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  Die Abrechnung der verstorbenen Tante
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:13.11.10 02:45 IP: gespeichert Moderator melden


Der Tipp kommt zu spät AK Sie hat ja schon Unterschrieben.
Der Thomas war ja echt fies aber vieleicht könnte sie sich revanchieren und eine Bekannte oder Freundin bitten mit dem Auszugehen und wenn er schläft ihm einen KG anlegen.
Die Geschichte ist echt Witzig geschrieben.
Der gute Herr W. hat wohl so seine Hintergedanken.
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:13.11.10 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberart
Das ist eine Spitzengeschichte.
Sie hat sehr potential.
Bitte mach weiter so.
Danke
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 7 Datum:14.11.10 22:48 IP: gespeichert Moderator melden



Herr W. zeigte sich sehr erfreut. Wir würden sicher gut zusammenarbeiten und eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung haben. Naja gerade ein grosses Business wollte ich damit nicht machen, sondern eher bald aus dem Geschäft wieder aussteigen... Aber vorerst hatte ich ja ohnehin einmal eine andere Aufgabe: nach Kunden zu suchen.

Zuerst überbrachte ich meiner Nachbarin, die frohe Botschaft, dass ich sie für einen Keuschheitsgürtel gleich ausmessen könne. Sie war nun aber schon etwas erstaunt und befremdet, dass ich ihre Bemerkung vor ein paar Tagen betreffend Interesse wirklich ernst genommen habe. Sie wollte anscheinend überhaupt keinen solchen Gürtel. So ahnte ich bald, dass mein Business nicht gerade leicht würde. Schon hatte ich mich überzeugt, dass es völlig aussichtslos war, meiner Nachbarin einen Gürtel zu verkaufen und wollte gehen, da klingelte es und ihr Freund stand vor der Türe.

Meine Nachbarin sagte ihm, was ich Gemeines mit ihr machen wolle. Ich wolle sie einsperren und ihr die schönsten Freuden nehmen. Ihr Freund war auch sofort absolut dagegen. Etwas Absurderes und Sinnloseres als ein Keuschheitsgürtel gebe es ja nicht. Wer brauche denn sowas? Und überhaupt ich würde ja bestimmt auch keinen tragen.

Naja da konnte ich ihm wenigstens versichern, dass ich überzeugte Keuschheitsgürtelträgerin sei und seit einigen Tagen Dauerträgerin ohne Unterbruch und nur positive Erfahrungen gemacht habe… Meine Nachbarin musste dann natürlich sehr lachen, wohl weil sie sich daran erinnerte, wie ich vor ein paar Tagen vor ihrer Türe gestanden war…

Ich versuchte alle meine Überredenskünste anzuwenden, um doch noch ein paar Vorteile dieses Gürtels hervorzuheben. Das tat ich jedoch nur noch als Rückzugsgefecht, um mit meinem Angebot nicht völlig doof da zu stehen. Ich erklärte ihnen, dass nach dem Tragen solch eines Gürtels die Sexualität häufig schöner und intensiver sei. Das Keuschheitsgürtel auch als Schmuckstück betrachtet werden können und als Vertrauensbeweis in einen Partner für den man ihn trägt.

Schliesslich, welch Wunder, hatte ich ihren Freund dennoch überzeugt, vor allem durch meine angeblich eigenen positiven Erfahrungen. Mein Nachbarin liess sich, weil sie nun wieder in heiterer Stimmung war, nur so zum Spass vermessen und auch nur halb ernst unterzeichnete sie dann den Kaufvertrag, vor allem weil auch der Freund sich so generös zeigte, den Gürtel zu bezahlen.

Als meine Nachbarin dann ein paar Tage später den Gürtel erhielt, schaute sie mich wieder komisch an. Ich glaube, sie war sich nicht wirklich bewusst, dass sie tatsächlich einen bestellt hatte. Sie sagte dann aber: „Auch wenn ich kein solches Teil wollte, ich kann ihn ja doch einmal anziehen und ein paar Stunden tragen, nur so zum Ausprobieren. Mehr wird daraus aber nicht. Ich gebe ihn dir danach zurück.“

Vier Stunden später klingelte es dann an meiner Wohnungstüre. Und da stand meine Nachbarin fast nackt im neuen Gürtel und in guter Stimmung. Der Keuschheitsgürtel gefalle ihr nun doch. Sie fühle sich ganz wohl darin, auch wenn er ein bisschen am Bauch drücke. Ja aber gerade dieses Gefühl möge sie. Ausserdem habe sie sich über eine Stunde im Spiegel angesehen. Das sehe einfach so toll aus, sie konnte nicht mehr aufhören mit sich ankucken. Sie nehme den Gürtel nun doch sehr gerne, ja wolle ich unbedingt. Jetzt müsse nur noch ihr Freund sein Versprechen einlösen, dass er den Gürtel zahle. Das tat er jedoch und erst noch mit einem grosszügigen Trinkgeld.

