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  Die Abrechnung der verstorbenen Tante
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 10 Datum:17.11.10 22:15 IP: gespeichert Moderator melden



Schliesslich kam ich dann auf die naheliegende Idee, Margrit anzurufen und mich zu beschweren. Margrit entschuldigte sich, sie habe vergessen, etwas mir zu erklären. Sie sei jedoch in einer Viertelstunde bei mir und befreie mich mit einem Spezialschlüssel. Die Ewigkeit meines Angekettet-Seins dauerte damit vorderhand nur eine halbe Stunde…

Margrit erklärte mir, das Schloss sei sehr modern und enthalte eine Uhr, so dass man es nur zwischen 6 und 8 Uhr morgens öffnen könne. Damit müsse ich mich jeden Tag entscheiden, ob ich in Demut leben wolle oder nicht. Ich sei dann auch wirklich angekettet und könne mich nicht mehr befreien. Aber sie sehe schon, es sei vielleicht besser, wenn ich ihr jeweils ein Telefon gebe, wenn ich in Demut gehe, damit sie im Notfall helfen könne. Sie habe noch ein Spezialschlüssel für das Schloss, mit dem man es immer öffnen könne. Ausserdem schlage sie vor, Überwachungskameras in meiner Wohnung einzubauen, damit mir sicher nichts geschehen könne.

Schliesslich zeigte sie sich hoch erfreut, dass ich so schnell begriffen habe und mich schon nach Demut sehne. „Das ist ein guter Anfang. Und jetzt, nachdem du weisst, wie alles funktioniert und siehst, dass es harmlos ist, vielleicht möchtest du die Kette wieder anziehen und bis morgen früh drin bleiben?“

Das war eine besondere Idee, auf die ich nicht gekommen wäre nachdem ich solch einen Schrecken erlebt hatte. Doch es sprach nichts gegen sie. Ich fand sie, wobei ich wieder das früher schon einmal erwähnte komische Gefühl hatte, plötzlich unbeschreiblich toll. Ja ich sehnte mich nur noch danach, möglichst schnell wieder diesen Ring um den Hals zu tragen. Ich bat deshalb Margrit, ihn mir anzulegen, obwohl ich es ja auch alleine gekonnt hätte. Doch es war solch ein schönes Gefühl, wenn sie dies tat.

Die Demutskette benutzte ich nun häufig. Sie hatte für mich vor allem den Vorteil, dass ein chaotischer Mensch wie ich es bin, sich zuerst überlegen musste, was er am jeweiligen Tag tun will und ab wann ich nicht mehr aus dem Hause gehen will. Einige Male hatte ich mich zwar in dumme Situationen mit ihr gebracht. Doch insgesamt fand ich die Demutskette sehr toll. Völlig demütig war ich deswegen keineswegs, mehr voller Energie, wie man noch sehr wird.

Drei Wochen später erschien Margrit in Begleitung eines Monteurs. Dieser installierte 15 Kameras in meiner Wohnung, so dass man jeden Ecken ausspähen konnte. Margrit war nun so lieb, dass sie mich zu meinem Wohle immer überwachte. Manchmal rief sie auch an, wenn ihr etwas an meine Aktivitäten, die sie da sah, nicht gefiel oder sie fand, ich sollte wieder einmal an die Kette. Margrits Vorschläge waren immer derart gut und sinnvoll, dass ich es mir bald zur Gewohnheit gemacht hatte, ihnen praktisch automatisch ohne weiteres Nachdenken zu folgen.

Margrit hatte bei ihren minutiösen Überwachungen ausserdem entdeckt, dass ich meist meine Wohnung, nachdem ich am Abend nach hause gekommen war, nicht mehr verlassen hatte. Ich konnte die Demutskette somit viel häufiger tragen als ich es tat. Margrit fand es sehr schade, dass ich derart viele Gelegenheiten zu wertvoller Demut verpasste.

Ich entschuldigte mich dafür bei Margrit und versprach, mich zu bessern und mich zu bemühen, die Zeit unnötigen Nicht-Tragens der Demutskette möglichst gering zu halten. Bald merkte ich, dass ich die Kette eigentlich jeden Abend anziehen konnte, mal früher, mal später, meist eher früher. Das Gefühl in meiner Wohnung meist angekettet zu sein und dabei von jemandem überwacht zu werden, war sehr schön. Ich fühlte mich geborgen und erregt zugleich…

Ich mochte nun Margrit richtig gut. Sie, die ich noch vor zwei Monaten am meisten hasste auf dieser Erde. Wir wurden Freundinnen und sehen uns trotz unseren verschiedenen Weltanschauungen, die jedoch betreffend Demut nicht mehr so verschieden sind, seither neben ihrer täglichen Überwachung häufig. Auch nutze ich ihrem Käfig immer noch sehr gerne, wenn auch nur selten. Margrit versteht natürlich, dass es viel anderes im Leben für mich gibt. So muss ihr Traum, mich für immer in den Käfig zu sperren, ein Traum bleiben. Sie weiss das und mag mich auch viel zu gut, als dass sie mich ohne meinen Willen derart einschränken würde. Aber den Traum eine so gute Freundin immer bei sich zu haben und über sie verfügen zu können, hat sie halt immer noch…

Margit erhielt dann auch noch ihren Keuschheitsgürtel und freute sich sehr darüber, dass sie nun ein weiteres Mittel hatte, um sich selbst in Demut zu üben. Aus Dankbarkeit für alles, bezahlte ich den Gürtel und schenkte ihn ihr somit. Im Gegenzug verzieh sie mir alle meine Sünden und versprach auch mich nie mehr der Polizei zu übergeben…

Wieder zurück zum Hauptfaden der Geschichte:

Ich konnte also noch zwei weitere Geschäfte mit Keuschheitsgürteln machen, musste aber dennoch einsehen, dass ich einen neuen Weg zu finden hatte, wie ich meine Gürtel verkaufen konnte.

