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  Die Abrechnung der verstorbenen Tante
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:25.12.10 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


machst du es spannend. ich möchte gerne wissen wer der besucher ist und was er will. ist ein ein vertreter der roboterfirma und holt die drei roboter jetzt ab?

danke fürs tippseln


dominante grüße von
Herrin Nadine

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klein-eva
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meine windel ist voll

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:27.12.10 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


eine klasse fortsetzung, hast du da geschrieben, seit ich das letzte mal gelesen habe. bitte schreibe weiter.
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 33 Datum:28.12.10 00:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich öffnete und eine Frau stand vor der Tür. Die kenne ich doch, dachte ich mir. Und plötzlich hatte ich das Gefühl Gespenster zu sehen. Ja von einem Foto kannte ich sie. Es musste Tante Marta sein, auferstanden aus dem Grabe.

Sie beruhigte mich jedoch, als ich gleich Schreien und Weglaufen wollte. Ich sehe recht, sie stehe in Fleisch und Blut vor mir. Jedoch sei sie nie von Würmern zerfressen worden. Vielmehr habe sie die Gelegenheit genutzt, als sie schwerkrank war und unverhofft ein ganz neues Medikament sensationelle Wirkungen zeigte und sie rasch wieder genesen sei, sich aus dem Staub zu machen. Ihr seien alle diese Bekannten und Verwandten in Europa leid geworden und deshalb habe sie sich nach Südamerika verzogen und von dort her noch ein kleines Begräbnis organisieren lassen. Nun sei sie aber gekommen, um zu sehen, ob ihr Testament auch richtig in Erfüllung gegangen sei.

„Das Erste was ich sehe, ist schon einmal gut. Anscheinend bist du Sarah zur Frau von Jan geworden. Das freut mich. Ich hoffe ihr seid ein glückliches Paar. Du siehst auch gut aus, einzig der Anzug“ (mein Roboteranzug), „den du trägst wirkt etwas speziell!“ – Ja, glücklich sein wir wirklich, sagte ich ihr. Ich sei zwar seine Sklavin, aber wir hätten es ganz gut. Das fand dann Tante doch etwas merkwürdig. Doch ich versicherte ihr, ich sei ganz freiwillig Jans Sklavin, weil mir dies so Spass machte und zu Jan, der nun dazu kam, sagte ich: „Oder stimmt doch?“ – „Ja sie ist eine gute und liebe Frau und wir spielen ein wenig, dass sie meine Sklavin ist.“ Erst jetzt erkannte er Tante Marta. Er war jedoch weniger verblüfft, als ich es gedacht hätte. Als Liebling von Tante wusste er wohl ein bisschen mehr...

Anschliessend wurde Tante wirklich neugierig. Sie wollte erfahren, ob wir etwas von Martina wissen. Ich sagte: „Ja sie lebt hier bei uns. Sie heisst heute Vanessa, wir haben sie umgetauft. Im Moment ist sie gerade im Untergeschoss, soll ich sie holen?“ Als Tante dies hörte, da glänzten ihre Augen. „Nein das ist nicht nötig, dass ihr Martina oder Vanessa aus ihrem Verliess holt. Oder sie lebt doch in einem winzigen, dunklen Verliess, in engen, dicken, unbequemen Gummikleidern und in schweren Ketten, so dass sie sich nur mühsam bewegen kann?“ Nun kamen wir natürlich in einen Erklärungsnotstand. Vanessa war zwar im Untergeschoss, vergnügte sich aber gerade mit Fernsehen und war eine hübsche und fröhliche Frau. Da war nichts von dunklem Verliess…

Schliesslich fand ich eine Ausrede. Es sei alles etwas anders heute. Es sei alles moderner. Vanessa lebe zwar in keinem Verliess, doch leide sie stark. Sie sei ein lebendiger Roboter geworden. Das beruhigte Tante doch sehr. Ich schlug ihr dann vor, dass ich ihr den Roboter einmal vorführe.

Schnell ging ich zu Vanessa und erklärte ihr, ich müsse sie nun für eine gewisse Zeit auf einen 100%-Roboter umschalten. „Es ist wichtig, ich kann es dir jedoch im Moment nicht genauer erklären weshalb! Ich habe keine Zeit!“ Widerwillig willigte Vanessa ein. Zum Glück! So führten wir den Roboter Vanessa Tante Marta vor. Dabei stellte ich das Strafsystem, das im Anzug eingebaut war, absichtlich besonders sensibel ein, so dass Vanessa bei jeder kleinsten Abweichung von der Vorgabe einen Stromstoss nach dem andern erhielt. Vanessa erhielt somit eine Vielzahl von Stromstössen und fand es nicht so lustig, verstand aber, dass diese Tortur nötig und richtig war, um Tante Marta zu zeigen, dass ihr Testament erfüllt worden sei.

Tante Marta war sehr beeindruckt und sehr zufrieden. „Dann könnt ihr mir den Roboter doch bitte für die Zeit meines Aufenthalts zur Verfügung stellen. Macht er wirklich alles auf Befehl, was ich will?“ - „Ja alles“, sagte ich. „Vanessa hat keinerlei Freiheit mehr, muss tun, was man ihr vorgibt.“ - „Und leidet sie auch?“ – „Tante sei gewiss, sie leidet wie kein anderer Mensch auf dieser Welt.“ - „Dann ist es ja gut. Somit bin ich beruhigt.“ Ich hatte natürlich völlig übertrieben. Die Stromstösse waren unangenehm, aber gut auszuhalten und ans Roboterdasein war Vanessa genauso wie ich und Jan gewöhnt und wenn wir dieses nicht gemocht hätten, so wäre uns wohl wirklich nicht mehr zu helfen gewesen…

Ich willigte ein, dass Tante den Roboter Vanessa für ihren gesamten Aufenthalt gebrauchen könne, wie sie wollte.

Naja, auch Roboter haben manchmal Gefühle und so merkte ich, dass Vanessa, die eigentlich 100% ein Roboter ohne Gefühl und Wille sein sollte, es doch sehr unangenehm war, nun Dienerin für ihren Hauptfeind spielen zu müssen. Aber es ging nun mal nicht anders. Das sah Vanessa auch ein, als sie die Situation bedachte.