Auch später war meine Nachbarin mit dem Keuschheitsgürtel weiterhin sehr zufrieden. Sie trug ihn gerne, wenn auch nur von Zeit zu Zeit und fand ihn ein ausserordentlich schönes Schmuckstück. Vor allem schätzte sie aber, dass sie nun ein wirksames Mittel gegen die Sexbedürfnisse ihres Freundes hatte und um sicher zu sein ihm nicht, nachzugeben übergab sie mir dann häufig, wenn der Freund bei ihr zu Besuch war, einen kleinen Schlüssel… Natürlich hätte ihr Freund einfach fremd gehen können, aber er hing halt zu fest an meiner Nachbarin. Ausserdem hatte sie ihm beiläufig und ohne irgendeinen Druck auszuüben auch schon einmal von Keuschheitsgürteln für Männer erzählt… Und diese Vorstellung beunruhigte ihn ziemlich…

Auf mich war er dagegen nicht mehr gut zu sprechen. Ich hätte ihm da ein Teufelszeug aufgeredet, das erst noch sehr teuer war. Er habe nur noch eine halbe Freundin wegen mir. Ich war nun für ihn Teil der Frauenmafia, über die er beinahe täglich schimpfte.

Beim Paar, das ich in der Nacht kennengelernt hatte, hatte ich ein viel leichteres Spiel und das gab mir in meinem neuen Job auch viel Auftrieb. Als ich bei ihnen klingelte, da begrüssten sie mich freudig, waren dann aber ziemlich enttäuscht, dass ich ihnen die Gürtel noch nicht lieferte. Ich erklärte jedoch noch die Masse nehmen zu müssen. Was ich dann bei beiden schnell tat. Herr W. trieb ich anschliessend bei der Fertigung der Gürtel richtig zur Eile an, so dass es ihm schon bald nicht mehr recht war, solch eine rabiate Aussendienstmitarbeiterin angestellt zu haben. Sein schönes, ruhiges Leben war nun vorbei.

Damit konnte ich zwei Tage später bereits liefern. So hatte ich bereits mein viertes Geschäft abgeschlossen.

Bis hierhin machte mit mein Dasein als Verkäuferin von Keuschheitsgürteln eigentlich viel Spass. Allerdings blieben immer noch 56. Und wie ich die angehen sollte, wusste ich nicht wirklich…

So versuchte ich es, indem ich am Abend von Haus zu Haus zog, leicht bekleidet und war dabei froh einen solchen Gürtel zu tragen, der mich vor vielen Gefahren bewahrte. So mochte ich meinen Gürtel immer mehr. Ich fühlte mich sehr geschützt darin. Dieses positive Gefühl meinem Gürtel gegenüber half dann auch manchen potentielle Kunden zu überzeugen. Aber dennoch der Aussendienst war ein hartes Geschäft. Nicht mal weil die Leute keine solchen Gürtel wollten, sondern weil ich ihnen schon nicht einmal erklären konnte, welch vorteilhaftes und qualitativ hochstehendes Produkt ich vertrieb. Sie schlugen mir die Türe vor der Nase zu oder öffneten gleich gar nicht. Auf nur zehn verkaufte Gürtel kam ich schliesslich nach zwei Monaten. Dann kam es erst noch zu einem unangenehmen Vorfall.

Ich muss zugeben, eigentlich machte ich es gar nicht ungern solche Gürtel zu verkaufen, aber die Leute zu überzeugen, war manchmal schwierig. Zum Glück hatte ich da einen Gürtel, den ich in echter Anwendung präsentieren konnte…

Ja und dann war ich bei einem Paar, das eigentlich interessiert schien, allerdings aus weniger üblichen Gründen. Sie fanden den Keuschheitsgürtel aufgrund ihrer sehr altmodischer Weltanschauungen interessant, was ich bisher noch nie angetroffen hatte. Sonst kauften mir nur sehr offene, moderne Menschen und natürlich die aus den entsprechenden Szenen Gürtel ab.

Ohne viel zu denken, wie ich es bisher bei allen Kunden tat, zeigte ich ihnen halt den Gürtel, wie es sich auf meinem Leib präsentierte. Ich hoffe damit den letzten Zweifel zu nehmen. Denn der Kauf war beinahe schon perfekt. Das Paar war entsetzt, dass ich mich so zu entblösste vor fremden Menschen. Das fanden sie sehr schlimm. Das war ein schwerstes Verbrechen. Ich versuchte zu erklären, dass ich dachte sie seien damit einverstanden, den Gürtel zu sehen. Denn sie hätte ja ganz klar ihr echtes Interessen bekundeten und mir ja schon zugesichert einen Gürtel bestellen zu wollen. Das waren für sie jedoch zwei verschiedene Dinge ihr Interesse am Gürtel und meine Entblössung. Das Paar war in ihrer gemeinsamen Wut nicht zu bremsen…

Fortsetzung folgt...

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bjoernerp
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:15.11.10 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
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folssom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:15.11.10 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo RubberArt,

hat die junge Dame nicht mal daran gedacht, die Schachtel mit der Nr. 2 zu öffnen?

