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  Die Abrechnung der verstorbenen Tante
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:08.12.10 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


hallo ruberart,

wird jetzt sie nach japan reisen? kann man das roboterprogramm modifizieren?

danke fürs schreiben und freue mich auf die nächste fortsetzung


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Herrin Nadine

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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 25 Datum:09.12.10 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Doch nein, Vanessa wehrte sich wieder mit allen Kräften gegen diese Reise. Trotz langweiligen Croissants packen, nach Japan wollte sie dann doch nicht.

Ganz ungelegen kam mir das zwar nicht. Denn unser Haus hatte es nötig, dass es einmal grundlegend geputzt würde. So engagierte ich Vanessa gleich für einen Monat als Putzroboter und liess durch sie unser Haus auf Vordermann bringen. Die automatische Arbeit war vorbildlich, ausser am Schluss der vier Wochen, da mochte Vanessa nicht mehr und selbst die stärkste Robotersteuerung konnte sie nicht mehr zu einer ordentlichen Arbeit antreiben. Vanessa war froh, dass unser Haus dann blitz blank sauber war und ihre Aufgabe somit endete. Nur wer dachte, sie wolle nun nach Japan reisen, täuschte sich sehr.

Doch ich hatte noch eine weitere Aufgabe auf Lager. Diese erfreute Vanessa ganz besonders. Denn der alte Hochmut der Martina kam dabei wieder hoch.

Mein toller Roboter war nämlich nicht ganz unentdeckt geblieben und deshalb erhielt ich eine Einladung, ihn auf einer der grössten Robotermessen der Welt zu präsentieren. Vanessa war natürlich ganz aus dem Häuschen, als sie diesen Vorschlag hörte.

Die Reise mit einem Roboter war nicht ganz einfach, doch immerhin da die Messe in Europa stattfand, musste wir keine Grenzkontrollen passieren und um wegen dem vielen Metall an Vanessa nicht durch keine Flugkontrolle zu kommen, nahmen wir einfach die Bahn.

An der Messe hatte Vanessa dann in Wettkämpfen in Konkurrenz zu anderen Robotern erst einmal verschiedene Leistungen zu vollbringen. In vielen Kategorien holte sie den ersten Preis. Einzig, wenn dabei gewisse mathematische Fähigkeiten benötigt wurden, um die Aufgabe zu erledigen, waren ihr die Roboter natürlich überlegen. Nicht dass Vanessa dabei unbegabt gewesen wäre, doch hier kann es einfach niemand mehr mit einem Computer aufnehmen. Dennoch Vanessa wurde zum Besten aktuell existierenden Roboter gekürt. Vanessa war mächtig stolz.

Anschliessend an diese Wettkämpfe war Vanessa noch während der gesamten Messe drei Wochen als Ausstellungsobjekt präsent. Sie wurde in einen kleinen Raum umgeben mit Glasscheiben gesetzt. Dort wurde sie, wie alle übrigen wertvollen Roboter, angekettet, damit sie nicht noch von einem verrückten Roboterfreak gestohlen konnte. Solches sei alles bereits vorgekommen, wurde mir berichtet, deshalb seien die Ketten für Vanessa unerlässlich, ebenso wie, dass sie sehr dick und schwer seien.

Vor diesem Glasraum stand ein Computer über den die Besucher Vanessa in ihrem Bewegungen steuern konnten. Den Besuchern war allerdings nur ein eingeschränktes Repertoire an Bewegungen offen, in die sie Vanessa steuern konnte. Denn es sollte ja für Vanessa nicht zu unangenehm werden.

Vanessa fand es unglaublich toll und erregend von wild fremden Menschen in die verrückteste Bewegungen gesteuert zu werden. Sie genoss es derart stark ausgliedert zu sein und keinerlei Ahnung zu haben, was als nächstes mit ihr geschehen würde. Sie war wieder begeistert und sehr erregt.

Allerdings mit der Zeit entdeckte sie, dass die meisten Besucher immer dasselbe mit ihr tun wollten. Sie sollte gewisse Bewegungen ausführen, die jedoch gesperrt waren. Nicht, dass diese Bewegungen Vanessa gestört hätte, nein zuerst fand sie es noch witzig und erregend. Auch fand sie es lustig, wenn die Sperre aktiv wurde und die Besucher immer völlig enttäuscht waren. Doch nach Tagen musste sie feststellen, es kam immer dasselbe. Kaum einer dieser Besucher hatte Phantasie, alle dachten immer nur an Sex. Bald langweilte sich Vanessa unglaublich. Nach den drei Wochen umarmte sie mich deshalb aus Freude sehr intensiv, weil sie diese langweilige Aufgabe endlich los geworden war. Diese Besucher langweilten sie noch viel mehr als das Verpacken der Croissants. Und endlich, ich war sehr erleichtert, begann sie an ihrem Roboterdasein etwas zu zweifeln…

Fortsetzung folgt…


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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:09.12.10 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

wie lange gibt er ihr noch so langweilige roboteraufgaben. was wird er sie alles machen lassen.

danke fürs schreiben und freue mich über neuigkeiten hier.


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klein-eva
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:11.12.10 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

als ich das ende der sarah-linie las, war ich ein wenig enttäuscht, da dieses ende - aus meiner sicht - ein wenig zu abrupt kam.

aber durch die fortsetzung hat diese geschichte mehr gewonnen, als sie durch das ender der ersten linie verloren hat.

bitte schreibe so weiter

gruss
Klein-eva
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 26 Datum:11.12.10 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Vanessa erklärte sich endlich bereit nach Japan zu reisen…

Na gut, was unternimmt man nicht alles, um seinen Lieben eine anständiges Leben zu ermöglichen, dachte ich mir. Wir reisten also nach Japan. Es war natürlich einigermassen schwierig mit einem Roboter ins Flugzeug durch alle Kontrollen zu gelangen. (Dazu muss man vielleicht auch noch wissen, dass ich Vanessa weiterhin als Roboter kleidete. Denn was wollte man die Tatsachen verstecken…) Bei jeder Kontrolle piepsten alle Geräte und Vanessa wurde als hochgefährlich eingestuft: Akuter Terrorismusverdacht.