Ich versuchte es deshalb mit der Veranstaltung von monatlichen Keuschheitsgürtel-Parties, an die man gratis Einlass hatte, wenn man solch einen Gürtel trug. Leider musste ich diese Parties wieder abbrechen, weil zwar Gäste kamen, aber meist in Konkurrenzprodukten oder in prekären Eigenkonstruktionen und von mir nichts abkaufen wollten. Auch waren die Parties doch etwas zu sehr keusch und damit auch recht langweilig und unsexy…

Schliesslich begann ich ein wenig im Kreis meiner Bekannten den Gürtel bekannt zu machen. Das war, was ich von Anfang an hätte tun können, doch mir war es natürlich etwas peinlich bei den guten und mir wichtigen Bekannten auf solch ein intimes Thema zu sprechen zu kommen. Auch wollte ich meine Bekannte ja nicht einfach ausnutzen, um ihnen nur etwas zu verkaufen. Aber nun hatte ich keine Alternative mehr und brauchte ihre Hilfe…

Manche waren sicher etwas abgeschreckt vom Thema. Aber insgesamt kam es bei meinen Freudinnen und Kollegen recht gut an, wenn ich ihnen erklärte, ich mache mich mit dem Verkauf von speziellen Kleidern schrittweise selbstständig. Ich liess immer recht offen welche Art von Kleidung. Ich sagte auch, das diese bestimmt nichts für sie wäre, da sie ja eher etwas bieder und altmodisch sein. Erst als sie sehr neugierig waren, eröffnete ich, um was es ging und erklärte ihnen genau den Zweck und Nutzen der Gürtel. Ich erklärte ihnen, dass ihre Sexualität zwischen dem Tragen besser würde und dass es ein grosser Vertrauensbeweis gegenüber dem Partner sei, sich in einem solchen Gürtel einschliessen zu lassen. Ein Vertrauen, das wohl manchem von ihnen fehle…

Viele meiner Bekannten fanden mein Business und meine „Kleiderkollektion“ viel weniger extrem, als sie dachten, ob all meinen Geheimnisse. Der Gürtel erschien ihnen als eine ganz sinnvolle und nützliche Einrichtung. Ausserdem er war ja völlig unauffällig unter den Kleidern und man musste ihn ja auch nicht gerade für immer tragen, fanden sie.

Ich weiss nun zwar nicht, wieweit sie mir damit nur nach dem Mund reden wollten. Was mir aber schnell klar wurde, viele wollten einfach meine neue Selbstständigkeit, die sie toll fanden, unterstützen oder fühlten sich verpflichtet bei der Bekannten etwas zu kaufen. So hatte ich eine neue Gruppe von Kunden gewonnen. Im Gegenzug unterstützte ich dann auch meine Bekannten vermehrt: So kam ich auf die Idee in die kleine Käsehandlung meiner früheren Schulkollegin einkaufen zu gehen oder zu einem Kollegen, der Friseur war, meine Haare schneiden zu lassen. Es entwickelte sich ein richtiges Geschäftsnetzwerk.

Das Geschäft lief plötzlich und bald war ein grosser Teil meiner Freundinnen und auch mancher Kollege mit einem Keuschheitsgürtel eingedeckt. Manche trugen diesen gewissenhaft sehr regelmässig. Andere bekannten sich dazu, dass sie ihn nur hin und wieder, aber durchaus mit Vergnügen tragen würden. Schliesslich gab es aber vor allem viele, die sich nicht getrauten, in meiner Gegenwart keinen Gürtel zu tragen. Denn sie wollte sich ja dazu bekennen, dass sie mich unterstützten. Zum Beweis liessen sie mich jeweils anfassen, dass ein metallener Gurt ihrem Bauch umgab.

Für die Inhaberin der Käsehandlung wurde das eher bitter. Ihr Käse schmeckte mir nämlich ausgezeichnet und das nicht nur weil er aus ihrem Geschäft kam, sondern weil sie einfach das beste Geschäft dieser Art im Umkreis von hundert Kilometer hatte. Da sie unbedingt den Gürtel in meiner Gegenwart tragen wollte, ich aber ihr Geschäft meist zwei Mal die Woche, aber immer zu verschiedenen Zeiten besuchte, musste sie nun ihre gesamte Arbeitszeit im Keuschheitsgürtel verbringen. Naja, immerhin war sie da nicht allzu sehr in ihrer Lust eingeschränkt, aber dafür sonst etwas beengt.

Vor allem Kolleginnen, die ich dann doch einmal ohne Gürtel ertappte, kamen mit Ausreden und versuchten das Missgeschick wieder gut zu machen, indem sie mir erzählten, wem sie meine Gürtel weiterempfohlen hatten. So bekam ich immer mehr Aufträge von Leuten, die ich nicht kannte. Ich hatte richtig viel zu tun und begann deshalb mein Arbeitspensum im Blumengeschäft zu reduzieren.

Irgendwie ergab es sich, dass meine halbe Bekanntschaft plus deren Bekannte ihren Spass an meinen Keuschheitsgürteln hatte. Nur ich war die Aussenseiterin, der ihr Gürtel nicht wirklich Freude bereitete. Nicht dass ich meinen Gürtel nicht toll gefunden hätte. Nein, er gefiel mir eigentlich immer besser. Es war wirklich ein schönes Modell. Doch nach so langer Zeit der Einengung und des sexuellen Entzugs wollte ich nur noch aus ihm heraus. Das war mein Geheimnis, das natürlich schlecht zu meinem Business passte.

Ich hatte weit über 60 Gürtel, ja weit über 500 Gürtel verkauft, als ich meine Rechte bei Herr W. einforderte. Natürlich wollte ich das Business nun weiterführen, es war ja recht lukrativ geworden. Doch wollte ich eine bessere Beteiligung und einen klaren, sauberen Vertrag. Schliesslich war ich nun die Hauptabnehmerin seiner Gürtel und der Grund dafür, dass er neu zwei Angestellte in seiner Werkstatt beschäftigen konnte. Obwohl er wohl immer noch den Tag verwünschte, als er aus einem bescheidenen, aber dafür ruhigen Geschäft durch meine Anstellung einen Stressjob gemacht hatte, wollte er das Erreichte doch nicht mehr missen. Sehr unterwürfig kam er mir deshalb auch gleich in allen Punkten entgegen. Er bot mir sogar zusätzlich noch eine Beteiligung an seiner Firma an.