Vanessa konnte sich dann nicht mal wehren, sie musste automatisch machen was ihr Hauptfeind, Tante wollte. So diente Vanessa dann Tante Marta mehr als eine Woche lang.

An einem Tag sagte Tanta Marta zu mir, also sie sei sehr begeistert von Martina/Vanessa, nie hätte sie gedacht, dass diese zu einem so tollen und freundlichen Roboter werden könnte. Nur schade sei, dass man mit ihr so gar nicht wie mit einem Menschen sich normal unterhalten könne. Vanessa gebe immer nur die gleichen automatischen Antworten, wenn man mit ihr spreche. Richtige Unterhaltung mit Vanessa sei gut möglich, entgegnete ich, allerdings müsse man dann ihr Unfreiheit reduzieren, zum Beispiel auf 80%.

Vanessa war bei unserem Gespräch dabei und wieder bemerkte ich, wie man es bei Robotern gar nicht erwarten würde: ein grosses Missbehagen. Selbst Tante hatte nun das Gefühl, Vanessa wolle nicht: „Ist sie lieber ein Roboter? Ich dachte sie leide unglaublich.“ Da musste ich Tante doch die Wahrheit erzählen. Vanessa sei sehr gerne ein Roboter, ja sie liebe dies über alles. Normalerweise sei sie zwar nur auf 80% Unfreiheit eingeengt. Wegen ihr Tante haben wir dies nun auf 100% angehoben. Das sei aber für Vanessa auch ok, auch wenn sie es nicht gerade toll finde. Dafür fühle sie sich vor ihr Tante Marta geschützt, weil sie kaum noch etwas fühle.

Tanta Marta sagte dann: „Weshalb habt ihr mir das nicht früher erzählt. Vanessa ist ja so eine tolle Frau!“ Es sei ihr recht, wenn sie nicht leide. Sie hätte doch immer nur gewollt, dass Vanessa zu einer rechten Frau werde und ihre Schwächen ablegte. Wenn Vanessa gerne ein Roboter sei, so seien ja ihre kühnsten Hoffnungen erfüllt worden.

Tante Marta bekam in der Woche anscheinend Vanessa oder Roboter Vanessa richtig gerne und verzieh ihr nun. So konnte ich Vanessa auch mit Tante Martas Zustimmung aus ihrem Dasein als 100%-Roboter befreien und siehe da, bald unterhielt sich die beiden angeregt und verstanden sich anscheinend prächtig.

Es war dann sogar Vanessa, die vorschlug, dass Tante immer bei uns einziehen sollte und weshalb sollten wir ihr diesen Wunsch nicht erfüllen? So kam es zu einer schönen Versöhnung und wir konnten zu viert ein sehr angenehmes Leben führen.

Wenn da nur nicht noch ein Grabstein gewesen wäre, den es wieder rückgängig zu machen galt. Das war kein einfaches Problem. Doch es löste sich dann unverhofft auf ganz andere Weise…

Fortsetzung folgt…

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:28.12.10 02:41 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

das ist eine unerwartete wendung. bin gespannt wie das problem grabstein gelöst wird. ist das jetzt spannend und interessant.

danke fürs schreiben


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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:28.12.10 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Super genial weiter geschrieben bitte weiter so.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:28.12.10 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wer hätte das Gedacht

Die verstorbene Tante lebt noch.!!!

Da sie jetzt eingezogen ist, kann sie über 3 Roboter verfügen.

Oder machen die 3 jetzt das gleiche mit Ihr, wie vorher die 2 mit Jan

Lasse mich jetzt überraschen
-----
einen guten Rutsch allen Schreibern und Lesern

wünscht das Zwerglein
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 34 Datum:01.01.11 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Eines Morgens erwachte ich recht früh. Es war noch halb dunkel. Doch ich erkannte, dass ich in einem Raum war, den ich noch nie gesehen hatte. Vieles war hier sehr weiss und dann tauchte auch eine Frau in weiss auf. War ich im Krankenhaus? Aber weshalb und wie ging es Vanessa, deren Roboteranzugssteuerung ich doch zu bestimmen hatte. Was machte sie nur ohne mich und meine viele Erfahrung bei seiner Steuerung. Jan kannte sich dabei nicht genügend aus. Oder war eine Katastrophe geschehen und ich die einzige Überlebende? Oh Gott, waren sei alle tot, war mein Glück dahin, das doch gerade jetzt so schön zu werden begann?

Ich wollte der Frau in Weiss rufen. Doch dann merkte ich, dass dies nicht möglich war. Mein Kiefer, ja mein gesamter Kopf war in einem Gips, so dass ich nicht richtig sprechen konnte. Im Mund hatte ich ausserdem einen Schlauch. Anscheinend wurde ich künstlich ernährt. Ich musste liegen bleiben und warten, bis jemand zu mir kam. So verging die Zeit. Es wurde hell, doch niemand kam. Erst gegen Mittag schaute eine Krankenschwester vorbei und als ich mit einem Auge blinzelte, da wurde sie sehr nervös, ich wusste jedoch nicht weshalb. Sie rannte aufgeregt davon. Es verging vielleicht eine Stunde und da kam die grosse Erleichterung: Jan betrat den Raum, zusammen mit einem Arzt. Zum Glück, er lebte! Ich wollte etwas sagen, konnte aber nicht. Jan fragte den Arzt, ob man nun nicht den Gips am Kiefer mir abnehmen könne. Der Arzt bejahte dies. Sorgfältig wurde mit einer kleinen Fräse, der Gips durchtrennt und nun konnte ich tatsächlich mein Mund wieder bewegen. Ich wollte von Jan gleich wissen, wo ich sei, was geschehen war und ob Vanessa und Tante Marta noch leben.