In Japan wollte man dann Vanessa nicht einreisen lassen, weil man nicht wusste unter welche Kategorie sie nun laufen sollte. War sie ein Mensch oder eine Maschine? Als Mensch brauchte sie ein Visa. Das hatten wir uns von der japanischen Botschaft ausstellen lassen. Man entschied jedoch sie sei eine Maschine, ein Roboter. Als Roboter fiel sie unter die Zollgesetze und da es noch keinen Freihandel betreffend Robotern von unserem Land mit Japan gab, stellte sich die Frage, wie hoch Vanessa zu verzollen war. Also musste ich zuerst eine Schätzung ihres Wertes vornehmen. Mir war Vanessa sehr wertvoll und ich schätzte sie gleich auf zehn Millionen Euro ein und füllte das ins entsprechende Formular ein.

Als ich dann allerdings zwei Prozent Zoll zahlen sollte, da kam ich doch in arge Geldprobleme, da meine Kreditkarte eine Obergrenze bei 2000 Euro hatte und der Stand meines Kontos auch nicht viel höher lag. Nun war natürlich alles blockiert. Man sagte mir, wenn ich nicht gleich 200000 Euro bezahle, dann könnte ich mit Vanessa nicht einreisen und man müsse Vanessa beschlagnahmen wegen eines illegalen Einfuhrversuch.

Was wollte ich tun? Es kam, wie es kommen musste, Vanessa wurde beschlagnahmt. Man stellte sie dann mit andern beschlagnahmten Gütern, wie Bierflaschen, gefälschten Kleidern und Uhren, nicht zur Einfuhr erlaubte Früchte und Gemüse und verdorbenem Fisch, in einen Lagerraum. Mir gewährte man die Einreise, allerdings musste ich eine Busse von 1000 Euro bezahlen, wegen meinem illegalen Einfuhrversuch.

Ich versuchte dann Vanessa mit ein paar Telefonaten wieder frei zu bekommen. Ich telefonierte mit unserer Botschaft, mit der Roboterfirma, verschiedenen Ministerien in Japan und andern. Alles mit wenig Erfolg. Als ich dann durch den Flughafen schritt, beinahe schon resigniert, da kamen mir plötzlich zwei Zollbeamte mit Vanessa entgegen. Sie hatten sie auf einen Wagen gebunden, weil sie nicht wussten, wie sie den Roboter wieder in Gang setzen konnten. Sie übergaben mir zu meiner grossen Freude die sichtlich erschöpfte Vanessa. Und so kam alles doch noch zu einem guten Ende: Da die Japaner derart fasziniert von Robotern waren, fanden sie dann plötzlich Vanessa doch so cool, dass sie alle Zollhindernisse und Terrorismusängste überwinden konnten und uns passieren liessen, ohne dass wir einen weiteren Euro hätten bezahlen müssen. Einzig musste ich den Zollbeamten eine einstündige Vorführung des Roboters machen, bei der sich Vanessa zum Teil recht verrenken musste.

Wir schafften es somit wirklich nach Japan. Weil gerade Kirchblütenzeit war und wir noch viel Zeit hatte, konnte ich mit Vanessa, bevor wir zur entsprechenden Firma gingen, einen sehr netten Spaziergang machen. Ich war ob den schönen Blüten hin und vergass ganz unsere Probleme. Ich versuchte Vanessa immer meine Freude und diese Herrlichkeit der Kirschblüten zu beschreiben, aber ein Roboter hat dafür leider wenig Interesse. Viel Interesse gab es dagegen für meinen Roboter, das heisst für Vanessa. Ich wurde von vielen Leuten dafür bewundert und beneidet, dass ich über solch eine tolle Maschine verfüge. Naja, ich sah das anders. Aber mangels Japanisch-Kenntnissen konnte ich dies den Leuten nicht erklären.

Dann wusste ich leider von den Blüten und Blumen abschied nehmen und wir suchten unsere Roboterfirma auf. Ihr Büro befand sich in einem Hinterhofgebäude, das ziemlich heruntergekommen war. Die Räumlichkeiten waren kahl und uralt. So hatte ich mir die Firma nicht vorgestellt. Ich dachte eher an eine grosse japanische Technologiefirma in hochmodernen Gebäuden.

Vanessas Freiheit sollte hier nun also von 1% auf 20% erhöht werden, ganz langsam damit es keine Probleme geben würde. Ein Roboteringenieur versuchte mir dann zu erklären, wie das genau funktionierte. Da sein Englisch jedoch schlecht war und er sehr technisch sprach, verstand ich nicht viel. Das einzige was ich begriff, war, dass ich Vanessa nun hier zurücklassen sollte und dass man sie in einen Käfig einsperren würde, während dem man ihre Unfreiheit langsam reduzierte.

Vanessa wurde dann in blaue Gummikleider umgezogen, weshalb verstand ich leider mangels Japanisch-Kenntnissen nicht. Ausserdem wurde sie mit Windeln versehen, so dass man sich nicht zu viel um sich kümmern musste. Denn anscheinend war man personell in dieser Firma sehr unterbesetzt. Schliesslich musste sie angekettet in einem grösseren Käfig Platz nehmen.

Ungern liess ich Vanessa in diesem uralten, schmutzigen und völlig verrosteten Käfig zurück bei dieser Firma, die mir wenig professionell erschien. Vanessa störte dies als Roboter vorerst natürlich nicht gross. Sie machte ja im Moment alles willig mit. So liess ich Vanessa zurück mit sehr ungutem Gefühl, aber der festen Überzeugung, dass es die letzte Chance war, wenigsten wieder ein bisschen Freiheit für sie herauszuholen.

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:11.12.10 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

wird vanessa mehr freiheit bekommen oder ist das nur der beginn und sie wird erst recht zum roboter und bekommt teile eingesetzt?


danke fürs schreiben und freue mich wenn es weitergeht.