Was nun folgte war sozusagen ein unfriendly takeover. Denn es war nun klar, wer in diesem Betrieb das Sagen hatte. Neu gab es eine Geschäftsführerin und drei Angestellte, von denen zwar einer vorderhand noch Mehrheitsbesitzer war, aber das tat nicht mehr viel zur Sache…

Schliesslich forderte ich von Herr W. den Brief von Tante Marta. Er meinte, er wisse nicht, ob es wirklich gut sei, wenn ich mich auf das weitere Spiel meiner Tante einliesse. Ich hätte doch im Moment ein sehr gutes und erfolgreiches Leben. „Never change a running system!“ fügte er dann noch hinzu. Ich jedoch fühlte sehr wohl, dass mein sexuelles System running war. Ja, es lief auf Hochtouren im Leerlauf. Und so musste endlich dieser Schlüssel her!! Herr W. konnte deshalb nicht mehr anders, als seiner Chefin den Brief von Tante Marta auszuhändigen…

Fortsetzung folgt...

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:17.11.10 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Harun da gibt es Geschichten die weitaus schlimmer sind als diese hier!

Die Fortsetzung war echt klasse und wiird immer besser.
Die Demutskette ist echt eine hübsche Sache.
Ich hätte es Interessanter gefunden wenn die Kette am Halsreif lösbar wäre und sie den Halsreif immer tragen muß.
Bin ja gespannt was jetzt alles im Brief von der Tante steht.
Evtl gibt es gar keinen Schlüssel mehr dazu?
Oder der Schlüssel ist in einer der anderen Schachteln?
Als Chefin sollte sie W. auch in einen KG stecken und den Schlüssel verwalten.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 17.11.10 um 22:35 geändert
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:18.11.10 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Also mir ist die von religösen Eifer getriebene Margit Huber sehr suspekt. (Wieso ist deren Ehegatte eigentlich ohne KG davon gekommen?) So richtig klar ist mir nicht geworden, weshalb das Angekettet-Sein Demut ausdrücken oder zur Demut verhelfen soll, es ist simple Bondage, Abhängigkeit -- keine geistige Unterwerfung. Daran ändert auch die die persönliche Freiheit und Unabhängigkeit einschränkende Kamera-Installation nichts.


Zitat
Ich hatte weit über 60 Gürtel, ja weit über 500 Gürtel verkauft, als ich meine Rechte bei Herr W. einforderte.

Das ist ja dämlich, spätestens beim 62. Exemplar hätte sie weitere Ansprüche geltend machen, beim 100. hart einfordern sollen. Aber sie war ja mit ihrer Kette beschäftigt...

Spätestens nun mit dem stressigen Tagesablauf einer erfolgreichen Geschäftsführerin ist die Kette doch eher hinderlich.

Nun bin ich gespannt auf die eigentlich der Cousine zugedachten Fiesheiten der verstorbenen Erbtante Martha. Und kommt der sympatische Cousin nochmal ins Spiel?
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 11 Datum:18.11.10 18:30 IP: gespeichert Moderator melden



Ich nahm den Brief. Auf den Weg nach Hause öffnete ich ihn sehr ungeduldig, um endlich mehr zu erfahren, wie ich meinen Anti-Sex-Käfig loswerden könnte. Meine Tante schrieb darin, dass ich mich möglichst schnell an einen Herrn wenden solle, der in der Strasse so und so Nummer 7 wohne. Er werde mir sagen, was ich weiter tun müsse, um einen Schritt näher zu meiner Erlösung zu gelangen. Also wieder gab es nur einen Zwischenschritt. „Wann bin ich wohl wirklich bei diesem Schlüssel?“ fragte ich mich.

Trotz meiner Ungeduld, musste ich dann nochmals vier Tage warten, bis ich mich zu diesem Herren aufmachen konnte. Denn als ich zuhause anlangte, wartete Margrit dort mit einem Mann auf mich, nicht ihrem Ehemann. Sie war sehr böse, böser als ich sie je gesehen hatte. Sie sagte: „Wenn ich könnte, würde ich dich nun gerade wieder ins Gefängnis einsperren lassen und das für zehn Jahre. Du hast mich schädlich hinters Licht geführt, betrogen und hintergangen. So jemandem habe ich vertraut und du hast mein grosser Vertrauen missbraucht.“

Was war passiert? Es ging um die Demutskette. Ich legte sie mir mit Halsband unterdessen artig jeden Abend und manchmal auch schon am morgen früh um. Doch es gab es noch ein zweites Ende der Kette, von dem in dieser Geschichte bisher wenig zu lesen war. Dieses zweite Ende sollte natürlich ordentlich mit Schloss irgendwo in der Wohnung befestigt werden. Als ich jedoch neugierig die Kette ausprobierte und in ihr gefangen blieb, da interessierte es mich natürlich vorerst nicht, ob die Kette am zweiten Ende befestigt war. Die Kette war sehr lange und lag zu jenem Zeitpunkt bis in mein Badezimmer.

Margrit nahm nun immer an, die Kette sei im Badezimmer befestigt. Das war sie aber nicht. Und als die Kameras installiert wurden, habe ich die Kette bis hinter die Toilettenschüssel gelegt. Dort fand sich ein toter Winkel für die Kamera. So konnte ich Margrit im Glauben lassen, ich sei angekettet. Und ich war es im Wesentlichen ja auch. Denn wie sollte ich halbwegs bequem und unauffällig mit einer fünfundzwanzig Meter langen Kette das Haus verlassen. Dennoch ein letztes Gefühl von Freiheit und Sicherheit doch gehen zu können, gab mir dieser Trick.