Das ihr doch eventuell weiterhelfen.

Gruß
Sarah
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:15.11.10 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo folssom

Die zweite Schachtel ist bereits offen und ein Brief fand sich darin auch. Siehe Teil 4. Allerdings enthält die Kiste ja noch mehr Schachteln, ob diese allerdings je geöffnet werden, weiss ich selbst noch nicht so genau...

Gruss
RubberArt
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 8 Datum:15.11.10 23:24 IP: gespeichert Moderator melden



Sie riefen die Polizei an und warfen mir weiss nicht was alles vor, was ich sicher nicht getan hatte. In ihrer Wut hatte mich das Paar vor der Polizei so etwa jedem Verbrechen beschuldigt, das es nur gab. Ich war sozusagen als die Verkörperung des Bösen bei ihnen erschienen. So hörte sich das an.

In meiner Aufmachung (leichte Bekleidung und Gürtel) in diesem altmodischen Haushalt hatte ich wenig Chance mich richtig der Polizei zu erklären. Schnell steckte ich in Handschellen und fand mich bald in einer Gefängniszelle wieder. Dort durfte ich einige Wochen auf meine Anklage warten. Diese beinhaltete etwa folgendes: Einbruch, Hausfriedensbruch, Exhibitionismus und Verdacht auf Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation. Wie sie auf letzteres kamen, weiss ich nicht. Vielleicht konnte man es jedoch als Summe aller Vorwürfe des Paares verstehen.

Der Richter war dann etwas netter, die meisten Anklagepunkte liess er nicht gelten. Zum Beispiel vom Einbruch fand niemand nur eine Spur. So blieb eigentlich nur der Exhibitionismus. Doch hier konnte die Verteidigung sehr gut darlegen, dass man in solch einem Gürtel eindeutig nicht nackt ist. Der Keuschheitsgürtel, jedenfalls wenn er aus solidem Metall ist, sei eindeutig ein Kleidungsstück. Als Beweis führte der Verteidiger mich dann nur im Gürtel und sonst nackt vor dem versammelten Gericht vor (natürlich nicht ohne dafür ausdrücklich die Bewilligung des Richters erhalten zu haben).

Wie ich bemerkte waren die Geschworenen zwar sehr interessiert an meinem Gürtel, aber leider nicht an der Argumentation des Verteidigers. Sie entschieden dann irgendwie nach Bauchgefühl. So wurde ich leider nicht freigesprochen. Vielmehr fällten sie einstimmig ein Urteil gegen mich. Die Strafe fiel aber vergleichsweise mild aus: zwei Monate Gefängnis, allerdings unbedingt. Das wurde eine recht langweilige Zeit und darüber gibt es eigentlich nicht viel zu berichten, obwohl sicher nun mancher Leser es toll fände nun grandiose Geschichten aus dieser Zeit zu hören. Aber wie gesagt, das Gefängnis war einfach nur langweilig.

Wieder draussen erlebte ich eine kleine Überraschung. Ein gewisser Herr Meier, den ich nicht kannte, rief mich an. „Ja Sie kennen mich schon. Ich arbeite fürs Gericht.“ Nun dachte ich schon, die ganze Geschichte sei nicht vorbei und ich werde erneut eingesperrt. Er war jedoch sehr zahm und wollte nur ganz verschämt etwas wissen. Er habe nämlich seiner Frau ein paar vertrauliche Informationen aus seiner Geschworenen-Tätigkeit erzählt. Ich müsse verzeihen, dass er derart nachlässig gewesen sei. Aber er werde dafür nun bestraft. Denn seine Frau sei sehr empört gewesen, dass er solche Geschichten nicht für sich behalte. Dennoch die Idee mit dem Keuschheitsgürtel fand sie sehr faszinierend und sinnvoll. Deshalb wolle er mich nun anfragen, ob es solche Gürtel auch für Männer gebe und ob diese halbwegs bequem zu tragen seien…

Mindestens ersteres konnte ich bejahen und bei zweitem würden wir uns bemühen mit genauem Ausmessen und Anpassen. Herr W. musste nun in ununterbrochener Arbeit Tag und Nacht einen optimalen Gürtel ausarbeiten und produzieren, wobei er den Tag verwünschte, an dem er mich einstellte und sein friedliches Leben zu Ende war. In Rekordzeit konnte ich Herr Meier einen optimalen Gürtel ausliefern. Frau Meier schrieb mir dann zwei Wochen später, dass sie mir herzlich danke für den tollen Gürtel. Es gehe ihrem Manne ganz gut darin. Ihre Beziehung sei nun viel besser, seit er den Gürtel und sie den Schlüssel dazu habe. Auch habe die Geliebte ihres Mannes sich ganz wider Erwarten plötzlich nie mehr bei ihm gemeldet... (Ich erinnerte mich da so an eine Geschichte. Das plötzliche Auftauchen solch eines Gürtels konnte anscheinend auch noch bei andern nicht direkt einbezogenen und informierten Geliebten zu intensiven Reaktionen führen…) Zum Dank bezahlte sie mir für den Gürtel das Doppelte des vereinbarten Preises. Etwas später kam dann noch ein Brief mit einer Entschuldigung von Herr Meier. Er sei nun entgegen seinem Urteil als Geschworener eindeutig zum Schluss gekommen, dass man mit Keuschheitsgürtel in einem sehr verschiedenen Zustand gegenüber der Nacktheit sei. Es tue ihm sehr leid, dass ich zwei Monate zu Unrecht im Gefängnis weilte…