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 27 Datum:12.12.10 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte nun eine Woche Zeit, in welcher ich Japan bereisen konnte. Ich konnte nochmals viel unter Kirschblüten spazieren und mich mit verschiedenen japanischen Traditionen bekannt machen konnte. Es war wirklich sehr schön einmal eine ganz andere Kultur zu erleben und beinahe war ich dankbar, durch unglückliche Ereignisse diese Möglichkeit erhalten zu haben.

Nach einer Woche besuchte ich wieder die Roboterfirma. Ihr Gebäude und ihr Büros waren wirkten genauso trostlos, wie beim ersten Besuch. Bevor ich zu Vanessa durfte, bat mich der Direktor der Firma etwas zur Seite. Er müsse mir noch ein paar Dinge erklären. Alles sei gut Verlaufen, überbrachte er mir gleich einmal als frohe Botschaft. Vanessa habe nun 20% Freiheit und sei damit einem normalen Menschen wieder viel näher als einem Roboter. Ich könne auch normal mit ihr sprechen. Man merke kaum etwas. Vanessa fühle sich auch wohl und gut. Es seien einzig ein paar technische Schwierigkeiten aufgetreten. Vanessa spreche im Moment nur Japanisch. Ihr in einem Schnellkurs japanisch zu lernen sei einfach nötig gewesen, um bei allen Experimenten, die nötig waren, sich mit ihr verständigen zu können. Darüber habe sie leider das Deutsch und Englisch verlernt. Das Deutsch sollte aber wieder kommen, jedenfalls wenn ich mit ihr jeden Tag 2-3 Stunden übe.

Ausserdem werde Vanessa nun über einen zentralen Rechner hier bei ihnen in Tokio gesteuert. Ich hätte also selbst keinen direkten Einfluss auf Vanessa mehr. Ich könne aber jederzeit ihnen anrufen oder ein E-Mail schreiben und sie würden die nötigen Anpassungen an der Programmierung von Vanessa vornehmen. Darüber war ich natürlich nicht sehr begeistert, aber was konnte man tun.

Wenigstens wurde ich nun zu Vanessa gelassen. Im Gegensatz zu allem anderem, das ich bei dieser Firma vorfand, sah sie gut aus und fühlte sich sichtlich wohl, auch wenn sie in einem Käfig angekettet war. Man war anscheinend sehr freundlich mit ihr umgegangen und ausserdem sah ich sofort ihre Freude, als sie mich sah.

Vanessa wurde dann losgekettet, aus dem Käfig geholt und wieder in normale Kleidung gesteckt. Bald sassen wir im Flugzeug zurück nach Europa und wie es schien, war alles gut gekommen. Vanessa interessierte sich wieder wie ein richtiger Mensch. Nur unterhalten war schwierig, weil sie nur noch Japanisch sprach.

Zum grossen Glück hatte Jan einmal einen kurzen Kurs in Japanisch genommen, so konnte er als Dolmetscher zwischen Vanessa und mir übersetzen und helfen ihr wieder deutsch beizubringen. So erfuhren wir dann auch, dass es Vanessa sehr gut ergangen sei bei der Roboterfirma. Alle Mitarbeiter seien sehr stolz gewesen solch einen tollen Roboter bei sich zu haben und ihm helfen zu können. Vanessa hatte einzig etwas das Gefühl, dass in dieser Firma etwas viel improvisiert wurde. Naja wenigstens gelang es, sie wieder mehr zu einem Menschen zu machen. Darüber waren wir und war auch Vanessa froh.

Allerdings bemerkten wir weitere Fehler. Sicher wir waren nicht völlig unglücklich als Vanessa uns automatisch als erstes ein feines japanisches Gericht kochte. Doch mit der Schweinshaxe und den Knödeln wollte es einfach nicht mehr klappen, obwohl dieses Programm früher doch so gut lief. Auch konnte sich Vanessa einfach nicht mehr an unsere Uhrzeit gewöhnen. Sie hatte immer noch japanische Zeit und war somit in der Nacht hell wach und konnte das Mittagessen nur unter andauerndem Gähnen kochen. Auch dass sie plötzlich immer nur noch in einen Kimono gekleidet werden wollte, war etwas merkwürdig und störte mich persönlich, weil ich persönlich Kimono nicht so mag. Naja ich kaufte ihr dann ein Kimono aus Gummi, in der Hoffnung, dass sie diesen nicht lange tragen wollte. Da täuschte ich mich jedoch. Sie fand ihn sehr toll und wollte ihn nicht mehr hergeben. Immerhin konnte ich dann in Japan einen teuren Gummi-Kimono mit Blumenmuster bestellen. Auch den trug sie gerne, so dass ich wieder etwas versöhnter wurde.

Kurz Vanessa fühlte sich voll und ganz als Japanerin und war totaler Japan-Fan geworden. Das war von uns nun wirklich nicht gewollt. Doch wir mussten uns wohl damit abfinden. Sicher ich hätte mit Vanessa nochmals nach Tokio fliegen können und sie umprogrammieren lassen. Doch dies liess ich lieber bleiben, man wusste ja nie, was da noch heraus kam dabei. Denn als Japanerin war sie ja eigentlich ganz nett und herzig, wenn man sich nur etwas daran gewöhnt hatte.

Mit viel Aufwand konnte ich dann wenigstens erreichen, dass Vanessa wieder richtig deutsch sprach. So konnte ich mich wieder mit ihr unterhalten und hatte nun meine alte Freundin zurück. Sie hatte nun immer 20% Freiheit und war somit wirklich mehr ein Mensch als ein Roboter. Und eigentlich wäre ich ganz zufrieden gewesen, wenn nicht die zentrale Steuerung eine Katastrophe gewesen wäre. Diese Firma hatte einfach nichts im Griff. Ach, hätte ich doch nur mit einem der grosse und professionellen japanischen Elektronikkonzerne zusammengearbeitet, dachte ich mir, dann würde nun alles perfekt laufen. Aber da war ich halt selber Schuld, dass ich das billigste Angebot einer unbekannten Kleinfirma wählte. Und so gab es andauernd Serverausfälle bei denen mit Vanessa nichts mehr anzufangen war oder es wurde plötzlich das falsche Programm aktiviert. Unter anderem hatte Vanessa dabei unserer halbes Haus unter Wasser gesetzt als sie abwaschen sollte, sie begann gleich nochmals das selbe Mittagessen zu kochen als wir dieses doch gerade mit Genuss verspiesen hatte und nun sicher nicht nochmals essen wollten und unseren Besuch begrüsste sie häufig mit einem Tritt, so dass dieser gleich wieder aus unserer Haustüre flog und meist das weite suchte. Zu all diesen Schwierigkeiten kam dann, dass ich für all diese technischen Probleme bei einer Hotline in Japan anzurufen hatte, die immer besetzt wurde und wenn ich ein Email schrieb, wurde dieses meist nicht gelesen und man reagierte darauf nicht. Der Ärger nahm wirklich kein Ende. Ja insgesamt musste ich sagen, ohne Hilfe durch einen Roboter wäre mein Leben bedeutend einfacher gewesen.