Als ich an diesem Tag jedoch meine Wohnung verliess, geschah es dass die Kette verrutschte und plötzlich war auf der Überwachungskamera zu sehen, dass die Kette ganz frei da lag. Margrit wollte nun nichts ahnend nur schnell nachsehen, ob ich mich auch rechtzeitig zur Arbeit aufgemacht hatte, da sah sie diese unerhörte Tatsache…

Margrit fühlte sich wirklich zu tiefst gekränkt. Denn sie setzt sich ja in solchen Ausmass und mit soviel Aufwand für mein Wohl und meine Demut ein und ich betrog sie derart. Ich benötigte drei Stunden, um sie wieder zu beruhigen. Ich schwor, dass ich doch immer nur tue, was sie wolle und ihr so sehr vertrauen und dass diese Kleinigkeit mit der freien Kette wirklich nur zu meiner Beruhigung war und dass ich die Freiheit auch nie ausgenutzt hatte.

Erst als ich ihr den Vorschlag machte, drei Tage in höchster Demut, ganz streng gekettet bei ihr im Käfig zu verbringen bei Wasser und Brot, konnte sie mir verzeihen. Ausserdem musste ich Margrit und dem Mann, einem Handwerker, Einlass in meine Wohnung gewähren. Der Mann bohrte dann ein tiefes Loch in die Wand und darin wurde meine Kette einzementiert und angeschweisst, so dass man eher die Wand hätte wegreissen können als die Kette selbst.

Ausserdem frage mich Marta, ob sie eine Veränderung an der Demutskette machen dürfe. Ich bejahte, ohne zu wissen, was auf mich wartete. Der bisherige Ring wurde von ihr abgenommen und durch ein neues metallenes Halsband ersetzt. Dieses war sehr breit und innen recht bequem mit weichem Gummi ausgestattet. Es wurde nicht zuerst an der Kette befestigt, sondern um meinen Hals gelegt. Als Marta das Schloss des Halsbandes, das nun um meinen Hals lag schloss, da sagte sie mir: „So dieses trägst du nun für immer.“ Dieses „für immer“ hatte einen zauberhaften Klang in meinen Ohren. Auf dem Halsband gab es ausserdem eine Inschrift. Sie gefiel mir gut, auch wenn nach ihr vollständig zu leben für mich etwas zu extrem war. Die Inschrift war: „Weil ich immer und überall demütig sein will“.

Die eigentliche Demutskette wurde dann mit einem weiteren Schloss an einem an das Halsband geschweissten Ring befestigt. Es war wiederum ein Zeitschloss, das nur zwischen 6 und 8 Uhr geöffnet werden konnte. Allerdings war es etwas raffinierter. Es konnte von Margrit programmiert werden, so war es auch möglich, das Zeitfenster zum Öffnen des Schlosses für ein paar Tages auszusetzen und eine weitere Sperre einzurichten bei der Margrit immer per Fernsteuerung zuerst das Öffnen des Schlosses freigeben musste. Diese Fernsteuerung fand ich faszinierend und wollte sie ausführlicher nutzen.

Margrit schlug deshalb vor, dass ich sie jeweils am Morgen um Freigabe des Schlosses bitten sollte. So kam es, dass ich jeden Morgen (denn ich trug ja nun die Demutskette jede Nacht) Margrit anrief und sie sehr demütig um Öffnen des Schlosses bat. War meine gezeigte Demut zu gering, so kam es schon auch mal vor, dass mich Margrit zuhause angekettet liess. Dann verlangte sie von mir, obwohl ich nicht gläubig bin, den ganzen Tag in demütiger Stellung zu beten, wobei nur drei ganz kurze Pausen erlaubt waren. Sie überwachte mich dabei streng. Ich wurde nicht nur von den Kameras gefilmt, sondern musste meine Gebete auch in ein Mikrophon sprechen, damit Margrit genau mithören konnte. Nur wenn ich diese Anweisung erfüllte und meine Gebete voll von Demut und Selbsterniedrigungen waren, konnte ich damit rechnen, wenigstens am nächsten Tag wieder von der Kette frei zu kommen. – Mit Freude befolgte ich alle diese Vorgaben…

Bald nachdem ich aber all diese Vorschriften erhalten hatte, musste ich aber meine drei Straftage absolvieren. Die Zeit im Käfig war diesmal nicht so toll, auch weil die beiden kein Wort mit mir sprachen. Anderseits war ich sehr dankbar Busse tun zu können. Am Ende des dritten Tages schloss Margrit dann meinen Käfig auf. Nun lachte sie wieder, gab mir einen Kuss und umarmte mich. Sie war so froh mich zurückzuhaben.

Ob all diesen Veränderungen war ich ein Stück demütiger geworden und betrachtete Demut auch immer mehr als ein hohes Ideal. Margrit hoffte natürlich, dass ich mich auch ihren religiösen Überzeugungen annähern würde. Diese respektierte ich bei ihr zwar, aber sie waren für mich persönlich weiterhin und bis heute nichtssagend. Ausserdem manchmal hatte ich so meine Zweifel, wie stark die religiösen Überzeugungen bei Margrit wirklich im Zentrum standen… Da gab es noch andere Gründe für ihre Freude an Ketten, Käfigen und Keuschheitsgürteln...

Meine neue Demut konnte ich jedoch anderweitig gut gebrauchen, wie man bald sehen wird…

Fortsetzung folgt...


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christoph
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:18.11.10 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


mehr, mehr, weiter schreiben.
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:18.11.10 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

das wird immer spannender jetzt. werden noch weitere einschränkungen kommen?


dominante grüße von
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:19.11.10 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Super weiter geschrieben und super spannend. Bitte schreib weiter und danke fürs schreiben und einstellen.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:19.11.10 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Nadine dein Link geht nicht du hast ein a Vergessen.
Du machst es aber auch Spannend bis sie an den Schlüssel kommt.
Tantchen hat anscheinend eine Schnitzeljagd daraus gemacht.
Das mit der nicht befestigten Kette geht ja nun gar nicht.
Dafür hat sie jetzt ein schönes Halsband.
Wobei ich das mit der Demut Verstehe ich immer noch nicht.
Warte gespannt auf den nächsten Teil.
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 12 Datum:19.11.10 23:40 IP: gespeichert Moderator melden