Jan machte ein besorgtes Gesicht und sagte zum Arzt: „Sie scheint verwirrt zu sein. Tante Marta ist bereits vor über zwei Jahren gestorben und sie bringt dies anscheinend völlig durcheinander.“ Der Arzt beruhigte jedoch, das sei am Anfang, wenn man erwache, normal danach komme alles schnell wieder. Ich war jedoch überhaupt nicht beruhigt, als ich hörte, dass Tante nun seit zwei Jahren wirklich tot war. Das war schlimm wegen ihr, aber auch weil ich dann ja über zwei Jahre im Koma gelegen haben müsste. Schliesslich fragte mich Jan, wer denn diese Vanessa sei. Nun bereitete mir Jan Sorgen: „Jan du kennst doch Vanessa. Das ist doch der neue Namen von Martina. Wir haben ihr den doch selbst gemeinsam gegeben.“ Jan wurde es immer ungemütlicher. Er begriff nicht. Er war sehr beunruhigt, ob meiner Verfassung. Wie auch immer, schliesslich wollte ich wissen, wie ich hierher gekommen sei.

Das zu erzählen war Jan sehr gerne bereit und entschuldigte sich, es nicht bereits früher getan zu haben. „Du erinnerst dich vielleicht noch, wie du ins Einkaufszentrum gehen wolltest und ich dir sagte, ziehe doch dafür einmal deine Schenkelbänder an. (Siehe Teil 16.) Denn ich fand, dass es immer toll aussieht, wenn du mit ihnen gehst. Das tatest du dann auch. Anscheinend war das jedoch nicht nur eine gute Idee. Jedenfalls wie Passanten mitteilten, sei es dir einfach nicht mehr möglich gewesen, genügend schnell aus dem Weg zu gehen, als dieser verrückte Putzangestellte in allzu grosser Eile mit seinem Putzgefährt das Einkaufszentrum reinigen wollte. Ja du bis ganz arg auf deinen Kopf gestürzt und kannst von Glück reden, dass man den wieder so gut zusammenflicken konnte. Und noch von mehr Glück, dass es keine bleibenden Schäden geben wird. Du hattest wirklich einen Schutzengel! Ob ich dich nochmals Schenkelbänder anziehen lasse, weiss ich nicht.“ Anscheinend sei der Fahrer lediglich in solcher Eile gewesen, weil seine Kollegen bereits beim Feierabendbier sassen. Er, Jan, habe allerdings eine andere Vermutung: Ich hätte den Fahrer wohl derart verzaubert durch meine besondere Art zu gehen, dass er Bremse und Gas verwechselt hätte...

Langsam erinnerte ich mich. Ja da war doch diese Einkaufszentrum und da war ein Gefährt, das ich hörte und dann war da eine Frau, über die ich stolperte und von dieser oder einer andern Frau wurde ich aufgehoben und dann war doch Martina dort oder war das nur ein Traum, eine Phantasie? Ja es musste eine Phantasie sein. Doch dann waren Vanessa und der Roboteranzug und die Rückkehr der Tante Marta auch nur eine Phantasie? All die schönen Erlebnisse waren nur eine Phantasie? Ja das musste wohl so gewesen sein, denn alles war doch viel zu unwirklich. Tante Marta war also doch tot. Genau, ich hatte ja bei ihrer Beerdigung noch den aufgebarten Leichnam gesehen. Und Roboteranzüge gab es nicht und würde es wohl nie geben. Ach wie schade! Eine dicke Träne kollerte mir über meine Wange. Jan meinte jedoch, ich müsse nicht weinen, alles sei doch gut. In einer Woche komme ich aus dem Spital und werde wieder ganz gesund. Es sei nichts wirklich Schlimmes gesehen, niemand wirklich schlimm zu Schaden gekommen und dann flüsterte er mir ins Ohr: „Wenn du willst, darfst du dann wieder meine Sklavin sein.“ Ach ja, ich war ja seine Sklavin. Das hatte ich schon fast vergessen. Wenigstens etwas Positives…

Erst als ich aus dem Krankenhaus entlassen worden war und wieder halbwegs gesund war, ja es wieder steil mit mir bergauf ging, da erzählte ich Jan die Geschichte, welche ich in der Zwischenzeit erlebt hatte. Nun begriff er, dass ich sehr traurig war. Ja vielleicht sei dies wirklich schön für mich gewesen. „Aber mal ehrlich, möchtest du wirklich ein Roboter sein? Ich jedenfalls mag dich lieber als Menschen und Sklavin als als Roboter!“ Ich sah ein, dass es wohl besser war wie es ist und es zum Glück nicht möglich ist, ein Roboter zu werden.

Tage später kam mir aber in den Sinn, dass Martina immer noch unbehelligt in der Welt herumläuft und die von Tante Marta geerbten Schachteln somit ja auch noch nicht geöffnet worden waren. Ich fragte mich dann, ob es vielleicht nicht doch interessant wäre, einmal mit Martina Kontakt aufzunehmen…

Fortsetzung folgt…

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:01.01.11 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

wem gilt jetzt die rache der tante? war das alles so geplant?

bitte bring klarheit in die verhältnisse und ich freue mich darauf wenn es weitergeht.


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:03.01.11 09:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo rubberart,

eine interessante Wendung, die neues Potential schafft.

Alles Gute für Dich, die Protagonisten und alle Mitleser in 2011

lg t
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RubberArt
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 35 Datum:04.01.11 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


An einem Sonntagnachmittag rief ich Martina an und lud sie zum Nachtessen ein. Sie war sehr freundlich und zeigte sich erfreut, dass es mir nach dem schweren Unfall wieder besser ginge. Ich merkte jedoch, dass ihre Freundlichkeit nur gespielt war und sie auf mich hinabsah. Als ich sie dennoch einlud, da nahm sie diese Einladung nur aus gespielter Höflichkeit an. Anscheinend langweilte ich sie sehr. Denn sie hatte wohl interessantere Gesellschaft. Martina war eben auch nicht die einsame, verlassene und unbeliebte Person, wie ich dachte. Vielmehr wurde sie wie so viele eingebildete und überhebliche Menschen von Herrscharen anderer bewundert, die ihre Falschheit nicht durchschauten.