Aber Vanessa war nun einmal da und ich liebte sie ja auch sehr. So verzieh ich ihr dies alles und damit auch der japanischen Firma. Und welch Wunder, nach Monaten des Ausprobierens waren alle Fehler behoben und mein Roboter funktionierte nun problemlos. Selbst Schweinshaxe konnte Vanessa wieder kochen.

Eigentlich hätte ich Vanessa ja noch weiter befreien wollen auf 60% oder gar 10% aber, davon hatte ich nun einmal für eine gewisse Zeit genug. So liessen wir es einmal an diesem Punkt bewenden. Und so schlecht war es gar nicht. Ich war sehr zufrieden, hatte jemand der mir den ganzen Haushalt machte und doch eine gute Freundin war und wieder klar denken konnte. Und Vanessa fühlte sich erstaunlich wohl und geborgen dabei. Sie hatte sich nun an die Einschränkungen durch ihren Roboteranzug derart gewöhnt, dass sie damit glücklich war und auch viele Vorteile in ihm sah. Ja sie war nun ein geradezu perfekter Mensch oder eben perfekter als ein Mensch. Und darauf war sie sehr stolz.

Allerdings hatte ihre Perfektion auch Nachteile: Eines Tages da hörte ich merkwürdige Geräusche aus dem Nebenzimmer und als ich nachsehen ging, da bemerkte ich erstaunt, dass Jan sich gegenüber unserem ausserordentlich hübschen Roboter nicht mehr zurückhalten konnte und dass dieser Roboter noch viel mehr Freude an diesem Spiel hatte…

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:13.12.10 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


mannomann machst du es spannend. ich will wissen was das für geräusche aus dem nebenzimmer sind?

danke fürs tippseln


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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:13.12.10 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
hallo rubberart,


mannomann machst du es spannend. ich will wissen was das für geräusche aus dem nebenzimmer sind?

danke fürs tippseln


Kannst du dier das nicht denken? Natürlich sportliche Liegestützen mit dem üblichen rein/raus-Spiel. Es Fragt sich nur, wie Sarah reagiert, vielleicht mit einem elektrischen Edelstahlhöschen für den Roboter.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 28 Datum:14.12.10 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Jan steckte ja eigentlich zu Testzwecken immer brav in einem Keuschheitsgürtel. Und darüber war ich natürlich auch aus andern Gründen sehr zufrieden, nicht nur weil er ein solch guter Gürteltester war… Doch im Moment gab es leider nicht mehr viel Neues zu entwickeln und zu testen. So stand ich verständlicherweise in einem Erklärungsnotstand, wenn ich Jan jeden Morgen wieder in den Gürtel steckten wollte, nachdem ich Jan sich waschen liess…

Ich gab schliesslich nach und liess Jan die Freiheit, den Gürtel nicht zu tragen und händigte ihm ausserdem alle Schlüssel aus. Dies stellte sich nun als ein grosser Fehler heraus, wie ich feststellen musste, als ich die beiden derart innig umschlungen sah und sie nicht genug von einander bekommen konnten. Jan war sehr zärtlich zum Roboter und dieser gab eigenartige glucksende Geräusche von sich.

Ich stellte beide zur Rede für ihre Annäherungen. Vanessa konnte sich leicht herausreden und sagte im Bewusstsein voller Überzeugung, sie sei eben ein Roboter und so programmiert! Dafür könne sie nichts. Die Software führe sie zur Liebe. Jan wand sich zuerst und erklärte dann, ich hätte ja Vanessa zu solch einem hübschen Roboter gemacht. Die Schuld liege also alleine bei mir. Was wollte ich da noch machen? Ab diesem Tage musste ich meinen lieben Mann mit jemandem teilen.

Doch es ging noch weiter. Vanessa und Jan kamen sich immer näher. Wenn mich Jan wieder einmal neckte, wie er es ja immer noch nach Vorschrift von Tante Marta musste und wofür weiterhin die Stiftung für gute und schlechte Zwecke existierte, dann spielte Vanessa immer mit. Sie war immer beteiligt und neckte mich mit. Dabei war sie meist besonders hinterhältig und fies, viel gemeiner als Jan. Ja eigentlich dachte ich immer mehr, sie erinnere mich an die ursprüngliche Martina. Alles Training half also nicht. Der verrückteste Roboteranzug konnte anscheinend nichts gegen diese Gemeinheit anhaben.

Gut zugeben muss man, Vanessa war letztlich immer noch sehr nett zu mir und wollte nur Gutes für mich. Sie entschuldigte sich auch immer untertänigst, wenn sie wieder einmal mit Jan Lust gehabt hatte (oder wie sie es sagte, von der Software dazu gezwungen worden war) und vergalt es immer mit einem besonders guten automatisch gebackenen Kuchen. Das schätzte ich. Auch vertraute ich ihr weiterhin. Sie war nicht mehr so böse wie früher, sondern sie war trotz allem meine beste Freundin. Doch vielleicht hatte ich ihr zu sehr vertraut…

Fortsetzung folgt…


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von RubberArt am 14.12.10 um 17:43 geändert
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:14.12.10 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

leider können wir in die menschen hineinschauen und der schlechte charatekter kommt erst mir der zeit herraus oder irgendwelche umstände können aus einem guten menschen ein fiesling machen.

bin gespannt wie sich das sich weiterentwickelt. danke fürs schreiben.