Endlich konnte ich zu jenem Herr aufbrechen. Nummer 7 war eine schöne Villa mit grossem Garten und knurrendem Hund. Ich klingelte und eine Frau öffnete. Ich fragte etwas ungeschickt nach einem Herrn, der hier wohnen soll und eine Marta P. kennen soll. Die Frau antwortete: „Ach mein Partner ist im Moment nicht zu hause. Doch sie können gerne hier warten, in rund zwei Stunden wird er zurück sein. Sie kommen bestimmt wegen dem Erbstück. Mein Partner wartet schon sehr lange ungeduldig darauf und möchte es endlich einmal ausprobieren. Er wird sicher sehr erfreut sein, dass Sie hier sind.“

Sie war sehr freundlich zu mir, bot mir Kaffee an und forderte mich auf im Wohnzimmer in ihren sehr bequemen Polstersessel auf ihren Partner zu warten. Das machte ich gerne. Obwohl ich die Geschichte mit dem Erbstück, damit war wohl mein geerbter Gürtel gemeint, nicht vollständig verstand, musste ihr Partner der gesuchte Mann sein. Denn wie ich mich bei ihr erkundigte, lebte hier kein weiterer Mann. Das Paar war ausserdem anscheinend auch kinderlos.

Ich wartete längere Zeit, wurde etwas müde und war dann tatsächlich auch ein wenig eingenickt. Da plötzlich hörte ich ein klickendes Geräusch. Zuerst träumte ich dabei, dass mir noch ein weiterer Keuschheitsgürtel angezogen wurde, zusätzlich zu meinem bestehenden. Wie das gehen soll mit zwei Gürteln, frage mich niemand, denn im Traum hat man ja manchmal derart merkwürdige Ideen. Doch dann merkte ich plötzlich, dass das Klicken echt war und wie ich kaum glauben konnte, die nette Frau damit beschäftigt war, mich mit einer Kette an den Sessel zu binden. Es war ihr peinlich, dass sie mich geweckt hatte. Das störte mich jedoch weniger als die Kette, die mich nun eng an den Sessel band. Hauptsächlich schaute ich sie aber erstaunt an. Ich war völlig verwundert, dass eine Frau, die mich nicht mal kannte, so etwas mit mir tat.

Sie sagte jedoch: Es tue ihr leid, mich geweckt zu haben. Sie hätte mir die Kette sorgfältiger anziehen sollen. Ach wozu diese Kette sein solle? Sie müsse leider nun für eine gewisse Zeit ausser Haus und da ihr Partner derart ungeduldig auf mich warte, aber auch damit ich als Fremde nicht das ganze Haus ausspähen könne oder etwas stehle, dachte sie dies sei eine sinnvolle Hilfe. Dabei wie sie dies erklärte, war sie ausgesprochen freundlich zu mir. Na ja ihre Idee mit dem Anketten fand ich etwas merkwürdig, aber da ich wohl wirklich bald wieder abgezogen wäre, weil ihr Partner nach drei Stunden immer noch nicht erschienen war, hatte ich ein gewisses Verständnis und so war ich dann auch gerne bereit angekettet auf ihren Partner zu warten, während sie abwesend war. Mit Ketten hatte ich ja schon viel Erfahrung…

So angekettet in einem fremden Haus verging die Zeit langsam und ich hatte das Gefühl es seine sieben bis acht Stunden vergangen, bis ich das erlösende Geräusch eines Schlüssels im Schloss der Haustüre hörte. Dann trat die Frau und anscheinend auch ihr Partner ein. Ich hörte, wie die Frau leise zu ihm sagte: „Ich bin sicher, dass das Erbstück gekommen ist. Sie hat ja auch gleich nach Marta P. gefragt.“ – „Hast du gefragt, ob sie Martina heisst?“ – „Nein den Namen weiss ich nicht. Aber du weisst doch, wie deine Cousine aussieht.“ – „Nein leider kenne ich Martina nicht, sie ist auch nicht wirklich meine Cousine, sie ist nur angeheiratet, wie auch meine andere Cousine keine richtige Cousine ist.“ – „Cousine oder nicht Cousine, ich hoffe sie genügt deinen Zwecken.“ – „Ja ich hoffe man kann sie etwas lustvoll necken und quälen und hoffe dass auch ihr dies Freude bereitet. Falls sie daran überhaupt keinen Spass haben sollte oder sonst hässlich ist, kannst du sie ja als Haussklavin gebrauchen…“ Dabei lachten beide wie über einen Scherz. „Vielleicht findet sie ja daran wenigstens etwas Freude. Ich hoffe aber schon, dass sie etwas Wert ist, denn sonst wäre ich bei Tantes Erbschaft fast völlig leer ausgegangen. Ich vertraue aber Tante, sie wusste die Leute gut einzuschätzen und wollte mir ja eine Freude machen. So wird Martina schon etwas Wert sein. Wo ist Martina übrigens nun?“ – „Ich habe sie im Wohnzimmer unter einem Vorwand angekettet. Soll ich gleich noch die Peitsche holen gehen?“ – „Nein, ich will es nicht gleich so hart angehen, sonst erschrecken wir sie noch zu stark. Ich schau mir sie lieber erst einmal an.“

Ich hörte dann Schritte, die dem Wohnzimmer immer näher kamen. Jemand trat vom Dunkeln in die Türe und blieb dort stehen…

Fortsetzung folgt…


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:20.11.10 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


da sind ja schlechte aussichten wo auf sie zukommen. wie wird sie reagieren wenn sie merkt daß sie versklavt werden soll?


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:20.11.10 03:01 IP: gespeichert Moderator melden


Martina muß ja echt eine große Zicke sein oder ist die Tante nur Außergewöhnlich nachtragend?
Hoffentlich kann Sahrah den Irtum aufklären bevor sie noch als Sklavin endet.
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:20.11.10 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte wird immer interesanter und spannender.
Schreibe bitte weiter
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 13 Datum:20.11.10 15:28 IP: gespeichert Moderator melden



Er stand da, wie angewurzelt und ich schaute ihn ebenso unbewegte und erstaunt an: Es war Jan!