Ein Telefon, das mich noch mehr erstaunte und nicht nur das…, erhielt ich jedoch nachdem ich diesen Auftrag des Geschworenen abgewickelt hatte. Die Frau eines Ehepaars mit sehr altmodischen Ansichten rief mich an…

Fortsetzung folgt

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:15.11.10 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo RubberArt,

hast natürlich Recht, ich hätte richtigerweise schreiben sollen: "eine der nächsten Schachteln zu öffnen".

Da wird die Sarah doch sicher noch etwas interessantes finden.

Danke für den Hinweis.

Freundl. Gruß
Sarah
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.11.10 01:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
zwei Monate Gefängnis, allerdings unbedingt

Was meinst du damit?
^Da hat sie ja gleich ein paar neue geschäftskontakte knüpfen können.
Wenn es Herrn W. zuviel Arbeit wird könnte er ja den Vertrag auflösen und den KG Schlüssel rausrücken.
Aber der gute hat bestimmt noch was vor mit seiner hübschen Verkaufsassistentin.

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Unkeusch
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Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.11.10 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

[...]
Allerdings enthält die Kiste ja noch mehr Schachteln, ob diese allerdings je geöffnet werden, weiss ich selbst noch nicht so genau...


Auch wenn Du es noch nicht weisst: wir lassen Dich hier erst raus, wenn Du alle Schachteln aufgemacht hast. Also sieh zu, dass die Gerichts- und Gefängnis-Episode, die uns nur vom ohnehin schon lästigen Herrn W. ablenkt, in kurzer Zeit vorbei ist! Der Umfang dieser Episode unterliegt natürlich ganz Deinen Ansprüchen, die Zeitvorgaben jedoch erhältst Du von der gierigen Leserschaft! Ganz im Ernst!


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Latex ist geil

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.11.10 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Super Folgen und wieder echt spannend. Bitte lass uns nicht so lange warten. Danke fürs schreiben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.11.10 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


.. echt spannend .. wie geht es weiter ?
Dodi und nicht 0815
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sweat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.11.10 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


...also wenns hilft: Ich würde auch einen Gürtel kaufen

Schöne Geschichte!

Grüße
sweat
... eher der verschlossene Typ.
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 9 Datum:16.11.10 23:16 IP: gespeichert Moderator melden



Sie beschwerte sich energisch bei mir: Sie warteten nun schon seit über zwei Monaten auf ihren bestellten Keuschheitsgürtel. Also sie verstünden dies wirklich nicht, ich hätte doch im Gefängnis genügend Zeit gehabt, diesen Auftrag weiterzuleiten.

Nun fragte ich mich, ob ich meiner Wut freien Lauf lassen sollte oder ob ich mich doch zusammennehmen sollte. Ich entschied mich dann für letzteres und für mein Business war diese keine schlechte Entscheidung. Allerdings wollten sie, dass ich in drei Tagen liefere. Und da gab es ein Problem, ich hatte die Frau, für die der Gürtel bestimmt war noch nicht vermessen… Ich erklärte der Frau deshalb, dass sie ihren Körper noch etwas ausmessen müsse, damit wir den Gürtel anfertigen können. Zudem konnte ich es nicht lassen mit etwas bösem Ton zu erwähnen, hätten sie nicht damals solch ein Theater gemacht, wäre es möglich gewesen, sie durch mich vor Ort genau auszumessen. Jetzt werde sie der Gürtel dann halt drücken und sie einengen, weil er nur ungenau gefertigt werden könne.

Die Frau fand jedoch, das sei doch kein Problem, ich könne doch nochmals schnell vorbeikommen und das Messen nachholen. Denn einen unpassenden Gürtel könne sie natürlich weder gebrauchen noch akzeptieren. Konnte ich nun sagen, dass ich mich niemals mehr bei ihnen blicken lassen wollte, weil ich sonst beinahe um mein Leben fürchtete? Nein, mein Stolz liess das nicht zu. Denn ich war doch kein Angsthase. Ich entschied, ich würde hingehen und einfach vorsichtiger sein…

So fand ich mich wenig später beim Paar bzw. der Frau ein. Frau Huber, wie die Frau hiess, begrüsste mich freundlich, wie wenn nichts gewesen wäre. Ihr Mann sei nicht anwesend. Ich zögerte mit dem Vermessen von Frau Huber nun natürlich etwas. Ich wollte ja nicht gleich wieder die Polizei auf dem Hals haben. So wusste ich nicht weiter, was ich tun sollte. Frau Huber begriff mich jedoch nicht. Weshalb zögerte ich, fragte sie sich wohl. Dann fragte sie mich: „Aha, ich soll mich ausziehen? Klar mit dem Kleidern werden die Masse falsch.“