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 29 Datum:20.12.10 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Denn eines Tages kam ein grosses Packet einer japanischer Firma. Einer grossen sehr seriösen Firma, die auch Roboter herstellte und auch Menschen in Roboter verwandeln konnte. Zuerst dachte ich, sie hätten wohl von meinen Problemen mit Vanessas Roboteranzug erfahren und sendeten mir einen neuen Anzug in besserer Qualität, um Vanessa als neue Kundin zu gewinnen. Doch Vanessa war bereits Kundin dieser besseren Roboterfirma…

Als Jan dann am Abend von einer Sitzung in einer andern Stadt nach hause kam, baten mich Vanessa und Jan mich auszuziehen. Ich schaute sie etwas verdutzt an, kam dem Wunsch dann aber unter Lachen nach. Dann verschwand Vanessa und kam mit dem Roboteranzug, den ich an jenem Morgen mit der Post erhalten hatte zurück. Dann ging alles sehr schnell: Erst als ich diesen schon beinahe trug, bemerkte ich wie, dass man nun gerade dabei war, mich in einen Roboteranzug zu stecken. Und dieser Anzug war keine solche Bastel-Lösung, wie der den Vanessa trug. Da hingen nicht frei kleine Kabel herum. Ein es war ein Anzug der vollständig aus Gummi war oder eher einem drahtverstärktes Gumminetz, damit man nicht schwitze. Ausserdem war er sehr reissfest, so dass es kein Entkommen gab. In diesen Anzug war alles eingebaut, was es zur Steuerung eines Menschen brachte und dabei wurden viel raffiniertere Methoden als bei Vanessas Anzug angewendet: Einwirkung direkt aufs Gehirn. Als ich realisierte, was mit mir geschah, merkte ich gerade noch, wie Vanessa drei Schlösser an meinem Rücken verschloss. Dahin war also die Verschwörung der beiden gerichtet: Ich sollte zum Roboter werden.

Vanessa begrüsste mich vergnügt sogleich als Roboter Sarah. Da bemerkte ich erst, dass Vanessa ja gar keinen Roboteranzug mehr trug. Nun ahnte ich das volle Ausmass der Verschwörung. Ich sollte quasi als Roboter aus dem Verkehr gezogen werden, das mit Vanessa und Jan ungestört sein konnten.

Ich schickte mich dann halt in mein Los, wenn die beiden sich besser mochten, was konnte man da noch tun. Da war es vielleicht besser, wenn ich zu einem vollständigen Roboter wurde und Vanessa meinen lieben Mann genoss, der mir eigentlich einmal versprochen hatte mich zur glücklichsten Sklavin und auch zum glücklichsten Menschen zu machen. Ja ich verzichtete nun. Vanessa (oder besser Martina, die Fiese) siegte halt immer und vielleicht konnte ich mal noch im Testament etwas gegen sei unternehmen. Aber dann würde es sicher auch wieder eine falsche Verwandte und nicht Vanessa treffen. So war der Lauf der Dinge und der Welt... Daneben allerdings mochte ich Vanessa ihren neuen Freund auch ein bisschen gönnen und mir meinen tollen Roboteranzug…

Fortsetzung folgt…



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von RubberArt am 20.12.10 um 13:24 geändert
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:20.12.10 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubber-art,

welch eine tolle wendung. wird er jetzt büßen müssen? wird sie jetzt ohne den anzug leben können?

danke fürs schreiben


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 30 Datum:21.12.10 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vanessa und Jan verschwanden dann schnell in Jans Büro und hantierten dort am Computer und plötzlich merkte ich, dass der Roboteranzug nun eingeschalten war. Zuerst wurde es mir halb schwindlig, ja für einen Moment war ich wie weg. Doch dann wurde alles wieder klar. Und eigentlich war die Welt wie immer. Allerdings wollte ich meine Hand heben, um mich am Kopf zu kratzen und da spürte ich an dieser Hand ein merkwürdiges Surren. Ich senkte die Hand und das Surren verging. Dann surrte es plötzlich unter meinem Hinter. Ich stand auf und das Surren verging. Es surrte in meinem Bein und ich machte mich auf den Weg. Schliesslich stand ich in der Küche und wusch plötzlich die Bergen von Geschirr ab, die sich dort türmten und ich eigentlich für Vanessa vorgesehen hatte. Ich konnte nicht anders. Endlich als ich diese Aufgabe vollendet hatte, zog mich ein Surren in einen bequemen Liegesessel, in dem ich ausruhen von der Arbeit konnte. Ich dachte dann nach und als ich so nachdachte überlegte ich mir, ich kann noch völlig frei denken, also ist der Roboteranzug nicht sehr hoch eingestellt. Ich habe also noch grosse Freiheit. Zum Glück. Sie sind nicht so streng mit mir. Als ich mir das ganze weiter überlegte, musste ich mir auch zugestehen, eigentlich mochte ich diesen Anzug und ich mochte ihn nicht nur, er erregte mich sogar und wurde ein wenig feucht. Vielleicht meinten Vanessa und Jan es nicht so schlecht mit, sondern wussten einfach, was für mich gut war…

So wurde ich unverhofft zum Roboter und war gar nicht unglücklich dabei. Ich fühlte mich geborgen und unterstützt. Auch Martina und Jan waren nun auch nicht irgendwie besonders fies zu mir. Nein, sie waren verständnisvoll und lieb. Sie unterstützten mich in jeder Weise beim Tragen dieses Anzugs und bei allen Schwierigkeiten, die dabei auftraten. Irgendwann begriff ich vollends: Sie wollte mich nicht schikanieren mit diesem Anzug. Ja, er war nicht einmal dazu da, dass mich Vanessa von Jan fernhalten konnte oder höchstens ein wenig. Nein, Vanessa wollte mir mit dem Anzug ein Geschenk machen. Irgendwie merkte sie, dass ich mich darin besonders wohl fühlen würde und nur im ihm voll und ganz glücklich werden konnte. Schliesslich dankte ich Vanessa, dass sie derart sensibel meine Wünsche erkannt hatte…

Ich wunderte mich nur, weshalb Vanessa keinen Roboteranzug mehr trug. Da musste mir Vanessa etwas beichten. Sie trage ihn heimlich immer noch. Jan und sie wollten mich nur etwas necken, so dass ich meine, ich sei nun der einzige stolze Roboter hier. Doch sie Vanessa hielte es doch ohne solchen Anzug gar nicht aus. Doch das würde nun besser werden. Denn bald bekomme sie auch einen neuen modernen Anzug wie ich und von dem werde man nicht mehr abhängig und verliere sogar seine alte Sucht nach solch einem Anzug.