Nach eine Pause ergriff ich als erste das Wort und sagte ohne mir anmerken zu lassen, dass ich gelauscht hatte: „Ich wusste nicht, dass du verheiratet bist und in solch einer schönen Villa wohnst.“ Jan fragte mich da: „Weshalb verheiratet? Ah, du meinst wohl Andrea meine Geschäfts- und Wohnpartnerin. Wir sind kein Paar. Wir verstehen uns im praktischen Alltag zwar gut, aber die Liebe funkt nicht, so haben wir schon seit vielen Jahren jegliche Versuche dieser Art unterlassen und haben auch sonst im Leben viel Distanz. Das gemeinsame Haus war eher einmal eine gewisse Fehlplanung, als wir vor zehn Jahren meinten, unseren geschäftlichen Erfolg auch privat fortsetzen zu können. Und dann hatten wir auch unsere Büros hier und blieben im Haus. So hat sich jeder in seinem Teil des Hauses getrennt eingerichtet. Wohnen und Arbeiten am selben Ort ist zudem sehr praktisch und vor allem ohne diese Kombination könnte sich jeder alleine keine solch schöne Villa leisten. - Ich finde es aber toll dich hier zu sehen. Ich habe häufig an dich gedacht, aber dann nicht den Mut gehabt, dich anzurufen. Doch nun bist du hier! Entschuldige, dass dich Andrea angekettet hat. Das ist eine Verwechslung. Tante Marta hatte mir ein spezielles Erbe gemacht. Tante Marta hatte einen grossen Hass auf meine angeheiratete Cousine Martina und wollte diesen nun richtig beim Erbe ausleben. Das will es in der Art tun, dass Martina keine andere Wahl hat, als sich mir als Sklavin anzubieten, die ich längere Zeit necken, quälen und schikanieren darf. Keine Angst, ich werde zu ihr insgesamt sehr nett sein. Sie soll dabei auch etwas Spass haben, aber auch ein bisschen etwas lernen, damit Tante Martas Testament und Wunsch in Erfüllung geht. Seit vier Tagen warten wir nun schon auf Martina, denn ein Bekannter von Tante Marta hat uns vor vier Tagen zuverlässig mitgeteilt, dass sie unterwegs sei. Allerdings ist sie bis jetzt nicht erschienen. Erschwert wird das Ganze noch dadurch, dass ich nicht weiss, wie Martina aussieht. Das einzige sichere Zeichen ist, dass sie einen Keuschheitsgürtel trägt, aus dem sie nicht heraus kann. Der ist mein Pfand.“

Das interessierte mich nun sehr. Indem ich mich, nunmehr als grosse Expertin in diesem Thema, völlig unwissend stellte, fragte ich: „Weshalb trägt denn Martina einen Keuschheitsgürtel? Das ist ja doch etwas ungewöhnlich. Macht ihr dies denn Spass? Steht sie darauf? Und wie sieht solch ein Gürtel eigentlich aus?“ – „Nein sie steht wohl nicht auf solche Gürtel,“ erwiderte Jan, „doch sie wurde mit Hilfe einer Falle durch Tante Marta in diesen Gürtel gelockt und hat nun keinen Schlüssel mehr, aus ihm heraus zu gelangen. Wie der Gürtel genau aussieht, weiss ich nicht. Denn ich habe diesen Keuschheitsgürtel noch nie gesehen. Was einzige, was ich kenne, ist dieses hier.“ Und er zeigte mir einen Schlüssel, der sofort sehr intensiv meine Begierde weckte.

Was wollte ich da noch tun. Ich hob meinen Jupe und fragte Jan: „Sollte der Keuschheitsgürtel etwa so aussehen?“ – „Du trägst auch einen Keuschheitsgürtel?“ fragte mich Jan erstaunt. Dann fand er aber: „Ja wie ich gehört habe, sollen diese recht in Mode gekommen sein und für den Hersteller hier im Ort ein grosses Geschäft sein. Und nach deiner Gummikleidung konnte ich mir ja denken, dass du auch zu so etwas nicht abgeneigt bist.“ Ich klärte ihn dann aber darüber auf, wie sich alles wirklich verhielt und fügte an: „Du bist meine letzte Hoffnung. Bitte, bitte gibt mir den Schlüssel!“

Jan überlegte. Schliesslich sagte er zu mir: „Wenn ich diese Geschichte höre, so bin ich mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob du nun Sarah oder Martina bist. Denn ich weiss ja nicht wie Martina aussieht und dich kenne ich auch erst seit dem Begräbnis. Auch hat mir Tante Marta ausdrücklich geschrieben, dass nur der Keuschheitsgürtel als Erkennungszeichen gelte und ich nicht Rücksicht nehmen dürfe, auf was die Person sage, wer sie sei. So kann ich leider den Plan nicht ändern und dir den Schlüssel im Moment nicht geben. Ich fürchte, du wirst eine längere Zeit meine Sklavin sein müssen, die ich soviel beherrschen und quälen darf, wie ich will und wie ich muss oder sonst für immer in diesem Gürtel gefangen bleiben!“

Das waren Aussichten! Wohinein hatte ich mich nur gestürzt, als ich den Gürtel derart unvorsichtig anprobierte. Doch eine leise Freude konnte ich selbstverständlich nicht unterdrücken: Endlich war ich bei Jan! So konnte man sich wirklich fragen, ob es nun besser war, Jan nie mehr zu sehen oder seine Sklavin zu werden und von ihm ein bisschen gequält zu werden… Nein, die Antwort war für mich eindeutig, Jan nie mehr zu sehen, das wäre eine Katastrophe gewesen. Ich war somit ganz zufrieden, nur dass ich ob den ungewissen Aussichten etwas beunruhigt war…

Fortsetzung folgt…


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Unkeusch
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:21.11.10 01:30 IP: gespeichert Moderator melden


Na das läuft doch gar nicht schlecht. Jan ist der ledige Schlüsselherr, der wird wohl gar so streng nicht sein. Unsere Heldin ist über den Berg, oder?

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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:21.11.10 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Dazu kann ich nur sagen, man sollte sich nie zu früh freuen... Sie hat den Schlüssel ja bisher nur gesehen und noch nicht gebrauchen können. Es könnte ja auch ein falscher Schlüssel sein... Doch hier an dieser Stelle möchte ich etwas verraten: der Schlüssel passt. Es ist der ersehnte zweite Schlüssel zu ihrem KG.
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:21.11.10 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo RubberArt,

ich würd mich freuen, wenn die neugierige Sarah noch geraume Zeit unter Verschluss bleibt.