Ich versuchte jedoch die Hände verwerfend sie aufzuhalten: „Um Himmels Gottes Willen machen Sie das nicht. Ich möchte nicht erneut mit der Polizei zu tun haben!“ – „Aber was haben sie denn? Wir sind doch unter Frauen. Da ist es doch egal, wenn sie mich nackt sehen.“ Nun begriff ich, ich hätte den Gürtel nur nicht vor ihrem Mann zeigen dürfen, anscheinend war sie da extrem eifersüchtig geworden, dass dieser mich nackt sah. Das tat mir beinahe etwas leid.

So ergaben sich mit dem Vermessen dann keine weiteren Schwierigkeiten mehr. Frau Huber ermöglichte dies mir und so konnte ich ihr versichern, dass ihr Gürtel in totaler Präzision gefertigt werden könne. Schliesslich wollte Frau Huber sogar um einen Vorgeschmack zu davon zu kriegen, wie dieser Gürtel aussehe, einen solchen nochmals in Realität sehen. „Oder sie tragen den Gürtel doch selbst?“ – „Ja ich trage ihn seit einigen Wochen andauernd.“ – „Also auch jetzt?“ – „Ja auch jetzt.“ – „Bitte zeigen sie ihn mir doch nochmals.“

Nun war ich an jenem Punkt, an den ich ganz bestimmt nie mehr gelangen wollte. Frau Huber merkte, dass ich zögerte. „Aber sie können mich doch als Freundin betrachten, die ihnen nicht schlecht will. Zeigen sie ihn nur ohne Scham.“ So öffnete ich meinem Jupe und hier sah man meinen stählernen Slip.

Frau Huber studierte ihn intensiv und gab mir noch ein paar Anweisungen für ästhetische Details, die bei ihr dann etwas anders ausgeführt werden sollten. Sonst fand sie den Gürtel aber sehr schön. Ich zog dann meinen Jupe wieder an und wunderte mich sehr, dass ich immer noch frei war und nicht von fünf Polizisten umstellt…

Auch dies merkte Frau Huber: „Ach haben sie keine Angst vor mir, ich rufe die Polizei nicht, weshalb auch. Sicher wir fanden ihre Strafe eindeutig zu kurz. Mindestens ein Jahr hätte es für dieses schwere Vergehen schon sein sollen. Aber deshalb kann ich ja nicht wieder die Polizei rufen.“ Ich entschuldigte mich dann nochmals und sagte es tue mir sehr leid, sie beide derart verletzt zu haben. Ich sei natürlich froh nicht mehr im Gefängnis zu sein, aber wenn ich etwas tun könne, um das Geschehene wieder gut zu machen, dann tue ich es gerne. Frau Huber überlegte: „Es gäbe da schon eine Wiedergutmachung, aber nein, das gehe doch auch nicht.“ – „Äussern sie ihre Wünsche nur, ich werde alles für sie tun.“ – „Wirklich alles?“ – „Ja alles, ausser es haltet mich mehr als einen Monat von meiner Arbeit ab.“ – „Also sie tun es?“ – „Ja versprochen!“ – „Gut. Wenn ich sündige oder meinen Mann unrecht behandelt habe, dann mache ich jeweils ein paar Gesten der Demut. Wären Sie dazu bereit?“ – „Ja klar, wenn es nur das ist, gerne!“ – „Also damit mich nach Sünden in Demut üben kann, haben wir im Keller ein kleines Hilfsmittel. Ich möchte, dass sie das benutzen!“ Nun kamen mir doch eher böse Ahnungen. Dennoch wollte ich mir keine Blösse geben und sagte: „Klar selbstverständlich.“ Sie führte mich in den düstern Keller.

Dort standen wir dann bald vor einem recht grossen Käfig. „Zur Übung von Demut benutze ich den hier.“ Nun war es mir doch etwas unwohl: „Nein aber nicht in diesem dunkeln und stickigen Keller.“ – Doch das tue sie und zwar jeweils sogar noch nackt ausgezogen, um sich ihrer nackten Unreinheit vollends bewusst zu werden. Die Übung sei also auch für mich ganz einfach und rund drei Wochen würden genügen. Sie mache es manchmal zwar viel länger. Aber nach drei Wochen fühle sie sich jeweils wieder recht demütig. Ich hatte leider ein Versprechen gegeben und Versprechen brach ich nie. Dennoch dieses dunkle, stickige Loch war für mich nicht akzeptabel. So log ich etwas: Ja, ich fände dies genau die richtige Art der Wiedergutmachung und sei gerne dabei, nur dieser Keller sei für mich zu viel. Deshalb könne ich auf diesen guten Vorschlag leider nicht einsteigen. – „Ach das verstehe ich gut, wenn sie den Keller nicht mögen. Wir können natürlich gerne den Käfig ins Wohnzimmer stellen. Aber dann sind sie dabei?“ Weil ich mein Versprechen ja schon gegeben hatte, sagte ich: „Ja, sehr gerne.“ Und irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl zum ersten Mal, das mich doch etwas beunruhigte: Dieses Ja-sehr-gerne war nicht gelogen. Das wusste ich plötzlich. Ich freute mich auf den Käfig…

Frau Huber schlug dann vor, ich könne am nächsten Tag beginnen. Das sollte mir gehen, da ich im Blumengeschäft noch viel Ferien zu gute hatte und im Moment ohnehin nichts los war und Herr W. würde sich sicher freuen, wieder einmal geruhsamere Zeiten zu haben.