Traurig fragte ich sie dann: „Und dann wirst du ihn doch ablegen?“ – „Sicher“, sagte mir Vanessa frech, „dann bin ich frei!“ – „Und ich der einzige Roboter in diesem Haushalt. Das werden ja schöne Zeiten.“ – „Ja dann kannst du putzen, kochen und alles tun und wir werden bedient, genau wie es du mit mir gemacht hast.“ – „Das war aber nicht böse gemeint, nur zu deinem Besten damit du von deinem Hochmut herunter kommst.“ – „Tja deine Erziehung hat nicht viel genützt, ich bin hochmütiger und stolzer als zuvor und werde dich so programmieren, dass du mir den ganzen Tag die Schuhe leckst.“ Obwohl es mir davor graute, die Idee fand ich witzig, deshalb sagte ich: „Ja tue diese.“ Vanessa gab mir einen Kuss: „Das musst du sicher nicht oder höchstens ab und zu und den Roboteranzug werde ich nur schon aus Solidarität zu dir weiterhin tragen. Denn ich weiss ja schon jetzt, obwohl du nie süchtig nach solch einem Anzug wirst, willst du ihn nie mehr ablegen.“ Das war wohl wahr und ich freute mich bei dieser Vorstellung sehr. Nun war mir klar, dass ich doch recht hatte, Vanessa zu vertrauen. Sie wollte nur Gutes für mich und so lebten wir bald ein angenehmes Leben als die beiden menschlichen, ja sehr menschlichen Roboter von Jan. Ich teilte Jan nun gerne mit ihr, da ich ihr ja völlig vertrauen konnte und sie ihn mir nicht nahm.

Einmal fragte ich dann Vanessa noch auf welches Niveau mein Roboteranzug eigentlich eingestellt sei. 80% Unfreiheit wie bei ihr, antwortete Vanessa. Ich konnte es kaum glauben. Ich fühlte mich doch ganz frei. Doch es seien 80% nur in Bereichen meiner beruflichen Tätigkeit sei ich etwas freier. Ich musste ihr dann zugestehen, dass ich mich fast völlig frei fühle und dazu richtig wohl. Die Einschränkungen würden mich überhaupt nicht stören. Vanessa erklärte mir dann, das sei ihr zuerst auch nicht klar gewesen. Freiheit sei nicht immer dasselbe wie Glück und ausserdem gebe es Freiheiten, die einen letztlich eher unfrei machten. So sei es doch eigentlich eine grosse Freiheit, die sie sehr schätze, dass man in solch einem Anzug nicht rauchen könne, bzw. bei jedem Zug einer Zigarette furchtbare Stromschläge erhalte. So wurde mir plötzlich klar, wahrscheinlich war ich sogar freier, als wenn ich kein Roboteranzug trug. Ja vielleicht war ich früher ein Roboter ohne diesen Anzug und nun bin ich das erste Mal ein richtig freier Mensch…

Lediglich etwas kränkte mich bei dieser Idee. Vanessa war also beinahe die gesamte Zeit nicht so unfrei gewesen, wie ich dachte, hatte gar nicht an ihrem Roboterdasein gelitten. Da wurde der Auftrag von Tante Marta schon wieder nicht erfüllt. Aber vielleicht war das auch besser so… Wie auch immer, ich fühlte mich richtig wohl und geborgen als Roboter und Vanessa erging es ebenso.

Auch für Jan waren unsere Roboteranzüge äusserst positiv und praktisch: Wenn er einmal genug von seinen zwei Frauen hatte, dann schaltete er uns einfach auf Roboter mit 100% Unfreiheit (oder 0% Freiheit) und wir erledigten dabei ohne ihn weiter zu stören eine stumpfsinnige Arbeit und merkten nicht mal viel davon. Irgendwann kam es dann dazu, dass Jan sehr viel zu arbeiten hatte und keine Ablenkung wünscht. Deshalb wurden Vanessa und ich immer häufiger zu 100% Roboter…

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:21.12.10 00:31 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt kam ich nach ein paar Tagen Abstinenz wieder mal ins Forum rein.

Da war ich ganz erstaunt, wieviel Fortsetzungen es hier schn gibt.

Das war jetzt eine Wende!!!

Jahn hat jetzt 2 Roboter zur Verfügung.

Theoretisch könnte er sich jetzt eine Freundin nehmen.

Wenn die da ist, werden die 2 auf 100% Robotter gestellt und stören somit nicht.

Bin jetzt gespannt wie es weitergeht
-----
Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:21.12.10 01:02 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


das wird jetzt interessant. wie das mit zwei robotern in einem haus wird.

danke fürs schreiben


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 31 Datum:23.12.10 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wir störten uns zuerst nicht daran immer häufiger 100%-Roboter zu sein, ja wir bemerkten es lange Zeit nicht einmal. Erst als es beinahe zu spät war, kam es mir merkwürdig vor, dass wir nun fast immer 100%-Roboter waren. Ich fragte Vanessa: „Möchte uns Jan wohl vollständig zu 100%-Robotern machen?“ Wir erschraken etwas. Vielleicht hatte Jan eine neue Freundin und wollte uns auf diese Art einfach kalt stellen. Ja, das musste es sein. Tatsächlich entdeckten wir nach langer detektivischer Arbeit eine weitere Frau in seinem Leben. Allerdings kannte er diese schon seit Jahren und im Zusammenhang mit ihr hatte sich nichts verändert.

