mehr. Sie würde das volle Programm durchziehen müssen. Aber alleine der Gedanke daran brachten sie fast schon zum Orgasmus während sie ein wenig an sich herum spielte.

Doch letztlich warf sie alle Zweifel über Bord und griff sich die benötigten Utensilien: Ein Stahlseil mit festen Ösen an beiden Enden und ein Vorhängeschloss! Aufgeregt nestelte sie das Seil durch die drei extrem stabilen Zipper des äußeren Anzugs sowie den Einen der schweren Gummimaske, zog das Vorhängeschloss durch die Ösen und drückte es kurz entschlossen zu. KLICK!!!


Nun gab es wirklich kein Zurück mehr, sie hatte sich komplett in ihr geliebtes Gummi eingesperrt. Die Schlüssel blieben für die nächsten Stunden absolut unerreichbar für sie, der Gedanke daran ließ sie lustvoll erschaudern. Sie hatte es tatsächlich getan und konnte es nicht mehr rückgängig machen, es sei denn sie würde die sündhaft teueren Gummiteile zerstören. Aber selbst dass war fast unmöglich geworden, denn das einzige dazu brauchbare Werkzeug hatte sie eben irgendwo in die Büsche geworfen. Dieses würde sie aufgrund der eingeschränkten Sicht durch die Maske niemals wieder finden. Maske, Stiefel und Anzug mit allem was sie darunter trug musste sie nun zwangsläufig noch die nächsten Stunden (er)tragen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummifred am 26.07.07 um 01:53 geändert
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:26.07.07 03:11 IP: gespeichert Moderator melden


hallo gummifred,

danke für die fortsetzung. laß dir lieber zeit und bringe dafür eine super fortsetzung.


wie eng soll hier geschnürt werden?


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sklave8802
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:26.07.07 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


super geschichte, echt war.
das wär auch die perfekte uniform für ein sklaven.
ich würd es mit stolz tragen

mach weiter so
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Gummifred
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  RE: Sarahs Ausflug Datum:26.07.07 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo! Die Story ist im Grunde schon fertig geschrieben, ich überarbeite die einzelnen Teile nur noch, bevor ich sie veröffentliche.
Ich will nicht zuviel verraten, aber Sarahs Ausflug wird nicht mehr lange so glatt wie bisher verlaufen...


Wie sie so da stand und anfing ihre Situation zu genießen merkte sie mit einmal, dass der Druck auf ihre Blase kaum mehr auszuhalten war und so löste sie schnell die Klammer, die griffbereit in ihrem Nacken zwischen Helm und Anzug herausragte und warf diese ebenfalls irgendwo in die Büsche hinter sich. Der Schlauch verschwand durch die Spannung augenblicklich zwischen den dicken Schichten aus Latex und mit ihren dick gummierten Fingern hatte sie nicht die geringste Chance ihn noch mal hervor zu holen. Der Kreislauf war somit geschlossen und sie war ihren eigenen wilden Fantasien vollkommen hilflos ausgeliefert.

Erleichtert spürte sie, wie der Druck auf ihre Blase abnahm und sich im Gegenzug ein leichtes Völlegefühl im Magen einstellte. Spüren oder gar schmecken konnte sie diesen Vorgang ansonsten nicht im Geringsten. Eine Sorge beschäftigte sie jedoch: Was, wenn der Ballon nicht dicht hielt? Würde sie dann womöglich Gefahr laufen, an ihrem eigenen Urin zu ertrinken? Doch sie beruhigte sich mit dem Gedanke daran, dass sie den Helm im Vorfeld schon einige Male auf Herz und Nieren getestet hatte und es dabei nie zu einer bedrohlichen Situation gekommen war. Also konzentrierte sich lieber auf die letzten Handgriffe - ändern könnte sie ihre derzeitige Lage sowieso nicht mehr grundlegend. Wie sagt man so schön - Die Würfel waren gefallen!

Um ihr Outfit zu komplettieren fehlte nur noch ein allerletztes Kleidungsstück: ein langes restriktives Halskorsett aus fast 2 mm starkem Gummi mit zehn Versteifungen rundherum. Es war wie jedes andere Teil was sie heute trug in schwarz gehalten und reicht von den Schultern und der Brust hinauf bis unter ihr Kinn. Sie legte es zunächst einmal lose um den Hals und dachte nach, ob sie auch nichts vergessen hatte. Da sie wusste, dass sie in ihrem jetzigen Zustand nicht mehr in der Lage sein würde eine filigrane Verschnürung in ihrem Nacken schließen zu können, hatte sie sich eine Variante mit speziellen Schnallen ausgedacht.
Sobald das Ende einer Schnalle in das entsprechende Gegenstück eingeführt war konnte sie diese über eine Art Ratschenmechanismus auf die gewünschte Spannung bringen. Dazu musste sie einfach nur einen handlichen Schlüssel ansetzen und daran drehen. Raste für Raste wurde der Riegel so immer weiter ins Schloss gezogen. Öffnen ließen sich die Schnallen allerdings nur noch mit Hilfe eines zweiten Schlüssels, der – wie konnte es anders sein – zusammen mit vielen anderen Schlüsseln zu Hause auf dem Küchentisch lag. Fünf dieser raffinierten und äußerst robusten Vorrichtungen, die mit Sicherheit nicht für eine derartige Verwendung konstruiert wurden, waren an dem Halskorsett montiert und richtig gespannt würde Sarah den Kopf nur noch sehr eingeschränkt bewegen können.
Wieder einmal keimten Zweifel in ihr, ob sie nicht jetzt schon zu weit gegangen war, aber andererseits konnte sie bereits jetzt weder Anzug noch Maske wieder loswerden. Es würde also keinen entscheidenden Unterschied mehr machen, ob sie das Halskorsett trug oder nicht, dachte sie bei sich und fuhr fort mit ihrer Eingummierung.

Nach und nach schob sie die fünf Riegel in die Schlösser und begann anschließend damit, sie vorsichtig mit dem Schlüssel fest zu ziehen. Mit jeder Umdrehung erhöhte sie so langsam den Druck auf Hals und Nacken. Das Klicken der Rasten spürte sie mehr, als dass sie es hören konnte und die Wirkung des immer enger werdenden Gummiteils um ihren Hals war einfach überwältigend. Sie versuchte die Schnallen möglichst gleichmäßig zu spannen, was in ihrem erregten Zustand und den dick gummierten Fingern wahrlich nicht einfach war. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich das Korsett am Ende doch etwas strammer als beabsichtigt um ihren grazilen Hals schmiegte, die Luftzufuhr durch die beiden Schläuche funktionierte aber nach wie vor ohne jegliche Einschränkung.

Jetzt endlich war sie so eingekleidet, wie sie es sich schon lange erträumt hatte. Selbst an der dünnsten Stelle umspannten 1,6 mm feinstes Latex ihren strammen Körper und sie hatte sich eigenhändig für die kommenden Stunden darin eingesperrt! Das Gefühl war unbeschreiblich! Lange hatte sie versucht, sich diese Situation in ihrer Fantasie auszumalen doch in der Realität war es einfach noch viel besser.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummifred am 26.07.07 um 13:58 geändert
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Sarahs Ausflug Datum:26.07.07 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummifred !

Tolle Geschichte.
Sarah schein ein wenig masochistisch zu sein. So
liebe ich es. Da möchte ich der Sarah liebend gerne
auf ihrem Spaziergang bzw. Ausflug begegnen.
Aber du schreibst ja, daß der Ausflug nicht mehr
ganz so reibungslos weitergeht.
Das macht Lust auf MEHR.

Viele Grüße SteveN
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