Wie vereinbart erschien ich, ohne grössere Sorgen… nein natürlich eher mit einen komischen Gefühl, aber doch nicht tief besorgt, am nächsten Tag bei den Hubers. Ein grosser aus blauen Metallstäben bestehender Käfig fand sich nun in ihrem Wohnzimmer und ich wusste gleich, dass dies meine neue Bleibe war.

Frau Huber bot mir dann gleich als erstes, weil wir ja nun öfters zusammen waren, das Du an. Margrit heisse sie. Ich fragte dann Margrit, weshalb sie auch derart stark heizen im Wohnzimmer. „Ach ich möchte nur nicht, dass sich jemand erkältet. Nackt erkältet man sich sehr gerne.“

Nun graute es mir doch. Sie wolle doch nicht, sagen dass ich nackt… Doch natürlich Busse und Demutsübung müsse immer nackt erfolgen. In schändlicher, hässlicher Nacktheit, ergänzte sie.

Ich protestierte hingegen: Nein da sei ich nicht dabei, da sehe mich wieder ihr Mann und schon hätte ich die Polizei auf dem Halse. „Aber Sarah, was denkst du nur, hab doch etwas mehr Vertrauen! Das ist doch ganz etwas anderes! In der Demutsübung ist man immer nackt. Das erhöht die Demut, wenn man sich nackt ansehen lassen muss. Das ist doch nicht das selbst, als wenn man sich aus eigener Bosheit, grundlos vor anderen Menschen entblösst. Mein Mann wird dich zwar sehen und aber täglich deine Nacktheit verachten. Das ist kein Problem, gar nicht, im Gegenteil.“

Das war dann doch beruhigend zu hören. Ich vertraute nun vorerst darauf, nicht gleich wieder ins langweilige Gefängnis zu müssen.

So wanderte ich also in diesen Käfig und musste nackt vor den beiden drei Wochen Busse tun, dafür, dass ich dreissig Sekunden mich nackt vor ihnen entblösst hatte. Ihre Ansichten waren wirklich merkwürdig, aber irgendwie auch noch spannend und unterhaltsam. Ansonsten lernte ich ein sehr nettes und freundliches Ehepaar kennen. Deshalb war es für mich nicht schlimm eingeschlossen zu sein. Margrit unterhielt sich andauernd mit mir, kochte feines Essen für mich, brachte mir Bücher, die allerdings häufig sehr altmodische Ansichten einen nahezubringen versuchten usw.

Am nächsten Morgen erwachte ich recht früh. Die Sonne war gerade aufgegangen und schien mit direkt ins Gesicht. Ich blinzelte verschlafen und hatte keine Lust aufzustehen, musste aber wohl. Doch noch wusste ich eigentlich gar nicht, wo ich war. Ich sah nur dass das Sonnenlicht durch Schatten von langen Streifen getrennt war. Und es war recht warm und ich war unbekleidet. Ich überlegte. Ach ja da fiel es mir wieder ein, ich war in einem Käfig bei Hubers im Wohnzimmer. Die Vorstellung, dass ich im Wohnzimmer war, erschreckte mich etwas, da konnte mich ja jeder sehen. Instinktiv versuchte ich deshalb meinen Körper zu verdecken. Doch dazu gab es nichts, denn aktuell war ausser mir und einer weichen Gummimatte, auf der ich lag und die am Boden befestigt war überhaupt nichts in diesem Käfig. Ich konnte mich nicht verstecken. Aber es war auch nicht nötig. Es war ja niemand da. Dann überlegte ich mit Vergnügen: Ich würde ja noch lange hier drin bleiben, ich musste nicht aufstehen und konnte so bequem nochmals eine Runde schlafen. Schlafen, wie die andern Angestellten es von mir aktuell im Blumenladen auch denken würden. Denn ich erzählte ich sei ab heute auf den Balearen. Und sie dachten wohl ich entspanne mich angenehm. Was ich ja auch tat, nur nicht auf den Balearen…

Viel später wurde ich dann von Margrit geweckt. Sie brachte mir ein kräftiges, reichhaltiges Frühstück in meinen Käfig. Wir unterhielten uns lange, bis sie mir erklärte sie müsse nun Mittagessen kochen. Sie kochte zwei Stunden lang und das anscheinend nur wegen mir. Ich kriegte bald ein schlechtes Gewissen.