Somit war diese Frau nicht der Grund, weshalb Jan uns immer mehr zu vollständigen Robotern machen wollte. Nein, es war ein anderer völlig unerwarteter Grund: Er mochte uns als Roboter besser. Insbesondere Sex mit einem Roboter fand er einfach attraktiver. Anscheinend faszinierten ihn die Technik des Roboters und das Gefühl mit dieser Technik zu spielen. Ja, wie so manche Männer war Jan anscheinend extrem technikbegeistert. Wir fragten uns dann allerdings manchmal, weshalb er dazu noch einen Menschen im Roboter brauchte und sich nicht einfach eine Gummipuppe kaufte.

Vanessa und ich konnte die Begeisterung dann doch ein wenig eingrenzen, so dass wir noch ein wenig Mensch bleiben konnten und uns dabei auch weiterhin wohl fühlten. Wenn ich so meine Freizeit betrachtete, meine geschäftlichen Aktivitäten, die ausserdem weiterhin sehr lukrativ waren, wollte Jan auf keinen Fall mit Verwandlung in einen Roboter stören, so war ich dennoch die meiste Zeit ein 100%-Roboter. Die Zeiten, in denen ich wenigstens noch ein bisschen Freiheit hatte waren sehr selten. Dafür genoss ich sie umso mehr. Sie waren ganz etwas Besonderes. Ich lebte eine Art asketisches Leben, in welchem dafür die wenigen farbigen Momente umso intensiver waren. Ich konnte nicht sagen, dass ich unglücklich damit war. Doch etwas für immer war es nicht.

In einem der seltenen Momente von Freiheit hatten Vanessa und ich dann eine andere Idee: Wenn Jan doch schon so Technikbegeistert war, weshalb, sollte nicht auch er einen Roboteranzug tragen?

Wir unterbereiteten ihm begeistert diesen Vorschlag in der Hoffnung, dass er als Technikfreak in gleicher Begeisterung darauf einsteigen würde. Jan fürchtete sich jedoch vor dieser Technik, wenn sie an seinem Körper zu tragen war und wollte von unserem Vorschlag nichts wissen. Zur Strafe für diese beunruhigende Idee schaltete er uns dann für drei Wochen ununterbrochen auf 100%-Roboter und hoffe dabei insgeheim wohl, dass wir bis dahin unsere Idee vergessen hatten.

Wir sprachen nach den drei Wochen tatsächlich nicht mehr von der Umwandlung von Jan in einen Roboter. Doch heimlich nahmen wir mit dem Hersteller unserer Roboteranzüge Kontakt auf. Er sollte uns eine Programmierung einpflanzen mit der wir automatisch an einem bestimmten Tag Jan in einen Roboteranzug stecken würden, während wir auf 100% Roboter eingestellt waren. Dem Hersteller versprachen wird als Gegenleistung den Verkauf eines weiteren sehr teuren Anzuges. Deshalb war er gerne dabei und erstellte uns diese Programmierung und implementierte sie auch in uns. Jan ahnte von allem nichts und liess uns weiter in seiner Technikbegeisterung sehr häufig zu vollständigen Robotern werden.

So lag dann an einem Dienstagabend Jans neuer Roboteranzug bereit, versteckt hinter der Kellertüre. Wie immer kam Jan um acht von seinem Sportverein nach Hause und setzte sich bequem ins Esszimmer. Automatisch wurde ihm von Vanessa, wie er sie programmiert hatte um genau 20.15 das Essen serviert. Automatisch räumte sie um 20.45 ab, erledigte noch einige Kleinigkeiten in der Küche, um dann um 21.00 Jan vor dem Fernseher den Dessert zu servieren. Um 21.30 sollte sie dann nochmals zu ihm kommen, die Reste des Desserts abräumen und Jan anschliessend wiederum automatisch eine gute Nacht wünschen. So verlief es auch wie immer am Dienstag. Jan war sehr zufrieden, dass der Dessertteller von Vanessa noch abgeräumt wurde und als sie zurück kam, sagte er aus Gewohnheit ohne Vanessa noch gross zu beachten nebenbei „Gute Nacht Vanessa“. Doch kaum hatte er dies Wort gesagt, da erfolgte der Zugriff. Die zweite Türe des Wohnzimmers öffnete sich und ich trat ein.

Zuerst war Jan erstaunt, weil ich eigentlich gemäss Programm seit 21.00 im Bett sein sollte, übrigens angekettet durch einen Roboterarm, den er an meinem Bett installiert hatte. (Dies machte er nicht, um meine Freiheit zu vermindern. Diese gab es ja ohnehin nicht mehr, sondern weil er sich sehr fürchtete, dass in der Nacht ihm sein toller Roboter gestohlen werden könnten.) Doch bald wurde er sich gewahr, dass zwei zu 100% programmierte Roboter unerbittlich auf ihn zuschritten…

Jan hatte manchmal Alpträume, dass ein nicht mehr steuerbarer Roboter die Macht übernehmen würde. Viele Male hatte er bereits mit Japan telefoniert, um sich zu vergewissern, dass dies nicht möglich sei. Die Helpline der Roboterfirma versicherte ihm jedoch, dass so etwas undenkbar sei, ja zu tiefst ins Reich der Phantasie gehöre. Man lachte ihn sogar aus wegen seinen Ängsten. Schliesslich hatte Jan sich beruhigt.

Doch nun wurde sein Alptraum wahr, ja zwei Mal wahr, denn es waren ja zwei Roboter…

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:24.12.10 01:08 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


wird die überrumpelung gelingen? wie wird es werden leicht oder schwer jan in den roboteranzug zu stecken. wer ist dann dominant und wer devot wenn alle drei roboter sind?

ist das jetzt spannend. danke fürs schreiben


dominante grüße von
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:24.12.10 01:20 IP: gespeichert Moderator melden


Eine interessante Wendung.

Bald gibt es 3 Roboter.

Aber wie werden sie jetzt gesteuert

Hat da die jap. Firma ein Hintertürchen im Programm der beiden Frauen offen gelassen

Oder werden alle 3 danach aus Japan gesteuert??

Dann kann ich mir vorstellen, das alle 3 nach Japan fliegen und in der dortigen Firma als Ausstellungsstücke enden.