Wir mussten es somit als eine Ehre empfinden, sie empfangen zu dürfen. Das Essen kochte dann Jan, damit ich mich ein bisschen besser mit ihr unterhalten konnte. Das Essen war wirklich fein und wir genossen es alle. Ansonsten wollte der Abend jedoch nicht so richtig erfreulich werden. Weil Martina eine solch oberflächliche Person war, hatten wir eigentlich nichts wirklich zu erzählen. Um dann doch noch etwas Interesse zu wecken bei Martina erzählte ich von meiner Geschichte mit der Kiste von Tante Marta: Dass diese Kiste zur Heirat mit Jan führte und dass sie eigentlich für sie Martina bestimmt gewesen war. Martina interessierte sich jedoch wenig dafür. Überhaupt Tante Marta war ihr völlig unwichtig. Sie war somit auch nicht etwa an deren Beerdigung ferngeblieben, weil sie nichts mit Tante mehr zu tun haben wollte, sondern vielmehr weil ihr dieser Anlass derart unwichtig war, dass sie ihn schlicht vergessen hatte.

Ich erzählte Martina dann jedoch, dass es in der Kiste von Tante Marta immer noch verschiedene verbleibende Schachteln gebe, rund fünfzehn, und es eigentlich an ihr wäre eine nächste Schachtel zu öffnen. Weil Martina sich eher langweilte bei uns, fand sie das dann doch noch eine nette Abwechslung…

Fortsetzung folgt…

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:04.01.11 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

wie viele schachteln sind jetzt geöffnet und wieviele sind es noch? welche überraschungen werden sie in den schachteln noch finden?

danke fürs schreiben.


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 36 Datum:05.01.11 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Martina öffnete Schachtel vier. Darin lang ein Couvert mit einem Brief von Tante Marta und eine Kette, die an einem Halsband befestigt war.

Martina nahm dem Brief, öffnete ihn und las ihn uns vor. Er war von Tante Marta wie zu erwarten war. Sie schrieb:

„Liebe Martina

Nun wirst Du alle Torturen überstanden haben, die dir Jan zur Strafe auferlegt hat. Ich hoffe, Du bist ein besserer Mensch geworden und vielleicht hast du Jan dabei sogar ein bisschen lieb gewonnen, was nicht unüblich ist, wenn man sich jemandem stark unterwirft. Falls Ihr geheiratet habt, dann gratuliere ich Dir dazu. Ich habe Dir nun alle Deine Sünden verziehen.

Einen Wunsch habe ich noch. Doch Du musst ihn natürlich nicht erfüllen, wenn Du nicht willst, aber vielleicht bringt er auch Dir etwas. Meine Nichte Sarah ist auch nicht wirklich gut zu mir gewesen, kurz sie hat mich wohl überhaupt vergessen. Deshalb möchte ich, dass Du sie mit irgendeinem Vorwand in eine Falle lockst und zu Deiner Sklavin machst. Wie Du das machst, weiss ich leider nicht. Dazu hatte ich keine Zeit mehr etwas zu organisieren. Aber da Du ja genügend hinterhältig bist, wird Dir schon etwas einfallen.

Mach es gut und lass Sarah von mir grüssen, wenn sie Deine Sklavin geworden ist.

Deine Tante Martha“

Ihr könnt glauben, wie Martina nun lachte. Nun fand sie den Abend plötzlich nicht mehr langweilig. Auch versicherte sie mir, dass ich in ihre Falle trampen werde, ohne es zu bemerken. Vorerst lasse sie mir jedoch noch eine Gnadenfrist.

Da wir wussten, dass es Martina ernst war, machten Jan und ich lange Gesichter. Hätten wir das mit Martinas Bestrafung doch nur bleiben lassen und unser gutes Leben weitergelebt.

Mir kam dann aber eine Idee. Sie basierte darauf, dass ich mich eigenartig erregt fand von der Idee die Sklavin der schrecklichen Martina zu werden. Ja, ich hatte wirklich Lust dazu ihre Sklavin zu werden und es hätte mir Spass gemacht. Ich weiss, ihr werdet dies nun als krank ansehen und es ist schon etwas merkwürdig. Aber viele Menschen haben ja so merkwürdige Vorlieben, so war es wahrscheinlich nicht weit vom Durchschnitt entfernt.

Ich machte deshalb Martina einen Vorschlag: Ich ergebe mich und würde ihre Sklavin. Allerdings nur am Freitag. Dafür müsse sie schwören, dass sie alle Pläne fallen liesse, mit denen sie mich in eine Falle locken wollte.
Dieser Vorschlag hatte jedoch noch einen zweiten Teil, den ich ihr nicht erzählte. Als Sklavin von ihr wollte ich von innen mich in ihr Leben einschleichen und sie dort treffen und beeinflussen, wo sie sich keiner Gefahr bewusst war. So konnte ich Tante Martas erster Auftrag doch noch erfüllen und Martina bestrafen. Wenn der Plan gelang, konnte ich Martina soweit beeinflussen, dass sie ein etwas besserer Mensch wurde, so dass ich von da an mit Freuden am Freitag ihre Sklavin sein konnte. Ausserdem gab es ja noch viele weitere Kisten und wer weiss, was da noch alles auf Martina und mich zukam. Schnell würde sich da das Blatt wieder zu ihren Ungunsten wenden.

Martina war vom Vorschlag begeistert, wie man leicht verstehen konnte. Sie erklärte sich bereit auf die Falle, die sie mir stellen wollte, zu verzichten. Ausserdem müsse sie nun ohnehin in erster Linie Wege ausdenken müsse, wie sie mich am Freitag beherrschen und versklaven konnte. Für die Falle hätte sie somit keine Zeit mehr. Ja mich beherrschen, das mache ihr besondere Freude.

Ich hatte schliesslich noch einen Wunsch, ich fragte Martina, ob ich sie in Zukunft Vanessa nennen dürfe. Martina war ab diesem Vorschlag sehr erstaunt, fand dann aber, ja eigentlich sei Vanessa ein wunderschöner Name. Wenn ich damit glücklich würde, könne ich sie gerne Vanessa nennen. Es sei ihr völlig egal, wenn ich sie Vanessa und nicht Martina nenne.