Freundl. Gruß
Sarah
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 14 Datum:21.11.10 23:49 IP: gespeichert Moderator melden



Na gut dachte ich mir dann, wenn ich schon seine geerbte Sklavin war, dann gerade richtig. Deshalb machte ich Jan den Vorschlag, ich würde ihm als absolute Vollsklavin ohne jeglichen Willen ab nun zur Verfügung stehen. Er dürfe mit mir machen, was er wolle und verlangen von mir, was er wolle. Ich habe nur einen Wunsch, dass er mich, falls ich einen Befehl von ihm verweigere oder ich ihn sonst enttäusche, sehr hart bestrafe.

Ich merkte gleich, dass Jan ein wenig oder vielleicht sogar viel Mitleid mit mir hatte und dass ich ihm zu lieb war, um derart hart mit mir umzugehen. Dennoch auf dieses Mitleid ging er nicht ein, vielmehr antwortete er mit einem etwas verschmitzten Lächeln: „Dann können wir ja gleich beginnen. Es ist auch bereits alles vorbereitet.“ Klar er hatte sich ja auf Martina vorbereitet.

„Zuerst habe ich ein paar Regeln, die unser Zusammenleben einfacher machen sollen: 1. Du schweigst immer, ausser wenn ich dich ausdrücklich auffordere etwas zu sagen. 2. Jedes Mal wenn du mir begegnest, küsst du mir die Schuhe. 3. Vor allen Menschen, denen du begegnest, machst du einen Knicks, auch auf der Strasse. 4. Du widersprichst nie. Das Wort „Nein“ existiert für dich ab heut nicht mehr. Falls du dich dennoch nicht fügst, habe ich eine Peitsche, mit der ich dich hart bestrafe. 5. Jedes Mal, wenn ich dich bestraft habe, dankst du mir dafür und küsst mir die Schuhe. 6. Du versuchst so viel Zeit wie nur möglich dich in deinem Käfig, den ich dir noch zeigen werde, aufzuhalten. 7. Du wirst immer ein Metallschild auf deiner Brust tragen, auf der sehr gut sichtbar geschrieben steht: „Sklavin Martina – Eigentum von Jan“. 8. Du machst mir jede Woche mindestens fünf Vorschläge, wie ich dich zusätzlich schikanieren kann. Darüber hinaus wirst du neu eingekleidet, in Ketten gelegt und erhältst jeden Sonntag zwanzig Peitschenhiebe als Strafe für deine grundsätzliche Schlechtheit und deinen schlechte Behandlung von Tante Marta.“

Das war hart und ich musste einige Male leer schlucken. Anscheinend, wollte Jan mit zusätzlicher Härte jedes Mitleid von vornherein ersticken.

Als er fragte, ob ich dies verstanden hätte, küsste ich ihm die Schuhe und sagte: „Ja, gnädiger Herr Jan. Ich halte mich mit Freuden an diese Regeln!“ Was doch ein wenig gelogen war, denn sie erschreckten mich ziemlich. Anderseits wollte ich Jans Sklavin sein und hart angegangen werden.

Soweit schien Jan jedenfalls mit mir zufrieden, so konnte er weitergehen: „Zieh dich aus!“ Ich zog alles aus bis auf den Keuschheitsgürtel, der wie eh und je fest sass. Jan verschwand kurz und erschien dann mit meiner neuen Kleidung, soweit man dies überhaupt als solche bezeichnen konnte. Zuerst ging es nämlich mehr um Metall. An meinen Bauchgurt des Keuschheitsgürtels schloss er zwei lange Ketten an, die fast bis zum Boden reichten. Dann fragte er mich: „Weiss du, was Schenkelbänder sind?“ Ich hatte keine Ahnung, weil Herr W. geschäftsuntüchtig wie er war, so etwas natürlich nicht in seinem Sortiment führte. (Das änderte sich bald und Herr W. musste ein ziemliches Donnerwetter über sich ergehen lassen.) Er sagte: „Du bekommst vier davon: Ober- und Unterschenkelbänder, du wirst gleich das Vergnügen haben.“ So nahm er vier Metallringe zur Hand, je zwei grössere und zwei kleinere. Ich musste in sie steigen, dann befestigte er je einen auf Höhe Oberschenkel und Unterschenkel an einer der beiden Ketten. Ich wunderte mich, was das wohl für ein neuer Schmuck sein soll. Doch als er je die Ober- und Unterschenkelbänder mit zwei Schlössern und einer Kette verband, erkannte ich bald, dass dieser Schmuck wohl die Beinfreiheit arg einengte. Glücklicherweise war wenigstens die untere Kette recht lose, wie ich dachte. Er forderte mich auf ein paar Schritte zu gehen. Schnell merkte ich, dass ich nur ganz kleine Schritte machen konnte und sehr eingeengt war. Dazu kam ein extrem rasselndes Geräusch bei jeder Bewegung. Eigentlich fand ich diese Bänder zwar noch witzig, nur dass ich sie nicht immer tragen wollte. Aber das durfte ich ja nicht mehr mitteilen.

Auch mein Oberkörper wurde mit Metall verschönert: Ein eiserner BH sollte wohl meine Brust verschönern und dann wurden meine Oberarme zusätzlich mit den Schenkelbändern vergleichbaren Ringen und Ketten an meinen Metall-BH gekettet.

Was dann noch an Kleidung kam, war recht wenig: ein langes sehr enges Schlauchkleid, ganz aus roten Gummi. Es hatte am Rücken durchgängig ein Verschluss und reichte von einem Stehkragen am Hals bis zu meinen Füssen. Ärmel hatte es keine. Durch Öffnungen auf Bauchhohe wurden von Jan meine Unterarme gesteckt. Die Oberarme konnte ich ja wegen den Bändern ohnehin beinahe nicht gebrauchten. Damit meine Unterarme nun nicht nackt sichtbar waren, wurden diese von Jan in lange Arbeitshandschuhe aus Gummi verpackt.