Aber dieser Horror ist nur eine der Möglichkeiten.

Also lasse ich mich überraschen.

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Gruß und schöne Festtage
wünscht das Zwerglein
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 32 Datum:25.12.10 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Jan sank vor uns nieder und bat wimmernd um Gnade. Er tue alles für uns und falls er zu hart zu uns gewesen sei und unsere Freiheit zu fest eingeschränkt hätte, dann würde er dies in Zukunft ändern. Er bitte tausend Mal um Verzeihung. „Habt doch Erbarmen, ich liebe euch doch! Und ihr mich doch auch!“ sagte er recht verzweifelt.

Doch wir konnten ihn nicht erhören, denn wir waren programmiert. Jan tat mir eigentlich sehr leid, doch das Programm zwang mich weiterzufahren. Denn Mitleid gab es nur in meiner Seele, aber nicht im Programm des Roboters.

So ergriffen Roboter Vanessa und Roboter Sahra Jan sanft, aber bestimmt je an einem Arm und trugen ihn in den Vorraum zum Keller. Jan konnte gegen zwei programmierte Roboter, die mit unausweichlicher Bestimmung handelten, nichts ausrichten. Seine Kräfte waren zu schwach trotz allem Muskeltraining oder vielleicht waren sie auch nicht zu schwach, doch zitternd konnte er sie nicht mobilisieren. Er musste sich deshalb fügen.

Automatisch wurde Jan im Keller von uns angekettet, damit wir Zeit hatten den Roboteranzug vorzubereiten. Dann wurde dieser Jan von uns automatisch übergezogen. Vanessa verschloss automatisch fünf Schlösser auf Jans Rücken. Darauf ging ich automatisch an unseren Computer und klickte auf den Start-Button. Und bei der Frage Ausmass der Roboterisierung schaltete ich vorerst auf 80% Unfreiheit.

Ein schwaches Zucken ging durch Jans Körper als ihm von einem Moment auf den andern 80% seiner Freiheit genommen wurde. Dann war er für einen Moment wie bewegungsunfähig. Doch schon zwei Minuten später schien alles wieder wie normal zu sein. Bald hatte sich Jan perfekt an den Anzug gewöhnt. Denn dieser war derart modern und komfortabel, dass die Eingewöhnungszeit wenige Minuten war.

Als Jan den Anzug dann etwas getragen hatte, war er völlig fasziniert. Er fühlte sich darin sehr wohl und merkte schnell, dass er damit auch viel besser arbeiten konnte. Schliesslich dankte uns Jan sogar für den Anzug. Er sei für ihn ein sehr nettes und passendes Weihnachts-Geschenk. Als kleines Gegengeschenk gab er Vanessa und mir für drei Wochen 20% Freiheit ununterbrochen.

Mit Hilfe dieser Freiheit und einem vom Anzug begeisterten Jan konnten wir unseren Plan schnell umsetzen und aus Jan 7 Tag die Woche, 24 Stunden am Tag einen Roboter zu machen. Er wehrte sich kaum dagegen, fand es sogar toll immer ein wenig mehr automatisch zu handeln, zumal er so immer besser arbeiteten konnte und ihn die Technik immer mehr fasziniert. Schliesslich war er dann ein 7/24-Roboter und konnte nicht mehr entscheiden, ob er Roboter sein wollte oder nicht, weil es kein solches Wollen mehr gab… Er nickte zu allem was man von ihm wollte automatisch und fand er breit lächelnd grossartig… Ich hatte somit einen tollen, totalen Ja-Sager als Mann.

Vanessa und ich lebten dann drei Monate sehr bequem mit unserem Robotermann, einem idealen Mann. Wir hatten ihn genau nach unseren Wünschen zugeschnitten. Er war hilfsbereit, einfühlsam, doch der starke Mann, wenn man ihn brauchte und sagte wie erwähnt zu allem Ja.

Nach drei Wochen hatten wir doch ein wenig ein schlechtes Gewissen und holten ihn zurück. Oder war es vielleicht nur, weil so ein Roboter, der keinen Willen und keine Meinung hatte, zu langweilig wurde? Es war wohl beides.

Schliesslich entscheiden wir, eine besondere Steuerung in unsere Anzüge einzubauen, nach dieser musste immer eine Person 100% Roboter sein und die anderen waren es nur zu 80% und konnten so den 100% Roboter geniessen. Damit lebte es sich wirklich gut. Es gab keinen Streit und keine Eifersucht, denn jeder hatte immer mal wieder den Komfort von einem Roboter bedient zu werden. Der einzige Schatten war, dass Vanessa und Jan durchsetzten, dass ich häufiger Roboter zu sein hatte als sie…

Doch auch dieses Problem löste sich bald. Denn Jan wurde andauernd bedrängt von zwei perfekten und lieben Frauen, die so gerne je einen tollen vollkommenen 100%-Robotermann für sich alleine wünschten. Er konnte uns einfach nicht widerstehen, so dass er bald die meiste Zeit Roboter zu sein hatte… Denn nur so konnte er sich als Roboter genügend mit uns abgeben… Wir gaben ihm dann aber 1% Freiheit zurück, damit er bei all unseren Zärtlichkeiten noch etwas fühlte und ein wenig Spass hatte. Denn es wäre etwas hart gewesen, wenn er als kalter, automatischer Roboter von all diesen Liebkosungen usw. nichts mitbekommen hätte und sie kalt an ihm abgeprallt wären.

In dieser Art lebten wir wirklich ein gutes Leben: Ein toller Mann und zwei perfekte Frauen, was konnte man sich mehr wünschen. Bis es eines Tages an unserer Haustür klingelte…

Und es war nicht der Weihnachtsmann, denn Weihnachten waren unterdessen Monate vorbei. Doch wenn wir gerade beim Thema sind:

Ich wünsche allen 67914 Leserinnen und Lesern meiner Story und natürlich auch allen andern in diesem Forum wunderschöne, frohe und besinnliche Weihnachten!! Viel Freude, Liebe und Spass...

RubberArt



Fortsetzung folgt…


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von RubberArt am 25.12.10 um 15:40 geändert
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