In dieser Zeit konnte ich mich dafür etwas in ihrem Wohnzimmer umsehen. Sie hatten alles alte Möbel aus massivem Kirschbaumholz. Daneben gab es viel Büchergestelle voller sehr frommer Schriften. An den Wänden hingegen Bilder, in welchen diverse Heilige beim Beten, in Demut und bei ihrem Martyrium abgebildet waren. Hoffentlich wollten sie mir nicht solch ein Martyrium auferlegen. Doch ich hatte nun genügend Vertrauen in sie, dass ich dies nicht mehr befürchtete. Ansonsten hatten sie ein sehr gemütlich und heimelig eingerichtetes Wohnzimmer. Man konnte sich sehr darin wohl fühlen. Es erinnerte an ein beschauliches Leben in alter Zeit, einer Zeit in welcher man noch hier vor Ort lebte und man nicht mit Handy und Computer eigentlich immer die gesamte Welt mit dabei war. Eigentlich wäre ich fast gerne auch in solch eine Zeit zurückgegangen, wo alles nicht so kompliziert war wie heute. Aber nun hatte ich ja mal für drei Wochen auch ein einfaches und beschauliches Leben…

Das einzige was mich in diesem Wohnzimmer etwas erstaunte und was ebenso wie mein Käfig nicht wirklich hier hineinpasst war eine lange Kette mit verschliessbarem Metallring und grossem Schloss am einen Ende und weiterem Schloss am andern Ende, die wie eine Trophäe an der Wand hing. Das sah nicht wirklich schön aus und passte so gar nicht in diesen gemütlichen Raum. Ich fragte Margrit dann beim Essen, was es mit dieser Kette auf sich habe.

Ach das sei eine kompliziertere Geschichte, aber ich könne gerne zuhören, wenn ich genügend Zeit dazu hätte. Dabei lachte sie ein wenig hämisch, weil sie meiner eingesperrten Lage ja durchaus bewusst war und wusste dass ich im Moment alle Zeit der Welt hatte.

Sie erzählte mir dann eine lange, komplizierte Geschichte, mit der ich Euch hier nun nicht langweilen möchte. Ich habe, um ehrlich zu sein, die Geschichte auch nicht vollständig verstanden. Das einzige was ich begriff, war dass es sich bei der Kette um eine, wie Margrit es nannte, Demutskette handelte. So weit so gut. Margrit teilte mir dann aber mit, dass es sich bei der Kette nicht um das geschichtsträchtige Original, sondern nur um ein Duplikat für mich handle.

So in Gefahr war diese Kette wohl kaum nur durch meine Gegenwart, dass das Original sicher aufbewahrt werden musste. Ich begriff schnell, sie wollten mich in den drei Wochen auch noch in ein Ketten legen. Ja klar antwortete mir Margrit auf mein Vermutung, ab der zweiten Woche, werde ich zur Intensivierung meiner Demut an Händen und Füssen je zusammengekettet und zuweilen an einer langen Kette aus meinem Käfig dürfen, um ihr ein bisschen im Haushalt zu helfen. Aber keine Angst dafür werden wir andere Ketten gebrauchen. Sie sind ganz lange und weit. Du wirst dich kaum unwohl fühlen darin. Das beruhigte mich ein wenig. Doch wofür war dann die Demutskette?

„Diese ist für dich, wenn du wieder zuhause bist!“ Da winkte ich gleich ab, nein bei mir zuhause, da könnten mich nicht anketten. „Aber Sarah dein Vertrauen ist wieder gering. Wir zwingen dich doch nicht. Wir ketten dich nicht an. Das ist deine Aufgabe. Und du wirst sehen, du wirst dies ganz freiwillig tun, weil du selbst es willst.“ Daran glaubte ich zwar nicht wirklich. Doch wenn Margrit das sich einbilden wollte, dann sollte sie halt.

So verbrachte ich eine wirklich gute Zeit. Nach etwa einer Woche war ich bei der Überzeugung angelangt, dass ich hier in den Ferien in einem netten Hotel war. Und diese Meinung hielt auch noch an als ich Margrit ein wenig im Haushalt zu helfen hatte. Es war so friedlich. Ausserdem das Eingeschlossen-Sein in diesem Käfig faszinierte mich ungemein, nicht dass ich dies nun für immer wollte, aber so für drei Wochen fand ich es toll. Das Gefühl war ganz irre: Nur ich alleine in viel Stahl und ein bisschen Gummi eingesperrt. Das Klirren der Ketten. Und dennoch konnte ich mich geborgen fühlen und musste mich um nichts fürchten…

Die drei Wochen verflogen in Windeseile. Ich hatte mich keinen Moment gelangweilt, war vielleicht etwas demütiger, aber vor allem frisch und erholt. Eigentlich fand ich es schade, dass die Zeit so schnell verging. Margit fand jedoch, das sei alles kein Problem, ich dürfe gerne wieder kommen. Es sei immer schön, wenn man jemanden in edler Demut üben lassen könne.