Den weiteren Abend verbrachten wir dann noch ganz gemütlich bei ein paar Plaudereien, die nun erstaunlicherweise viel offener und spannender waren als vor dem Öffnen der Kiste.

Schliesslich verabschiedeten wir uns spät. Dabei versprach ich Martina, dass ich am kommenden Freitag um genau 8 Uhr 00 mich bei ihr einfinden würde und bei ihr verweilen bis am Samstagmorgen gleiche Zeit. Martina sagte mir, sie freue sich darauf. Ich rief ihr dann noch hinterher: „Adieu Vanessa, bis Freitag!“

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:06.01.11 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

kann man ihr vertrauen? wird sie die situation ausnutzen?

wurde eine absicherung eingebaut?

das ist jetzt sehr spannend. danke fürs tippseln.


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 37 Datum:07.01.11 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Der Freitagmorgen kam und mir war etwas mulmig zumute. Was würde mich bei Martina wohl erwarten? Wie würde sie mich behandeln? Auf was liess ich mich da wohl ein? Doch ich war auch neugierig. Ausserdem Martina würde wohl nicht so hart zu mir sein, wie es Jan einmal gewesen war.

Martina empfing mich dann mit einem bösen Lächeln. Ich sagte jedoch, wie nichts gewesen wäre: „Hallo Vanessa!“ – Sie korrigierte mich: „Herrscherin Vanessa heisst das.“ – Ich kniete mich nieder und sagte: „Durchlaucht Herrscherin Vanessa ich möchte mich vielmals entschuldigen.“ Martina zeigte ein müdes Lächeln und beachtete mich nicht weiter.

Dann kam sie jedoch auf ein paar Dinge zu sprechen, die für meine zukünftige Zeit bei ihr relevant sein würde. Als erstes erklärte sie, bei ihr herrsche die Peitsche. Das sei ein Universalinstrument, das sie für alles benutze, für Bestrafung, Belohnung und auch wenn sie einfach einmal Lust habe mich zu erniedrigen. – Mein Gott dachte ich mir, schon wieder dieses fürchterliche Instrument. Ich war schockiert. Musste das wirklich sein. Martina fand es müsse. Na gut, liess ich das halt einmal auf mich zukommen. Ich hatte ja wenigstens dann immer eine Woche, um mich wieder zu erholen.

Weiter erklärte sie mir neben der Peitsche herrsche bei ihr auch Gummi. Alles um mich, werde wenn ich bei ihr sei aus Gummi sein. Deshalb bat sie mich auch gleich damit zu beginnen. Ich musste meine Kleidung ausziehen, bis auf den Keuschheitsgürtel, den ich wie üblicherweise trug und der verschlossen war. Darüber war sie übrigens nicht so glücklich und sie befahl mir künftig ohne ihn zu erscheinen.

Nachdem ich also nackt war, musste ich in einen schwarzen Gummianzug steigen, der mich vom Hals bis zu den Füssen vollständig bedeckte. Doch das war nicht alles. Darüber kleidete sie mir noch ein ärmelloses Gummikleid mit Reissverschluss am Rücken. Dann folgte ein sehr enger Gurt, der meine Taille massiv zusammenschnürte. Sie erklärte mir weiter: für den Kopf habe sie verschiedene Masken für mich bereit. Die sie mir aber später zeigen werde. Auch Schuhe erhalte ich mir noch verschiedene. Im Moment solle ich mich aber einmal mit banalen Gartengummistiefeln begnügen. Es gebe dann aber auch noch Schuhe mit netten Absätzen. Ich ahnte nichts Gutes. Aber auch bei den Gummistiefeln musste ich feststellen, dass diese ungefüttert waren und ich somit auch hier den nackten Gummi auf meiner Haut tragen musste.

Schliesslich brachte sie mich in einen speziellen Raum ihrer Wohnung. Als wir dem Raum näher kamen, sah ich ein oranger Schein aus dem Raum kommen. Als wir da waren stellte ich dann fest, dass in diesem Raum alles komplett aus orangem Gummi bestand, vom Stuhl, dem Tisch über das Bett und das Sofa. Auch Bettzeug, Tischtücher, Vorhänge. Alles war aus Gummi. Selbst die Bücher im Gestell (Goethe, Schiller usw.) hatten Seiten aus Gummi und Deckel aus Gummi. Und die Türe, die nur aussen einen Türgriff und ein Schloss hatte, war innen vollständig aus Gummi.

Martina erklärte mir, dass dies nun mein Raum sei, wo ich üblicherweise meine Zeit verbringen werde. Ich sei darin sicher und könne gewiss keine Dummheiten anstellen. Dieser Raum sei nur Vorsorge für den Fall, dass ich plötzlich ungehorsam werden sollte.

Schliesslich erklärte sie mir, dass andere Sklavenhalter vielleicht noch ein ganzes Regelwerk für ihre Sklaven aufstellten. Ich könne froh sein, dass ich kein solches Jurisprudenz-Studium auswendig lernen müsse. Sie sei nämlich viel zu launisch: die Regeln änderten alle Stunden oder Minuten. Sie werde mir diese Regeln auf andere Art beibringen. Dabei erhob sie die Peitsche, die sie in der linken Hand hielt ein wenig.

Fortsetzung folgt… falls ihr noch eine wollt und die Story noch gefällt. Kommentare sind immer erwünscht!