Noch frei waren nun nur noch meine Füsse. Für diese hatte Jan auch schon passende schwarze, glänzende Gummistiefel bereit.

Jan drehte mich etwas, schaute mich an und schien zufrieden. „So dass ist nun deine Arbeitskleidung, wenn du nun unseren gesamten Haushalt machst: putzt, kochst, wäschst.“ Er brachte mir dann einen Spiegel und fragte mich recht nett: „So wie gefällst du dir?“ Schlecht sah ich nicht aus in diesem Anzug. Scharf wirkte, dass man durch den Gummi sehr gut all die Utensilien sah, die ich sonst noch auf meinem Körper trug. Ich war mit meinem Aussehen sehr zufrieden. Eigentlich gefiel ich mir sogar besser als zuvor. Nur unbequemer war es, für Hausarbeiten wohl nicht so praktisch und auf die Strasse wäre ich auch nicht gerne gegangen in dieser Kleidung. Ich wollte nun eigentlich Jan danken und dazu seine Schuhe küssen. Doch ich war in dieser Aufmachung nicht im Stande mich zu bücken, so dankte ich nur. Jan wurde jedoch gleich sehr böse: „Du hast vergessen meine Schuhe zu küssen, das gibt zehn Peitschenhiebe heute Abend! Ausserdem musst du nun gleich in deinen Käfig und darfst mit Hausarbeiten heute nicht beginnen. Du wirst morgen Mühe habe nachzukommen. Nachtessen gibt es heute keines ausser einem Glas Wasser.“

Fünf Minuten später gingen wir in den Keller zum Käfig. Dort erhielt ich einen metallenen Gurt um meinen Bauch gelegt und mit einer kurzen Kette wurde ich im Käfig befestigt. Dann schloss Jan die Käfigtür und drehte einen riesigen Schlüssel in einem schweren Schloss. Auch die Kellertüre wurde verschlossen. Im Halbdunkeln blieb ich zurück. Um sechs Uhr kann Jan zurück und stelle ein grosses Glas Wasser in mein Gefängnis. Ich hatte Durst und trank es begierig. Doch mein Magen knurrte weiter. Um acht kam Jan mit der Peitsche. Er zog mir das Gummikleid aus und versohlte mir dann den Hintern mit den 10 Hieben. Dann nur ganz flüchtig gab er mir einen Kuss und streichelte mich ein wenig. Ich dachte ich hätte es überstanden und wollte ihm schon für die „nette“ Bestrafung danken.

Doch dann geschah, was ich nicht erwartete: es folgten weitere Peitschenhiebe und zwar so viele bis ich nur noch heulte. Weil ich nach dem Ende dieser Bestrafung weder für die Schläge dankte, noch Jans Schuhe küsste, versprach er mir gleich weitere zwanzig Hiebe für den nächsten Morgen.

Da es kaum möglich war, mir in diesem Zustand mein Gummikleid wieder anzuziehen, band er mich nackt auf eine gummiüberzogene Matratze. Ohne grosse Möglichkeit mich zu bewegen, verbrachte ich in dieser Art eine unruhige Nacht. Einerseits schmerzte mein Hinter sehr, anderseits dachte ich viel nach. Irgendwie war ich immer noch glücklich, Jan doch noch getroffen zu haben. Aber seine absolute Strenge und Härte mir gegenüber schien mir kaum erträglich, obwohl ich mir sie ja gewünscht hatte. Naja Wunsch und Realität sind eben doch etwas Verschiedenes. Zum Glück, dachte ich mir, gehen nicht immer alle Wünsche in Erfüllung. Bei mir schienen sie jedoch in Erfüllung zu gehen. Und ich wusste nicht recht, wie ich das alles durchstehen sollte, was ich mir da eingebrockt hatte.

Am nächsten Morgen erhielt ich nicht mal ein Frühstück, sondern es ging gleich zur nächsten Bestrafung, die mich auf den neuen Tag vorbereiten sollte. Jan band mich auf einen kleinen Tisch. In meinen Mund erhielt ich einen Knebel, damit mein Weinen nicht mehr so störte. Dann begann Jan: Zuerst erfolgten vier recht sanfte Hiebe, die aber bei meinem bereits traktierten Hintern dennoch schon sehr schmerzten. Dann kam der fünfte und dieser war fast unerträglich. Mein Hinter brannte nur so und ich konnte nur noch zitternd in meinen Knebel wimmern. Und was macht Jan? Er verliess den Raum. Liess er mich nun angebunden zurück? In was für eine Hölle war ich da geraten?

Fortsetzung folgt…


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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:22.11.10 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


das wird hart für sie werden. wie lange muß sie jetzt warten um die letzten hiebe zu empfangen. wie wird sie die hausarbeit in den fesseln bewältigen können?


das wird jetzt aber spannend und geil.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:22.11.10 01:29 IP: gespeichert Moderator melden


Also, die Hauptakteurin ist ganz schön dumm. Wenn dieser Jan den Schlüssel
wirklich hat, kann sie die Herausgabe von dem Möchtegerndom einklagen,
damit drohen reicht meistens.
Das er nichts von Menschen versteht zeigt sein Handeln.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Unkeusch
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:22.11.10 08:37 IP: gespeichert Moderator melden


Wow! Ein Wochenende voller Lesestoff!

Irgendwie hatte ich fast die gleichen Gedanken, die Drachenwind schon niedergeschrieben hat. Wenn unsere Heldin ihrem Peiniger die Füße küssen soll, dann muss die Fesselung das auch hergeben. Diese "wie du das machst ist alleine dein Problem" Einstellung ist eins der Qualifikationsmerkmale für Möchtegern-Doms (und -Dommsen). Grenzwertig ist auch die eher Verprügeln als Bestrafen zu nennende Anwendung der Zuchtinstrumente.

Das ist im BDSM so, die Geschichte nimmt aber nicht eine konsensuelle BDSM-Beschreibung für sich in Anspruch sondern ist eine Fantasie. Daher ich bin sicher, RubberArt umschifft auch diese Untiefen und lässt uns bald den Fortgang der Handlung wissen.


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