Ob mich Herr Huber in meiner Nacktheit wirklich nur verachtete bezweifle ich stark. Er freute sich immer sehr zu mir hinzusehen… Margrit war dies natürlich auch nicht unbemerkt geblieben. Deshalb war für sie nach den drei Wochen klar, dass ich, zusätzlich zu meinem eigenen Gefallen an solch einem Aufenthalt, weitere Busse und weiteres Demutsübung in diesem Käfig tun sollte, bis ich gelernt hätte ihrem Mann nicht mehr so zu erregen. Sie wolle mich aber zu nichts zwingen. Ich fand die Idee sehr gut und versprach ihr deshalb bald wieder zu kommen. Ich bezweifle lediglich, dass die Erregung ihres Mannes je vergehen werde. Das sei kein so grosses Problem, fand Margrit. Es sei sogar gut, dann hätten sie weiteren Grund mich einzusperren… und ich müsse im schlimmsten/besten Fall immer bei ihnen bleiben… Dabei umarmte mich Margrit und gab mir einen Kuss. Ich fühlte mich sehr gut dabei.

Bei der Verabschiedung überreichte mir Margrit ausserdem noch die Demutskette. Sie erklärte mir, wie sie funktioniere. Es sei ganz einfach: Kette mit dem kleinen Schloss an etwas solidem Befestigung, dann den Metallring öffnen, um meinen Hals legen und das Schloss verschliessen. Der Ring sei genügend gross, dass er mich nicht einenge, aber zu klein als dass ich ihn über den Kopf ziehen könne. Da die Kette sehr lange sei, habe ich einen Radius, der wohl meine gesamte Wohnung umfasse.

Ich bedankte mich für den netten Aufenthalt, versprach bald wieder zu kommen und dankte schliesslich auch für die Demutskette. Allerdings dachte ich im Hinterkopf diese Kette nie zu gebrauchen.

Als ich dann zuhause angelangt war, war ich wie immer dennoch neugierig. Ja meine Neugierde ist mein Pech oder mein Glück, wie man es will. Jedenfalls ohne sie (und damit ohne Keuschheitsgürtel) hätte ich einiges weniger erlebt…

Ich legte mir also den Ring an der Kette um den Hals und verschloss. Dabei gab es ein komisches elektronisches Geräusch, was ich bei dieser altmodischen Kette nicht vermutet hätte. Und nun wisst Ihr ja schon, was kommt. Ihr wisst, dass ich nie lernen werde… Ja genau der Ring war nicht mehr zu öffnen. Neben Keuschheitsgürtel, der nicht zu öffnen war, war ich nun auch noch zuhause angekettet und das wie es schien für ewig… Ihr könnt euch auch vorstellen, dass ich wieder rechte Panik kriegt. Allerdings als ich bedachte, dass ich trotz Keuschheitsgürtel, der sich nicht öffnen liess, immer noch lebte, da legte sich diese Panik wieder halbwegs.

Fortsetzung folgt...

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 00:28 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

wird es wieder zu einem treffen mit frau huber kommen? kann frau huber den halsreif öffnen?

sehr spannend entwickelt sich jetzt deine geschichte. vielen dank fürs schreiben


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Harun al-Rashid
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 05:12 IP: gespeichert Moderator melden


>> Sie brachte mir ein kräftiges, reichhaltiges Frühstück in meinen Käfig. Wir unterhielten uns lange, bis sie mir erklärte sie müsse nun Mittagessen kochen. Sie kochte zwei Stunden lang und das anscheinend nur wegen mir. Ich kriegte bald ein schlechtes Gewissen.

Ich kriege bald auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich lese, was für ein grottig schlechtes Deutsch gewisse Leute hier absondern!
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uk0058
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Das solltest Du auch !!!

Hier gibt es Stories voller Rechtschreibfehler, die aber keiner kritisieert, weil den Leuten der Inhalt gefällt; Das ist das einzige was zählt.

Wenn Du den Deutschen Stil bemängelst, solltest Du Lehrer werden, dann kannst Du den ganzen Tag kritisieren !!
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roland83
Sklave/KG-Träger





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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


@Harun al-Rashid

Du könntest diese Geschichte für uns in perfektem Deutsch nochmals posten. Dann hättest du etwas zu tun und brauchst dich nicht über solch lapidare Dinge zu ärgern.


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uk0058
Fachmann





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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


@roland83

Bravo, genau so sollte es sein !

Wenn schon dann nur konstruktive Kritik und Dein Vorschlag ist wirklich konstruktiv !!!
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Toree
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


@ Harun al-Rashid,
der Ausdruck "kriegte", für bekam, ist hier in Deutschland in einigen Regionen sehr verbreitet, wie zum Beispiel bei uns. Das nur mal so eben neben bei gesagt.

@ RubberArt,
trotzdem wieder ein toller Teil!!!
Nun trägt sie schon ein KG und ein Halsband, wird sie vielleicht bald ganz versklavt sein?

Sehnsüchtig auf den nächsten Teil wartend,

Toree


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