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:07.01.11 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,


wenn man so eine gute story schreibst wie du, dann braucht man nicht um kommentare betteln.


wie wird sie sich jetzt zurechtfinden, wenn sie nur gummi um sich herum hat.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 07.01.11 um 23:53 geändert


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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:08.01.11 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo rubberart
Ich kann mich nur Herrin Nadine anschliessen.
Die Geschichte wir immer interessanter.
Bitte weiterschreiben.
Danke

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 38 Datum:11.01.11 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Damit hatte sie fürs erste einmal genügend erklärt. Ich wollte dann aber noch neugierig wissen, was ich den in diesem Gummiraum so zu tun habe. Sie sagte, das wisse sie im Moment auch noch nicht so genau. Vorerst solle ich einfach einmal ein paar Stunden meine Gummiwelt geniessen und weil ich dabei meine Hände nicht wirklich benötige, stecke sie mir meine beiden Arme noch in einen Gesamthandschuh. Ich solle ihr dazu bitte meine Arme auf den Rücken halten. Was war nur ein Gesamthandschuh? Ich verstand nicht. Doch bald verstand ich: Meine beiden Arme wurde eng zusammengedrückt und dann rollte sie darüber eine Art Schlauch aus sehr dickem Gummi. Auf Höhe Ellbogen verstärkte sie den Handschuh dann noch mit einem Riemen, der meine beiden Arme zusammenband. Es war nicht gerade bequem, muss ich sagen. Zum Glück zog sie aber den Riemen nicht zu arg zu. So war es für ein paar Stunden wohl zu ertragen.

Dann schob sie mich in meinen orangen Raum, schloss die Tür und überliess mich mit mir alleine, nicht ohne noch zu sagen, dass der Raum schalldicht sei. Rufen hülfe nichts. Es gebe jedoch einen grossen Alarmknopf, den man sogar mit meinen zusammengebundenen Armen treffen konnte. Sie warnte mich jedoch diesen aus Spass zu drücken. Dabei macht sie eine energische Bewegung mit ihrer Peitsche.

So war ich also in orangem Gummi, übrigens auch die Farbe meiner Kleidung, auf mich gestellt. Ich konnte nichts tun. Mich wegen diesem dummen Handschuh nicht mal richtig hinsetzen oder legen, nichts anfassen. Ich musste im Wesentlichen stehen und wusste nicht wie lang. Doch ich wusste es eigentlich, es würden Stunden werden. Aber eine leise trügerische Hoffnung, dass Martina mich schnell wieder hier herausliess, versuchte mich dabei andauernd zu necken.

Dennoch ganz Unrecht hatte diese Hoffnung nicht. Nach zweieinhalb Stunden kam Martina zu mir mit einem Glas Saft und gab mir etwas zu trinken und fragte mich, wie ich mich fühle. Ich sagte so mehr oder weniger, aber nicht ganz schlecht. „Das ist schlecht“, fand Martina, „ich lasse dich nämlich erst wieder hier hinaus, wenn du dich schlecht fühlst.“

Es war ja klar, dass ich ihr dann zwei Stunden später, als sie mich wieder besuchen kam, erklärte, dass ich mich ganz fürchterlich fühle und es absolut nicht mehr aushalte. Sie lachte jedoch nur: „Schönes Spiel. Ich wünsche, dass du dich wirklich schlecht fühlst. Du bleibst,“ Dennoch fand sie dann, meinen Handschuh dürfe ich nun ausziehen. Ich war erleichtert. Doch gleich ging die Türe wieder zu und ich war weiterhin eingesperrt. Nun war ich aber recht frei und konnte endlich meinen Gummiraum auch etwas geniessen, mit meinen Händen betasten.

Ja und wie war es so in solch einem Raum eingeschlossen zu sein? Es fühlte sich alles halt sehr weich und gummig an. Je länger ich drin war, desto mehr gewöhnte ich mich daran und fand es immer angenehmer. Es war eine weiche, intensiv sich anfühlende Welt. Ich merkte immer mehr wie ich mich richtig geborgen darin fühlte.

Zwei Stunden später kam Martina wieder und wollte erneue wissen, wie es mir gehe. Ohne Handschuh war es recht angenehm im Gummiraum und ehrlich wie ich bin, sagte ich ihr das auch. So sagte Martina: „Ich sehe, dir geht es nie schlecht in diesem Raum, so kannst du eigentlich für immer bleiben. Ich lasse dich nie mehr hinaus, jedenfalls sicher nicht bis Ende nächster Woche.“ Das schockierte mich. Doch noch während mein Schock im Entstehen war, zog mich Martina lachend aus dem Raum mit ins Esszimmer. Und da gab es doch tatsächlich ein Mittagessen für mich kleine, nichtige, unwichtige Sklavin. Ich war erstaunt. Martina fand jedoch, es nütze ihr nichts, wenn ihre Sklavin Hungers sterbe und deshalb solle ich zugreifen. Das Essen war gut gekocht, was ich Martina auch lobend sagte. Sie merkte dann jedoch an, eigentlich lobten Sklaven ihren Sklavenhalter nicht. Deswegen müsste sie sich schon beinahe eine Strafe für mich überlegen. Anderseits war sie doch so erfreut über mein Lob, dass sie mich dann gleich wieder begnadigte.

Leider machte ich während dem Essen mit Tomatensauce einen kleinen Klecker auf mein Gummikleid. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, weil das Kleid ja problemlos abwaschbar war. Doch für Martina war klar, hier musste eine Strafe hin. Schliesslich wenn ich einmal Seide tragen werde, dann wäre das weniger toll. Ich wunderte mich dann doch: „Vanessa du willst mich in Seide kleiden, mich deine Sklavin?“ „Mal sehen, was kommt“, sprach Martina geheimnisvoll. „Aber freue dich nicht, wie alles hier wird auch dies für dich kein Vergnügen.“ Dazu lachte sie wieder böse.

Ja, Martina spielte ihre Macht voll aus und genoss sie in vollen Zügen. Es musste für sie ein Traum sein, so über mich zu herrschen und irgendwie mochte ich es ihr schon fast ein wenig gönnen, wie man es doch eigentlich jemandem immer gönnen mag, wenn man sieht, wie gerade sein Lebenstraum in Erfüllung geht. Ich vermisste nur etwas Wärme bei ihr. Sie war so kalt und führte so meine Versklavung ohne mit einer Wimper zu zucken durch. Sie hätte mich einmal umarmen können oder küssen. Das wäre wirklich schön gewesen. Naja, wenigstens sah ich, dass sie ihrer Sklavin Sorge tragen wollte. Sie war besorgt, um mein leibliches Wohl und darum, wenn ich wirklich stark litt. Eigentlich musste ich sagen, sie verhielt sich sehr fair und ich konnte an ihrem Benehmen nichts beanstanden. Es war eher zu korrekt und perfekt. Sie versklavte mich fast in der Präzision wie dies eine Maschine machen würde. Ja es war noch interessant, Vanessa als Roboter hätte es sehr ähnlich gemacht: alles ohne Beanstandungen, aber ohne Wärme und Liebe. Vielleicht war Martina ein Roboter ohne Roboteranzug. Nur ein Gefühl, das sie klar zeigte passte nicht zum Roboter: Ihren Stolz und ihre Begeisterung für ihre Macht. Diese waren derart ausgeprägt, dass sie Martina schon beinahe sympathisch und menschlich machten.

Nach dem Essen ging es dann, wie zu erwarten war, an meine Strafe. Ich hatte dagegen auch nichts einzuwenden als Sklavin von Martina musste ich bestraft werden, wenn ich mich falsch benahm. Das war in Ordnung. Nur wenn ich an Martinas Peitschen dachte…

Martina suchte aus einem ganzen Arsenal von Peitschen die Richtige heraus. Sie war aus Leder mit Holzgriff und sah ziemlich fürchterlich aus. Ich erzitterte. Ja ich schlotterte als ich niederknien musste. Martina legte dann ein Schutz über mein Kleid, dass diese vom Peitschen nicht beschädigt wurde und hieb los. Ich schrie, wie am Spiess. Martina verstand mich nicht…

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante - Teil 39 Datum:16.01.11 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


„Du bist aber wehleidig!“ sagte sie erstaunt. Nun merkte ich erst, dass ich den Hieb beinahe nicht spürte. Ich dachte vielmehr zurück an Jans Umgang mit der Peitsch, erlebte seine Schläge in der Vorstellung nochmals. Doch Martina streichelte mich eher.

Martina schlug dann noch ein paar weitere Male auf mich ein. Es zwickte etwas, das war es aber auch. Über diese leichten Hiebe konnte ich nur lachen. Ich sagte zu ihr: „Ich denke, ich sollte das Gummikleid ausziehen, sonst bringt das nichts. Ich spüre deine Hiebe kaum. Das ist ja richtig langweilig.“ Martina war einverstanden.

Nun hieb sie auf meinen nackten Körper ein. Es zwickte wieder ein wenig. Ich dachte mir, das ist ja direkt angenehm im Vergleich zu Jan. So macht es ja beinahe Spass gepeitscht zu werden. Ich fragte Martina dann, ob das alles sei. Ihr Antwort war: „Klar. Ich will dich ja nicht zugrunde richten. Das sollte doch genügen, damit du begreifst. Ich verstehe nicht, weshalb Menschen immer rohe Gewalt anwenden müssen. Es geht doch auch sanfter und genügt völlig.“ Damit war ich natürlich sehr einverstanden. Ich konnte es aber dennoch nicht lassen, meine Meisterin etwas zu provozieren und zu sagen, ich denke eher, sie sei nicht im Stande stärker zuschlagen. Ganz gelassen sagte sie, natürlich könne sie. Als grosse Herrscherin lasse sie sich jedoch durch solch billige Tricks nicht provozieren. Falls ich aber eine Demonstration ihrer Kraft wünsche, könne sie diese auch geben, aber nur wenn ich wolle. Ich war neugierig und schon bald sauste ein massiver Hieb über mich nieder. Ich schrie ein wenig. Martina sagte aber, sie können auch noch stärker. Ich antwortet: „Das glaube ich. Es ist aber völlig überflüssig, mir dies zu beweisen… Ich schätze deine sanfte Art des Peitschen mehr.“ Martina beruhigte mich auch gleich, sie werde mich nie zu stark peitschen und sehe schon, dass ich ohnehin eine fürchterliche Angst davor habe. Die Peitsche werde deshalb von ihr zwar häufig, aber immer nur sanft eingesetzt. Ich war somit sehr beruhigt. Ja dieses kleine Zwicken fand ich ganz ok. Das durfte bei meiner Rolle als Sklavin schon vorkommen. Mir war unterdessen auch aufgefallen, wie geschickt Martina mit der Peitsche umgehen konnte. Ja, man konnte es beinahe schon elegant und kunstvoll nennen. Betreffend Peitsche fand ich deshalb sehr schnell Vertrauen zu Martina und freute mich richtig, wenn ich das nächste Mal ihrer Kunst beiwohnen durfte…

Martina beförderte mich dann bis zum Abendessen wieder in mein oranges Zimmer und zog mir jedoch zum Glück keinen Gesamthandschuh an. Ich war ihr sehr dankbar dafür. Das Abendessen war wieder ausgezeichnet. Nach diesem erlaubte sie mir sogar ein bisschen mit ihr gemeinsam fern zu sehen. Da ich zu viel sprach und Martina dauernd vom Krimi ablenkte, der gerade lief, steckte in meinem Mund schon bald ein Knebel und damit ich diesen nicht entfernen konnte, fanden sich meine Hände in Handschellen, die hinter meinem Rücken verschlossen waren. Wir schauten dann länger fern als wir planten. Danach befahl mir Martina gleich zu Bett zu gehen. Ich bekam ein Gumminachthemd übergezogen und durfte in meinem orangen Zimmer zwischen zwei Gummilacke Platz nehmen, nachdem ich am Bett angekettet worden war. „Nur damit du nicht herausfällst“, erklärte Martina. Schliesslich überlegte sie. „Zur Toilette musst du wohl auch noch. Magst du Windeln?“ Windeln – ich fiel aus allen Wolken. Ich konnte doch keine Windeln tragen, ich war doch kein Baby. Alles was gut und recht war, Versklavung, Peitschen, aber doch keine Windeln. Doch irgendwann begriff ich die Logik. Angekettet konnte es ja wirklich sein, dass ich einmal musste. Und natürlich gab es da noch den Notknopf, der für mich nachts auch erreichbar war, ja der sogar extra beleuchtet war. Doch wollte ich meine hoch geachtete Herrin wirklich aus dem Schlaf reissen? Nein, das war nicht nötig. So zeigte ich grosse Begeisterung für Windeln und bekam auch welche angezogen. Und ich muss sagen, sie fühlten sich gut an. Es gab wirklich nichts dagegen einzuwenden.

So verbrachte ich eine sehr gummige und damit auch eher feuchte Nacht. Wenigstens fror ich nicht, da das Bett auch noch leicht beheizt wurde, dafür wurde es mit der Zeit umso nässer… Insgesamt schlief ich aber nicht mal so schlecht. Um sieben wurde ich geweckt. Martina wollte nun schnell machen, damit Jan mich um Punkt 8.00 in Empfang nehmen konnte und sie nicht etwa mich zu lange als Sklavin genutzt hatte. Nach Duschen, Ankleiden und Frühstücken blieb gerade noch ein wenig Zeit um ein paar Worte zu wechseln. Martina dankte mir. Sie habe den Tag sehr genossen. Ich sagte zu ihr dann, ja man sehe, dass sie gerne ihre Macht auslebe. „Das weiss ich, das sagen alle zu mir und es muss wohl wahr sein. Ich bin ein Machtmensch und beherrsche andere sehr gerne. Du bist dafür eine gute Sklavin. Sicher magst du es wenn man dich lenkt und dir deine Freiheit einschränkt.“ Völlig konnte ich dies nicht verneinen, aber etwas Freiheit liebte ich eben auch und ein bisschen Macht auch. „Doch es war ok für dich?“ fragte mich Martina dann etwas besorgt. Man sah gleich ihre Angst, dass ich nächsten Freitag bei diesem Spiel nicht mehr mitmachen möchte. Ich sagte: „Ja es war gut. Du bist sehr fair. Aber manchmal fehlt mir etwas dein Mitgefühl“, sagte ich sehr ehrlich. Darüber war Martina etwas erstaunt. Dann aber plötzlich umarmte sie mich. „Du denkst doch nicht, dass ich dich nicht mag?“ – „Das weiss ich nicht so genau“, antwortete ich ungenau. „Du wirst noch sehen, ich habe noch viel mehr zu bieten für meine Sklavin und zwar nicht nur langweilige Gartenarbeit für die ich dich bald einsetzen möchte.“

Martina konnte scheinbar recht gut, sich einschmeicheln, aber so recht traute ich ihr noch nicht. Auch erinnerte ich mich an dem Auftrag, den ich mir gegeben hatte für die Zeit, in der ich Martinas Sklavin war: ich sollte mich einschleichen und sie dann bestrafen und zu einem bessern Menschen machen. Nun zeigte sich jedoch: dies war nicht so leicht oder war es vielleicht gar nicht nötig?

Pünktlich um acht kam Jan mich abholen. Er fragte uns, ob alles gut gegangen sei. Martina war gleich sehr gesprächig und erzählte, wie toll es war und dass auch ich eine völlig begeisterte Sklavin gewesen sei und ich nie mehr auf ihre Führung verzichten wolle. Sogar meine Angst vor der Peitsche habe sie mir nehmen können. Irgendwie war gemäss Martina alles derart perfekt, wie wenn wir zusammen in grösster Harmonie die schönsten Ferien verlebt hätten.

Jan war erstaunt und wollte mich dann von mir bei der Rückfahrt wissen, ob wirklich alles so toll war. Ich konnte nicht sagen, dass ich unzufrieden gewesen sei und musste auch zugeben, dass alles viel besser als erwartet war. Und das Peitschen habe mir tatsächlich Spass gemacht nach dem ersten Schreck. Jan schloss dann: wenn dir das Peitschen sogar Spass gemacht hat, dann muss es super toll für dich gewesen sein. Also dann ist Martina gar nicht so schlimm, wie wir meinten. Ich sagte, es könnte sein, dass wir uns geirrt haben, wahrscheinlich wohl.

Jan war froh darüber, dass ich so gut aufgehoben war bei Martina. Jedoch nicht nur aus Anteilnahme an mir, denn er musste mir noch etwas erzählen: Eine alte Freundin von ihm, die unterdessen in Kanada lebte und der er zeitlebens verbunden gewesen sei, sei plötzlich in sehr grosses Unglück gekommen und habe im fernen Kanada niemanden mehr und komme nicht mehr zurecht. Er müsse deshalb für 1-2 Monate dringend zu ihr reisen und helfen ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, sonst gebe es eine Katastrophe bei ihr. Er sei absolut verpflichtet dazu, da er ihr als sie sich vor Jahren getrennt hätte, geschworen habe, dass er immer für sie da sei.

Er hoffe nun, dass ich ihn reisen liesse. Ich erlaubte es ihm, jedoch ungern weil ich nicht gerne ohne Jan für zwei Monate alleine sein wollte, aber auch weil in mir etwas Eifersucht geweckt wurde, denn man wusste ja nie. Jan versicherte jedoch dies sei sicher kein Problem. Er wolle seine frühere Freundschaft nicht mehr aufleben lassen, die Geschichte sei abgeschlossen. Das Einzige was sein könne, sei dass er bis zu einem halben Jahr bleiben müsse, weil die Situation seiner alten Freundin ausserordentlich kompliziert und verfahren sei. Und da habe er gedacht, dass ich vielleicht doch etwas alleine sein würde in dieser Zeit und jemand zu einer Sklavin schauen müsste.

Nun habe er sich vorhin gedacht, obwohl er wisse, dass alles noch sehr neu sei, dass ich vielleicht zu Martina gehen könnte. Es habe alles auf ihn so gut gewirkt, dass ihm dies wirklich als die ideale Lösung erscheine: Martina würde sich sicher sehr freuen, ich hätte mich scheinbar nicht unwohl gefühlt bei ihr und Martina und ich passten einfach ideal, geradezu harmonisch zusammen. Er wüsste einfach niemanden sonst, der mir so gut gerecht werden könne wie Martina…

Fortsetzung folgt…

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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.01.11 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

super geschichte, weiter so.
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  RE: Die Abrechnung der verstorbenen Tante Datum:16.01.11 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


hallo rubberart,

bin begeistert von der kunst die peitsche richtig handzuhaben. freue mich auf die nächste fortsetung von dir


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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